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NHS zum 17. Spieltag der Landesliga Sachsen am SO, 24. März 2019
FSV Neusalza-Spremberg - Radebeuler BC 3:1 (1:1)
Nach dem höchsten Sieg der Neusalzaer Landesligageschichte (7:0-Erfolg über Empor Glauchau) wartete im Nachholspiel des 17. Spieltag der Landesliga Sachsen der Radebeuler BC 1908 auf die Kohlschütter-Jungs. Der erste Neusalzaer Angriff brachte gleich das 1:0. Paul Jockusch enteilte der Radebeuler Abwehr auf der linken Neusalzaer Offensivseite und flankte vor das Radebeuler Gehäuse, wo Marius Riedel schon mit seinem zweiten Ballkontakt zur Führung vollendete (05.). Anschließend übernahm Radebeul aber das Kommando auf dem schwer zu bespielenden Rasen am Hänscheberg. In der 19. Minute spielten die Gäste eine guten Angriff über ihre linke Angriffsseite. Michal Adamczyk flankte vor das Neusalzaer Tor, wo Robert Lauterbach mustergültig zum 1:1 einköpfte. In der Folge versuchten die Gäste die Neusalzaer in die eigene Hälfte zu drängen, die befreiten sich aber immer wieder mit Kontern, welche jedoch unsauber ausgespielt wurden. Radebeul war im ersten Durchgang aber das bessere Team und das ohne ihren Trainer und Ex-Dynamo Matthias Müller, sowie ihren verletzten spielstarken Kapitän Felix Graage.
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Die FSV-Kicker kamen jedoch deutlich verbessert aus der Pause. FSV-Stürmer Riedel kam nach 50 Minuten in Ballbesitz, umkurvte RBC-Schlußmann Toni Bunzel, setzte den Ball aber nur an den Außenpfosten. Die Kohlschütter-Schützlinge blieben aber am Drücker machten nun das Spiel. Nach einer reichlichen Stunde initiierte FSV-Spielmacher Lukas Bouska die Führung. Mit einem tollen Solo spielte er sich in den Strafraum, sein Zuspiel leitete Radoslaw Sarelo zu Kapitän Paul Kant weiter, dessen abgefälschter Schuß unhaltbar im Radebeuler Tor landete (62.). In der Folgezeit kam kaum noch etwas von den Karl-May-Städtern, echter Abstiegskampf war bei den Gästen nicht zu erkennen. Die Gastgeber konnten in ihrem ersten Spiel auf dem heimischen Rasen im Kalenderjahr 2019 nun schalten und walten wie sie wollten. Eine Viertelstunde vor Spielende sorgte FSV-Torjäger Riedel mit seinem 13. Saisontor für die Vorentscheidung. Nach einem Doppelpaß mit Bouska hebelte das Neusalzaer Offensivduo die Gästeabwehr aus, Riedel umspielte Bunzel im RBC-Kasten und schoß überlegt zum 3:1 ein (75.). FSV-Trainer Kohlschütter brachte mit Tommy Hentschel (77.), Willi Berge (83.) und Martin Halgas (87.) nochmals frische Spieler, um das Ergebnis über die Zeit zu bringen. Defensiv stand das FSV-Team stabil, offensiv versuchte sich Kacper Haldas mit einem Distanzschuß (85.) und der eingewechselte Berge scheiterte freistehend an RBC-Keeper Bunzel (87.). Am Ende feierte der Gastgeber den Sprung auf den 4. Tabellenplatz der Landesliga Sachsen. (gs/cr)
Torfolge:   1:0 Marius Riedel (05.), 1:1 Robert Lauterbach (19.), 2:1 Paul Kant (62.),
3:1 Marius Riedel (75.)
Aufstellung
Neusalza-Spr.:
  Dominic Schiring - David Haist, Kacper Haldas, Paul Jockusch (ab 83. Willi Berge),
Tom Nathe, Anton Stehr, Paul Kant, Radek Selinger (ab 77. Tommy Hentschel),
Lukas Bouska, Radoslaw Sarelo (ab 87. Martin Halgas), Marius Riedel
Gelbe Karte:   Keine
Aufstellung
Radebeul:
  Toni Bunzel - Armand Leugoue, Zdenek Kopas, Florian Müller, Michal Adamczyk,
Benno Töppel, Ezequiel Rosendo, Robert Lauterbach (ab 71. Lorenz Thomas),
Franz Kunze, Felix Helm, Erik Talke
Gelbe Karte:   Michal Adamczyk
Zuschauer:   168
Paul Werrmann, 08523 Plauen (VFC Plauen)
Lucas Leihkauf, 08525 Plauen (SG Jößnitz)
Sebastian Fritzsch, 08538 Weischlitz (SV Kottengrün)
Sonntag, 24.03.2019  
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21. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SO, 24. März 2019
LSV Friedersdorf - Rot-Weiß Bad Muskau 2:4 (2:1)
Der LSV hat heute den Bad Muskauern den ersten Saisonsieg geschenkt, anstatt sich in der Tabelle aus dem Gefahrenbereich des Abstiegs zu entfernen. Die Friedersdorfer drückten zu Beginn und der immer präsente Fabian Neumann nagelte den Ball nach zehn Minuten zum 1:0 für den LSV ins Tor. Danach ließen die Gastgeber nach und bekamen wohl zu Recht auch einen Strafstoß gegen sich, den Lars Noack zum Ausgleich nutzte. Vor der Pause gelang dem unverwüstlichen Nick Möbus in bekannter Art noch das 2:1 für die Friedersdorfer, die nun wieder hoffen konnten.
Nach dem Seitenwechsel war bei den Gastgebern nicht mehr viel los und die Gäste kamen ohne viel Mühe zum ersten Sieg in ihrer Kreisoberligageschichte. Matthias Koether traf nach einer knappen Stunde zum 2:2 und kurz vor Schluß markierten Lenny Kranisch und erneut Noack den 2:4-Endstand für die Gäste aus der Parkstadt (83./88.). (dm/cr)
Torfolge:   1:0 Fabian Neumann (10.), 1:1 Lars Noack (18./EM), 2:1 Nick Möbus (35.),
2:2 Matthias Koether (58.), 2:3 Lenny Kranisch (83.), 2:4 Lars Noack (88.)
Aufstellung
Friedersdorf:
  Manuel Golisch - Georg Bunzel (ab 66. Damian Kuhn), Martin Iffländer, Nick Möbus,
Jan Strauß, Christoph Lober, Stefan Kießling, Max Schlage (ab 66. Marcin Balajewicz),
Oliver Grabsch, Fabian Neumann (ab 77. Lukas Bunzel), Dominik Schubert
Gelbe Karte:   Stefan Kießling, Manuel Golisch
Aufstellung
Bad Muskau:
  Mathias Mersiovsky - Lennert Kubo (ab 34. Lenny Kranisch), Christian Koschkar,
Matthias Koether, Marvin Haeberlein, Jens Kreiner, Jakub Zielinski, Moritz Rößler,
Peter Rost (ab 79. Max Jando), Nico Gaebel, Lars Noack (ab 88. Franz Deckert)
Gelbe Karte:   Moritz Rößler
Zuschauer:   121
Max Nerger, 02763 Zittau (VfB Zittau)
Oliver Seib, 02827 Görlitz (Holtendorfer SV)
Thomas Frieser, 02763 Bertsdorf-Hörnitz (Bertsdorfer SV)
Sonntag, 24.03.2019  
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COMPACT-Die Woche
Ausgabe 59 vom SO, 24. März 2019
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Einige Themen der aktuellen Ausgabe:
Mobbing in der Linken – Genossen streiten über Migration
Abschiebungen in Brandenburg – Wer sie will, und wer nicht
Todesdrohne in Caracas – War die Bundesregierung eingeweiht?
Nein zum Zensurgesetz – Widerstand gegen Uploadfilter nimmt Fahrt auf
Zuletzt erschienen:
  Compact-Die Woche 59 vom 24.03.2019
Compact-Die Woche 58 vom 17.03.2019 Compact-Die Woche 57 vom 10.03.2019
Compact-Die Woche 56 vom 03.03.2019 Compact-Die Woche 55 vom 24.02.2019
Compact-Die Woche 54 vom 17.02.2019 Compact-Die Woche 53 vom 10.02.2019
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Tim Kellner (24.03.2019)
Der ehemalige Polizeikommissar a. D. äußert sich zum Krisengebiet Deutschland
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IS besiegt! Warum spätestens jetzt ALLE Syrer zurückkehren müssen! (24.03.2019)
Ich präsentiere: Cheblis Finest! (23.03.2019)
Unfaßbare Tragödie: Der Polizeieinsatz des Jahres! (20.03.2019)
Italien beschlagnahmt sogenanntes Rettungsschiff (20.03.2019)
Es sind Millionen, die genauso denken! (19.03.2019)
Mahnwache in Paderborn (17.03.2019)
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Petition von Tim Kellner: 'Raus aus dem UN-Migrationspakt'
Appell von Tim Kellner: "Gebt nicht die Hoffnung auf, laßt uns weiter kämpfen nach demokratischem und rechtsstaatlichem Prinzip und laßt uns dieses Land nicht aufgeben, nicht verloren geben, denn ich bin noch immer der Meinung, daß die Mehrheit der Deutschen vernünftig denkt ... Vergeßt nicht, daß jedes Gesetz, das irgendwann einmal beschlossen wurde, auch wieder rückgängig gemacht werden kann. Vergeßt nicht, daß jeder einzelne dieser 618.000 bereits abgelehnten 'Asylbewerber' ohne weiteres mit der rechtlichen Handhabe wieder nach Hause geschickt werden kann und daß Doppelpässe, die vergeben wurden, wieder eingezogen werden können ... Gebt nicht die Hoffnung auf, denn alles kann und muß wieder rückgängig gemacht werden." (18.08.2018)
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Broders Spiegel (24.03.2019)
Ausgabe 53: "Willkommenskultur für IS-Heimkehrer?"
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Zuletzt erschienen:
  Ausgabe 53 vom SO, 24.03.2019
Ausgabe 52 vom SO, 17.03.2019 Ausgabe 51 vom SO, 10.03.2019
Ausgabe 50 vom SO, 03.03.2019 Ausgabe 49 vom SO, 24.02.2019
Ausgabe 48 vom SO, 17.02.2019 Ausgabe 47 vom SO, 10.02.2019
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Journalistenwatch
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21. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz
Ansetzungen am SA/SO, 23./24. März 2019
FSV Oderwitz II - FSV Kemnitz 3:5 (1:3)
SC Großschweidnitz-Löbau - Lok Schleife 1:0 (0:0)
VfB Zittau - GFC Rauschwalde 0:1 (0:1)
Stahl Rietschen-See - Rot-Weiß Olbersdorf 2:0 (1:0)
SV Gebelzig - Bertsdorfer SV 3:1 (2:1)
Eintracht Niesky II - SV Neueibau 1:0 (1:0)
Blau-Weiß Obercunnersdorf - Holtendorfer SV 2:3 (2:0)
LSV Friedersdorf - Rot-Weiß Bad Muskau 2:4 (2:1)
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17. Spieltag der Kreisliga Oberlausitz, Staffel 2 am SA, 23. März 2019
Schönbacher FV - TSG Lawalde 2:0 (0:0)
Der Schönbacher FV hat am 17.Spieltag der Kreisliga Oberlausitz ein wichtiges Lebenszeichen gesendet und das prestigeträchtige Derby gegen die TSG Lawalde auf heimischen Rasen mit 2:0 gewonnen. Die SFV-Elf blieb erstmals in dieser Saison ohne Gegentreffer. Zuletzt hatte es einen Derbysieg gegen Lawalde ohne Gegentreffer vor etwas mehr als zehn Jahren gegeben. Trainer Benjamin Noack mußte auf eine Reihe von verletzten und gesperrten Spielern verzichten. Zudem war die Mannschaft alles andere als im Rhythmus. Ein Testspiel und ein Punktspiel bestimmten den bisherigen Arbeitsnachweis dieses Jahres 2019. Zum ersten Heimspiel des Jahres kam nun ausgerechnet die favorisierte TSG Lawalde. Im brisanten Nachbarschaftsduell mußten die zahlreichen Zuschauer auf dem Sportplatz in Schönbach aber lange auf Torchancen warten. Beide Mannschaften waren auf defensive Ordnung bedacht und vernachlässigten so ihr Offensivspiel. Ein Freistoß von Candy Pfitzmann segelte genau in die Arme von Keeper Matthias Gäbel, der den etatmäßigen TSG-Schlußmann Buchholz vertrat (04.). Die wohl noch beste Chance im ersten Abschnitt bot sich Felix Adler mit einem Freistoß. Dessen Schuß strich nur knapp über die Querlatte (27.). Max Kalauch (39.) und Marcus Scholz (40.) näherten sich dem Schönbacher Gehäuse an, aber Schlußmann Paul Neumann mußte nicht eingreifen. So ging es nach einer über weite Strecken ereignisarmen ersten Halbzeit folglich ohne Treffer in die Pause.
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Im zweiten Abschnitt rettete Schlußmann Neumann zunächst vor Florian Hinke, der Sekunden später im Anschluß an einen Eckstoß den Ball nicht mehr unter Kontrolle bringen konnte. Auf der Gegenseite holte Schönbach einen Freistoß an der rechten Außenlinie heraus. Marco Kügler trieb den Ball in den Strafraum, Pfitzmann lief geschickt ein und drückte den Ball zum umjubelten 1:0 über die Linie (51.). Angestachelt vom Rückstand wollte Lawalde schnellstens den Ausgleich. Ein Freistoßversuch von Clemens Matthes ging aber genau in die Arme von Keeper Neumann (54.). Auf der anderen Seite setzte Pfitzmann einen Freistoß über die Querlatte (56.). So richtig knackige Torchancen sollten sich auch weiterhin nicht ergeben. Scholz setzte für die Gäste abermals einen Freistoß über das Schönbacher Gehäuse (62.). Für Schönbach vergab Noack zwei Möglichkeiten (66./70.). Wenige Sekunden später sollte es richtig hitzig werden. Nach einem Zweikampf an der Mittellinie kochten die Gemüter über. Schiedsrichter Matthias Jursch beließ es auf beiden Seiten bei Verwarnungen und das sonst fair, aber umkämpft geführte Derby konnte fortgesetzt werden. In der Schlußphase kamen die Gäste durch Scholz und Maurice Fritsche wohl zu den besten Möglichkeiten im Spiel, aber SFV-Torwart Neumann hielt seine Mannschaft binnen weniger Sekunden mit tollen Paraden auf Kurs Heimsieg. Auch ein weiterer Freistoß von Scholz wurde eine sichere Beute für Torwart Neumann (84.). Im Gegenzug setzte sich Adler mit Tempo über die linke Außenbahn durch und legte den Ball genau in den Lauf von Toni Münch. Dieser konnte im Strafraum frei vor Keeper Gäbel zum 2:0 einschießen. In der vierminütigen Nachspielzeit ließ Schönbach nichts mehr anbrennen und brachte den ersten Sieg in 2019 unter Dach und Fach. Mit einer kämpferischen wie leidenschaftlichen Leistung hat sich die SFV-Elf den Sieg verdient und nutzte ihre wenige Chancen konsequent. (stw/cr)
Torschütze:   1:0 Candy Pfitzmann (51.), 2:0 Toni Münch (85.)
Aufstellung
Schönbach:
  Paul Neumann - Robin Freudenthal, Jan Brzezina, Nils Lutze, Florian Kießlich,
Marco Kügler (ab 57. Nico Förster), Robert Groth (ab 70. Juan Pablo Bächi),
Toni Münch, Felix Adler, Candy Pfitzmann, Benjamin Noack (ab 90.+2 Tom Galler)
Gelbe Karte:   Marco Kügler, Florian Kießlich, Robin Freudenthal, Candy Pfitzmann
Aufstellung
Lawalde:
  Matthias Gäbel - Florian Hinke (ab 68. Dominic Lutze), Andreas Kubitz, Justin Born,
Tobias Schlage, Falko Selzer, Maurice Fritsche, Louis Winkler, Marcus Scholz,
Clemens Matthes, Max Richard Kalauch (ab 56. Johannes Stark)
Gelbe Karte:   Tobias Schlage, Dominic Lutze, Matteo Kommnick
Zuschauer:   137
Matthias Jursch, 02708 Niedercunnersdorf (SC Großschw.-Löbau)
Florian Güttler, 02779 Großschönau (TSV Großschönau)
Niklas Joesten, 02708 Löbau (FC Oberlausitz Neugersdorf)
Sonnabend, 23.03.2019 Fotos: am
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21. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 23. März 2019
FSV Oderwitz II - FSV Kemnitz 3:5 (1:3)
Torfolge:   0:1 Max Tempel (31.), 0:2 Arne Salomo (34.), 1:2 Tom Döring (41.),
1:3 Alexander Jachmann (44.), 2:3 Rico Martin (61.), 2:4 Richard Freudenreich (62.)
2:5 Richard Renger (75.), 3:5 Hans Knieß (90.)
Aufstellung
Oderwitz:
  Hendrik Liersch - Tom Döring, Lukas Tarrach, Adrian Prazak (ab 58. Eric Rößler),
Toni Jungnickel, Sören Marschner, Sven Mutscher (ab 75. Miroslav Hauer),
Tobias Drösler, Jindrich Novak (ab 54. Hans Knieß), Florian Christof, Rico Martin
Gelbe Karte:   Keine
Aufstellung
Kemnitz:
  Axel Pollesche - Nick Hillmann (ab 58. Richard Freudenreich), Leon Freudenberg,
Patrick Rönsch, Robert Rönsch, Richard Renger, Georg Kuttig, Arne Salomo,
Paul Marko, Alexander Jachmann, Max Tempel
Gelbe Karte:   Keine
Zuschauer:   46
Thomas Hayn, 02826 Görlitz (FSV Kemnitz)
Norman Graf, 02782 Seifhennersdorf (TSV Großschönau)
Bernd Kroschwald, 02827 Görlitz-Weinhübel (Eintracht Niesky)
Sonnabend, 23.03.2019  
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21. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 23. März 2019
SC Großschweidnitz-Löbau - Lok Schleife 1:0 (0:0)
Der Sportclub bezwang den Tabellennachbarn aus Schleife dank eines Treffers in der Nachspielzeit mit 1:0, ist damit im dritten Spiel in der Folge ungeschlagen. Dabei bekamen die 35 Zuschauer ein eher niveauarmes Kreisoberligaspiel zu sehen. Der holprige Platz ließ ein Kurzpaßspiel nur bedingt zu und so verlegten sich die Mannschaften auf das Spiel mit dem langen Ball. Hochkarätige Tormöglichkeiten waren in der ersten Halbzeit kaum zu sehen. Erste Torannäherungen seitens des Gastgebers durch Sebastian Schack und Jan Lehmann waren kein Problem für den Schleifer Schlußmann. Mit zunehmender Spielzeit kamen die Gäste aus Schleife etwas besser ins Spiel und erarbeiteten sich zahlreiche Eckstöße. Diese konnten jedoch ohne große Mühe durch die SC-Abwehr geklärt werden. Kurz vor der Pause hatte Martin Hentschel noch eine gute Torchance für den Sportclub. Nach einem zu kurz abgewehrten Eckball kam er an der Strafraumkante frei zum Schuß, setzte seinen Versuch aber zu hoch an, sodaß der Ball über die Querlatte flog und es nach ereignisarmen 45 Minuten beim torlosen Unentschieden blieb.
SC-Trainer Rene Tschackert sorgte mit der Einwechslung von Andreas Graf auf der Außenbahn für neuen Schwung. So hatte der Flügelspieler mit seinem Schuß von der Strafraumgrenze die erste Chance für den SC, aber der Ball verfehlte das Gehäuse knapp. Kurze Zeit später faßte sich SC-Mittelfeldspieler Michal Maly aus 25 Meter Entfernung ein Herz, doch sein satter Schuß zischte knapp am linken Torpfosten vorbei. Lok versuchte es weiter mit langen Bällen in die Spitze, aber Torgefahr kam dabei nur selten auf. Meist waren es Standardsituationen, durch die die Gäste ein wenig Gefahr ausstrahlten. So mußte Daniel Herklotz im Kasten des SC bei einem Freistoß von Jonas Michlenz sein ganzes Können aufbieten, um den gut getretenen Ball aus dem unteren Toreck zu kratzen. Kurz nach seiner Einwechslung hatte Thomas Holz die beste Chance für die Gäste. Nach einem Freistoß rutschte der Ball etwas überraschend zu ihm durch, doch zum Glück für den Sportclub schloß er aus kürzester Distanz zu überhastet ab und schoß den Ball über das Gehäuse. Beide Teams agierten in Folgezeit ideenlos und konnten sich keine wirklichen Torchancen erspielen. So hatten sich alle schon mit einem torlosen Spielausgang abgefunden, doch in der dritten Minute der Nachspielzeit sorgte Sportclub-Torjäger Schack für den entscheidenden Treffer des Tages und für großen Jubel auf Seiten des Gastgebers. Nach Flanke von Sturmpartner Marco Hanske setzte er sich im Luftduell gegen die Gegenspieler durch und beförderte das Leder per Kopfball über die Torlinie. Durch diesen enorm wichtigen Sieg konnte sich der Sportclub etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Zudem blieb das Team von Trainer Tschackert im dritten Spiel in Folge ohne Gegentreffer. (mh/cr)
Torschütze:   1:0 Sebastian Schack (90.+3)
Aufstellung
Löbau:
  Daniel Herklotz - Maik Schirmer (ab 62. Alexander Graf), Rico Flammiger, Michal Maly,
Marco Hanske, Martin Herklotz, Jan Lehmann (ab 46. Andreas Graf), Paul Teschler,
Ronny Nietsch, Sebastian Schack, Martin Hentschel
Gelbe Karte:   Martin Herklotz, Paul Teschler
Aufstellung
Schleife:
  [01] Keine Ahnung - Philip Dokter, [03] Keine Ahnung, Felix Lampe, Robert Kranig,
Philip Nowitzki (ab 75. Johannes Ladusch), Dario Koschel (ab 57. Thomas Holz),
Andreas Zuchold (ab 90.+1 [15] Keine Ahnung), Lars Briesemann, Jonas Michlenz,
Vincent Schuster
Gelbe Karte:   Philip Dokter, Andreas Zuchold
Zuschauer:   35
Steffen Ott, 02708 Löbau (SV Horken Kittlitz)
Arian Fischer, 02763 Zittau (VfB Zittau)
Gerd Rainer Röhricht, 02736 Oppach (FSV Oppach)
Sonnabend, 23.03.2019  
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21. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 23. März 2019
VfB Zittau - GFC Rauschwalde 0:1 (0:1)
Bei frühlingshaften Temperaturen fand das Spitzenspiel des 21. Spieltages im Zittauer Weinaupark-Stadion statt. Die erste Gelegenheit hatten die Gäste, als Martin Wieczorek nach Ballgewinn und sofortigem Schuß den VfB-Keeper Stephan Jakab prüfte (01.). Anschließend war der VfB die optisch bessere Mannschaft. Einen abgefälschten Schuß von Hauke Höhne lenkte GFC-Keeper Roy Stübner im letzten Moment über die Querlatte seines Tores (07.). Danach hatte Konstantin Fritsch drei hochkarätige Chancen (08./10./16.), doch keine davon konnte im Görlitzer Gehäuse untergebracht werden. Jetzt waren die Gäste am Drücker. Einen Schuß von Wieczorek klärte der VfB-Schlußmann mit guter Reaktion (26.). Negativer Höhepunkt war der Zusammenprall zwischen Mirko Albert und Björn Nitsche, denn beide mußten anschließend das Spielfeld verletzt verlassen (32.). Nach einem Foulspiel an David Thömmes hatte dann Maximilian Tille die Möglichkeit zur Zittauer Führung vom Elfmeterpunkt. Der Schütze schoß den Ball jedoch zu schwach und vergab so die sicher geglaubte 1:0-Führung der Gastgeber vor dem Pausenpfiff. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit unterlief dem Zittauer Oliver Richter im eigenen Strafraum ein Foul an Wieczorek. Der Gefoulte nahm sich den Ball und verwertete die Chance sicher vom Punkt zur 0:1-Führung der Gäste (45.+1).
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In der zweiten Halbzeit sah man zu Beginn durchaus gewillte Gastgeber und vorsichtig agierende Gäste. Eine mißlungene Kopfballablage von Dominik Schlegel klärte Keeper Jakab vor dem heranstürmenden Martin Fettke im letzten Moment (65.). Danach gewannen die Görlitzer immer mehr die Oberhand, während sich die Zittauer bis zum Schlußpfiff kaum noch Gelegenheiten erspielen konnten. Eine ergab sich für Richter nach einem Freistoß von Tille (78.), doch der Schuß ging deutlich am Kasten vorbei. Kurz vor dem Abpfiff kam der GFC noch zu zwei guten Gelegenheiten für Felix Grundmann (86.) und Fettke (89.), doch beide führten nicht mehr zum durchaus verdienten zweiten Treffer für das Görlitzer Team. Schiedsrichter Oliver Seib und seine Assistenten sah man mit einer mangelhaften Vorstellung, denn manche Entscheidung hatte durchaus Einfluß auf den Spielverlauf. In der nächsten Woche gastiert der VfB im Norden des Landkreises bei Lok Schleife. (uss/cr)
Torschütze:   0:1 Martin Wieczorek (45.+1/EM)
Aufstellung
Zittau:
  Stepan Jakab - David Thömmes, Robert Vollrath, Moritz Keller, Marco Trost,
Holger Handschick, Konstantin Fritsch, Mirko Albert (ab 32. Dominik Schlegel),
Oliver Richter, Maximilian Tille, Hauke Höhne (ab 66. Patrick Speer)
Gelbe Karte:   Konstantin Fritsch, Oliver Richter, Marco Trost
Aufstellung
Rauschwalde:
  Roy Stübner - Pierre Garbe (ab 76. Tobias Paulig), Thomas Horschke, Christian Rolle,
Henrik Dietrich, Felix Grundmann, Martin Wieczorek (ab 90.+1 Michel Miedrich),
Martin Fettke, David Eckner, Marc Nestler, Björn Nitsche (ab 32. Maximilian Köppe)
Gelbe Karte:   Pierre Garbe, Felix Grundmann, Martin Wieczorek
Zuschauer:   162
Oliver Seib, 02827 Görlitz (Holtendorfer SV)
Marcus Hanschke, 02899 Schönau-Berzdorf (SV Schönau-Berzdorf)
Florian Hausdorf, 02829 Markersdorf (Holtendorfer SV)
Sonnabend, 23.03.2019 Fotos: uss
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21. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 23. März 2019
Stahl Rietschen-See - Rot-Weiß Olbersdorf 2:0 (1:0)
Torfolge:   1:0 Eric Hennig (39.), 2:0 Alexander Ullrich (90.+5)
Aufstellung
Rietschen:
  Steven Burghardt - Nico Kambor, Daniel Czorny, Pawel Wozny (ab 75. Anton Lampke),
Olaf Peuthert (ab 90. Lukas Nitsche), Jiri Vokacek (ab 60. Martin Klepac),
Alexander Ullrich, Eric Hennig, Viktor Divis, Ondrej Divis, Lukasz Szynke
Gelbe Karte:   Daniel Czorny, Nico Kambor, Lukasz Szynke
Aufstellung
Olbersdorf:
  Pierre Grollmisch - Matthias Lange, Martin Jungmichel, Björn Günther, Philipp Kunze,
Paul Jähne, Martin Linke, Philipp Zabel (ab 85. Christian Franz), Markus Glauche,
Stefan Saalbach, Kevin Frahm
Gelbe Karte:   Kevin Frahm, Martin Jungmichel, Philipp Zabel
Zuschauer:   37
Sebastian Winkler, 02943 Weißwasser (Lok Schleife)
Joachim Rodig, 02943 Boxberg-Klitten (SV Klitten/Boxberg)
Hans-Joachim Pietsch, 02826 Görlitz (SV Königshain)
Sonnabend, 23.03.2019  
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21. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 23. März 2019
SV Gebelzig - Bertsdorfer SV 3:1 (2:1)
In einem flotten und kurzweiligen Spiel holte sich der gastgebende SV Gebelzig gegen den Bertsdorfer SV den ersten Sieg in diesem Jahr. Dabei profitierte die Mannschaft auch von den taktischen Umstellungen, die Coach Daniel Kreusch in der Winterpause vornahm. Drei sehenswerte Treffer für den SV Gebelzig krönten den erfolgreichen Nachmittag. In der ersten halben Stunde war von den Bertsdorfern, die noch eine hohe Heimniederlage aus der Vorwoche zu verkraften hatten, nicht viel zu sehen. Der SV Gebelzig bestimmte das Spiel und erarbeitete sich eine Reihe von Torchancen, die aber in der Anfangsviertelstunde noch vergeben wurden. So legte Kevin Robert nach Zuspiel von Marius Becker den Ball nur knapp neben den Kasten (12.). Nach 23 Minuten überlief Becker nach langem Paß von Tom Großpietsch auf der linken Seite die Abwehr der Gäste und überwand Gäste-Keeper Heiko Freund mit einem halbhohen Schuß ins lange Eck. Nur fünf Minuten später bediente Becker mit einem Paß in die Mittelstürmerposition Willi Weise, der per Flachschuß ins linke Eck dem Keeper keine Chance ließ. Danach wachten die Gäste auf. Als die Gebelziger Verteidigung den Ball nach einem Eckstoß nicht unter Kontrolle bekam, zog Markus Neugebauer von der Strafraumgrenze ab und überwand Keeper Toni Schütze mit einem flachen Schuß, der noch leicht abgefälscht wurde (36.). Bertsdorf witterte nun Morgenluft und verstärkte bis zur Pause den Druck, jedoch ohne Erfolg.
Unmittelbar nach Beginn der zweiten Halbzeit tauchte Baruch Soldan allein vor dem Gäste-Keeper auf, doch dieser parierte. Kurz darauf beschäftigte Valentin Hänel auf der rechten Seite die gesamte Gäste-Abwehr. Ihm gelang eine präzise Flanke, die Großpietsch volley aus der Luft im Netz versenkte (47.). Die nächsten Minuten verliefen ohne nennenswerte Höhepunkte. Robert scheiterte in der 77.Minute aus spitzem Winkel an Keeper Freund. In der 83.Minute verpaßte Hänel mit einem Distanzschuß eine Resultatserhöhung. In der Nachspielzeit boten sich Großpietsch und dem eingewechselten Hannes Trocha noch weitere Torchancen. Insgesamt gesehen war der Sieg verdient und läßt Gebelzig weiter auf einen Verbleib in der Kreisoberliga hoffen. Mit sicherlich breiter Brust fährt das Team am kommenden Wochenende zu den abstiegsbedrohten Olbersdorfern. (tk/cr)
Torfolge:   1:0 Marius Becker (23.), 2:0 Willi Weise (28.), 2:1 Markus Neugebauer (36.),
3:1 Tom Großpietsch (47.)
Aufstellung
Gebelzig:
  Toni Schütze - Karsten Obierski, Jens Laßmann, Baruch Soldan (ab 86. Armin Ritter),
Marius Becker (ab 82. Hannes Trocha), Simon Körner, Valentin Hänel, Kevin Robert,
Willi Weise (ab 70. Roman Schneider), Tom Großpietsch, Stefan Zabel
Gelbe Karte:   Marius Becker
Aufstellung
Bertsdorf:
  Heiko Freund - Martin Räbiger, Leon Lagemann, Reinhard Richter (ab 68. Paul Bilz),
Stephan Müller (ab 77. Uwe Kunath), Phil Kettner, Maximilian Frerich, Nick Anders,
Marcus Otto (ab 68. Jeremy Kahle), Markus Neugebauer, Rene Schmidt
Gelbe Karte:   Maximilian Frerich, Phil Kettner, Uwe Kunath, Stephan Müller, Markus Neugebauer
Zuschauer:   67
Nico Fohl, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Torsten Bürger, 02906 Waldhufen-Jänkendorf (Eintracht Niesky)
Gotthard Pätzold, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Sonnabend, 23.03.2019  
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21. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 23. März 2019
Eintracht Niesky II - SV Neueibau 1:0 (1:0)
Torschütze:   1:0 Luca Pluta (20./EM)
Aufstellung
Niesky:
  Sebastian Pätzold - Franz Halla (ab 60. Georg Friebe), Bruno Preuß, Fritz Geduhn,
Richard Dominik, Kevin Kretschmer (ab 47. Julien Günther), Marcus Schneider,
Eric Janietz, Luca Pluta, Erik Winkler, Marcel Wenzel
Gelbe Karte:   Marcus Schneider
Aufstellung
Neueibau:
  Marvin Simon - Eric Nitschke, Robert Helzel, Tony Sommer, Marcel Heinrich,

Karel Prasil (ab 76. Marcel Heinrich), Pascal Paul, Henry Wegner, Grzegorz Saficki,

Roy Meinczinger, Stefan Seibt
Gelbe Karte:   Roy Meinczinger
Zuschauer:    
Marcel Gundel, 02827 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Christoph Gundel, 02827 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Jonas Linke, 02826 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Sonnabend, 23.03.2019  
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21. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 23. März 2019
Blau-Weiß Obercunnersdorf - Holtendorfer SV 2:3 (2:0)
Torfolge:   1:0 Christoph Süselbeck (20./EM), 2:0 Christoph Süselbeck (38.),
2:1 Rocco Klug (64.), 2:2 Rocco Klug (73.), 2:3 Mathias Nitsche (88.)
Aufstellung
Obercunnersd.:
  Julius Herrmann - Niklas Schulze, Marcel Börnert, Toni Stein, Felix Herrmann,
Adrian Reinke, Stefan Müller, Rafal Zybowski (ab 80. Martin Nerger),
Robert Boese, Christoph Süselbeck, Marvin Falz (ab 46. Eric Neisser)
Gelbe Karte:   Felix Herrmann, Adrian Reinke, Rafal Zybowski
Aufstellung
Holtendorf:
  Oliver Haase - Sebastian Malth, Richard Adam (ab 62. Christoph Hirsch), Rocco Klug,
Mathias Nitsche, Philipp Roloff, Falco Günzel, Christopher Thiel, Christoph Gabriel,
Max Scholz (ab 46. Tony Hildebrand), Robert Scheffler (ab 16. Arne Zenner)
Gelbe Karte:   Christoph Gabriel, Christopher Thiel
Zuschauer:   91
Sandro Mollinger, 02625 Bautzen (Budissa Bautzen)
Dr. Mario Thieme, 02625 Bautzen (SG Crostwitz)
Hans Pfeiffer, 02692 Doberschau (SV Gnaschwitz-Doberschau)
Sonnabend, 23.03.2019  
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NHS zum 17. Spieltag der Landesliga Sachsen
Vorinformation zur Ansetzung am SO, 24. März 2019
FSV Neusalza-Spremberg - Radebeuler BC (am Hänscheberg) SO, 15:00
Im Nachholspiel des 17. Spieltags der Landesliga möchten die Neusalzaer unbedingt den nächsten Schritt in Richtung vorzeitigen Klassenerhalt machen. Nach dem 7:0-Heimerfolg am vergangenen Sonntag über den Tabellenletzten Empor Glauchau folgt an diesem Sonntag nun das erste echte Heimspiel auf dem Sportplatz am Hänscheberg in Neusalza-Spremberg. Gegner ist der Radebeuler BC. Die vom Ex-Dynamo Matthias Müller trainierten Radebeuler haben in dieser Spielzeit vor allem im Offensivbereich ihre Probleme und stellen mit nur 18 erzielten Toren den schwächsten Angriff der Landesliga Sachsen. Dafür sind die Radebeuler aber für ihre disziplinierte Spielweise bekannt und haben erst 20 Gegentore kassiert. Dagegen setzten die Gastgeber mit 42 Saisontoren die zweitbeste Offensive der Liga, nur Spitzenreiter FC Grimma hat mehr Tore erzielt (48). Radebeul steckt in akuter Abstiegsgefahr und benötigt jeden Punkt. Nicht helfen kann dabei ausgerechnet der erfahrene Trainer, der die Reise in die Oberlausitz nicht mit antreten wird. Die Neusalzaer setzten auf den selben Kader wie schon in der Vorwoche. Weiter ausfallen werden Martin Hädrich und Patrick Maiwald (beide Knieverletzt). Gillian Köhler trainiert seit dieser Woche wieder mit dem Team, ein Einsatz kommt für ihn aber zu früh. "Unser Ziel ist es, ähnlich dominant aufzutreten wie in den letzten beiden Spielen, in denen wir zwölf Tore erzielt haben. Das Selbstbewußtsein der Jungs ist natürlich groß. Aber wir werden Radebeul auf keinen Fall unterschätzen. Diese Mannschaft hat Qualität um weiter oben in der Tabelle zu stehen", so FSV-Teammanager Georg Schröer vor dem Duell mit den Karl-May-Städtern. (gs)
Paul Werrmann (VFC Plauen)
Lucas Leihkauf (SG Jößnitz)
Sebastian Fritzsch, 08523 Plauen (SV Kottengrün)
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NHS zum 14. Spieltag der Landesliga Sachsen
Vorinformation zur Ansetzung am SA, 23. März 2019
SV Oberland Spree - VfB Weißwasser SA, 15:00

Nachdem der VfB in seinem Heimspiel gegen Rotation Dresden in der Vorwoche mit 1:2 unterlag, gibt es am kommenden Sonnabend die nächste Chance auf Punkte. Zum Nachholer des 14. Spieltages gastieren die Glasmacherstädter bei Oberland Spree. Auch sie hatten in der Vorwoche das Nachsehen, kamen bei der SG Weixdorf gar mit 2:6 unter die Räder. Der VfB Weißwasser findet sich nach den Ergebnissen der Vorwoche auf Tabellenplatz 7 wieder, Oberland Spree belegt mit Platz 12 den ersten Nichtabstiegsplatz. Will man sich in Weißwasser demnächst nicht mit Abstiegsängsten plagen, sollte das Spiel nicht verloren werden. Wie es ausgeht, wird sich am Sonnabend ab 15 Uhr auf dem Rasenplatz in Großpostwitz zeigen. Willi Jautze wird das Spiel leiten, ihm assistieren Nico Lorenz und Eric Sintke. (sk)

Willi Jautze, 01259 Dresden (Eintracht Dobritz)
Nico Lorenz, 01728 Bannewitz (FV Dresden Süd-West)
Eric Sintke, 01833 Dürrröhrsdorf (Einheit Dresden-Mitte)
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17. Spieltag der Kreisliga Oberlausitz, Staffel 2
Vorinformation zur Ansetzung am SA, 23. März 2019
Schönbacher FV - TSG Lawalde SA, 15:00
Am 17. Spieltag der laufenden Kreisliga-Saison empfängt der Schönbacher FV am Sonnabend, 23. März die TSG Lawalde. Schönbach-Trainer Benjamin Noack muß dabei auf eine fast komplette Elf verzichten. Nach den Ausfällen in den letzten Wochen ist es erst das zweite Punktspiel im Jahr 2019. Das Spiel gegen die TSG Lawalde beginnt um 15 Uhr. (stw)
Matthias Jursch, 02708 Niedercunnersdorf (SC Großschw.-Löbau)
Florian Güttler, 02779 Großschönau (TSV Großschönau)
Niklas Joesten, 02708 Löbau (FC Oberlausitz Neugersdorf)
Liveticker Schönbach - Lawalde
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21. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz
Vorinformationen zu den Ansetzungen am SA/SO, 23./24. März 2019

Der 21. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz wartet mit dem Spitzenspiel zwischen dem Tabellenführer aus Zittau und dem Dritten aus Rauschwalde auf. Die Mannschaften trennt nur ein Zähler. Rauschwalde mußte zuletzt den "Platz an der Sonne" abgeben und wird alles daran setzen, den favorisierten VfB auf eigenen Platz zu stürzen. Zwischen beiden Mannschaften hat sich die Stahl-Elf aus Rietschen platziert, welche mit Rot-Weiß Olbersdorf am Wochenende eine durchaus lösbare Heimaufgabe vor der Brust hat. Sicher wird man hier auch nach Zittau blicken. Bei einem Unentschieden in der Weinau oder einem Sieg des GFC würde sich Rietschen mit einem eigenen Sieg an die Tabellenspitze schieben. Mit schon etwas größerem Abstand zum Spitzentrio liegt Blau-Weiß Obercunnersdorf auf Platz vier. Diese Tatsache soll die bisher grandiose Saison aber nicht schmälern. In Herrnhut (ab 15:30 Uhr) erwartet man am Sonnabend Holtendorf. Mit einem weiteren Sieg kann Obercunnersdorf den vierten Rag weiter festigen. Indes reist Bertsdorf mit Wut im Bauch nach Gebelzig. Nach der deutlichen 0:7-Niederlage in der Vorwoche ist der BSV auf Wiedergutmachung aus und möchte im Aufsteigerduell die drei Punkte einfahren. Aber auch die Gastgeber werden die drei Punkte, welche im Kampf gegen den Abstieg dringend notwendig scheinen, nicht kampflos hergeben. Der FSV Kemnitz reist als Favorit zur abstiegsbedrohten Oderwitzer Reserve. Mit dem SC Großschweidnitz-Löbau und Lok Schleife treffen zwei Teams aufeinander, die sich mit einem Sieg von den Abstiegsrängen etwas distanzieren können. Außerdem gastiert Neueibau bei Eintracht Niesky II. Am Sonntag kann der LSV Friedersdorf im Heimspiel gegen Bad Muskau einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt gehen. (stw/cr)

FSV Oderwitz II - FSV Kemnitz (Hartplatz Oberoderwitz) SA, 15:00
Thomas Hayn, 02826 Görlitz (FSV Kemnitz)
Norman Graf, 02782 Seifhennersdorf (TSV Großschönau)
Bernd Kroschwald, 02827 Görlitz-Weinhübel (Eintracht Niesky)
SC Großschweidnitz-Löbau - Lok Schleife (in Löbau) SA, 15:00
Steffen Ott, 02708 Löbau (SV Horken Kittlitz)
Arian Fischer, 02763 Zittau (VfB Zittau)
Gerd Rainer Röhricht, 02736 Oppach (FSV Oppach)
VfB Zittau - GFC Rauschwalde SA, 15:00
Oliver Seib, 02827 Görlitz (Holtendorfer SV)
Marcus Hanschke, 02899 Schönau-Berzdorf (SV Schönau-Berzdorf)
Florian Hausdorf, 02829 Markersdorf (Holtendorfer SV)
Stahl Rietschen-See - Rot-Weiß Olbersdorf SA, 15:00
Sebastian Winkler, 02943 Weißwasser (Lok Schleife)
Joachim Rodig, 02943 Boxberg-Klitten (SV Klitten/Boxberg)
Hans-Joachim Pietsch, 02826 Görlitz (SV Königshain)
SV Gebelzig - Bertsdorfer SV SA, 15:00
Nico Fohl, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Torsten Bürger, 02906 Waldhufen-Jänkendorf (Eintracht Niesky)
Gotthard Pätzold, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Eintracht Niesky II - SV Neueibau SA, 15:00
Marcel Gundel, 02827 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Christoph Gundel, 02827 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Jonas Linke, 02826 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Blau-Weiß Obercunnersdorf - Holtendorfer SV (in Herrnhut) SA, 15:30
Sandro Mollinger, 02625 Bautzen (Budissa Bautzen)
Dr. Mario Thieme, 02625 Bautzen (SG Crostwitz)
Hans Pfeiffer, 02692 Doberschau (SV Gnaschwitz-Doberschau)
LSV Friedersdorf - Rot-Weiß Bad Muskau SO, 14:00
Max Nerger, 02763 Zittau (VfB Zittau)
Oliver Seib, 02827 Görlitz (Holtendorfer SV)
Thomas Frieser, 02763 Bertsdorf-Hörnitz (Bertsdorfer SV)
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HIZ in Video - Heinz Schmitz (23.03.2019)
Folge 222: Rechner als leistungsstarke Firewall
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Nicolaus Fest (23.03.2019)
Der ehemalige Vize-Chefredakteur der 'Bild am Sonntag' mit seinem Wochenrückblick
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Zuletzt erschienen:
Zu Merkel, Barley und dem Wortbruch als politisches Prinzip  am 23.03.2019
Zum Prüffall AfD  am 02.03.2019
Zu Faulheit statt Terrorabwehr  am 23.02.2019
Zu Söder, AKK und der EU-Lüge!  am 16.02.2019
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Proteste der 'Gelbwesten' in Paris (23.03.2019)
Der Widerstand ist in der 19. Woche
Alternativer Stream 1 (Ruptly)
Alternativer Stream 2
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Nachholspiel zum 20. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz
Ansetzung
Lok Schleife - FSV Oderwitz II  
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Nachholspiel zum 19. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz
Ansetzung
Rot-Weiß Olbersdorf - Bertsdorfer SV  
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Nachholspiel zum 18. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz
Ansetzung
FSV Kemnitz - SV Gebelzig  
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Nachholspiele zum 17. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz
Ansetzungen
SV Gebelzig - Lok Schleife  
Rot-Weiß Olbersdorf - Holtendorfer SV  
LSV Friedersdorf - SC Großschweidnitz-Löbau  
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Nachholspiele zum 16. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz
Ansetzungen
SC Großschweidnitz-Löbau - FSV Oderwitz II  
Rot-Weiß Bad Muskau - Eintracht Niesky II  
Holtendorfer SV - Bertsdorfer SV  
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Nachholspiele zum 15. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz
Ansetzungen
FSV Kemnitz - Bertsdorfer SV  
Rot-Weiß Bad Muskau - LSV Friedersdorf  
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Diese EU ist krank und stirbt! (21.03.2019)
Sahra Wagenknecht zeichnet düsteres Bild für die EU bei einem 'Weiter so'
Nach dem Dauer-Trauma Merkel: Nie wieder eine Kanzlerin! Ausnahme: Wagenknecht
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Stein-Zeit.tv (21.03.2919)
Putin ungefiltert - Thomas Röper bei SteinZeit
Thomas Röper berichtet über die Manipulationen um die Aussagen von Wladimir Putin - sehenswert!
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Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden
Dann nehmen wir doch einen klugen Polizeihund als Kanzler. Schlimmer als jetzt kann es doch wohl nicht mehr kommen.
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#BarCode - Kognitive Dissonanz (20.03.2019)
mit Peter Mersch, Herrmann Nielson, Robert Stein und Gastgeber Frank Höfer
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NuoViso.TV: Die Spaltung der Gesellschaft schreitet voran. Fakten werden immer seltener zur Kenntnis genommen. Ideologie und Meinungsdiktatur bestimmen zunehmend unseren medialen Alltag. Bei BarCode sprechen wir über das Phänomen der kognitiven Dissonanz. Hierfür haben Robert Stein und Frank Höfer sich die Buchautoren Peter Mersch und Herrmann Nielson eingeladen.
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Die rote Pille - Robert Stein (19.03.2919)
Deutschland, ein Narrenschiff
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QuasirNews! (18.03.2019)
Alternative Internetsatire zur Lage der Nation
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Zuletzt erschienen:
QuasirNews 05/2019 vom 18.03.2019: Grüne Umweltvernichtung, Gender, Feminismus, Quoten, Proteste, viel Kültür
QuasirNews 04/2019 vom 07.03.2019: Grüne Doppelmoral & Fake-News, Zombies, Kultur-Messernacht, viel Rassismus
QuasirNews 03/2019 vom 18.02.2019: Trauma bei Altparteien, Klimakiller #1, Kohle und viel Kültür
QuasirNews 02/2019 vom 09.02.2019: Rückblick erste Februar-Woche 2019
QuasirNews 01/2019 vom 07.02.2019: Januar 2019 - Der Schwachsinn schlägt zurück!
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Katrin Huß - Cafe plus (17.03.2019)
Wieder auf Kurs - Michael Hillmann im Gespräch mit Katrin Huß
Die bekannte und beliebte ehemalige MDR-Moderatorin Katrin Huss mit neuer Talkrunde bei NuoViso
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Zuletzt erschienen:
2: Wieder auf Kurs - Michael Hillmann im Gespräch (17.03.2019)
1: Der Weltenradler - Thomas Meixner im Gespräch (18.02.2019)
20 Jahre lang war Michael Hillmann Fußballmanager beim Landesverband von Brandenburg. Er liebte seinen Beruf, bis er merkte, daß es im Leben noch mehr geben muß. Heute lebt er seine wahre Berufung und ist Lebensberater, Buchautor und leidenschaftlicher Fan der sächsischen Dampfschiffahrt. Er bringt Menschen "Wieder auf Kurs" u.a. mit seinem neuen Buch: "Wozu ich geboren wurde". 44 Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben da ihre Geschichte geschrieben und Antwort auf die Frage gefunden.
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18. Spieltag der Landesliga Sachsen am SO, 17. März 2019
FSV Neusalza-Spremberg - Empor Glauchau 7:0 (0:0)
Das erste Neusalzaer Heimspiel anno 2019 fand auf dem Kunstrasenplatz im Sportzentrum am Eichberg in Cunewalde statt. Zu Gast an diesem 19. Spieltag der Landesliga Sachsen war der Tabellenletzte VfB Empor Glauchau. FSV-Trainer Andre Kohlschütter nahm zur Vorwoche nur einen Wechsel in der Startelf vor. Der 19-jährige Winterneuzugang Karl Neumann rückte auf Grund von starken Trainingsleistungen für Dominic Schiring zwischen die Pfosten in das Neusalzaer Tor. Die Gastgeber übernahmen sogleich das Kommando. Spielmacher Lukas Bouska enteilte der Glauchauer Abwehr, scheiterte aber am Glauchauer Keeper Tom Seyfarth (05.). Auch in der Folge spielte nur der Aufsteiger aus der Oberlausitz. Ein Solo von Paul Jockusch wurde in höchster Not abgeblockt (11.). Nach einer Flanke von Jockusch köpfte Stürmer Marius Riedel den Ball knapp neben das Tor (15.) und David Haist prüfte Gästetorwart Seyfarth mit einem Distanzschuß (29.). Ein Drehschuß von FSV-Kapitän Paul Kant aus bester Position ging knapp am Tor vorbei (37.) und kurz vor der Pause versuchten sich die Neusalzaer Stürmer Riedel (43.) und Radoslaw Sarelo per Kopfball (44.), aber bei beiden Versuchen hatte Seyfarth im Glauchauer Kasten keine große Mühe.
Zu den  Originalfotos
Es folgte eine wohl historische zweite Halbzeit, in welcher der FSV Neusalza-Spremberg aus allen Positionen schoß und die Gäste in Grund und Boden spielte. Zunächst klärten die Neusalzaer eine gefährliche Eingabe von Toby Ammon zur Ecke (51.). Fast im Gegenzug erzielte der FSV-Spielmacher Bouska das verdiente 1:0. Jockusch bediente Haist, der steuerte das Glauchauer Gehäuse an, behielt die Übersicht und servierte dem 26-jährigen Tschechen die Führung wie auf dem goldenen Tablett (52.). Die beste Gästemöglichkeit hatte Nick Reumann in der 54. Minute, doch der Glauchauer scheiterte an Neumann im Neusalzaer Tor. Auf der gegenüberliegenden Seite klärten die VfB-Kicker einen Schuß von Bouska im letzten Moment (59.). Nach einer reichlichen Stunde gab es dann die Vorentscheidung. Bouska lief allein auf das Gästetor zu, scheiterte an Seyfarth im VfB Kasten, doch den Abpraller brachte der Wirbelwind wieder in den Strafraum, wo Riedel mit tollem Drehschuß ins obere Toreck traf (62.). Nun zerlegten die jungen Wilden vom Hänscheberg den VfB Empor und fast jeder durchdachte Angriff war ein Treffer. Ein Konterangriff über FSV-Altmeister Radek Selinger landete hinter der Glauchauer Abwehr, Jockusch erlief den Ball, umkurvte Seyfarth im VfB-Tor und vollendete aus spitzem Winkel zum 3:0 (73.). Nur zwei Minuten später machte das Schlitzohr Haist das 4:0. Nach Zuspiel von Bouska setzte der Außenspieler den Ball fast von der Grundlinie sehenswert ins Tor (75.). Nach einem Eckball von Jockusch verlängerte Tom Nathe den Ball und der eingewechselte Kacper Haldas bugsierte das Streitobjekt an die Unterkante der Latte, doch die Gäste bekamen die Situation doch noch bereinigt (80.). Nach einem tollen Konter und schön vorgetragenem Angriff über Riedel setzte der junge Willi Berge den Ball über das Glauchauer Tor (86.). Nach einer Eingabe von Jockusch drückte Bouska den Ball im Zentrum über die Torlinie und erzielte dabei sein bereits zehntes Saisontor (87.). Der Neusalzaer Spielgestalter setzte aber mit seinem dritten Tagestreffer noch einen drauf. Nach einem Traumpaß von Spielführer Kant tauchte der Tscheche am langen Pfosten auf und schoß unhaltbar zum 6:0 ein (89.). Den Schlußpunkt setzte aber der eingewechselte Berge in der Schlußminute. Nach einer weiteren Eingabe von Jockusch verwandelte der A-Juniorenspieler im Nachsetzen zum 7:0 (90.) und stellte so den höchsten Neusalzaer Sieg der noch jungen Landesliga-Geschichte sicher. Herausragender Spieler auf dem Plastikrasen am Cunewalder Eichberg war aber zweifellos Bouska, der als erster Neusalzaer Fußballer einen Dreierpack in der Landesliga Sachsen erzielte und zwei weitere Treffer vorbereitete. (gs/cr)
Torfolge:   1:0 Lukas Bouska (52.), 2:0 Marius Riedel (62.), 3:0 Paul Jockusch (73.),
4:0 David Haist (75.), 5:0 Lukas Bouska (87.), 6:0 Lukas Bouska (89.),
7:0 Willi Berge (90.)
Aufstellung
Neusalza-Spr.:
  Karl Neumann - David Haist, Tommy Hentschel, Anton Stehr (ab 82. Christoph Arlt),
Tom Nathe, Paul Jockusch, Radek Selinger (ab 76. Kacper Haldas), Lukas Bouska,
Paul Kant, Radoslaw Sarelo (ab 68. Willi Berge), Marius Riedel
Gelbe Karte:   Anton Stehr
Aufstellung
Glauchau:
  Tom Seyfarth - Tino Wagner, Marcel Labrenz, Nick Reumann (ab 65. Patrik Müller),
Tobias Dreiucker, Toby Ammon, Hans Pfau, Christian Jäger (ab 73. Max Neumann),
Marvin Thiele (ab 71. Louis Eibisch), Niklas Hinte, Jens Haprich
Gelbe Karte:   Tobias Dreiucker, Patrik Müller
Zuschauer:   110
Michael Näther, 02699 Neschwitz (SV Haselbachtal)
Maurizio Hoffmann, 01917 Kamenz-D'b. (Aufbau Deutschbaselitz)
Nils Fiedler, 02977 Hoyerswerda (LSV Neustadt/Spree)
Sonntag, 17.03.2019  
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15.Spieltag der Landesklasse Sachsen, Staffel Ost am SO, 17. März 2019
FC Oberlausitz Neugersdorf II - FV Dresden 06 Laubegast 2:0 (1:0)
Zu ungewöhnlicher Anstoßzeit (Sonntag 15:30 Uhr) empfing die zweite Mannschaft des FC Oberlausitz den Tabellenzweiten aus Laubegast und verbuchte am Ende nach einer ansprechenden spielerischen Leistung einen 2:0-Erfolg. Beide Teams gingen offensiv in die Partie, sodaß Chancen auf beiden Seiten zu verbuchen waren. Den ersten Abschluß im Spiel hatten die Gastgeber, als Thomas Hentschel nach Zusammenspiel mit Lubos Adamec den Schuß knapp verzog (05.). Nur zehn Minuten später verfehlte ein Freistoß von Robert Scannewin von der Strafraumgrenze das Ziel denkbar knapp (15.). Die nächste große Gelegenheit auf den ersten Treffer des Spiels hatten erneut die Gäste. Alekandre Labadze kam aus Nahdistanz zum Abschluß, hier klärte FVO-Torhüter Jan Konecny mit tollem Reflex und konnte einen Gegentreffer verhindern (23.). Da beide Teams versuchten, spielerisch eine Entscheidung herbeizuführen, sahen die 56 Zuschauer eine gutklassige Landesklassenbegnung. Bei einem Angriff der Gastgeber über die rechte Spielhälfte ließ Leon Jejkal zwei Gegenspieler ins Leere laufen und erzielte vom rechten Strafraumeck das 1:0 für den FCO (28.). Nach dem Führungstor hatten die Neugersdorfer etwas mehr Spielanteile, doch eine sichere Laubegaster Abwehr ließ zunächst nicht viel zu. Die beste Chance auf den zweiten Neugersdorfer Treffer hatte nach Anspiel von Tino Hensel erneut Jejkal, doch hier rettete die Querlatte für die Dresdener (43.). Im direkten Gegenangriff folgte die beste Gelegenheit für die Gäste auf den Ausgleichstreffer. Philipp Wappler setzte sich auf der linken Seite durch und paßte in die Mitte, wo Christian Heinrich knapp zu spät kam, um zu vollenden (44.).
Nach dem Seitenwechsel schien es den Anschein zu haben, daß die Elf von Trainer Boris Lucic etwas mehr zu investieren schien, um nicht als Verlierer vom Platz zu gehen. Trotz nun leichter Feldvorteile behielt die Abwehr der Neugersdorfer die Übersicht und ließ keine nennenswerten Chancen zu. Nach einem Angriff über die linke Spielhälfte flankte Tobias Drassdo in den Laubegaster Strafraum, wobei Scannewin den Ball unhaltbar zum 2:0 für Neugersdorf ins eigene Tor abfälschte (53.). Im weiteren Verlauf des Spiels verstand es die Reserve des FCO, das Spiel sicher über die Zeit zu bringen. Die Möglichkeit zum dritten FCO-Treffer bereitete Hensel vor, indem er Jejkal auf der rechten Seite in Szene setzte, der aber am herauslaufenden Laubegaster Torhüter Axel Mittag scheiterte (70.). Auf Seiten der Gäste hatte Labadze noch eine Chance auf den Anschlußtreffer, vergab aber leichtfertig (78.). So blieb es am Ende bei dem 2:0-Sieg für das Team von Trainer Falko Thomas gegen einen starken Gegner aus der Landeshauptstadt. (ds/cr)
Torschütze:   1:0 Leon Jejkal (xx.), 2:0 Robert Scannewin (59./ET)
Aufstellung
Neugersdorf:
  Jan Konecny - Max Fröhlich, Tino Hensel, Lubos Adamec (ab 78. Musa Baldeh),
Pavel Frij, Kevin Schubert, Tobias Drassdo, Marc Stübner (ab 54. Tim Pohle),
Franz Magdeburg, Leon Jejkal, Thomas Hentschel (ab 54. Florian Goutal)
Gelbe Karte:   Max Fröhlich, Tim Pohle, Franz Magdeburg
Aufstellung
Laubegast:
  Axel Mittag - Lev Magazanik, Florian Klengel, Robert Scannewin, Aleksandre Labadze,
Erik Weskott, Christian Heinrich (ab 46. Tom Kassner), Franz Beckert, Philipp Wappler,
Paul Laufer (ab 63. Felix Wappler), Adrian Herkt (ab 71. Niklas Heinrich)
Gelbe Karte:   Florian Klengel, Franz Beckert, Robert Scannewin
Zuschauer:   56
Ludwig Diener, 01445 Radebeul (FV Gröditz)
Nils Jung, 01689 Weinböhla (TuS Weinböhla)
Robert Zeibig, 01561 Lampertswalde (SV Lampertswalde)
Sonntag, 17.03.2019  
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15.Spieltag der Landesklasse Sachsen, Staffel Ost am SA, 16. März 2019
VfB Weißwasser - Rotation Dresden 1:2 (0:2)
Der VfB Weißwasser hatte sich für das erste Heimspiel in Jahre 2019 viel vorgenommen. Dem Heimpublikum wollten die Männer um Mannschaftskapitän Axel Buder ansehnlichen Fußball bieten. Den wenigen, die sich bei Dauerregen in das Turnerheim begaben, boten sich zwei unterschiedliche Halbzeiten. Am Ende konnte die 1:2-Heimniederlage gegen den Mitaufsteiger Rotation Dresden trotz achtminütiger Nachspielzeit nicht abgewendet werden. Der VfB begann das Spiel pomadig und wenig kreativ. Unverständlicherweise wurde der Spielstiel des Gegners adaptiert und man agierte mit vielen langen Bällen. Diese waren für Ben Weiser, der sein Startelfdebüt gab und auch für die offensiven Stefan Beil und Markus Radestock kaum verwertbar. Die erste Offensivaktion hatte David Schmidt in der sechsten Minute, sein Abschlußversuch war jedoch zu zögerlich. Danach überahmen die Landeshauptstädter das Spielgeschehen. In der 10. Minute brachte eine Doppelecke schon Unruhe im VfB-Strafraum, kurz darauf landete ein Abschluß am Querbalken des von Felix Woithe gehüteten VfB-Tores. Hier bot die Defensivabteilung des VfB den Gästen viel zu viel Platz, vor allem im Zentrum. Einen Entlastungsangriff nach 20 Minuten setzte Beil am Tor vorbei. Die Dresdner waren jetzt sichtbar am Drücker und wollten den Torerfolg. Dieser stellte sich nach einem Eckball ein. Die hohe Eingabe konnte Keeper Woithe nicht sichern und aus einer unübersichtlichen Situation heraus überspielte Robert Kiesow den VfB-Schlußmann zur Gästeführung. Daß der VfB nach dem Rückstand verkrampfte und somit das Spielgeschehen nicht bestimmen konnte, rief Unzufriedenheit hervor. Recht bezeichnend hierfür war die gelbe Karte wegen Meckern gegen Buder. Und da die Gastgeber genug mit sich und inzwischen auch dem Schiedsrichterkollektiv zu tun hatten, nutzten die Dresdner dies zum 0:2. Ein über die rechte Seite vorgetragener Spielzug brachte eine präzise Flanke auf den Kopf von Kiesow, der dann mit seinem zweiten Tagestreffer auf 0:2 erhöhte. Daß dieser Treffer aus abseitsverdächtiger Position entstand, sei an dieser Stelle erwähnt, jedoch kann dies keine Entschuldigung für den 0:2 Pausenrückstand aus Gastgebersicht sein.
Wie ausgewechselt kamen die Spieler aus der Kabine. Die Trainer schienen die richtigen Worte gefunden zu haben. Direkt nach Wiederanpfiff eroberte sich der VfB den Ball. Weiser legte uneigennützig quer auf Beil, der im Nachsetzen den Anschlußtreffer erzielte. Es blieb noch eine komplette Halbzeit zu spielen, um dem Spiel eine Wende zu geben. Die Mannschaft investierte nun wesentlich mehr, wirkte zielstrebig und drückte auf den Ausgleich. Nach einer Stunde scheiterte Radestock am guten Jens Ulrich im TSV-Kasten. Eine seltene Offensivaktion der Gäste in der zweiten Halbzeit konnte nach Fehler in der VfB-Abwehr nicht genutzt werden. Auf der Gegenseite fehlten Zentimeter zum Ausgleich. Nach einem Eckball des VfB setzte ein Gästespieler den Ball an den eigenen Torpfosten. Weiser hatte die wohl beste Chance zum Ausgleich, köpfte jedoch freistehend am langen Pfosten vorbei. Den Abschluß von Robert Balko klärte wenig später erneut Keeper Ulrich. Der VfB drückte jetzt und wollte den Ausgleich, doch weder der Freistoß aus 20 Meter Entfernung durch Radestock führte zum Torerfolg, noch der Kopfball des eingewechselten Luca Hartelt. Weil sich Robert Franke noch die Ampelkarte abholte, durfte der VfB die Schlußphase in Überzahl agieren. Doch weder Schmidt aus drei Meter Entfernung vor dem Tor, noch Buder mit indirektem Freistoß vom Fünfmeterraum trafen ins Gehäuse. So brachten die Gäste den knappen Vorsprung über die Zeit und nahmen die Punkte mit nach Dresden. In der kommenden Woche hat der VfB im Nachholespiel beim SV Oberland Spree die Gelegenheit, die ersten Punkte in der Rückrunde einzufahren. Soll der Druck vor den anstehenden Derbys nicht zu groß werden, wäre ein Erfolgserlebnis durchaus hilfreich. (sk/cr)
Torfolge:   0:1 Robert Kiesow (24.), 0:2 Robert Kiesow (33.), 1:2 Stefan Beil (46.)
Aufstellung
Weißwasser:
  Felix Woithe - Kevin Trause, Markus Radestock, Stefan Beil (ab 78. Luca Hartelt),
Rene Biela, Ben Pohling (ab 84. Philipp Reimann), Dominik Petrova, David Schmidt,
Axel Buder, Robert Balko, Ben Weiser
Gelbe Karte:   Axel Buder, Dominik Petrova, Kevin Trause
Aufstellung
Dresden:
  Jens Ulrich - Benjamin Baumann, Robert Kiesow, Rico Vassmers, Sebastian Tews,
Robert Friedrich (ab 84. Jonas Matsch), Maximilian Lang, Felix Fichtelmann,
David Schmitt, Clemens Müller (ab 26. Vincent Leisner), Robert Franke
Gelb-Rot:   Robert Franke
Gelbe Karte:   David Schmitt
Zuschauer:   62
Maurizio Hoffmann, 01917 Kamenz-D'b. (Aufbau Deutschbaselitz)
Nils Fiedler, 02977 Hoyerswerda (LSV Neustadt/Spree)
Eric Stolarski, 02977 Hoyerswerda (Hoyerswerdaer FC)
Sonnabend, 16.03.2019  
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Steimles Welt - Unvergessen
Der beliebte Volkskünstler Uwe Steimle auf seiner 19. Tour am 17. März 2019
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175. PEGIDA Dresden am MO, 18.03.2019, 18:30 Uhr, Altmarkt
Wer selbst sieht, braucht keinen Lügen glauben - und auch keine verbreiten
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Computerclub 2 (18.03.2019)
Folge 245: Mavic2 Zoom - fliegende Hightech-Kamera und Solar-Kamera
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Prof. Dr. Holger Strohm (17.03.2019)
Wer irrtümlich meint, er wisse schon alles, der schaue sich seine Videos an
Holger Strohm: 'Ist Deutschland ein gigantisches Irrenhaus?'
Website Holger Strohm Banneranklick für YouTube-Video im neuen Fenster Auf YouTube ansehen
Holger Strohm: "Die Präsidenten deutscher Geheimdienste haben Merkel und Deutschland immer wieder vor dem kollektiven Flüchtlings-Selbstmord gewarnt. Und selbst die gleichgeschalteten Medien, die nicht müde wurden 'Refugees wellcome' in die Hirne zu trommeln, werden angesichts der Fakten zunehmend kleinlauter. Dennoch: die Gefahren für Deutschland sind, laut internationaler Staatsoberhäupter, erheblich größer als vorstellbar. Es ist eine ernüchternde Bilanz an Hand von Zitaten aus deutschen Medien."
Zuletzt erschienen:
Ist Deutschland ein gigantisches Irrenhaus? (17.03.2019)
Klimaschwindel etc. & Ein Lügen-Moloch namens 'BRD' (23.02.2019)
Der größte Massenmord der menschlichen Geschichte (17.02.2019)
Ergänzung: Wer ist wer und wem sie ihre Seelen verkaufen (Liste)
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Prof. Dr. Holger Strohm bekam von Bundespräsident Roman Herzog den Bundesverdienstorden und wurde von Bundespräsident Johannes Rau für den nächsthöheren Orden vorgeschlagen - es kam anders. Zunächst wurde er Atomkraftgegner, später Systemkritiker. Für seine Videos verwendet er Originalzitate.
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20. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 16. März 2019
Rot-Weiß Olbersdorf - LSV Friedersdorf 1:2 (0:0)
Torfolge:   1:0 Ralf Hoffmann (49./EM), 1:1 Jan Strauß (64.), 1:2 Jan Strauß (79.)
Aufstellung
Olbersdorf:
  Lars Schubert - Martin Jungmichel, Björn Günther, Philipp Kunze, Erik Köhler,
Robert Wunderlich, Philipp Zabel, Kevin Frahm (ab 61. keine Ahnung),
Ralf Hoffmann, Stefan Saalbach, Conrad Ursinus (ab 72. Philipp Wappler)
Gelbe Karte:   Björn Günther, Ralf Hoffmann, Stefan Saalbach, Robert Wunderlich
Aufstellung
Friedersdorf:
  Dominik Schubert - Lukas Bunzel, Marcin Balajewicz, Morris Krause, Martin Iffländer,
Jochen Heiber, Christoph Lober, Oliver Grabsch, Marco Süße (ab 90.+1 Cihan Adam),
Jan Strauß, Fabian Neumann (ab 44. Georg Bunzel)
Gelbe Karte:   Morris Krause, Marco Süße
Zuschauer:   20
Theresa Kosan, 02894 Vierkirchen-Arnsdorf (GW Uhsmannsdorf)
Thomas Seener, 02827 Görlitz-Rauschwalde (GFC Rauschwalde)
Wolfgang Pallmann, 02826 Görlitz (GFC Rauschwalde)
Sonnabend, 16.03.2019  
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20. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 16. März 2019
FSV Kemnitz - Blau-Weiß Obercunnersdorf 2:3 (1:3)
Torfolge:   0:1 Jeremy Hofmann (01.), 0:2 Jeremy Hofmann (04.), 0:3 Jeremy Hofmann (12.),
1:3 Georg Kuttig (19.), 2:3 Max Tempel (56.)
Aufstellung
Kemnitz:
  Axel Pollesche - Markus Berner, Nick Hillmann, Patrick Rönsch, Robert Rönsch,
Leon Freudenberg (ab 73. Richard Freudenreich), Richard Renger, Georg Kuttig,
Paul Marko, Alexander Jachmann, Max Tempel
Rote Karte:   Markus Berner
Gelbe Karte:   Leon Freudenberg, Robert Rönsch
Aufstellung
Obercunnersd.:
  Julius Herrmann - Eric Neisser, Rafal Zybowski, Martin Nerger (ab 90. Tilo Nocke),
Philipp Heinrich (ab 22. Christoph Süselbeck), Marcel Börnert, Jeremy Hofmann,
Toni Stein (ab 69. Nico Falz), Felix Herrmann, Willi Vogt, Robert Boese
Gelbe Karte:   Robert Boese, Marcel Börnert, Martin Nerger, Toni Stein, Willi Vogt
Zuschauer:   73
Lucas Tzschoch, 02923 Horka (ASSV Horka)
Norbert Kaulfersch, 02829 Schöpstal-Ebersbach (Medizin Görlitz)
Lukas Conrad, 02923 Horka (ASSV Horka)
Sonnabend, 16.03.2019  
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20. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 16. März 2019
SV Neueibau - SV Gebelzig 3:3 (2:0)
Wie schon im Heimspiel gegen Olbersdorf muß sich Neueibau nach einer beruhigten Führung mit einem Punkt begnügen. Bis zur 68. Minute zeigte Neueibau ansehnlichen Fußball. In der 12. Minute verwandelte Roy Meinczinger einen Eckball von Henry Wegner per Kopfball zum 1:0. Drei Minuten später schloß Karel Prasil einen Angriff der Gastgeber mit dem 2:0 ab. Danach gab es für die Neueibauer weitere gute Chancen, das Ergebnis zu erhöhen. Die machte allerdings Toni Schütze im Gebelziger Tor zunichte. Die Gäste erzielten einen Treffer, der jedoch vom gut amtierenden Schiedsrichter Coren Eckert wegen vorherigem Foulspiel nicht gegeben wurde.
Die zweite Hälfte war noch keine zwei Minuten alt, da erzielten die Neueibauer nach dem schönsten Angriff in diesen Spiel nach Rückpaß von Pascal Paul durch Prasil das 3:0. Bis zur 68. Minute war beim Gegner bis auf lange Bälle, die keinen Mitspieler erreichten, kaum Nennenswertes zu sehen. Nach gegnerischem Schuß und einer kleinen Unsicherheit erzielten die Gäste ihr erstes Tor durch Roman Schneider. Der Treffer sorgte nun nicht wie erhofft für mehr Aufmerksamkeit, sondern für ein Durcheinander, welches fünf Minuten später für den zweiten Treffer der Gäste durch Kevin Robert führte. Bei so viel Erfahrung auf dem Sportplatz bestand Hoffnung, daß Neueibau den knappen Vorsprung über die Zeit rettet. Doch der Treffer setzte bei Gebelzig ungeahnte Kräfte frei. Zwei Minuten vor Spielende erzielten sie dann auch den dritten Treffer durch Stefan Zabel, bei dem die Gastgeber nicht die beste Figur machten. Nun gilt es für die Neueibauer, aus den Fehlern die richtigen Schlüsse zu ziehen. (cb/cr)
Der SV Gebelzig hat bei seinem Auswärtsspiel gegen den SV Neueibau einmal mehr tolle Moral und großen Kampfgeist gezeigt. Ein fast schon aussichtsloser 0:3-Rückstand kurz nach der Halbzeitpause wurde gegen den Favoriten noch in ein Unentschieden umgewandelt. Denkbar schlecht begann das Spiel für die Gäste. Bereits nach 15 Minuten lag man mit zwei Treffern zurück. Nach 12 Minuten köpfte Roy Meinczinger den Ball nach einem Eckstoß von der rechten Seite aus etwa 15 Meter Entfernung völlig unbedrängt ins Netz. Ein Fehlabspiel der Gebelziger Hintermannschaft nutzte Karel Prasil eiskalt mit einem Distanzschuß von der linken Seite (15.). Gebelzig spielte munter mit, Neueibau kam aber immer wieder durch lange Bälle gefährlich vor den Kasten von Toni Schütze. Lediglich Freistöße aus aussichtsreichen Positionen von Tom Großpietsch und Keeper Schütze sorgten für einen Hauch von Torgefahr. Kurz vor der Pause riskierte Gäste-Keeper Schütze noch zweimal Kopf und Kragen und verhinderte so einen noch größeren Rückstand. Henry Wegner lief allein auf den Torwart zu, der jedoch mit einer Faustabwehr parierte (40.). Kurz darauf versuchte Remigiusz Dyka den Keeper zu überlupfen, jedoch ohne Erfolg (44.).
Die zweite Hälfte begann mit einem Schock. Trotz guter Vorsätze stand erneut Prasil völlig frei im Strafraum und erhöhte per Flachschuß knapp neben den Pfosten auf 3:0. Der SV Neueibau blieb gefährlich und hatte durch einen Kopfball von Prasil aus Mittelstürmerposition sogar noch die Chance auf eine Resultatserhöhung (52.). Mit der Einwechslung von Roman Schneider in der 60.Minute kam noch einmal neuer Schwung in die Angriffsbemühungen des SVG und eine nicht für möglich gehaltene Aufholjagd begann. In der 68.Minute beschäftigte Willi Weise die gesamte Neueibauer Verteidigung und lockte Torwart David Wegner aus seinem Kasten. Schneider konnte die Vorarbeit im Fallen nutzen und das Leder am langen Pfosten über die Torlinie drücken. Fünf Minuten später gewann Kevin Robert kurz vor der Strafraumgrenze einen Zweikampf gegen Torwart Wegner. Sein Kopfball senkte sich etwas glücklich mitten ins Tor des SV Neueibau (72.). Kurz vor Schluß wurde das ständige Anrennen gegen nun verunsicherte Gastgeber noch mit dem Ausgleich belohnt. Aus einer unübersichtlichen Situation heraus drückte Stefan Zabel den Ball aus Nahdistanz noch über Torlinie (88.). So sehr man sich in Gebelzig auch über den Punkt freut, wird es an der Zeit, endlich einen Dreier zu holen und sich so etwas Luft im Abstiegskampf zu verschaffen, denn man kann nicht immer nur auf Fehler der Konkurrenten hoffen. (tk/cr)
Torfolge:   1:0 Roy Meinczinger (12.), 2:0 Karel Prasil (15.), 3:0 Karel Prasil (47.),
3:1 Roman Schneider (68.), 3:2 Kevin Robert (73.), 3:3 Stefan Zabel (88.)
Aufstellung
Neueibau:
  David Wegner - Eric Nitschke, Robert Helzel, Tony Sommer (ab 68. Lenny Groll),

Marcel Heinrich, Remigiusz Dyka (ab 56. Andreas Kern), Karel Prasil, Pascal Paul,

Henry Wegner (ab 72. Lars Trautmann), Roy Meinczinger, Gregor Mehn
Gelbe Karte:   Andreas Kern, Eric Nitschke, Tony Sommer
Aufstellung
Gebelzig:
  Toni Schütze - Karsten Obierski, Marius Becker (ab 60. Roman Schneider),
Jens Laßmann, Baruch Soldan, Simon Körner, Kevin Robert, Willi Weise,
Hannes Trocha (ab 72. Moritz Herberg), Tom Großpietsch, Stefan Zabel
Gelbe Karte:   Keine
Zuschauer:   15
Kevin-Coren Eckert, 01900 Großröhrsdorf (Arnsdorfer FV)
Toba Naser, 02708 Löbau (FSV Oppach)
Robert Buder, 02708 Löbau (FC Oberlausitz Neugersdorf)
Sonnabend, 16.03.2019  
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20. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 16. März 2019
Bertsdorfer SV - Stahl Rietschen-See 0:7 (0:2)
Torfolge:   0:1 Olaf Peuthert (37.), 0:2 Martin Klepac (45.), 0:3 Eric Hennig (50.),
0:4 Olaf Peuthert (59.), 0:5 Anton Lampke (61.), 0:6 Anton Lampke (76.),
0:7 Eric Hennig (90.)
Aufstellung
Bertsdorf:
  Heiko Freund - Martin Räbiger, Phil Kettner, Nick Anders, Rene Schmidt, Marcus Otto,
Matthias Otto (ab 80. Leon Kubiziel), Reinhard Richter (ab 41. Paul Bilz),
Markus Neugebauer, Maximilian Frerich, Stephan Müller (ab 88. Richard Donath)
Gelbe Karte:   Markus Neugebauer, Marcus Otto, Rene Schmidt
Aufstellung
Rietschen:
  Steven Burghardt - Nico Kambor, Olaf Peuthert, Alexander Ullrich, Viktor Divis,
Pawel Wozny, Jiri Vokacek (ab 61. Niclas Nitsche), Eric Hennig, Ondrej Divis,
Martin Klepac (ab 53. Anton Lampke), Lukasz Szynke (ab 46. Daniel Czorny)
Gelbe Karte:   Keine
Zuschauer:   55
Frank Domel, 02943 Weißwasser (Blau-Weiß Kromlau)
Steffen Socke, 02943 Boxberg-Klitten (SV Klitten/Boxberg)
Siegbert Klingauf, 02943 Boxberg-Klitten (SV Klitten/Boxberg)
Sonnabend, 16.03.2019  
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20. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 16. März 2019
Rot-Weiß Bad Muskau - VfB Zittau 0:2 (0:2)
Bei widrigen äußeren Bedingungen gewannen die Gäste aus dem Dreiländereck nach durchschnittlicher Leistung ihr Auswärtsspiel leistungsgerecht mit 0:2. Die erste Gelegenheit bot sich jedoch der Heimelf. Ein Schuß von Jakub Zielinski ging knapp am Zittauer Tor vorbei (01.). Der VfB spielte im weiteren Verlauf zu umständlich und stand teils auch zu hoch. Ein Schuß von Hauke Höhne stellte keine Gefahr fürs Muskauer Tor dar (10.). Bis zum ersten VfB-Treffer gab es viel Leerlauf. Marco Trost erzielte es kompromißlos nach scharf getretenem Eckball von Maximilian Tille (35.). Die Gäste waren jetzt besser im Spiel. Schlußpunkt des ersten Durchgangs war das 0:2 von Enrico Neumann per Kopfball nach schöner Vorarbeit von Oliver Richter (43.).
Zu den  Originalfotos
In der zweiten Halbzeit waren Zittauer Möglichkeiten zur Erhöhung des Resultates durchaus vorhanden. Allein die Abschlüsse von Tille und Neumann wurden sichere Beute von Schlußmann Mathias Mersiovsky (53./75.). Gelegenheiten der Heimelf zur eigenen Führung waren Fehlanzeige. Eine letzte Chance bot sich Trost nach Flanke von Robert Vollrath und zu kurz abgewehrtem Ball des Keepers (85.). Der Schuß ging jedoch knapp am rechten Pfosten des Tores vorbei. Pünktlich und ohne Nachspielzeit pfiff Schiedsrichter Steffen Seidel ein Spiel ab, das er mit seinen durchaus strittigen Entscheidungen manchmal aus dem Tritt brachte. In der nächsten Woche kommt es zum Spitzenspiel der diesjährigen Kreisoberliga-Saison, wenn am Sonnabend um 15 Uhr der GFC Rauschwalde im Zittauer Weinaupark-Stadion gastiert. (uss/cr)
Torfolge:   0:1 Marco Trost (35.), 0:2 Enrico Neumann (43.)
Aufstellung
Bad Muskau:
  Mathias Mersiovsky - Lennert Kubo, Matthias Koether, Marvin Haeberlein, Nico Gaebel,
Sebastian Tadajewski (ab 83. Sebastian Krahl), Christian Koschkar, Jakub Zielinski,
Peter Rost (ab 71. Lenny Kranisch), Lars Noack (ab 75. Franz Deckert), Moritz Rößler
Gelbe Karte:   Matthias Koether, Moritz Rößler
Aufstellung
Zittau:
  Moritz Keller - Robert Vollrath, Dominik Schlegel, Moritz Nitsche, Enrico Neumann,
Igor Olczak (ab 61. Konstantin Fritsch), Marco Trost, Oliver Richter, Mirko Albert,
Maximilian Tille, Hauke Höhne (ab 73. Nino Scharfen)
Gelbe Karte:   Enrico Neumann, Moritz Nitsche
Zuschauer:   35
Steffen Seidel, 02906 Niesky (Blau-Weiß Lodenau)
Bernd Robel, 02943 Boxberg-Kringelsdorf (SV Reichwalde)
Marcel Block, 02929 Rothenburg (1. Rothenburger SV)
Sonnabend, 16.03.2019 Fotos: uss
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20. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 16. März 2019
GFC Rauschwalde - SC Großschweidnitz-Löbau 0:0
Erneut mußte der GFC Rauschwalde auf dem ungeliebten Hartplatz spielen und erneut gelang auf dem schwer bespielbaren Geläuf kein Heimsieg. Diesmal kostete es die Tabellenspitze, denn der VfB Zittau ließ sich erwartungsgemäß in Bad Muskau nicht überraschen und gewann mit 2:0. Letztlich fehlte dem GFC ein einziger Treffer, um die Konkurrenz auf Distanz zu halten, was trotz des verletzungsbedingten Ausfalls von Martin Fettke und des allgegenwärtigen Dauerregens möglich gewesen wäre.
Die Gäste stellten sich zunächst kompakt in die Abwehr und versuchten ihre Sturmspitzen mit langen Pässen in Szene zu setzen. Das gelang in der ersten Viertelstunde kaum, denn die Rauschwalder dominierten das Spiel. Die erste Torchance hatte Martin Wieczorek, doch er schoß am Kasten vorbei (13.). Nach Freistoß von Felix Grundmann köpfte Alexander Hensolt über die Torlatte (15.) und zwei Minuten später bedeutete ein Distanzschuß von Marc Nestler für den Löbauer Torwart Paul Teschler kaum ein Problem. Im Gegenzug führte ein präzises Anspiel von Alexander Graf auf Jan Lehmann beinahe zur Führung der Gäste, aber der Schuß landete am linken Dreiangel (17.). Die Gastgeber schienen beeindruckt und der Sportclub konnte sich nun zunehmend besser vom Angriffsdruck der Rauschwalder befreien. In der 26. Minute entschärfte der Rauschwalder Keeper Roy Stübner einen Distanzschuß von Vinzenz Kade. In der Folge mühten sich beide Teams bis zur Pause vergeblich um Torchancen, lediglich Grundmann schoß in der 42. Minute knapp am kurzen Toreck vorbei.
Die erste Torchance nach Wiederanpfiff hatten die Gäste, doch Martin Hentschel scheiterte freistehend an GFC-Keeper Stübner (47.). Eine solche klare Möglichkeit sollte sich in diesem Spiel nicht mehr wiederholen. In der 53. Minute setzte Wieczorek einen Distanzschuß über den Querbalken und nach steilem Zuspiel von Christoph Preuß knallte er den Ball aus vollem Lauf neben das Gehäuse (55.). Nach einer Stunde versuchte sich Max Schnitte mit einem Drehschuß von der Strafraumgrenze, den Tormann Teschler parierte, und ein Distanzschuß von Christian Rolle strich wenig später knapp über die Querlatte. Die Gäste waren jetzt massiv in der Abwehr gebunden und blockten auch viele Schüsse der Gastgeber ab. Nach Eckball von Grundmann parierte der Gästekeeper eine Direktabnahme von Wieczorek per Fußabwehr (64.) und war auch bei einem straffen Distanzschuß von Nestler zur Stelle (82.). Eine Minute später drosch Wieczorek den Ball erneut über das Tor. Die Rauschwalder versuchten bis zuletzt alles, um zum entscheidenden Treffer zu kommen, aber erneut parierte der Löbauer Schlußmann einen Fernschuß von Wieczorek und auch Hensolt hatte Pech, daß sein Versuch in der Nachspielzeit nur ans Gebälk ging (90.+1). So blieb es bis zum Spielschluß torlos, was für die Rauschwalder den Verlust der Tabellenführung bedeutete. (cr)
Dank einer couragierten Mannschaftsleistung erkämpfte sich der Sportclub durch ein 0:0 einen Punkt beim bisherigen Spitzenreiter GFC Rauschwalde. Dabei standen die Vorzeichen für das Team von Trainer Rene Tschackert alles andere als gut. So mußte der Coach aus unterschiedlichen Gründen gleich auf elf Akteure verzichten. Dafür bekamen mit Vinzenz Kade, Daniel Müller, Max Heidorn und Mathias Keller vier Spieler der zweiten Mannschaft ihre Chance, und alle vier hatten großen Anteil am guten Ergebnis des Sportclub.
Die Gastgeber präsentierten sich auf dem gut bespielbaren Hartplatz von Beginn an als die spielbestimmende Mannschaft und hatten bereits in der ersten Viertelstunde Möglichkeiten, den Führungstreffer zu erzielen. Doch die Flankenversuche vom Rauschwalder Aktivposten Martin Wieczorek konnten von der tiefstehenden Gäste-Defensive geklärt werden. Der SC überließ dem GFC den Ball und versuchte seinerseits mit schnellen Kontern zum Erfolg zu kommen. So hatte der junge Großschweidnitzer Jan Lehmann die beste Möglichkeit der ersten Hälfte. Nach toller Vorarbeit von Alexander Graf landete sein Lupfer aus kurzer Distanz jedoch nur auf der Lattenoberkante. Rauschwalde versuchte durch ansehnliches Kurzpaßspiel zu weiteren Torchancen zu kommen, scheiterte jedoch meist zwanzig Meter vor dem Tor an der vielbeinigen Gästeabwehr. Und bei den zahlreichen Schußversuchen aus der Distanz zeigte sich SC-Torwart Paul Teschler als sicherer Rückhalt. So blieb es nach den ersten 45 Minuten beim torlosen Unentschieden.
Kurz nach Wiederanpfiff hatte GFC-Stürmer Wieczorek die beste Möglichkeit der Partie. Nach einem langen Ball entwischte er der gesamtem SC-Verteidigung, setzte seinen Schuß aus Nahdistanz jedoch überhastet neben das Gehäuse. Der Sportclub konzentrierte sich weiterhin auf das Verteidigen, hatte durch Martin Hentschel jedoch eine weitere gute Möglichkeit, den ersten Treffer des Spieles zu erzielen. Sein Schuß von der Strafraumkante konnte durch den Görlitzer Schlußmann Roy Stübner jedoch pariert werden. Zum Ende der Begegnung verließen beide Mannschaften die Kräfte. Die Gastgeber drückten jedoch weiterhin auf das Führungstor. Als Wieczorek der sonst guten SC-Defensive erneut enteilt war, hatten alle Rauschwalder den Torschrei schon auf den Lippen, doch abermals verzog der Torjäger seinen Schuß aus guter Position. Die nun langen Schläge der Gastgeber in den SC-Strafraum konnten durch die groß gewachsenen Verteidiger Müller, Kriegel und Flammiger geklärt werden, und als Keeper Teschler kurz vor Abpfiff einen Flatterball von David Eckner gerade noch mit beiden Fäusten entschärfen konnte, war der Punktgewinn für den Sportclub besiegelt. Obwohl der GFC Rauschwalde deutlich mehr Spielanteile hatte, geht das Unentschieden durchaus in Ordnung. Der SC kämpfte über 90 Minuten aufopferungsvoll und hatte selbst zwei sehr gute Chancen, einen Treffer zu erzielen. In der kommenden Woche empfängt der Sportclub dann die Lok aus Schleife. In diesem wichtigen Spiel im Abstiegskampf gilt es an die heutige Leistung anzuknüpfen. Sollte dies gelingen, werden die drei Punkte im heimischen Stadion bleiben. Die Partie wird voraussichtlich im Löbauer Stadion stattfinden. Anstoß ist 15 Uhr. (mh/cr)
Aufstellung
Rauschwalde:
  Roy Stübner - Pierre Garbe (ab 66. Maximilian Köppe), Christian Rolle, Christoph Preuß,
Felix Grundmann, Alexander Hensolt, Martin Wieczorek, Max Schnitte, David Eckner,
Marc Nestler (ab 82. Michel Miedrich), Björn Nitsche
Gelbe Karte:   Marc Nestler
Aufstellung
Löbau:
  Paul Teschler - Daniel Müller (ab 85. Max Heidorn), Sebastian Müller, Rico Flammiger,
Marco Hanske, Jan Lehmann, Tobias Kriegel, Vinzenz Kade, Martin Hentschel,
Mathias Keller, Alexander Graf
Gelbe Karte:   Keine
Zuschauer:   35
Sandro Benad-Hambach, 02708 Löbau-Wnd.-Paulsd. (SV Lautitz)

Reiner Kahl, 02827 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)

Niklas Rathsack, 02829 Königshain (Eintracht Niesky)
Sonnabend, 16.03.2019  
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20. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SO, 17. März 2019
Holtendorfer SV - Eintracht Niesky II 0:0
Das Spiel wurde dominiert von den Abwehrreihen und so entwickelte sich ein typisches 0:0-Spiel. Zwingende Torchancen konnten sich beide Mannschaften zu keiner Zeit erarbeiten. Die erste Möglichkeit im Spiel hatte Rocco Klug, der in der 17. Minute einen Freistoß über das Gästetor schoß. Auf der anderen Seite setzte Manuel Wenzel einen Schuß knapp am kurzen Pfosten vorbei (25.). In Folge war der HSV die dominierende Mannschaft und stand sicher in der Verteidigung, zahlreiche Fehlpässe offenbarten jedoch Reserven im Offensivbereich. In der 36. Minute strich ein Freistoß von Nitsche über den Querbalken, in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit verpaßte Nitsche einen Eckball von Robert Scheffler nur knapp (45.+2).
Der Nieskyer Manuel Wenzel schoß nach dem Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit am HSV-Tor vorbei (46.), danach setzte Klug auf der Gegenseite eine vom Winde verwehte Flanke an das Dreiangel des Eintracht-Gehäuses (53.). Danach kam Christopher Thiel zu zwei Torchancen. Bei der ersten schoß er deutlich am Eintracht-Tor vorbei (58.), bei der zweiten Möglichkeit zögerte er zu lange und setzte den Schuß zuletzt unter Bedrängnis weit über die Querlatte (63.). Nach einem Eckball von Scheffler kamen Nitsche und Thiel zwei Minuten später zu guten Abschlußpositionen, doch beide Male konnten die Nieskyer abblocken (65.). Während die Nieskyer mit Abwehraufgaben beschäftigt waren, kamen die Gastgeber in den letzten zehn Minuten noch zu drei Möglichkeiten. Nach einem Eckball von Richard Adam war der Kopfball von Nitsche kein Problem für Eintracht-Keeper Sebastian Pätzold (81.), ein Schuß von Klug wurde im letzten Moment noch abgeblockt (83.) und ein Versuch des eingewechselten Max Scholz ging weit über das Eintrachttor. Der HSV mühte sich bis zuletzt um den entscheidenden Treffer, aber der sollte nicht mehr gelingen. (cr)
Aufstellung
Holtendorf:
  Oliver Haase - Sebastian Malth, Richard Adam, Mathias Nitsche, Philipp Roloff,
Falco Günzel, Christopher Thiel, Tony Hildebrand (ab 55. Arne Zenner), Rocco Klug,
Christoph Gabriel (ab 73. Christoph Hirsch), Robert Scheffler (ab 68. Max Scholz)
Gelbe Karte:   Christopher Thiel
Aufstellung
Niesky:
  Sebastian Pätzold - Franz Halla, Bruno Preuß, Kevin Kretschmer, Marcus Schneider,
Jacob Hoffmann (ab 28. Eric Janietz), Manuel Wenzel (ab 77. Dominik Herrmann),
Richard Dominik, Julien Günther (ab 68. Georg Friebe), Marcel Wenzel, Rick Geisler
Gelbe Karte:   Franz Halla, Marcus Schneider
Zuschauer:   131
Sebastian Winkler, 02943 Weißwasser (Lok Schleife)
Hagen Gahner, 02959 Schleife (Lok Schleife)
Siegbert Klingauf, 02943 Boxberg-Klitten (SV Klitten/Boxberg)
Sonntag, 17.03.2019 Fotos: cr
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Grenzen ziehen! (16.03.2019)
Demonstration am SA, 16. März 2019, 14:30 Uhr am Stadtbrunnen in Cottbus
Niemand versteht, warum Schutzsuchende in dem Land, das ihnen Schutz gewährt, bewaffnet durch die Straßen ziehen
Alternatives Video
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Uwe Steimle (15.03.2019)
Der beliebte Schauspieler zu Gast in der MDR-Sendung "Gäste zum Kaffee" am 15.03.2019
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18. Spieltag der Landesliga Sachsen am SO, 10. März 2019
Rapid Chemnitz - FSV Neusalza-Spremberg 2:5 (1:2)
Das zweite Rückrundenspiel für die Neusalzaer war erneut ein Auswärtsspiel. Nach dem 0:0 beim SV Einheit Kamenz zwei Wochen zuvor wollten die von Andre Kohlschütter trainierten FSV-Schützlinge auch im fernen Chemnitz punkten. Die Gastgeber vom BSC Rapid Chemnitz waren jahresübergreifend in vier Spielen ohne Sieg geblieben und stellen aktuell die löchrigste Abwehr der Landesliga Sachsen. Das wollten die Gäste aus der Oberlausitz mit ihren schnellen Offensivspielern ausnutzen. Verzichten mußten die FSV-Kicker weiterhin auf Martin Hädrich, Patrick Maiwald und Gillian Köhler (alle Knieverletzungen), sowie kurzfristig auch auf den Defensivspieler Kacper Haldas, der einen schweren Schicksalsschlag zu verkraften hatte. Die Auswärtsreise begann für die Neusalzaer mit einer Buspanne und alles andere als optimal. FSV-Trainer Kohlschütter stellte seine Mannschaft aber hervorragend auf diese Partie ein und so verwunderte es nicht, daß Radoslaw Sarelo nach wenigen Sekunden schon das erste offensive Achtungszeichen für die Neusalzaer setzte (01.). Die Gäste waren zu Spielbeginn das klar bessere Team und den Gastgeber merkte man die Verunsicherung an. Nach umstrittener Aktion von Paul Jockusch im Rapid-Strafraum verweigerte Schiedsrichter Jan-Hendrik Jäger den Oberlausitzern zunächst einen Strafstoß (10.) und einen Kopfballtreffer von Marius Riedel fand wegen einer Abseitsstellung ebenso keine Anerkennung (16.). Anschließend jagte Sarelo den Ball aus guter Position über das Chemnitzer Tor (22.) und Sekunden später trudelte eine Flanke von Sarelo auf der Querlatte des BSC-Kastens entlang (23.). In Folge tauchten auch die Gastgeber erstmals im Neusalzaer Strafraum auf. FSV-Keeper Dominic Schiring parierte gegen Daniel Seifert (35.), bei einem Versuch von Alexander Hofmann aus etwa 20 Metern rettete der gut aufgelegte David Haist per Kopfball für seinen geschlagenen Torwart (35.). In der 37. Minute brannte es lichterloh im FSV-Strafraum, aber mit vereinten Kräften bekam der FSV die Situation bereinigt. Im direkten Gegenzug drang Sarelo in den Rapid-Strafraum ein und wurde zu Fall gebracht. Den Strafstoß verwandelte Geburtstagskind Lukas Bouska mit seinem ersten Auswärtstor in der Landesliga Sachsen zum sicheren 0:1 (37.). Kurz vor der Pause marschierte der Neusalzaer Spielmacher allein auf das Chemnitzer Tor zu, scheiterte aber am gut aufgelegten BSC-Keeper Toni Wolf (44.). Die nächste Aktion brachte dann aber doch das 0:2. Nach einem Eckball von FSV-Kapitän Paul Kant war Innenverteidiger Tom Nathe zur Stelle und schoß flach zum Pausenstand ein (45.). Das dachten zumindest alle beteiligten Spieler und Zuschauer. Aber noch war die Halbzeit nicht beendet. Der BSC schlug nochmals einen Freistoß aus dem Halbfeld hoch in den Neusalzaer Strafraum, Keeper Schiring und seine Vorderleute waren sich nicht einig, so daß der Gästetorwart den Ball nur nach vorn abklatschen konnte und der aus der 2. Männermannschaft des BSC aufgerückte Marcel Unger in seinem ersten Spiel für die 1. Männermannschaft auf 1:2 verkürzen konnte (45.+1).
FSV-Trainer Kohlschütter war mit diesem Gegentreffer alles andere als einverstanden und stachelte seine Mannschaft in der Halbzeit nochmals an. Und so kam der Aufsteiger auch aus der Kabine. Nach schöner Einzelaktion von Sarelo auf der rechten Außenbahn war Riedel im Sturmzentrum zur Stelle und erzielte so ohne große Mühe seinen zehnten Saisontreffer (49.). In den nachfolgenden Minuten hätte der FSV das Ergebnis deutlicher gestalten können, ja fast müssen. Zunächst setzte sich Riedel gegen den Chemnitzer Torwart Wolf durch, scheiterte dann aber an einem BSC-Feldspieler auf der Torlinie (51.). Der Neusalzaer Stürmer scheiterte auch bei seinem nächsten Versuch am guten Wolf im Chemnitzer Kasten (53.). Auch FSV-Innenverteidiger Nathe bekam einen Kopfball aus sehr guter Position nicht im Tor der Gastgeber unter (54.). So blieb es weiter eine enge Begegnung, aber nur vom Resultat her. Denn die Hänscheberg-Kicker waren klar spielbestimmend. In der 64. Minute dann doch die Vorentscheidung. Nach schöner Einzelaktion von Sarelo scheiterte der beste Neusalzaer auf dem Rasen an Wolf im BSC-Gehäuse, doch der Abpraller landete vor den Füßen von Lukas Bouska. Das Geburtstagskind ließ sich das Geschenk nicht entgehen und setzte den Ball zum 1:4 genau in den Torwinkel (64.). Mit dem sicheren Gefühl des Sieges leistete sich die junge Gästeelf gegen Belmin Mesan mehrere Unzulänglichkeiten. So scheiterte der Chemnitzer Sturmtank zunächst an Schlußmann Schiring und setzte den Nachschuß über das leere Tor (66.). Auf der Gegenseite wurde Jockusch gut in Szene gesetzt, legte den Ball aber quer, statt selbst den Abschluß zu suchen und so verpuffte dieser Angriff wirkungslos (69.). Danach war für den Neusalzaer Mittelfeldspieler "Feierabend" und Willi Berge belebte für ihn nochmals die Neusalzaer Offensive. Nach einem Konter über Riedel und Kant vollendete der kurz zuvor eingewechselte Berge mit einem Flachschuß zum 1:5 (74.). Sarelo scheiterte kurz darauf mit einer Großchance an Keeper Wolf (79.) und auch für den Neusalzaer Aktivposten war dann der Fußballnachmittag beendet (80.). Für ihn kam der junge Winterneuzugang Martin Halgas in die Begegnung, genau wie Chritoph Arlt, welcher Anton Stehr ersetzte (80.). Nach einem Foulspiel von Nathe im eigenen Strafraum an BSC-Kapitän Markus Vettermann - übrigens neben Schlußmann Wolf der beste Rapid Spieler - verwandelte der gefoulte Spielführer selbst zum 2:5 (83.). Die letzte Aktion hatte eneut Riedel, dessen Schuß nur am Außennetz landete (85.). Die Neusalzaer freuten sich danach dennoch über den höchsten Auswärtssieg der Saison in der Landesliga Sachsen und den Vorstoß auf den 6. Platz. (gs/cr)
Torfolge:   0:1 Lukas Bouska (37./FE), 0:2 Tom Nathe (45.), 1:2 Marcel Unger (45.+1),
1:3 Marius Riedel (49.), 1:4 Lukas Bouska (64.), 1:5 Willi Berge (74.),
2:5 Markus Vettermann (83./FE)
Aufstellung
Chemnitz:
  Toni Wolf - Johannes Hopfe, Felix Hennig (ab 14. Steve Grube), Jonas Hartwig,
Belmin Mesan (ab 77. Ali Algaberi), Dominic Fries, Daniel Seifert, Marcel Unger,
Getoar Simnica (ab 83. Leslie Manthey), Markus Vettermann, Alexander Hofmann
Gelbe Karte:   Belmin Mesan, Steve Grube
Aufstellung
Neusalza-Spr.:
  Dominic Schiring - David Haist, Tommy Hentschel, Tom Nathe, Radek Selinger,
Anton Stehr (ab 80. Christoph Arlt), Paul Jockusch (ab 71. Willi Berge),
Paul Kant, Lukas Bouska, Radoslaw Sarelo (ab 80. Martin Halgas), Marius Riedel
Gelbe Karte:   Keine
Zuschauer:   64
Jan-Hendrik Jäger (RasenBallsport Leipzig)
Martin Wadewitz, 01219 Dresden (SV Lindenau 1848)
Rene Krüger, 04277 Leipzig (Olympia 1896 Leipzig)
Sonntag, 10.03.2019  
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19. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 09. März 2019
SV Gebelzig - Holtendorfer SV 2:2 (0:1)
Der SV Gebelzig hat sich dank einer tollen kämpferischen und disziplinierten Leistung gegen den Favoriten aus Holtendorf - das Hinspiel wurde immerhin mit 1:8 verloren - das Unentschieden redlich verdient. Trotz einer dünnen Personaldecke und schwierigen Platzverhältnissen gelang dem SVG der Ausgleich zweimal. Nach anfänglichem Abtasten setzten die Holtendorfer, die zunächst auf Konter setzten, die ersten Akzente. So traf Christopher Thiel nach einer Flanke von der linken Seite per Kopfball nur den rechten Pfosten (09.). Torwart Toni Schütze wäre chancenlos gewesen. Nur sechs Minuten später rettete er allerdings spektakulär per Fußabwehr gegen den freistehenden Rocco Klug. Doch die Holtendorfer zeigten sich in der Abwehr ebenfalls anfällig und ließen auch Chancen für die Gastgeber zu. In der 19. Minute drangen Valentin Hänel und Stefan Zabel gefährlich in den Strafraum der Gäste ein. Zwei weitere hochkarätige Chancen für den SV Gebelzig folgten. Kevin Robert bediente auf der linken Seite Marius Becker, dessen präzise Flanke setzte Willi Weise aus Nahdistanz per Kopfball aber neben das Tor (30.). Kurz darauf lief Robert allein auf Gäste-Keeper Oliver Haase zu, doch er legte den Ball nur wenige Zentimeter neben den rechten Pfosten. Viele Zuschauer hatten den Torschrei schon auf den Lippen (37.). Robert Scheffler machte es in der 40.Minute besser und verwandelte per Flachschuß zur 1:0-Pausenführung für den Holtendorfer SV. Ein heftiger Gewitterguß zur Halbzeitpause verschlechterte die Bodenverhältnisse nochmals, doch davon ließ sich der SV Gebelzig nicht beeindrucken.
Kurz nach der Pause nutzte Jens Laßmann bei einer unübersichtlichen Situation nach einem Eckball von Tom Großpietsch aus Nahdistanz die Chance zum verdienten Ausgleich (50). Der Holtendorfer SV reagierte und verstärkte den Druck. Nach einem Eckball von der linken Seite stellte Klug per Flachschuß ungehindert den alten Abstand wieder her (53.). Chancen auf beiden Seiten folgten. Den 2:2-Endstand erzielte schließlich Robert, der von Großpietsch durch die Schnittstelle der Gäste-Abwehr mustergültig bedient wurde (75.). Das Glück stand den Gebelzigern in der 82.Minute noch einmal zur Seite, als Klug mit einem Distanzschuß nur an die Querlatte traf, und auch Scheffler stand in der 90.Minute noch einmal frei vor SVG-Schlußmann Schütze, jedoch ohne Erfolg. Während der SV Gebelzig aus diesem fairen und von Sandro Benad-Hambach jederzeit korrekt geleiteten Spiel Kraft und Selbstvertrauen schöpfen kann, ließen die Gäste-Spieler nach dem Spiel doch etwas die Köpfe hängen. (tk/cr)
Torfolge:   0:1 Robert Scheffler (40.), 1:1 Jens Laßmann (50.), 1:2 Rocco Klug (53.),
2:2 Kevin Robert (75.)
Aufstellung
Gebelzig:
  Toni Schütze - Karsten Obierski, Marius Becker (ab 57. Hannes Trocha), Willi Weise,
Jens Laßmann, Baruch Soldan (ab 88. Martin Gerber), Simon Körner, Kevin Robert,
Valentin Hänel, Tom Großpietsch, Stefan Zabel
Gelbe Karte:   Keine
Aufstellung
Holtendorf:
  Oliver Haase - Richard Adam, Mathias Nitsche, Philipp Roloff, Falco Günzel,
Christopher Thiel, Rocco Klug, Christoph Gabriel (ab 75. Tony Hildebrand),
Arne Zenner, Max Scholz (ab 60. Sebastian Malth), Robert Scheffler
Gelbe Karte:   Keine
Zuschauer:   45
Sandro Benad-Hambach, 02708 Löbau-Wnd.-Paulsd. (SV Lautitz)
Enrico Petrick, 02923 Rothenburg (Grün-Weiß Uhsmannsdorf)
Uwe Apelt, 02828 Görlitz (Energie Görlitz)
Sonnabend, 09.03.2019  
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19. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 09. März 2019
FSV Kemnitz - Eintracht Niesky II 3:1 (2:1)
Torfolge:   0:1 Marcel Wenzel (07.), 1:1 Max Tempel (34.), 2:1 Max Tempel (43.),
3:1 Max Tempel (83.)
Aufstellung
Kemnitz:
  Axel Pollesche - Nick Hillmann, Leon Freudenberg, Patrick Rönsch, Georg Kuttig,
Richard Renger (ab 64. Arne Salomo), Andre Kurtzke, Alexander Jachmann,
Paul Marko, Max Tempel (ab 86. Swen Weise), Richard Freudenreich
Gelbe Karte:   Keine
Aufstellung
Niesky:
  Sebastian Pätzold - Eric Janietz, Bruno Preuß, Richard Dominik, Kevin Kretschmer,
Marcus Schneider (ab 24. Philipp Hänsch), Georg Friebe (ab 70. Vincent Schulze),
Julien Günther, Manuel Wenzel, Erik Winkler, Marcel Wenzel
Gelbe Karte:   Julien Günther, Marcus Schneider, Vincent Schulze
Zuschauer:   53
Amir Dilmaghani, 02625 Bautzen (SV Horken Kittlitz)
Thomas Seener, 02827 Görlitz-Rauschwalde (GFC Rauschwalde)
Florian Schmidt, 02826 Görlitz (Holtendorfer SV)
Sonnabend, 09.03.2019  
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19. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 09. März 2019
Blau-Weiß Obercunnersdorf - Lok Schleife 2:2 (1:1)
Torfolge:   0:1 Nick Schurmann (11.), 1:1 Robert Boese (19.), 1:2 Andreas Zuchold (59.),
2:2 Eric Neisser (90.)
Aufstellung
Obercunnersd.:
  Julius Herrmann - Martin Nerger (ab 69. Willi Vogt), Niklas Schulze,
Marcel Börnert, Toni Stein, Felix Herrmann, Stefan Müller, Rafal Zybowski,
Eric Neisser, Robert Boese, Jeremy Hofmann
Gelb-Rot:   Niklas Schulze
Gelbe Karte:   Felix Herrmann, Martin Nerger
Aufstellung
Schleife:
  Benjamin Knox - Philip Dokter, Nick Schurmann, Chris Petrick, Franz-Michael Zeisig,
Felix Lampe, Robert Kranig, David Sonnert (ab 29. William Krupper), Lars Briesemann,
Andreas Zuchold (ab 78. Willi Korla), Vincent Schuster (ab 90.+2 Jens Bläse)
Gelb-Rot:   Chris Petrick
Gelbe Karte:   Lars Briesemann, Philip Dokter, Andreas Zuchold
Zuschauer:   54
Andreas Fürschke, 02681 Wilthen (SV Neueibau)
Alexander Gliesing, 02730 Ebersbach-Neugersdorf (FSV Kemnitz)
Ulrich Thomas, 02727 Ebersbach-Neugersdorf (FCO Neugersdorf)
Sonnabend, 09.03.2019  
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19. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 09. März 2019
FSV Oderwitz II - GFC Rauschwalde 0:2 (0:1)
Torfolge:   0:1 Martin Fettke (37.), 0:2 Björn Nitsche (88.)
Aufstellung
Oderwitz:
  Hendrik Liersch - Adrian Szajerka, Adrian Prazak (ab 58. Andreas Rudolf),
Lukas Tarrach, Toni Jungnickel, Daniel Ladisch (ab 81. Tim Krause),
Sven Mutscher, Sören Marschner, Miroslav Hauer, Hans Knieß, Jan Simon
Gelb-Rot:   Jan Simon
Gelbe Karte:   Daniel Ladisch, Andreas Rudolf
Aufstellung
Rauschwalde:
  Roy Stübner - Christian Rolle (ab 77. Michel Miedrich), Christoph Preuß, Marc Nestler,
Felix Grundmann, Alexander Hensolt, Maximilian Köppe (ab 62. Pierre Garbe),
Max Schnitte, David Eckner, Martin Fettke (ab 46. Martin Wieczorek), Björn Nitsche
Gelbe Karte:   Thomas Horschke, Max Schnitte
Zuschauer:    
Malte Grünert, 01904 Steinigtwolmsdorf (Bischofswerdaer FV)
Mirko Schäfer (SG Steinigtwolmsdorf)
Luc Petschel, 02689 Wehrsdorf (TSV Wehrsdorf)
Sonnabend, 09.03.2019  
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19. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 09. März 2019
SC Großschweidnitz-Löbau - Rot-Weiß Bad Muskau 7:0 (3:0)
Bei wechselhaften Wetterbedingungen und auf einem schmierigen Untergrund schlug der Sportclub den Tabellenletzten aus Bad Muskau auch in der Höhe völlig verdient mit 7:0 und erzielte damit den höchsten Sieg der jungen Vereinsgeschichte. Von Anbeginn wollte der SC die schwache Leistung in der Vorwoche vergessen machen und spielte druckvoll nach vorn. So gingen die Gastgeber schon in der vierten Minute in Führung. Dabei nutzte der Sportclub einen kapitalen Fehler von Bad-Muskaus Torwart Mathias Mersiovsky. Seinen verunglückten Abschlag köpfte SC-Stürmer Marco Hanske vor die Füße von Sturmpartner Sebastian Schack. Der hatte aus 20 Meter Entfernung keine Mühe, den Ball im leeren Gehäuse unterzubringen. In den nächsten Minuten hatte der SC mehrere gute Möglichkeiten, das Ergebnis schon in der ersten Viertelstunde weiter in die Höhe zu schrauben, agierte aber nicht konsequent genug und mußte so bis zur 23.Minute auf das 2:0 warten. Nach einem Eckball konnte Keeper Mersiovsky den Schuß von SC-Kapitän Sebastian Müller noch abwehren, gegen den Nachschuß von Schack war er jedoch machtlos. Kurz vor der Pause schnürte Schack seinen Dreierpack. Nach langem Ball von Paul Teschler umkurvte Hanske noch einen Verteidiger und bediente seinen Sturmpartner mustergültig, sodaß der aus Nahdistanz keine Probleme hatte, zu vollenden.
Kurz nach Wiederanpfiff mußte das Spiel dann aufgrund eines Gewitters unterbrochen werden. Doch das tat dem Spielfluß des SC keinen Abbruch. In der 53. Minute erzielte Müller mit einem Distanzschuß aus 20 Meter Entfernung das 4:0. Von den Gästen kam in der Offensive im gesamtem Spielverlauf nichts. Einzige Annäherung an das SC-Tor war ein Freistoß aus 25 Metern Entfernung. Aber auch dieser ging neben das Tor. SC-Coach Rene Tschackert brachte mit Jan Lehmann und Manuel Hanisch frische Spieler. So durfte sich der dreifache Torschütze Schack frühzeitig seinen Applaus von den 21 Zuschauern holen. In der 59. Minute nutzte Hanske einen kapitalen Abwehrfehler zum 5:0. Der eingewechselte Hanisch trat in der 69. Minute zum Freistoß aus zentraler Position an. Sein Versuch konnte zunächst von der Mauer geblockt werden, doch Hanisch kam erneut an den Ball und ließ mit seinem Geschoss aus 25 Meter Entfernung Torhüter Mersiovsky keine Abwehrchance. Den Schlußpunkt der Partie setzte Maik Schirmer, der im Verlauf der Partie bereits beste Möglichkeiten ungenutzt ließ. Nach unnachahmlichem Flankenlauf von 'Oldie' Tobias Kriegel erzielte Schirmer mit tollem Volleyschuß das 7:0 (83.). Hätte der Sportclub alle seine Chancen konsequent genutzt, wäre auch ein zweistelliges Ergebnis durchaus möglich gewesen. Das Schiedsrichtergespann um Luca Mühle hatte mit der überaus fairen Partie keinerlei Schwierigkeiten. Durch den Erfolg hat der Sportclub vorerst die Abstiegsränge verlassen. Doch bereits in der kommenden Woche gilt es diese Leistung zu bestätigen, um sich weiter von den Abstiegsplätzen abzusetzen. Dann ist der SC beim Tabellenführer aus Rauschwalde zu Gast. Anstoß ist am Sonnabend um 15 Uhr. (mh/cr)
Torfolge:   1:0 Sebastian Schack (04.), 2:0 Sebastian Schack (23.), 3:0 Sebastian Schack (41.),
4:0 Sebastian Müller (53.), 5:0 Marco Hanske (59.), 6:0 Manuel Hanisch (68.),
7:0 Maik Schirmer (83.)
Aufstellung
Löbau:
  Daniel Herklotz - Maik Schirmer, Sebastian Müller, Rico Flammiger, Marco Hanske,
Tobias Kriegel, Martin Herklotz, Michal Maly, Sebastian Schack (ab 59. Jan Lehmann),
Martin Hentschel (ab 59. Manuel Hanisch), Paul Teschler
Gelbe Karte:   Sebastian Schack, Paul Teschler
Aufstellung
Bad Muskau:
  Mathias Mersiovsky - Lennert Kubo, Matthias Koether, Marvin Haeberlein,
Jens Kreiner, Jakub Zielinski, Lenny Kranisch, Nico Gaebel, Christian Koschkar,
Lars Noack, Franz Deckert (ab 46. Max Jando)
Gelbe Karte:   Matthias Koether
Zuschauer:   21
Luca Mühle, 01844 Neustadt-Polenz (Motor Wilsdruff)
Lukas Schmidt, 01844 Neustadt/Sa. (SSV Neustadt/Sachsen)
Tom Warschkow, 01796 Pirna (1.FC Pirna)
Sonnabend, 09.03.2019  
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19. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 09. März 2019
Stahl Rietschen-See - SV Neueibau 5:2 (3:0)
Torfolge:   1:0 Jiri Vokacek (09.), 2:0 Olaf Peuthert (17.), 3:0 Eric Hennig (41.),
3:1 Grzegorz Saficki (58./EM), 3:2 Remigiusz Dyka (65.), 4:2 Jiri Vokacek (84.),
5:2 Lukasz Szynke (87.)
Aufstellung
Rietschen:
  Steven Burghardt - Nico Kambor, Olaf Peuthert, Jiri Vokacek (ab 88. Johann Riemer),
Alexander Ullrich, Eric Hennig (ab 86. Niclas Nitsche), Viktor Divis, Ondrej Divis,
Martin Klepac (ab 69. Anton Lampke), Lukasz Szynke, Pawel Wozny
Gelbe Karte:   Viktor Divis, Nico Kambor, Martin Klepac, Olaf Peuthert
Aufstellung
Neueibau:
  Marvin Simon - Eric Nitschke, Tony Sommer, Marcel Heinrich (ab 46. Henry Wegner),

Andreas Kern, Remigiusz Dyka, Karel Prasil, Pascal Paul (ab 46. Grzegorz Saficki),

Stefan Seibt (ab 88. Lenny Groll), Roy Meinczinger, Gregor Mehn
Gelbe Karte:   Eric Nitschke, Grzegorz Saficki, Stefan Seibt
Zuschauer:   26
Nico Fohl, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Laurin Natschke, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Rene Müller, 02943 Weißwasser (Eintracht Niesky)
Sonnabend, 09.03.2019  
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19. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SO, 10. März 2019
LSV Friedersdorf - VfB Zittau 0:4 (0:1)
Der VfB Zittau ist seiner Favoritenrolle in Friedersdorf gerecht geworden und hat den gastgebenden LSV letztlich klar mit 4:0 besiegt. Obwohl die Zittauer fast über die gesamte Spielzeit spielbestimmend waren, sah es über eine Stunde keinesfalls nach einem so deutlichen Sieg des VfB aus, denn die Friedersdorfer begannen zunächst konzentriert, spielten beherzt nach vorn und ließen kaum Torchancen des Gegners zu. Eigene Möglichkeiten konnten die Gastgeber ohne Marcin Balajewicz und dem schnellen Jakub Ozimkowski allerdings auch nicht erspielen. Und LSV-Torjäger Felix Bernsdorf konnte nach überstandener Operation vorerst auch nur vom Spielfeldrand zusehen.

Zehn Minuten konnten die Gastgeber gut mithalten, dann erhöhte der VfB den Angriffsdruck. Die erste Torchance hatte der Zittauer Marco Trost, der in der zehnten Minute über das LSV-Gehäuse schoß, im Gegenzug erging es dem Friedersdorfer Fabian Neumann nicht anders. Danach lenkte LSV-Schlußmann Manuel Golisch einen Schuß von Mirko Albert zur Ecke (12.) und Moritz Nitsche köpfte nach Eckball von Maximilian Tille über die Querlatte (13.). Nach Abspielfehler von Jochen Heiber kam Enrico Neumann an den Ball, doch der Zittauer schoß am langen Eck vorbei (19.). Der Versuch von Jan Strauß ging im Gegenzug knapp über das Gebälk (20.) und beim Rückzieher von Dominik Schubert holte VfB-Torwart Stephan Jakab den Ball gekonnt aus dem Dreiangel (23.). Großes Glück hatten die Gastgeber beim Distanzschuß von Tille, der an den Pfosten ging (27.). Zwischendurch parierte der Zittauer Torwart einen Kopfball von Schubert (29.). Danach wurden die Angriffe der Gäste zwingender. Erst ging ein Distanzschuß von Trost am Kasten vorbei (32.), danach parierte Keeper Golisch einen Schuß von Albert aus Nahdistanz mit tollem Reflex (33.). Eine Minute später war es dann doch passiert und Neumann gelang aus Nahdistanz mit Schuß ins kurze Eck der Zittauer Führungstreffer (34.). Danach hätte der VfB für eine höhere Pausenführung sorgen können, aber Nitsche köpfte in der 36. Minute am LSV-Tor vorbei und Vollrath traf fünf Minuten später nur an den Torpfosten.

Nach Wiederanpfiff hofften die Gastgeber wegen des knappen Rückstands auf eine Chance zum Ausgleich, doch Tille zeigte mit seinem Schuß in der 46. Minute sofort, in welche Richtung das Spiel zu gehen hatte. So kam es auch, denn die Gastgeber konnten zunehmend weniger entgegensetzen. Der LSV-Schlußmann verhinderte in der Folge mehrmals einen höheren Rückstand seiner Mannschaft und parierte zunächst zwei Schüsse von Olczak (47./61.). Beim 0:2 durch Tille war der tüchtige Friedersdorfer Torwart aber machtlos, denn der Schuß ging erst an den Torpfosten und sprang dann ins Netz (66.). Vier Minuten später parierte Golisch erneut einen Schuß von Tille aus Nahdistanz. Eine wohl mehr als Flanke gedachte Eingabe vonTille senkte sich noch in der selben Minute zum 0:3 ins LSV-Netz (70.). Dies war zweifellos die Entscheidung im Spiel. Ergebniskosmetik gelang Schubert nach Flanke des eingewechselten Damian Kuhn nicht mehr (72.), statt dessen überlistete Neumann den LSV-Torwart mit dem 0:4 in der 75. Minute aus Nahdistanz. Trotz der Bedeutung des Spiels für beide Mannschaften war die Begegnung unter der souveränen Leitung von Schiedsrichter Steffen Ott erfreulich fair. (cr)
Vor dem Spiel gab es eine Gedenkminute für das in München ermordete LSV-Mitglied Andre Krenz. Link >
Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gewann der Gast aus Zittau völlig verdient sein Auswärtsspiel auf der Schlesischen Wuhlheide. Der VfB war von Beginn an überlegen. Eine erste Flanke von Mirko Albert schoß Marco Trost knapp übers Friedersdorfer Tor (05.). Danach folgte eine kurze Drangphase des LSV. Die Gelegenheit von Jan Strauß ging knapp übers Dreiangel (18.) und einen Schuß von Dominik Schubert (20.) lenkte der Zittauer Keeper Stephan Jakab über die Querlatte. Nach Ballverlust von Stefan Kießling bot sich Maximilian Tille eine Riesenmöglichkeit zur 0:1 Führung. Sein Schuß klatschte allerdings gegen den Pfosten des Tores (25.). Im weiteren Spielverlauf hatten die Gäste weitere gute Chancen. Die überfällige Führung durch Enrico Neumann nach schöner Flanke von Robert Vollrath war zu diesem Zeitpunkt mehr als verdient (34.). Vor der Pause hatten die Zittauer noch gute Chancen durch Moritz Nitsche (38.) und Tille, dessen Pfostenschuß aus Sicht der Zittauer die erste Halbzeit beendete.
Die zweite Halbzeit war komplett in der Hand der Gäste. Ein strammer Schuß von Tille segelt noch knapp am Tor vorbei (46.). Danach sah man vom VfB viele lange Bälle, die vorerst nicht zu weiteren Treffern führten. Nach toller Vorarbeit von Dominik Schlegel folgte das 0:2 durch Tille, LSV-Keeper Manuel Golisch machte bei dem Flachschuß allerdings nicht die beste Figur (66.). Kurz danach folgte das 0:3 erneut durch Tille (70.) durch einen Schlenzer, der sich ins lange und völlig freie Eck senkte. Damit waren die Gastgeber geschlagen. Nach einer Flanke von Fabian Neumann (73.) verpaßte LSV-Kapitän Dominik Schubert nur um Haaresbreite den Ehrentreffer für seine Elf. Den Torreigen beendete erneut Neumann mit seinem 0:4 nach Flanke von Albert und präziser Ablage von Tille (75.). Schlußpunkt der Partie war der gut geklärte Kopfball von Nitsche nach einem scharf getretenem Eckball von Tille (89.). Zum nächsten Punktspiel am kommenden Sonnabend gastiert das Team aus dem Dreiländereck um 15 Uhr bei Rot-Weiß Bad Muskau. (uss/cr)
Torfolge:   0:1 Enrico Neumann (34.), 0:2 Maximilian Tille (66.), 0:3 Maximilian Tille (70.),
0:4 Enrico Neumann (75.)
Aufstellung
Friedersdorf:
  Manuel Golisch - Fabian Neumann (ab 75. Aaron Hauffe), Morris Krause, Martin Iffländer,
Jochen Heiber (ab 83. Georg Bunzel), Lukas Bunzel (ab 71. Damian Kuhn),
Jan Strauß, Stefan Kießling, Max Schlage, Oliver Grabsch, Dominik Schubert
Gelbe Karte:   Jochen Heiber
Aufstellung
Zittau:
  Stephan Jakab - David Thömmes (ab 73. Hauke Höhne), Maximilian Tille,
Dominik Schlegel, Robert Vollrath (ab 46. Moritz Keller), Marco Trost, Oliver Richter,
Mirko Albert, Igor Olczak (ab 79. Nino Scharfen), Moritz Nitsche, Enrico Neumann
Gelbe Karte:   Robert Vollrath, Dominik Schlegel
Zuschauer:   75
Steffen Ott, 02708 Löbau (SV Horken Kittlitz)
Matthias Jursch, 02708 Niedercunnersdorf (SC Großschw.-Löbau)
Peter Ullmann, 02899 Schönau-Berzdorf (SV Schönau-Berzdorf)
Sonntag, 10.03.2019 Fotos: uss/cr
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Wir sprechen von Kriegsverletzungen
Der Rettungsassistent Andreas Eggert im NuoViso-Talk mit Julia Szarvasy (06.03.2019)
Eggert ist geschockt von der Polizeigewalt, die er bei den Gelbwestendemons in Paris erlebt hat
Zweiter Teil (11.03.2019): Gelbwesten - Blaupause für Europa?
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Politischer Aschermittwoch 2019 in Osterhofen
Veranstaltung am 06. März 2019
Der Beitrag von Jörg Meuthen auf dem Politischen Aschermittwoch der AfD
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Politischer Aschermittwoch 2019 in Nentmannsdorf
Veranstaltung am 06. März 2019, 18:00 Uhr bis 20:50 Uhr
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63. öffentliche Sitzung des Görlitzer Stadtrates
Live-Übertragung am DO, 28. März 2019, 16:15 Uhr, Rathaus Görlitz
Görlitzer Mängelmelder
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Görlitzer Oberbürgermeisterwahl am 26. Mai 2019
Sebastian Wippel hat große Chancen, OB von Görlitz zu werden
Der ehemalige Bundeswehrsoldat und Polizist will seine Heimatstadt wieder lebenswert machen
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Gegen Gebührenzwang! Rundfunkbeitragspflicht abschaffen! (09.02.2019)
Der Rundfunkbeitrag ist überflüssig und nicht mehr zeitgemäß
Sven von Storch: In Großbritannien können die Bürger frei entscheiden, ob sie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Anspruch nehmen wollen. Innerhalb eines Jahres mußte die BBC 860.000 Kündigungen des Rundfunk-Abos hinnehmen. Dies zeigt, wohin die Reise geht. Während die Briten sich eines großen Maßes an Medienfreiheit erfreuen, werden wir deutsche Bürger immer noch vom Establishment an der kurzen Leine gehalten. 17,50 Euro sind jeden Monat fällig. Tendenz steigend. Ob man die Leistungen will oder nicht, spielt keine Rolle. Es wird Zeit, die Maschinerie GEZ abzustellen. Versenden Sie dazu unsere Petition "Rundfunkgebühren abschaffen!". Fast 2.5 Millionen versandter Petitionen sprechen eine klare Sprache. Nehmen Sie auch heute teil und läuten Sie den Wandel ein.
Im Gegensatz zu Deutschland müssen die Briten nur Rundfunkgebühr bezahlen, wenn sie ein Fernsehgerät besitzen oder sich für den Onlinedienst "iPlayer" der BBC registrieren. Die mit unseren Zwangsbeiträgen aufgeblähte GEZ hat in Zeiten alternativer und kostenfreier Angebote keine Daseinsberechtigung mehr. Nehmen wir uns in dieser Angelegenheit Großbritannien zum Vorbild. Wir von Medienfreiheit für die Bürger schalten jetzt noch einen Gang höher. Machen auch Sie mit. Der Rundfunkbeitrag gehört abgeschafft. Und dies so schnell, als möglich.
Mit den besten Grüßen aus Berlin bin ich Ihr Sven von Storch. Zum Beitrag > | Zur Petition >
rundfunk-frei.de - bundesweite Selbstermächtigungsinitiative zur Befreiung vom Rundfunkbeitragszwang
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Sven von Storch: Im Jahr 2017 hat Deutschland mehr als 400 Millionen Euro Kindergeld ins Ausland gezahlt. 2012 betrug diese Summe 'nur' 75 Millionen Euro. Dem Mißbrauch von Sozialleistungen ist Tür und Tor geöffnet. Österreich hat ein ähnliches Problem und zog nun die Reißleine. Da Österreich die Kindergeldzahlungen an das Niveau des Empfängerlandes angepaßt hat, leitet Brüssel nun derzeit ein Vertragsverletzungsverfahren ein. Ein weiterer Eingriff der Eurokraten in die inneren Angelegenheiten eines Landes. Die Zivile Koalition hat dieser Verschwendung den Kampf angesagt. Diese Woche können Sie im Rahmen der Kampagne 'Kindergeldzahlungen ins Ausland müssen angepaßt werden' verschiedene Abgeordnete anschreiben und diese zum Handeln auffordern. Verhindern wir zusammen die immer größer werdende Belastung von uns Bürgern.
Vor allem die Länder, die sich der propagierten Willkommenspolitik verweigerten, wurden in jüngerer Vergangenheit immer wieder von Brüssel drangsaliert. Aktuell trifft der Bannstrahl auch Österreich. Die dortige Regierung aus ÖVP und FPÖ hat nämlich ein gegebenes Wahlversprechen umgesetzt und die Kindergeldzahlungen ins Ausland an die im Empfängerland existierenden Verhältnisse angepaßt, also deutlich reduziert. Wir sind aufgerufen, nicht weiter zuzusehen, wie großzügig unser Steuergeld aus dem Fenster geworfen wird. Wenn wir als Bürger nicht gegen den EU-Kraken aufstehen, werden uns jährlich immer neue Belastungen aufgebürdet. Das kann und darf so nicht weitergehen. Deshalb meine Bitte: Versenden Sie die Petition zahlreich. Zeigen wir den Abgeordneten, daß sie unter Beobachtung stehen und nicht schalten und walten können, wie sie wollen. Die Verschwendung muß jetzt beendet werden!
Mit den besten Grüßen aus Berlin bin ich Ihr Sven von Storch. Zum Beitrag > | Zur Petition >
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Sonnabend, 09.02.2019  
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50. PEGIDA Nürnberg am FR, 01. Februar 2019, 19 Uhr, Obstmarkt Fürth
Thema: NoHijabDay! Kopftuch ab! - Schluß mit der Unterdrückung!
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Jüngste Veranstaltungen im neuen Fenster
50. PEGIDA Nürnberg am FR, 01.02.2019 49. PEGIDA Nürnberg am SO, 09.12.2018
48. PEGIDA Nürnberg am FR, 30.11.2018 47. PEGIDA Nürnberg am MI, 03.10.2018
46. PEGIDA Nürnberg am SO, 22.07.2018 45. PEGIDA Nürnberg am FR, 13.07.2018
Ältere Beiträge in der Rubrik Ereignisse
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Quelle: wikiquote
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Arbeitsgemeinschaft Fußball Oberlausitz
Johann Stein sucht Mitstreiter für eine Chronik zur Oberlausitzer Fußballgeschichte
Werte Sportfreunde und Bürger der ehemaligen Landkreise Bautzen, Görlitz, Löbau und Zittau!
Die Arbeitsgemeinschaft Fußball Oberlausitz bittet euch, falls ihr im Besitz von Fußballunterlagen von 1900 bis 1994 seid, diese für die Aufarbeitung der Fußballgeschichte und Fertigstellung einer Chronik für die Öffentlichkeit, in den früheren Altkreisen Löbau und Zittau zur Verfügung zu stellen.
Die zur Verfügung gestellten Unterlagen werden kopiert oder gescannt und im Originalzustand an den Eigentümer wieder ausgehändigt.
Gebraucht werden hauptsächlich:
Abschlußtabellen der Herren, Senioren, Breitensport, Frauen und Mädchen sowie Nachwuchs (Groß- & Kleinfeld) - aus Meisterschaft, Pokal, Halle, Aufstiegsspielen, Spartakiade - auch auf Landes- und Bezirksebene mit Mannschaften aus unserer Region
Aus dem Vereinsleben - Vereinsnamen, Gründungstermine, Vereinschefs seit Gründung, verdienstvolle Vereinsmitglieder bzw. Spieler, Erfolge, Vereinshöhepunkte, Talente in den Trainingsstützpunkten bzw. Delegierungen in große Vereine, Presseberichte, Programmhefte, Vereinsembleme, Plakate, alte Bälle, Wimpel, Teller, Plaketten, Spielkleidung und Schuhe, sowie Bilddokumente (Sportanlage/Vereinsgebäude, Vereinschefs, verdienstvolle Vereinsfunktionäre bzw. herausragende Spieler, erfolgreiche Mannschaften, Vereinshöhepunkte, Spielszenen)
Über Ihre Unterstützung bei der Erstellung der Chronik wären wir Ihnen dankbar. Mitteilungen bitte an:
Johann Stein, Scheringer Straße 10, 02791 Oderwitz, Tel. 035842-26455, 0172-9177793, oder per Mail an johann.stein@hotmail.de
  Johann Stein, Arbeitsgemeinschaft Fußball Oberlausitz
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...daß diese Sendung ein großer Dreck war
Marcel Reich-Ranicki über die deutsche Fernsehlandschaft - aktueller denn je
Persönlichkeiten wie Marcel Reich-Ranicki fehlen in der heutigen Zeit sehr
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Es war einmal: Die Kabarettszene ist tot - seit Installation der Migrationswaffe
Was wir heute indoktriniert bekommen, ist eine systemrelevante Volksverhetzung
...und das sind auch nur die schlimmsten, skrupellosesten...
Auch weiterhin wird es hier keine Adressen zu Sendungen mehr geben, in denen das offizielle Souverän (das Volk) in seiner Wahrnehmung z.B. des Demonstrationsrechtes vorsätzlich lächerlich gemacht und das Anliegen der Demonstranten in tendenziöser Weise verzerrt dargestellt wird, sowie Personen mit in der Sache wenig relevanten Fakten verunglimpft werden. Das betrifft alle Kabarettsendungen, die seit dem Start der Migrationsinvasion zu diesem Zweck unbelehrbar in volksverhetzerischer Weise parallelgeschaltet sind. (cr)
Es ist leichter die Menschen zu täuschen, als zu überzeugen, daß sie getäuscht worden sind (Mark Twain)
Was ist eigentlich Satire, was schon Volksverhetzung? Wer legt eigentlich fest, daß man in satireähnlichen Sendungen angeblich alles darf?! Von einem scheinheiligen "Multikulti-Mainstream" bezahlte Kabarettisten und Politiker? Nein! Auch "Satire" - wenn es denn noch welche ist - hat seine Grenzen. Sie endet da, wo Häme, Spott und Beleidigungen beginnen - und von den Verhöhnten auch noch zwangsfinanziert wird.
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Flightradar24
Flugbewegungen via GPS in Realzeit beobachten
Einzelflüge verfolgen per Mausklick
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Weltraum live
Blick von der Raumstation ISS auf die Erde (SpaceVideos)
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Neuer Verkaufsschlager bei eBay
Das ist nicht (mehr) meine Kanzlerin
Das Dumme ist nur - ihr scheint scheißegal, daß sie die wohl meistgehaßte Frau Deutschlands ist
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Zu erhalten nun übrigens auch bei AMAZON:
Aufkleber Tassen T-Shirt
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M1 aus Ungarn
Täglich Nachrichten in deutscher Sprache
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Jeden Tag werden die Nachrichten aus Ungarn im staatlichen Fernsehen M1 in vier Sprachen, auf Englisch, Deutsch, Russisch und Chinesisch vorgelesen. Die Sendung beginnt um 23:20 mit der englischer Fassung, danach kommen die deutschsprachigen Nachrichten gegen 23:30 Uhr. Nach den Nachrichten geben die Moderatoren auch einige Programmtipps für Touristen. Zum gesamten Beitrag