163. PEGIDA Dresden am MO, 12.11.2018, 18:30 Uhr, Theaterplatz (Video)
Wer selbst sieht, braucht keinen Lügen glauben - und auch keine verbreiten
Banneranklick für YouTube-Video im neuen Fenster Pegida Dresden
Jüngste Veranstaltungen im neuen Fenster
163.Pegida Dresden am MO, 12.11.2018 162.Pegida Dresden am MO, 05.11.2018
161.Pegida Dresden am MO, 29.10.2018 160.Pegida Dresden am SO, 21.10.2018
159.Pegida Dresden am MO, 08.10.2018 158.Pegida Dresden am MO, 01.10.2018
157.Pegida Dresden am MO, 24.09.2018 156.Pegida Dresden am MO, 17.09.2018
Ältere Beiträge in der Rubrik Ereignisse
Nächste Veranstaltung: 164. Pegida am MO, 19.November 2018, 18:30 Uhr, Theaterplatz
Beiträge von epochtimes Beiträge von pi-news
.
10.Spieltag der Landesklasse Sachsen, Staffel Ost am SO, 11. November 2018
SG Weixdorf - FC Oberlausitz Neugersdorf II 2:3 (0:2)
Durch den kappen 2:3-Auswärtserfolg bei der SG Weixdorf konnte die Reserve des FC Oberlausitz erneut die Tabellenspitze in der Landesklasse Ost übernehmen. Da beide Teams mit offensiver Grundeinstellung die Partie führten, wurde den gut 150 Zuschauern eine gute, spannende Landesklassenpartie geboten. Nach zwei Minuten setzte sich Leon Jejkal gefährlich auf der rechten Seite durch und kam zum flanken, wobei die Weixdorfer Hintermannschaft noch zum Eckball klären konnte. Auf der Gegenseite wurde eine Eingabe von Martin Bienioschick eine sichere Beute von Patrik Klouda im Neugersdorfer Gehäuse (06.). Die nächste erfolgversprechende Aktion leitete erneut Jejkal über rechts ein, doch hier fand seine Eingabe im Zentrum keinen Abnehmer (17.). Im direkten Gegenangriff mußte sich Klouda gegen einen Schuß von Dominic Hoffmann lang machen, um zur Ecke klären zu können. Ein lang geschlagener Ball aus der eigenen Hälfte von Tino Hensel auf den linksaußen wartenden Thomas Hentschel leitete den ersten Treffer für die Gäste ein. Der Neugersdorfer Stürmer konnte sich entscheidend gegen seinen Abwehrspieler durchsetzen und traf ins lange Eck zum 0:1 (23.). Die Riesenmöglichkeit auf den Ausgleichstreffer hatte Felix Röthig, nach katastrophalem Abwehrpatzer, konnte aber den Ball nicht im Kasten unterbringen (28.). Den zweiten Neugersdorfer Treffer bereitete Hentschel mit einer Eingabe von der linken Seite vor das Weixdorfer Tor ein. Jejkal ging am zielstrebigsten zum Ball und drückte im Verbund mit Daniel Kurzreuther, der als letzter den Ball berührte, zum 0:2 über die Linie (31.). Glück hatten die Gäste nach 41 Minuten, als ein Schuß von Maximilian Groß nur an den Pfosten traf. Die letzte Chance vor dem Halbzeitpfiff bekam nach einem Eckball der SG Weixdorf erneut Röthig, der seinen Kopfball freistehend über die Querlatte setzte (41.).

Auch nach dem Seitenwechsel spielten beide Teams auf Angriff. Nach 52 Minuten bekam Röthig auf der linken Strafraumseite den Ball unter Kontrolle und nagelte ihn aus der Drehung zum 1:2 unter die Latte. Drei Minuten später kam aus dem rechten Mittelfeld eine Eingabe gefährlich vor den Neugersdorfer Kasten, wobei hier Pavel Frij den Gegentreffer zunächst per Handspiel verhinderte. Die Konsequenz war eine rote Karte für den Neugersdorfer und Elfmeter für die Gastgeber. Der Kapitän der Weixdorfer Röthig lief an und verwandelte sicher zum 2:2 (55.). Nach dem Ausgleich wollten beide Teams den vollen Erfolg, wobei klare Chancen bis in die letzten zehn Minuten zunächst nicht zu erkennen waren. Erst nach 84 Minuten fiel der letztendlich spielentscheidende Treffer. Über die rechte Außenbahn bediente Mohamed Djahdou David Schwerdtner, der auf den langen Pfosten des Weixdorfer Tores flankte. Jejkal gewann das Kopfballduell und setzte Hensel in Szene, der das 2:3 erzielte. Die Gastgeber ließen sich durch den Gegentreffer nicht entmutigen und hatten allein in der 87. Minute gleich zwei Großchancen. Erst vereitelte Klouda gegen den zentral durchlaufenden Sören Becker im Herauslaufen, dann bekam Niclas Herm-Meyer den Ball nicht im Tor unter. Im Konterspiel der Gäste löste sich erneut Jejkal auf der rechten Seite, drang in den Weixdorfer Strafraum ein und wurde von Kurzreuther regelwidrig gestoppt. Der bereits verwarnte Weixdorfer erhielt daraufhin seine zweite gelbe Karte und mußte die Begegnung beenden. Hensel lief zum fälligen Elfmeter an, scheiterte aber an Torwart Aaron Schädlich (90.+1). Bereits in der dritten Minute der Nachspielzeit wurde in Höhe der Mittellinie Tim Pohle von Luka Pecher zu Boden gerungen. Da Schiedsrichter Gentz hier ein provozierendes Verhalten von Pohle erkannt haben wollte, bekamen beide Gelb, was zur Folge hatte, daß der bereits verwarnte Neugersdorfer vorzeitig vom Platz geschickt wurde. Nach 90+5 Minuten pfiff der Schiedsrichter eine spannende Begegnung ab, in der die Gäste am Ende mit etwas Glück, aber keineswegs unverdient gewinnen konnten. (ds/cr)

Torschütze:   0:1 Thomas Hentschel (23.), 0:2 Daniel Kurzreuther (31./ET), 1:2 Felix Röthig (52.),
2:2 Felix Röthig (55./EM), 2:3 Tino Hensel (84.)
Aufstellung
Weixdorf:
  Aaron Schädlich - Philipp Wagner (ab 85. Niclas Herm-Meyer), Maximilian Groß,
Dominic Hoffmann, Sebastian Baer (ab 46. Sören Becker), Martin Bienioschick,
Luka Pecher, Martin Stoll, Daniel Kurzreuther, Felix Röthig, Valentin la France
Gelb-Rot:   Daniel Kurzreuther
Gelbe Karte:   Philipp Wagner, Luka Pecher
Aufstellung
Neugersdorf:
  Patrik Klouda - David Schwerdtner, Max Fröhlich, Franz Magdeburg, Oliver Merkel,
Kevin Schubert, Pavel Frij, Tino Hensel, Musa Baldeh (ab 68. Mohamed Djahdou),
Leon Jejkal (ab 90.+4 Terence Hahn), Thomas Hentschel (ab 59. Tim Pohle)
Rote Karte:   Pavel Frij
Gelb-Rot:   Tim Pohle
Gelbe Karte:   Leon Jejkal
Zuschauer:   155
Christopher Gentz, 01796 Pirna (Stahl Freital)
Patrick Langhelm, Dresden (Stahl Schmiedeberg)
Markus Hentschel, 01796 Pirna (1.FC Pirna)
Sonntag, 11.11.2018  
.
10.Spieltag der Landesklasse Sachsen, Staffel Ost am SA, 10. November 2018
VfB Weißwasser - SG Crostwitz 4:4 (3:1)
Es war teils schon abenteuerlich, was die 135 Zuschauer am Sonnabend im Turnerheimstadion zu sehen bekamen. Das Heimspiel des VfB Weißwasser gegen die SG Crostwitz hatte großen Unterhaltungswert. Am Ende zeigte die Anzeigetafel ein 4:4. Nicht das erste für den VfB in dieser Saison, denn in Neustadt erzielte man Ende September selbiges Ergebnis. Die Mannschaft hatte sich viel vorgenommen für dieses Spiel. Personell besser aufgestellt als in den vergangenen Wochen, bemühte man sich von Anfang an, das Spiel in die Hand zu nehmen. Diese Herangehensweise fruchtete schnell, denn bereits in der 08. Minute konnte Ben Pohling nach einem Durcheinander im Crostwitzer Strafraum das 1:0 für seine Farben erzielen. Im dritten Nachschuß lag der Ball im Kasten der Gäste. Auf der anderen Seite wurde es nach Freistoß das erste Mal brenzlig für den VfB. Die Gäste wurden nun mutiger und hatten gute Chancen zum Ausgleich. Einen Abschluß nach Durchbruch in zentraler Position konnte VfB-Schlußmann Felix Woithe entschärfen, genauso wie einen Distanzschuß aus 30 Meterrn. Nach 27 Minuten wurde die nächste gefährliche Aktion des VfB eingeleitet. Markus Radestock tunnelte auf der linken Außenbahn seinen Gegenspieler und David Schmidt verwertete dessen maßgenaue Flanke per Kopball problemlos zum 2:0. Der Jubel war noch nicht verklungen, als der Ball zum 2:1-Anschlußtreffer im Gehäuse der Gastgeber lag. Michael Müller gewann den Zweikampf gegen Radestock und konnte verkürzen. Vorausgegangen war eine viel zu offensive Stellung des VfB, der es den Gästen zu einfach machte. Nach einer schönen Einzelaktion des jungen Luca Hartelt konnte der nur regelwidrig im Strafraum gestoppt werden. Routinier Stefan Beil übernahm Verantwortung und traf sicher vom Elfmeterpunkt. Die Schlußphase der ersten Halbzeit wurde hektisch. Drei VfB-Spieler holten sich die gelbe Karte ab, wobei Torwart Woithe damit gut bedient war. Nach einem Foul an der Strafraumkante forderten die Gäste wegen Notbremse die rote Karte. Der Schiedsrichter entschied aber anders. Beim Stand von 3:1 wurden die Seiten gewechselt.

Was zu Beginn der zweiten Halbzeit geschah, ist unerklärlich. Mit Schlafeinlagen und individuellen Fehlern riß sich das Heimteam die gute erste Halbzeit binnen Minuten ein. Nach einem Fehler von Keeper Woithe konnte Dominik Petrova gerade noch zur Ecke retten. Diese nutzten die Gäste durch Jakub Benes, der ungedeckt zum 2:3 einköpfen konnte. Nur zwei Minuten später lag der Ball zum 3:3 im VfB-Kasten. Ein Diagonalball konnte durch die Innenverteidigung nicht geklärt werden und gelangte auf die rechte Seite zu Müller. Dieser bedankte sich mit einem platzierten Abschluß in die lange Ecke. Doch damit nicht genug. Die Gäste drehten das Spiel nach einem Fehler des VfB im Aufbauspiel. Nach 67 Minuten stand es 3:4. Die in komplett schwarz spielende VfB-Mannschaft rappelte sich in der Schlußphase nochmal auf und erspielte sich mehrere Chancen. Ein Freistoß von Axel Buder aus 17 Meter Entfernung war zu harmlos. Den Schuß von Schmidt hielt SG-Torwart Petr Kralicek, genauso wie den Abschluß von Hartelt. Ein Schuß von Beil in der 90. Minute wurde im letzten Moment geblockt. So blieben dem VfB drei Minuten Nachspielzeit. Mit der letzten Aktion des Spiels konnte Schmidt das 4:4 erzielen. Bei seinem Abschluß zentral unter die Querlatte zeigte der gegnerische Torwart keine Reaktion. Am Ende rettete der VfB somit einen Zähler und hält die Gäste in der Tabelle auf Abstand. Warum man in einem Heimspiel nach 3:1 Führung noch Punkte abgibt, wird zu klären sein. Zum Aufarbeiten bleibt durch das kommende spielfreie Wochenende viel Zeit. (sk/cr)

Torschütze:   1:0 Ben Pohling (07.), 2:0 David Schmidt (26.), 2:1 Michael Müller (27.),
3:1 Stefan Beil (31./EM), 3:2 Jakub Benes (47.), 3:3 Michael Müller (49.),
3:4 Tom Hentschel (66.), 4:4 David Schmidt (90.+3)
Aufstellung
Weißwasser:
  Felix Woithe - Markus Radestock, Oliver Kraatz, Ben Pohling, Luca Hartelt,
Nico Lukschanderl (ab 64. Kevin Trause), David Schmidt, Axel Buder,
Dominik Petrova (ab 60. Robert Balko), Stefan Beil, Rene Biela
Gelbe Karte:   Nico Lukschanderl, Felix Woithe, Ben Pohling, David Schmidt
Aufstellung
Crostwitz:
  Petr Kralicek - Lucian Gärtner (ab 66. Felix Ziesch), Tom Hentschel, Sebastian Ziesch,
Gabriel Gärtner, Tadej Spittank (ab 46. Philipp Krahl), Jakub Benes, Miroslav Sentivan,
Michael Müller (ab 89. Nick Löschau), Maximilian Gärtner, Danny Püschel
Gelbe Karte:   Lucian Gärtner, Jakub Benes
Zuschauer:   135
Andre Schulze, 01662 Meißen (Stahl Riesa)
Michael Schröter, 01127 Dresden (Lommatzscher SV)
Kai Schönfeld, Dresden (Coswiger FV)
Sonnabend, 10.11.2018  
.
12. Spieltag der Kreisliga Oberlausitz, Staffel 2 am SA, 10. November 2018
Schönbacher FV - FSV Kemnitz II 6:2 (3:1)
Der Schönbacher FV hat nach über zwei Monaten endlich wieder ein Heimspiel gewonnen und sich am Schluß gegen die zweite Vertretung des FSV Kemnitz souverän mit 6:2 durchgesetzt. Mit dem vierten Saisonerfolg sprang die SFV-Elf auf den neunten Tabellenplatz. Trainer Benjamin Noack stand für das letzte Heimspiel des Jahres mit 17 Spielern ein verhältnismäßig großer Spielerkader zur Verfügung. Nach dem 1:1 in der Vorwoche wollte man gegen die Kemnitzer Reserve vor heimischer Kulisse unbedingt die Punkte einfahren. Dementsprechend zielgerichtet startete Schönbach in die Begegnung. Bereits nach wenigen Sekunden hatte Nils Lutze auf Vorlage von Clemens Kade das Führungstor auf dem Fuß, scheiterte aber aus 14 Metern am gegnerischen Schlußmann Manuel Wauer (02.). Wenig später zog Kade ab, aber dessen Versuch wurde zur Ecke geklärt. In der Folge verpuffte der erste Angriffsdruck der SFV-Elf und das Spiel verflachte. Toni Münch setzte in der achten Minute einen Freistoß aus 20 Meter Entfernung in die Mauer, den Abpraller konnte Kade nicht verwerten. Auf der Gegenseite zeigte sich auch Kemnitz in der Offensive. Ein Schuß des Ex-Schönbacher Richard Freudenreich wurde von der Abwehr geblockt. Fortan bestimmten Ungenauigkeiten das Spielgeschehen. Schönbach war feldüberlegen, aber ohne größere Möglichkeiten, bis Fabien Ludwig in der 17. Minute auf der rechten Seite angespielt wurde. Ludwig zog aus dem Strafraum heraus ab und vollendete zur 1:0-Führung. Die Gäste wirkten durcheinander und Schönbach legte nach. Nur 120 Sekunden später war Kade im Strafraum freigespielt und ließ sich freistehend vor dem Torhüter die Chance zum 2:0 nicht entgehen. Die Gäste agierten weiter mit langen Bällen, stellten die Schönbacher Abwehr damit aber vor keine größeren Probleme. Die wohl bis dato beste Chance hatte Freudenreich mit einem Freistoß in der 27. Minute. SFV-Schlußmann Michael Seidel konnte den Schuß nur abklatschen, im Nachsetzen schoß Max Tempel nur an das Außennetz. Nach einer halben Stunde hatte Ludwig das 3:0 auf dem Fuß, setzte dasw Leder aus 14 Metern aus spitzem Winkel aber an den Pfosten. Nach einer präzisen Freistoßflanke von Florian Kießlich traf Lutze per Kopfball, stand dabei jedoch im Abseits. Die SFV-Elf hatte nun wieder ein großes Chancenplus. Kade zog aus 18 Metern ab, den Abpraller konnte Tony Siebert aber nicht mehr verwerten. Sekunden später zog Siebert aus spitzem Winkel ab und holte somit den nächsten Eckstoß heraus. Kade erhöhte dann nach einem Fehler des Keepers auf 3:0, aber schon im Gegenzug lag der Ball erstmals im Schönbacher Kasten. Die SFV-Elf griff den Gegner nur halbherzig an und Freudenreich schloß zum 1:3 ab (38.). Tempel hatte für Kemnitz die letzte Chance im ersten Abschnitt. Im Anschluß an einen Eckball köpfte der Kemnitzer zwei Meter am Tor vorbei.
Zu den  Originalfotos
Schönbach wollte im zweiten Abschnitt keinesfalls nachlassen, erspielte sich zunächst aber keine klaren Torchancen. Auch die Kemnitzer bemühten sich, blieben aber ebenso ohne große Möglichkeiten. Nach etwas mehr als einer Stunde verließ Keeper Seidel den Platz. Für den Schönbacher Torhüter war diese Auswechslung eine reine Vorsichtsmaßnahme. Marco Kügler, der nun zwischen den Pfosten stand, mußte bereits Minuten später eingreifen. Freudenreich schoß einen Freistoß genau auf Kügler und auch gegen den Nachschuß der Gäste war der Schönbacher Aushilfstorhüter zur Stelle. Dennoch wurde der Druck der Gäste nun merklich stärker. So war auch der Anschlußtreffer durch Tempel in der 73. Minute alles andere als unverdient. Schönbach fand aber die richtige Antwort und Siebert stellte praktisch im Gegenzug den alten Abstand wieder her. Siebert setzte sich gegen zwei Kemnitzer durch und vollendete ins lange Eck. Die Gäste kamen nochmals durch Freudenreich zu einer guten Torchance, aber Kügler lenkte den Freistoß über die Querlatte. So konterte der SFV auf eigenem Rasen und Marc Klinger schoß elf Minuten vor dem Ende zum vorentscheidenden 5:1 ein. Klinger legte den Ball am herausstürmenden Keeper vorbei und das Leder trudelte zum 5:2 in die Maschen. Letztlich war Siebert der Schlußpunkt vergönnt, als er den Ball aus 14 Metern nur noch ins fast leere Tor einschießen brauchte. Im letzten Heimspiel des Jahres hat sich die SFV-Elf verdient drei Punkte gesichert und kann nun in der kommenden Woche die schwere Auswärtsreise auf den Horken nach Kitltitz etwas beruhigter antreten. (stw/cr)
Torschütze:   1:0 Fabien Ludwig (17.), 2:0 Clemens Kade (19.), 3:0 Clemens Kade (37.),
3:1 Richard Freudenreich (38.), 3:2 Max Tempel (73.), 4:2 Tony Siebert (75.),
5:2 Marc Klinger (79.), 6:2 Tony Siebert (87.)
Aufstellung
Schönbach:
  Michael Seidel (ab 66. Marco Kügler) - Jan Brzezina, Fabien Ludwig, Nils Lutze,
Franz Hanspach (ab 78. Candy Pfitzmann), Tony Siebert, Benjamin Noack,
Florian Kießlich, Toni Münch, Robert Groth, Clemens Kade (ab 63. Marc Klinger)
Gelbe Karte:   Toni Münch, Nils Lutze
Aufstellung
Kemnitz:
  Manuel Wauer - Axel Rimpl (ab 46. Oliver Rimpl), Jörg Wunderlich, Lucas Geisler,
Richard Freudenreich, Max Tempel, Enrico Weise (ab 53. Alexander Rath),
Manuel Maiwald, Michael Güttler, Swen Weise, Ralf Eichler
Gelbe Karte:   Michael Güttler, Lucas Geisler
Zuschauer:   73
Tilo Schulze, 02747 Herrnhut-Ruppersdorf (Herrnhuter SV)
Kay Grabs, 02742 Friedersdorf (FSV Neusalza-Spremberg)
 
Sonnabend, 10.11.2018 Fotos: stw
.
12. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz
Ansetzungen am SA/SO, 10./11. November 2018
Eintracht Niesky II - Blau-Weiß Obercunnersdorf 4:0 (3:0)
FSV Kemnitz - LSV Friedersdorf 3:2 (0:2)
SV Gebelzig - FSV Oderwitz II 2:2 (0:1)
Stahl Rietschen-See - SC Großschweidnitz-Löbau 1:0 (1:0)
Rot-Weiß Olbersdorf - VfB Zittau 1:1 (1:1)
Bertsdorfer SV - Rot-Weiß Bad Muskau 4:0 (3:0)
SV Neueibau - GFC Rauschwalde 4:2 (2:0)
Holtendorfer SV - Lok Schleife 0:1 (0:0)
.
12. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SO, 11. November 2018
Holtendorfer SV - Lok Schleife 0:1 (0:0)
Eine aus Sicht der Gastgeber völlig unnötige wie unerklärliche Niederlage leistete sich der Holtendorfer SV gegen das bis dato abstiegsbedrohte Team von Lok Schliefe, das sich ohne Stammtorwart Knox, ohne die Stammspieler Kranig und Michlenz und nicht zuletzt ohne ihren Torjäger Briesemann nur wenig Chancen gegen den Holtendorfer SV ausrechnete. Allerdings erwiesen sich die Gäste mit zunehmender Spielzeit als wahre Verteidigungskünstler, die massiv in der Abwehr standen und die Räume verengten. Das führte bei den Holtendorfern zu Abspielfehlern, aber auch bei Standardsituationen hatte der HSV kein Glück.
Die Holtendorfer begannen wie immer mit flotten Angriffsaktionen. Schon in der sechsten Minute senkte sich eine Flanke von Robert Scheffler knapp hinter das Gästetor und eine gefährliche Eingabe von Tobias Makosch konnte im letzten Moment geklärt werden (12.). Die nächsten Holtendorfer Torchancen folgten in regelmäßigen Abständen, doch die HSV-Angreifer hatten an diesem Tage einfach kein Glück. Ein Schuß von Makosch wurde von Lok-Torwart Kristian Ulbricht gehalten (14.), Christoph Gabriel (15.) und erneut Klug schossen am Tor vorbei (20.). Zu einer Großchance aus Nahdistanz kam Makosch in der 27. Minute, doch er wagte unter Bedrängnis nicht den direkten Schuß, das Zuspiel in die Mitte ging ins Leere. Erst nach einer halben Stunde wagten sich die Gäste vor das Holtendorfer Tor und HSV-Schlußmann Oliver Haase faustete einen gefährlichen Eckball aus der Gefahrenzone. Das torlose Remis war dann auch mehr das Resultat einer cleveren Abwehrarbeit der Gäste, die zwar im Angriff kaum etwas zustande brachten, vor dem eigenen Tor aber keine zwingenden Möglichkeiten des Kontrahenten zuließen.
Auch in der zweiten Halbzeit waren die Zuspiele der Holtendorfer zu ungenau, die Aktionen zu kompliziert angelegt. Nach einem Paß von Scheffler schoß Klug am Lok-Tor vorbei (47.). Genau nach einer Stunde hätte der HSV in Führung gehen können, aber Lok-Ersatztorwart Ulbricht lenkte den Schuß von Makosch mit tollem Reflex zum Eckball, in dessen Folge der zur Pause eingewechselte Sebastian Föhlisch das Leder am Lok-Tor vorbeischoß (60.). Danach wurden die Gäste aus Schleife immer selbstbewußter, witterten ihre Chance durch Konter. Einen davon hätte Vincent Schuster in der 67. Minute bereits nutzen können, als er freistehend an HSV-Tor vorbeischoß. Zu seiner zweiten Konterchance kam Schuster in der 73. Minute, als die Gastgeber verstärkt die Offensive suchten. Auch hier verfehlte sein Schuß das Tor. Ein schöner Angriff gelang den Holtendorfern noch einmal in der 78. Minute. Der Ball kam von Scheffler auf Makosch, dessen Zuspiel auf Klug nicht optimal gelang. Klug stand mit dem Rücken zum Tor und mußte einen Rückzieher probieren, der am Lok-Kasten vorbeiging. Als der Ball zehn Minuten vor Spielschluß dann doch im Gehäuse von Schleife lag, war das nicht die Erlösung für Holtendorf, denn Klug befand sich nach dem Zuspiel von Scheffler schon im Abseits. Das war die letzte Chance für die Gastgeber, dem Spiel noch einen positiven Abschluß zu geben, denn danach wurden die Konter von Schleife zunehmend gefährlicher. So konnte der Holtendorfer Schlußmann noch den Schuß von Chris Petrick parieren (81.), war dann aber beim 0:1 durch Andreas Zuchold chancenlos. Nach diesem unerwarteten Sieg in Holtendorf sprach man im Lager der Gäste von einer kleinen Sensation für das Team von Lok Schleife, das damit die Abstiegsränge verlassen hat. (cr)
Torschütze:   0:1 Andreas Zuchold (84.)
Aufstellung
Holtendorf:
  Oliver Haase - Sebastian Malth, Richard Adam (ab 46. Tony Hildebrand), Falco Günzel,
Mathias Nitsche, Philipp Roloff, Christoph Gabriel (ab 46. Sebastian Föhlisch),
Tobias Makosch, Rocco Klug, Arne Zenner, Robert Scheffler
Gelbe Karte:   Keine
Aufstellung
Schleife:
  Kristian Ulbricht - Mario Panoscha (ab 65. Andreas Zuchold), Leonardo Bläse,
Nick Schurmann, Willi Korla (ab 85. Franz-Michael Zeisig), Felix Lampe, Chris Petrick,
David Sonnert, Philip Dokter, Dario Koschel, Vincent Schuster (ab 80. Philip Nowitzki)
Gelbe Karte:   Andreas Zuchold
Zuschauer:   56
Julius Paul, 02739 Kottmar-Eibau (SV Neueibau)
Tino Krüger, 02763 Zittau (ESV Lok Zittau)
Andre Kube, 02782 Seifhennersdorf (Seifhennersdorfer SV)
Sonntag, 11.11.2018  
.
12. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 10. November 2018
Eintracht Niesky II - Blau-Weiß Obercunnersdorf 4:0 (3:0)
Torfolge:   1:0 Manuel Wenzel (05.), 2:0 Kevin Kretschmer (35.), 3:0 Kevin Kretschmer (45.),
4:0 Kevin Kretschmer (52.)
Aufstellung
Niesky:
  Sebastian Pätzold - Bruno Preuß, Eric Janietz, Tobias Gauernack, Richard Dominik,
Kevin Kretschmer (ab 79. Georg Friebe), Julien Günther (ab 57. Dominik Herrmann),
Jacob Hoffmann, Manuel Wenzel (ab 72. Elias Seifert), Erik Winkler, Marcel Wenzel
Gelbe Karte:   Manuel Wenzel
Aufstellung
Obercunnersd.:
  Julius Herrmann - Niklas Schulze, Marcel Börnert, Andreas Sternecker,
Stefan Müller, Rafal Zybowski, Eric Neisser (ab 46. Toni Stein),
Adrian Reinke, Felix Herrmann, Christoph Süselbeck, Jeremy Hofmann
Gelbe Karte:   Christoph Süselbeck
Zuschauer:   27
Linda Runge, 02829 Schöpstal (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Christoph Gundel, 02827 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Pascal-Stefano Fiedler, 02826 Görlitz (GFC Rauschwalde)
Sonnabend, 10.11.2018  
.
12. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 10. November 2018
FSV Kemnitz - LSV Friedersdorf 3:2 (0:2)
Es war ein bitterer Tag für die Gäste. In Kemnitz führten die Schwarz-Roten durch zwei Tore des schnellen Jakub Ozimkowski vollkommen verdient zur Pause mit 0:2. Die Gastgeber hätten sich wohl auch über ein 0:3 nicht beschweren können. Drei Minuten nach dem zweiten Friedersdorfer Tor verletzte sich Andreas Schröder schwer am Knie und mußte ausgewechselt werden. Aber auch ohne ihren Spielmacher spielten die Gäste weiter recht ordentlichen Fußball.
Auch nach dem Seitenwechsel hätte es den dritten Treffer für die Friedersdorfer geben können. Das Spiel näherte sich dem Ende und wenige Minuten vor Spielschluß gelang den Kemnitzern durch ihren besten Spieler das Anschlußtor: Seinen unermüdlichen Einsatz krönte Paul Marko mit dem 1:2 (78.). Die Kemnitzer witterten nun Morgenluft. In der 90. Minute gab es Strafstoß für Kemnitz, als Kießling sein Bein im eigenen Strafraum stehen ließ. Georg Kuttig nutzte die Chance zum 2:2. Doch für die tapferen Niederschlesier kam es noch schlimmer: In der Nachspielzeit war erneut Marko nicht zu halten und knallte den Ball zum 3:2 für den FSV Kemnitz ins Gästenetz. Dann war Schluß und Kemnitz konnte feiern. Für die Gäste wäre allerdings mehr möglich gewesen. Gute Besserung für Andreas Schröder. Fußball ist manchmal ungerecht. (dm/cr)
Torfolge:   0:1 Jakub Ozimkowski (31.), 0:2 Jakub Ozimkowski (34.), 1:2 Paul Marko (78.),
2:2 Georg Kuttig (90./EM), 3:2 Paul Marko (90.+1)
Aufstellung
Kemnitz:
  Axel Pollesche - Markus Berner, Nick Hillmann, Patrick Rönsch (ab 14. Leon Raditzky),
Leon Freudenberg, Robert Rönsch, Richard Renger, Georg Kuttig, Paul Marko,
Arne Salomo (ab 70. Pascal Sabl), Alexander Jachmann
Gelbe Karte:   Arne Salomo, Paul Marko
Aufstellung
Friedersdorf:
  Manuel Golisch - Morris Krause (ab 75. Georg Bunzel), Martin Iffländer, Jochen Heiber,
Jakub Ozimkowski (ab 86. Richard Prang), Andreas Schröder (ab 37. Max Schlage),
Christoph Lober, Stefan Kießling, Oliver Grabsch, Marco Süße, Dominik Schubert
Gelbe Karte:   Stefan Kießling, Morris Krause
Zuschauer:   80
Nico Fohl, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Kai Rosenstengel, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Malte Witt, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Sonnabend, 10.11.2018  
.
12. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 10. November 2018
SV Gebelzig - FSV Oderwitz II 2:2 (0:1)
Gegen den Tabellennachbarn aus Oderwitz gelang dem SV Gebelzig nur eine teilweise Wiedergutmachung für die hohe Niederlage aus der Vorwoche. In einer über weite Strecken des Spiels niveauarmen, jedoch sehr umkämpften Partie trennten sich die Mannschaften schließlich 2:2. In einer unruhigen Anfangsphase konnte keine Seite zwingende Torchancen erspielen. Der in dieser Begegnung offensiv eingesetzte Willi Weise und auch Kevin Robert scheiterten immer wieder an der vielbeinigen und kompakten Abwehr der Oderwitzer Reserve. Nach einer Viertelstunde ergaben sich erste Chancen durch Tom Großpietsch und Stefan Zabel, die allerdings nichts einbrachten. Zudem machte ein souveräner und mitspielender Hendrik Liersch im Tor der Gäste aufkommende Chancen zunichte. Die größte Tat vollbrachte er in der 29.Minute, als er bei einem Schuß des freistehenden Robert noch eine Faust an den Ball brachte. Überraschend war somit die Oderwitzer Führung in der 35.Minute. Die Gebelziger brachten den Ball lange Zeit nicht aus der Gefahrenzone und als das Leder zum eingewechselten Andreas Rudolf kam, überwand er mit der ersten Chance der Gäste den Gebelziger Torwart Thomas Schur.
In der zweiten Halbzeit ergab sich ein ähnliches Bild. Der SVG stürmte, mußte aber immer wieder auf die Konter der Oderwitzer gefaßt sein. Tobias Drösler auf der linken Angriffsseite beschäftigte die Gebelziger Abwehr immer wieder. In der 75. Minute stand erneut Rudolf frei vor dem Gebelziger Tor und überwand zur allgemeinen Verwunderung den Gebelziger Keeper mit einem Heber aus etwa 15 Metern. Für Gebelzig war es Jens Laßmann, der nach Flanke von Großpietsch die Chance zum Anschlußtor vergab. Auch Marius Becker prüfte den FSV-Torwart mit einem Distanzschuß, der den Ball aber noch über die Querlatte lenkte. Die dramatischen Schlußminuten läutete Großpietsch mit einem sicher verwandelten Elfmeter ein (81.). Zuvor war der eingewechselte Roman Schneider beim Eindringen in den Strafraum gefoult worden. Der gastgebende SV Gebelzig nutzte die Euphorie und kam nur 2 Minuten später zum verdienten Ausgleich. Nach einer Flanke von der rechten Seite bediente Zabel den freistehenden Schneider, der den Ball ins leere Tor köpfte (83.). Die restlichen Minuten spielte nur noch der SVG, die Zeit reichte trotz weiterer Chancen jedoch nicht aus, dieses Spiel komplett zu drehen. Am Ende bleibt ein Punktgewinn und die Erkenntnis, daß man mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung in dieser Liga mithalten kann. Den Elan der letzten zehn Spielminuten muß Gebelzig unbedingt ins nächste Auswärtsspiel nach Großschweidnitz mitnehmen. (tk/cr)
Torfolge:   0:1 Andreas Rudolf (35.), 0:2 Andreas Rudolf (75.), 1:2 Tom Großpietsch (81./EM),
2:2 Roman Schneider (83.)
Aufstellung
Gebelzig:
  Thomas Schur - Karsten Obierski, Jens Laßmann, Baruch Soldan, Simon Körner,
Marius Becker (ab 79. Jeffrey Krenz), Valentin Hänel, Kevin Robert, Stefan Zabel,
Willi Weise (ab 61. Roman Schneider), Tom Großpietsch
Gelbe Karte:   Marius Becker
Aufstellung
Oderwitz:
  Hendrik Liersch - Adrian Szajerka, Tom Döring (ab 21. Andreas Rudolf),
Lukas Tarrach, Robert Stein, Tobias Drösler, Adrian Prazak, Eric Rößler,
Florian Christof, Rico Martin, Jan Simon
Gelbe Karte:   Robert Stein, Andreas Rudolf
Zuschauer:   62
Andre Wende, 02999 Lohsa (SpVgg Lohsa/Weißkollm)
David Frenzel, 02699 Königswartha (Königswarthaer SV)
Ottmar Six, 02997 Wittichenau (Budissa Bautzen)
Sonnabend, 10.11.2018  
.
12. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 10. November 2018
Stahl Rietschen-See - SC Großschweidnitz-Löbau 1:0 (1:0)
Torschütze:   1:0 Lukasz Szynke (10.)
Aufstellung
Rietschen:
  Steven Burghardt - Nico Kambor, Daniel Czorny, Ondrej Divis, Stepan Duda,
Rico Lehmann (ab 66. Niclas Nitsche), Eric Hennig (ab 90. Johann Riemer),
Viktor Divis, Martin Klepac, Lukasz Szynke, Anton Lampke
Gelbe Karte:   Keine
Aufstellung
Löbau:
  Daniel Herklotz - Maik Schirmer, Sebastian Müller, Marco Hanske, Tobias Kriegel,
Manuel Hanisch (ab 53. Martin Herklotz), Ronny Nietsch (ab 75. Michal Maly),
Sebastian Schack, Mokhtar Mohseni, Martin Hentschel, Paul Teschler
Gelbe Karte:   Maik Schirmer, Sebastian Schack, Martin Herklotz
Zuschauer:    
Amir Dilmaghani, 02625 Bautzen (SV Horken Kittlitz)
Steffen Socke, 02943 Boxberg-Klitten (SV Klitten/Boxberg)
Enrico Petrick, 02906 Mücka (SG Mücka)
Sonnabend, 10.11.2018  
.
12. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 10. November 2018
Rot-Weiß Olbersdorf - VfB Zittau 1:1 (1:1)
Die Gäste fanden zu keinem Zeitpunkt richtig ins Spiel. Ein Freistoß von Maximilian Tille ging deutlich über das Olbersdorfer Tor (21.). Eine erste Torannäherung der Olbersdorfer durch Kevin Frahm faustete Oliver Richter im Kasten des VfB aus dem Gefahrenbereich (24.). Die Zittauer waren in Folge optisch überlegen und erzielten nach schöner Vorbereitung von Paul Hanisch durch einen Lupfer von Tille über RWO-Keeper Pierre Grollmisch die durchaus verdiente 0:1-Führung (27.). Danach gab es Möglichkeiten für einen zweiten Zittauer Treffer. Der Ausgleich für RWO folgte nach einem Einwurf, schönem Zuspiel und Direktschuß von der Strafraumgrenze zum 1:1 durch Stefan Saalbach (34.). Dieser Treffer kam für alle vor Ort doch etwas überraschend. In den letzten Minuten vor der Pause waren die Gäste in Unterzahl. Tille verletzte sich, als er einen Ball aus kürzester Entfernung direkt ins Gesicht bekam (38.). Schlußpunkt von ersten Halbzeit war ein Kopfball von Martin Linke nach Eckstoß von Philipp Zabel. Der Ball ging aber knapp über den Querbalken des Zittauer Tores (45.).
Zu den  Originalfotos
In der zweiten Halbzeit sah man nur noch defensiv und teilweise überhart agierende Gastgeber. Insgesamt sechs gelbe Karten und einen "Ampelkarton" für Olbersdorf sprachen deutlich für sich. Einen Nachschuß von Hanisch nach einem Freistoß von Tille klärte der RWO-Schlußmann mit toller Reaktion (54.). Die Gäste waren im weiteren Verlauf zwar optisch überlegen, doch richtige Ideen, das Spiel für sich zu entscheiden, fehlten weiterhin. Nach einem Eckstoß scheiterte Holger Handschick aus Nahdistanz am bereits am Boden liegenden Keeper (78.). Olbersdorf brachte nichts Zählbares mehr in Richtung gegnerisches Tor zustande. Der Sicherung des einen Punktes galt höchste Priorität. Kurz vor Schluß gab es dann noch die Ampelkarte für Eric Hoffmann nach erneuter Tätlichkeit (88.). Das nicht anerkannte 1:2 durch Enrico Neumann nach angeblichen Foulspiel am Olbersdorfer Schlußmann beendete einen aus VfB-Sicht gebrauchten Nachmittag (90.+3). In der nächsten Woche empfangen die Weinauparkkicker das Team von Stahl Rietschen. (uss/cr)
Torfolge:   0:1 Maximilian Tille (27.), 1:1 Stefan Saalbach (34.)
Aufstellung
Olbersdorf:
  Pierre Grollmisch - Paul Winkler, Martin Jungmichel, Björn Günther, Paul Jähne,
Martin Linke, Robert Wunderlich (ab 75. Abdul Yakubu), Fhilipp Zabel,
Stefan Saalbach, Kevin Frahm (ab 90.+3 Markus Kracht), Eric Hoffmann
Gelb-Rot:   Eric Hoffmann
Gelbe Karte:   Kevin Frahm, Björn Günther, Paul Jähne, Stefan Saalbach, Robert Wunderlich
Aufstellung
Zittau:
  Oliver Richter - David Thömmes, Nino Scharfen, Robert Vollrath, Dominik Schlegel,
Moritz Nitsche, Holger Handschick, Paul Hanisch (ab 59. Mirko Albert),
Maximilian Tille, Enrico Neumann, Amine Raissi (ab 68. Jakub Figielek)
Gelbe Karte:   Robert Vollrath
Zuschauer:   54
Andreas Fürschke, 02681 Wilthen (SV Neueibau)
Eberhard Tischer, 02736 Oppach (FSV Oppach)
Tino Krüger, 02763 Zittau (ESV Lok Zittau)
Sonnabend, 10.11.2018 Fotos: uss
.
12. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 10. November 2018
Bertsdorfer SV - Rot-Weiß Bad Muskau 4:0 (3:0)
Torfolge:   1:0 Maximilian Frerich (06.), 2:0 Tim Oguntke (21.), 3:0 Leon Lagemann (24.),
4:0 Maximilian Frerich (77.)
Aufstellung
Bertsdorf:
  Heiko Freund - Marcus Otto, Stephan Müller (ab 52. Paul Bilz), Nick Anders,
Phil Kettner (ab 63. Domenik Mickan), Leon Lagemann (ab 74. Jeremy Kahle),
Rene Schmidt, Matthias Otto, Maximilian Frerich, Markus Neugebauer, Tim Oguntke
Gelbe Karte:   Phil Kettner, Domenik Mickan
Aufstellung
Bad Muskau:
  Mathias Mersiovsky - Lennert Kubo, Christian Koschkar, Marvin Haeberlein,
Jens Kreiner, Tom Lehnigk, Matthias Koether (ab 46. Franz Deckert),
Lenny Kranisch, Nico Gaebel, Thomas Nyschan, Lars Noack
Gelbe Karte:   Nico Gaebel, Marvin Haeberlein, Lenny Kranisch
Zuschauer:   85
Sandro Benad-Hambach, 02708 Löbau-Wnd.-Paulsd. (SV Lautitz)
Steffen Ott, 02708 Löbau (SV Horken Kittlitz)
Benny Miersch (SV Horken Kittlitz)
Sonnabend, 10.11.2018  
.
12. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 10. November 2018
SV Neueibau - GFC Rauschwalde 4:2 (2:0)
Im Spitzenspiel empfingen die Neueibauer, bis dahin Tabellendritter, den Spitzenreiter GFC Rauschwalde. Nach dem mühevollen Unentschieden beim Tabellenletzten in der Vorwoche waren die Gastgeber nicht wiederzuerkennen. Von Beginn des Spiels wurden die Gäste in die eigene Hälfte gedrückt, ohne dabei die Ordnung zu verlieren. Rauschwalde versuchte sich mit Kampf aus der Umklammerung zu befreien, was nur teilweise gelang und zu mehreren Unterbrechungen und Freistößen führte. Der Rauschwalder Abwehr mit Keeper Roy Stübner gelang es mit großem Einsatz, einen frühen Rückstand des GFC zu verhindern. In der siebenten Minute landete ein Kopfball von Roy Meinczinger am Querbalken, zehn Minuten später scheiterte Max Förster am Gästehüter (17.). In der 25. Minute erzielte Swen Fehlauer nach einen Paß von Grzegorz Saficki den Neueibauer Führungstreffer. Rauschwade versuchte sich vom Druck zu befreien, konnte aber zunächst außer einiger Fernschüsse nach vorn kaum Akzente setzen. In der 37. Minute war es wiederum Fehlauer, der mit platziertem Kopfball das 2:0 erzielte. Die Vorarbeit leistete Saficki mit einem Freistoß.
Das Aufbäumen der Gäste zu Beginn der zweiten Hälfte endete meist in der gut gestaffelten Abwehr um einen sicheren Torwart Marvin Simon im Neueibauer Tor. In der 56. Minute bediente Henry Wegner mit einem langen Flugball den halbrechts postierten Fehlauer, der in Folge unhaltbar zum 3:0 verwandelte. Als Fehlauer in der 68. Minute erneut nach Vorarbeit von Saficki das 4:0 folgen ließ, konnte man nach noch zwei vergebenen Möglichkeiten meinen, die Partie sei gelaufen. Doch in der 79. Minute schlug ein Schuß von Felix Grundmann aus gut 25 Metern unter der Querlatte ein und nachdem David Eckner eine Minute später das zweite Tor der Gäste erzielte, hatten die Neueibauer plötzlich Schwierigkeiten, in ihre Ordnung zu finden. Die Rauschwalder spürten das und sorgten so dafür, daß es bis zum Abpfiff spannend blieb. Es war am Ende ein Neueibauer Sieg nach einer geschlossen guten Mannschaftsleistung um einen in diesen Spiel überragenden Torschützen Swen Fehlauer. (cb/cr)
Torfolge:   1:0 Swen Fehlauer (25.), 2:0 Swen Fehlauer (37.), 3:0 Swen Fehlauer (56.),
4:0 Swen Fehlauer (68.), 4:1 Felix Grundmann (79.), 4:2 David Eckner (80.)
Aufstellung
Neueibau:
  Marvin Simon - Eric Nitschke, Robert Helzel, Marcel Heinrich (ab 82. Gregor Mehn),
Andreas Kern, Pascal Paul (ab 72. Remigiusz Dyka), Henry Wegner, Grzegorz Saficki,
Max Förster, Roy Meinczinger, Swen Fehlauer (ab 90.+1 Karel Prasil)
Gelbe Karte:   Robert Helzel, Henry Wegner
Aufstellung
Rauschwalde:
  Roy Stübner - Pierre Garbe, Christian Rolle, Henrik Dietrich (ab 72. Christoph Preuß),
Felix Grundmann, Max Schnitte (ab 46. Michel Miedrich), Martin Fettke, David Eckner,
Marc Nestler, Daniel Markus (ab 27. Maximilian Köppe), Thomas Horschke
Gelbe Karte:   Martin Fettke, Thomas Horschke, Marc Nestler, Christian Rolle
Zuschauer:   42
Lucas Tzschoch, 02923 Horka (ASSV Horka)
Marcus Hanschke, 02899 Schönau-Berzdorf (SV Schönau-Berzdorf)
Matthias Range, 02785 Olbersdorf (Rot-Weiß Olbersdorf)
Sonnabend, 10.11.2018  
.
11. Spieltag der Landesliga Sachsen
Vorinformation zur Ansetzung am SO, 11. November 2018
FSV Neusalza-Spremberg - FC Grimma SO, 14:00
Am Sonntag steht der 11. Spieltag für die Neusalzaer Landesliga Kicker an. Zu Gast am Hänscheberg ist der Tabellenzweite FC Grimma, der aktuell die beste Offensive (27 Saisontore) und die beste Defensive (7 Gegentore) in Sachsens höchster Spielklasse hat. Zudem stellt das Kunert-Team mit Christoph Jackisch (10 Saisontore) und Kevin Wiegner (8 Treffer) die beiden führenden der Torjägerliste. Zusammen haben die beiden Offensivkräfte zwei Saisontore mehr geschossen, als die komplette Neusalzaer Mannschaft. Die Gastgeber wollen sich aber nicht verstecken und gegen den klaren Favoriten mutig auftreten. FSV-Trainer Andre Kohlschütter kann bis auf Christoph Arlt (Urlaub) auf den kompletten Kader zurückgreifen. Auch Stoßstürmer Marius Riedel steht wieder zur Verfügung. Ob es aber gleich für einen Startelfeinsatz reicht, wird sich im Abschlußtraining am Freitag erweisen. Anstoß auf dem Sportplatz am Hänscheberg in Neusalza-Spremberg ist um 14:00 Uhr. (gs)
Lukas Taugerbeck, 01309 Dresden (Eintracht Dobritz)
Kay Windisch, 01189 Dresden (SG Gittersee)
Michael Schröder, 01731 Kreischa (Sportfreunde 01 Dresden-Nord)
.
12. Spieltag der Kreisliga Oberlausitz, Staffel 2
Vorinformation zur Ansetzung am SA, 10. November 2018
Schönbacher FV - FSV Kemnitz II SA, 14:00
Die Zielsetzung für das letzte Heimspiel des Jahres ist im Schönbacher Lager ganz klar formuliert. Ein Sieg gegen die 2.Mannschaft des FSV Kemnitz muss her. Die Schützlinge von Trainer Benjamin Noack laufen im Moment ihren eigenen Erwartungen hinterher und müssen Ergebnisse liefern. Das 1:1 in der Vorwoche gegen Oberseifersdorf war angesichts der drückenden Überlegenheit viel zu wenig. Immerhin konnte der SFV dank eines späten Treffers einen Punkt retten. Für die eigenen Ziele sind solch magere Ergebnisse gegen limitierte Gegner jedoch nur bedingt brauchbar. Trotzdem zeigt sich bei der SFV-Mannschaft ein kleiner Positivtrend. Zum ersten Mal in dieser Saison blieb das Team zwei Spiele in Folge ohne Niederlage. Nun muß gegen die Kemnitzer Reserve ein Heimsieg her, um nicht gänzlich den Anschluß ans Mittelfeld zu verlieren. Die Schönbacher dürfen sich von der aktuellen Verfassung der Gäste aber nicht leiten lassen, sondern müssen an ihre Grenzen gehen und ein ebenso gutes Spiel abliefern, wie gegen Oberseifersdorf, sowie sich in der Chancenverwertung verbessern. (stw)
Tilo Schulze, 02747 Herrnhut-Ruppersdorf (Herrnhuter SV)
Arnold Bittner, 02763 Zittau (TSG Hainewalde)
 
>> Liveticker Schönbach - Kemnitz <<
.
12. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz
Vorinformationen zu den Ansetzungen am SA/SO, 10./11. November 2018
Die Fußballfans in der Oberlausitz werden weiter verwöhnt. Auch am 12.Spieltag der KOL Oberlausitz kommt es zu einem absoluten Spitzenspiel: Tabellenführer Rauschwalde gastiert beim SV Neueibau. Die Gastgeber liegen drei Punkte und zwei Plätze hinter dem GFC Rauschwalde und können bei einem Sieg am Konkurrenten vorbeiziehen. Ob es dann aber zur Tabellenführung reichen würde, sei dahin gestellt. Der zweitplatzierte Zittau reist als klarer Favorit zum Derby nach Olbersdorf und kann bei einem Patzer von Rauschwalde die Tabellenführung übernehmen. Indes sucht der LSV Friedersdorf den Anschluß an das Mittelfeld, könnte bei einem Sieg in Kemnitz bis auf einen Zähler an den FSV heranrücken. Gebelzig und die Oderwitzer Reserve müssen weiter Punkte gegen den Abstieg einfahren. Im direkten Duell werden sich beide Vertretungen am Sonnabend nichts schenken. Der SC Großschweidnitz-Löbau atmete zuletzt dank eines Sieges gegen die Olbersdorfer auf, muß jetzt aber zum schweren Auswärtsspiel in Rietschen antreten. Für Bad Muskau scheint der Zug in Richtung Klassenerhalt abgefahren, während Aufsteiger Bertsdorf mit 16 Punkten auf einem Weg ist und zu Hause gegen die Parkstädter nachlegen möchte. Bereits am Sonnabendmittag benötigt die Eintracht-Reserve im Heimspiel gegen die Obercunnersdorfer wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Am Sonntag ist Lok Schleife in Holtendorf zum Abschluß des Spieltages zu Gast. (stw)
Eintracht Niesky II - Blau-Weiß Obercunnersdorf SA, 12:30
Linda Runge, 02829 Schöpstal (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Christoph Gundel, 02827 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Pascal-Stefano Fiedler, 02826 Görlitz (GFC Rauschwalde)
FSV Kemnitz - LSV Friedersdorf SA, 14:00
Nico Fohl, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Kai Rosenstengel, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Malte Witt, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
SV Gebelzig - FSV Oderwitz II SA, 14:00
Andre Wende, 02999 Lohsa (SpVgg Lohsa/Weißkollm)
David Frenzel, 02699 Königswartha (Königswarthaer SV)
Ottmar Six, 02997 Wittichenau (Budissa Bautzen)
Stahl Rietschen-See - SC Großschweidnitz-Löbau SA, 14:00
Amir Dilmaghani, 02625 Bautzen (SV Horken Kittlitz)
Steffen Socke, 02943 Boxberg-Klitten (SV Klitten/Boxberg)
Enrico Petrick, 02906 Mücka (SG Mücka)
Rot-Weiß Olbersdorf - VfB Zittau SA, 14:00
Andreas Fürschke, 02681 Wilthen (SV Neueibau)
Eberhard Tischer, 02736 Oppach (FSV Oppach)
Tino Krüger, 02763 Zittau (ESV Lok Zittau)
Bertsdorfer SV - Rot-Weiß Bad Muskau SA, 14:00
Sandro Benad-Hambach, 02708 Löbau-Wnd.-Paulsd. (SV Lautitz)
Steffen Ott, 02708 Löbau (SV Horken Kittlitz)
Benny Miersch (SV Horken Kittlitz)
SV Neueibau - GFC Rauschwalde SA, 14:00
Lucas Tzschoch, 02923 Horka (ASSV Horka)
Marcus Hanschke, 02899 Schönau-Berzdorf (SV Schönau-Berzdorf)
Matthias Range, 02785 Olbersdorf (Rot-Weiß Olbersdorf)
Holtendorfer SV - Lok Schleife SO, 14:00
Julius Paul, 02739 Kottmar-Eibau (SV Neueibau)
Tino Krüger, 02763 Zittau (ESV Lok Zittau)
Andre Kube, 02782 Seifhennersdorf (Seifhennersdorfer SV)
.
COMPACT-Online (05.11.2018)
20.000 Messermänner wollen an kroatischer Grenze Reise nach Deutschland erzwingen
Banneranklick für Webseite im neuen Fenster Foto: VKontakte
Man stelle sich vor, irgend ein Staat der Welt beschließt, unsere Republik zu erobern. Dessen Armee steht an der Grenze und ruft 'Asyl', und das gesamte Land schmeißt vor Begeisterung mit Teddybären. Klingt komisch? Ist aber so, wenn die 20000 fast alle mit Messern bewaffneten Migranten, nur 224 Kilometer von Spielfeld, Österreich, entfernt, die Schlagbäume durchbrechen, um ihren Weitermarsch nach Deutschland zu erzwingen. Sie sind kurz vor ihrem Ziel und die Refugee-Welcome-Fraktion dürfte sich warmklatschen.
Panikmache? Alarmismus? Hysterie? Mitnichten. Verbindungsoffiziere bestätigen die brenzlige Lage im bosnisch-kroatischen Grenzgebiet bei Velika-Kladusa. Dort haben Hunderte versucht, die Hürde in die Europäische Union mit Gewalt zu nehmen.
Unter 'Allahu-Akbar'-Rufen kam es zu Ausschreitungen mit der Polizei, auf einen Grenzpolizisten wurde gar eingestochen, berichtet Krone.at. 'Die Kroaten haben Spezialeinheiten an diesem Übergang positioniert', so Analysten der Gruppe III (Migration) des Innenministeriums Wien. Die Entwicklungen bereiteten Sorge - auch, daß es bereits zu Plünderungen und Belästigungen kam.
"Jetzt kommen andere. Keine Familien mehr, es sind kaum noch Frauen dabei. 95 Prozent dieser Migranten sind junge bewaffnete Männer." Unter ihnen seien auch keine Syrer mehr, sondern Marokkaner, Algerier, Iraner. Doch "die Masse kommt aus Pakistan." ... Zum gesamten Beitrag >
.
Petition "Globalen Pakt und Massenmigration verhindern"
Auch Deutschland darf den Globalen Pakt nicht zeichnen: Jetzt weiter Druck machen
Banneranklick für Petition im neuen Fenster  
Sven von Storch: Im Dezember 2018 soll von den UN-Mitgliedsstaaten der Globale Pakt unterzeichnet werden. Die Folgen: eine permanente Massenmigration nach Europa, die ungeheure Ausmaße annehmen wird. Die meisten Abgeordneten haben keinen blassen Schimmer davon, was uns hier bevorsteht. Rütteln Sie jetzt zusammen mit mir die Volksvertreter wach und fordern Sie sie auf, sich gegen diesen Pakt - der die Zerstörung Europas zur Folge hätte - einzusetzen. Nehmen Sie dazu an einer weiteren Runde auf unserem Abgeordneten-Check teil. Wir Bürger müssen die Pläne der Globalisten jetzt durchkreuzen. Verhindern wir, daß jährlich rund 1.5 Millionen Migranten zu uns strömen.
Der UN-Pakt für Migration ist eine Gefahr für die nationale Souveränität. Der Unterschied von Asyl- und Einwanderung wird damit aufgehoben. Illegale Migration wird so einfach für legal erklärt, Migration praktisch zu einem Menschenrecht erklärt.
Die Entwicklung gibt uns Recht, denn nach den USA wollen jetzt auch Österreich, die Schweiz, Ungarn und Polen den UN-Migrationspakt nicht unterschreiben. Auch Dänemark, Kroatien, die Slowakei und auch Tschechien haben sich bereits kritisch geäußert.
Wir müssen jetzt den Schwung nutzen, und den Druck auf die Politik erhöhen, damit auch Deutschland nicht unterschreibt. Versenden Sie daher unbedingt unsere Petition an weitere Abgeordnete.
Donald Trumps Botschafterin bei den Vereinten Nationen erklärte zum UN-Pakt "...unsere Entscheidungen über die Einwanderungspolitik müssen immer nur von Amerikanern getroffen werden. ... Wir werden entscheiden, wie wir unsere Grenzen am besten kontrollieren können und wer in unser Land einreisen darf. Der globale Ansatz des Pakts ist nicht mit der US-Souveränität vereinbar.“
Diese Haltung erwarten wir auch von unserer Regierung. In einer Demokratie müssen die Wähler darüber entscheiden, welche Einwanderungspolitik sie wollen. Der UN-Pakt ist undemokratisch. Es darf nicht über die Köpfe der Bürger hinweg entschieden werden.
Verteidigen wir unser Recht auf Demokratie. Es darf nicht sein, daß das Grundgesetz durch internationale Verträge weiter ausgehöhlt wird. Das Asylrecht ist kein Einwanderungsrecht. Unsere demokratische Selbstbestimmung, gerade in der Einwanderungspolitik, ist nicht verhandelbar. Machen Sie dies mit der Versendung der Petition den Abgeordneten deutlich.
Mit den besten Grüßen aus Berlin bin ich Ihr Sven von Storch. Zum Beitrag > | Zur Petition >
Beiträge von Die Freie Welt
.
Vera Lengsfeld (06.11.2018)
Das Lügengebäude bricht zusammen!
  Vera Lengsfeld
"In Deutschland muß sich die Wahrheit mühsam durch Schlupflöcher verbreiten, aber manchmal bekommt sie ungewollte Helfer. Zum Beispiel gestern, am 5.November, im heute-journal. Spitzenmeldung war die Versetzung des Verfassungsschutzchefs HG Maaßen in den einstweiligen Ruhestand. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihm sei ihm nicht mehr möglich, sagte ein sichtlich gequälter Innenminister Seehofer ins Mikrofon. Damit gestand er, daß deutsche Politiker mit Vertrauen meinen, daß man ihren Äußerungen nicht zu widersprechen habe, egal wie weit sie von der Wahrheit entfernt sind und wie sehr sie diesem Deutschland schaden..." Zum gesamten Beitrag
.
Polizeikommissar a.D. Tim Kellner (06.11.2018)
Vergewaltigungshochburg Europas: Deutschland?
Website 'Für die Eigenen' Linkanklick für YouTube-Video im neuen Fenster Auf YouTube ansehen
Zuletzt erschienen:
Willkommen - einfach mal gönnen! (06.11.2018)
Vergewaltigungshochburg Europas: Deutschland? (05.11.2018)
Maaßen entsorgt! - Die DDR 2.0 duldet keine Kritik! (05.11.2018)
Polizeipräsident rät Frauen zum Schutz vor Vergewaltigungen: Verzichtet auf Alkohol! (03.11.2018)
Merkel, das wäre Ihr Einsatz! - Proteste nach Aufhebung des Todesurteils gegen Christin (03.11.2018)
"Flüchtlinge" beweisen grenzenlose "Dankbarkeit": 540.000 Euro! (02.11.2018)
Steinmeier auf Fremdschäm-Tour! (01.11.2018)
Interessieren Vergewaltigungen in Deutschland noch? (01.11.2018)
Nein zu Migrationspakt - Österreich zieht Notbremse! (31.10.2018)
Merkel und Merz - Marionettentausch des Establishments! (31.10.2018)
Merkel Rücktritt - Die große Täuschung! (29.10.2018)
Unfassbare Tat: Gruppenvergewaltigung an 18-Jähriger in Freiburg! (26.10.2018)
Ältere Beiträge in der Rubrik Ereignisse
Appell von Tim Kellner: "Gebt nicht die Hoffnung auf, laßt uns weiter kämpfen nach demokratischem und rechtsstaatlichem Prinzip und laßt uns dieses Land nicht aufgeben, nicht verloren geben, denn ich bin noch immer der Meinung, daß die Mehrheit der Deutschen vernünftig denkt ... Vergeßt nicht, daß jedes Gesetz, das irgendwann einmal beschlossen wurde, auch wieder rückgängig gemacht werden kann. Vergeßt nicht, daß jeder einzelne dieser 618.000 bereits abgelehnten 'Asylbewerber' ohne weiteres mit der rechtlichen Handhabe wieder nach Hause geschickt werden kann und daß Doppelpässe, die vergeben wurden, wieder eingezogen werden können ... Gebt nicht die Hoffnung auf, denn alles kann und muß wieder rückgängig gemacht werden." (18.08.2018)
.
COMPACT-Online (05.11.2018)
Maaßen - jetzt doch gefeuert!
Banneranklick für YouTube-Video im neuen Fenster CompactOnline
"Daß Maaßen dieser Postenverlust sonderlich stören wird, ist eher unwahrscheinlich. Immerhin hat er wohl selbst dafür gesorgt, daß seine Rede an die Öffentlichkeit geriet. Zumindest ist davon auszugehen, weil sie im Intranet des Bundesamts für Verfassungsschutz stand und für alle Mitarbeiter zu lesen war. Damit war es ein Leichtes, sie der Öffentlichkeit zuzuspielen. Maaßen dürfte das bewußt gewesen sein. Der Mann hat also einen Plan, und wie dieser aussieht, weiß im Moment nur er allein. Gehalten hat er seine Ansprache im geheimnisumwitterten 'Berner Club' in Warschau im Kreis von Kollegen der EU-Inlandsgeheimdienste sowie Norwegens und der Schweiz. Laut 't-online' ist der Club so geheim, daß er offiziell gar nicht existiert. Von der Rede Maaßens kann das jetzt jedoch nicht mehr behauptet werden..." Zum gesamten Beitrag >
Zum Glück hat Maaßen seine Rede tatsächlich nicht geheim gehalten, sie ist mittlerweile weit verbreitet. Der Wortlaut findet sich auch auf 'Epochtimes'. Zur Rede im Wortlaut >
Es gibt wohl doch noch glaubwürdige und unbeugsame Staatsdiener in diesem Land, die sich der Wahrheit mehr verpflichtet fühlen, als Leute in Regierungsunverantwortung, die sich ihre gewünschten Tatsachen durch dubiose Quellen selbst erschaffen. So gesehen, könnte man den gesamten Bundestag auflösen und HG Maaßen zum Bundeskanzler machen. Das wäre beruhigender, als potentielle Deutschlandabschaffer in Marokko einen Pakt mit dem Teufel unterzeichnen zu sehen, der unser Land vernichten würde.
COMPACT-Online: Maaßen - was er noch sagen wollte (05.11.2018)
.
191. Montagsdemo Halle/Saale am MO, 05.11.2018, 18:00 Uhr, Riebeckplatz
Wer selbst sieht, braucht keinen Lügen glauben - und auch keine verbreiten
Banneranklick für YouTube-Video im neuen Fenster Demo Halle 1 | Demo Halle 2
Jüngste Veranstaltungen im neuen Fenster
192.Montagsdemo Halle am MO, 12.11.2018 191.Montagsdemo Halle am MO, 05.11.2018
190.Montagsdemo Halle am MO, 29.10.2018 189.Montagsdemo Halle am MO, 22.10.2018
Ältere Beiträge in der Rubrik Ereignisse
Nächste Veranstaltung: 192. Montagsdemo am MO, 12.11.2018, 18 Uhr, Riebeckplatz
.
Elmar Hörig's Moinbrifn (05.11.2018)
Gerade eben hat mich facebook für 30 Tage gesperrt!
Anklick der Links für Webseite im neuen Fenster CompactOnline
Seit 21. April 2018 kann man nun seine "Elmis moinbrifn" in COMPACT lesen. Zum Beitrag >
Trotz Facebook-Sperre: Elmis moinbrifn vom 05. November (05.11.2018)
Trotz Facebook-Sperre: Elmis moinbrifn vom 03. November (03.11.2018)
Gerade eben hat mich facebook für 30 Tage gesperrt! (31.10.2018)
Dummdreiste Demo in Freiburg (30.10.2018)
Brillante Idee für Flüchtlingsfreunde (29.10.2018) Neue Karriere für Nahles (27.10.2018)
Hirnerweichung bei der SPD (25.10.2018) FAZ gibt Elmi recht, 2 Jahre zu spät (24.10.2018)
Ältere Beiträge in der Rubrik Ereignisse
.
QuasirNews!
Alternative Internetsatire zur Lage der Nation
Anklick der Links für Video im neuen Fenster YouTubeChannel
Zuletzt erschienen:
QuasirNews 24/2018 vom 04.11.2018: Grüne Nazis, Täterschutz, Tropen-Hitler, Grenzschutz, Antifa, Gender-Gaga
QuasirNews 23/2018 vom 28.10.2018: Doppelmoral, Nazi-Vergleiche, Bosnien, Freiburg, BND, und viel Kultur
QuasirNews 22/2018 vom 24.10.2018: Antisemitismus, Kirche, Grenzschutz, Massenunruhen, Soros & #Unteilbar
QuasirRandnotiz: Bayern ist sicher, bunt und kultuell vielfältig! Ein Rückblick
QuasirNews 21/2018 vom 21.10.2018: Bayern-Wahl, Köln, Friedens-'Flüchtlinge', Rückblick 'buntes' Bayern, uvm.
Auslandsreport vom 15.10.2018: Migranten-Widerstand, bunte Schulen, Hängt die Weißen, Superstaat vs.Populismus
QuasirNews 20/2018 vom 06.10.2018: Energiewende, Untergetauchte, Grüne Heuchler, Kirche, Erdogan uvm.
QuasirNews 19/2018 vom 28.09.2018: Mehrheiten, Wahl-Krampf Bayern, REAL-SATIRE-SPEZIAL, linke Zwickmühle
Ältere Beiträge in der Rubrik Ereignisse
.
COMPACT-Die Woche
Ausgabe 39/2018 vom SO, 04. November 2018
Banneranklick für YouTube-Video im neuen Fenster CompactTV
Die aktuelle Ausgabe:
Ein Jahr Widerstand – Cottbus trotzt der Asylgewalt
Tod einer Volkspartei – SPD-Rebellin droht mit Abspaltung
Merkel vor dem Aus? – Was der Rücktritt wirklich bedeutet
Antifa-Terror in Freiburg – Schlägerbanden gegen trauernde Bürger
Wien sagt Nein – Weshalb Österreich den UNO-Migrationspakt ablehnt
Zuletzt erschienen:
  Compact-Die Woche 39/2018 vom 04.11.2018
Compact-Die Woche 38/2018 vom 28.10.2018 Compact-Die Woche 37/2018 vom 21.10.2018
Compact-Die Woche 36/2018 vom 14.10.2018 Rückblick Grenzschutzkonferenz, 07.10.2018
Compact-Die Woche 35/2018 vom 30.09.2018 Compact-Die Woche 34/2018 vom 23.09.2018
Compact-Die Woche 33/2018 vom 16.09.2018 Compact-Die Woche 32/2018 vom 09.09.2018
Compact-Die Woche 31/2018 vom 02.09.2018 Compact-Die Woche 30/2018 vom 26.08.2018
Ältere Beiträge in der Rubrik Ereignisse
.
16. Demo "Kandel ist überall" am SA, 03. November 2018
Wer selbst sieht, braucht keinen Lügen glauben - und auch keine verbreiten
Frauenbündnis Kandel Banneranklick für Video im neuen Fenster auf YouTube ansehen
Jüngste Veranstaltungen im neuen Fenster
  17. Veranstaltung am SA, 01.12.2018
16. Veranstaltung am SA, 03.11.2018 15. Veranstaltung am SA, 20.10.2018
14. Veranstaltung am SA, 06.10.2018 13. Veranstaltung am SA, 01.09.2018
Nächste Veranstaltung: 17. Demo am SA, 01. Dezember 2018, 14:00 Uhr, Marktplatz
Ältere Beiträge in der Rubrik Ereignisse
Wie man zur 16. Veranstaltung am 03.November 2018 hörte, wurden Gegendemos wohl nicht zugelassen. Könnte es sein, daß man sich endlich an geltendes an Recht und Gesetz erinnert und es gar durchsetzen will? In wahrer Demokratie hat jeder das Recht, eine Demo anzumelden und störungsfrei durchzuführen, wenn sie genehmigt wurde. So gesehen waren alle bisherigen "Gegendemo's" schon im Ansatz illegal und wären zu verbieten gewesen, weil sich schnell bestätigte, daß sie nur deshalb am selben Tag und gleicher Stelle durchgeführt wurden, um die andere Demo zu stören oder sogar völlig undurchführbar zu machen. Bleibt nur zu hoffen, daß der mutmaßlich neue Demokratieversuch keine Ausnahme war, weil nicht genug Polizeikräfte verfügbar waren.
.
HIZ in Video - Heinz Schmitz (03.11.2018)
Folge 201: RFID-Starterkit für Elektronik Bastler
Banneranklick für YouTube-Video im neuen Fenster YouTube | Website
.
12. Demo "Pro Chemnitz" am FR, 02. November 2018
Wer selbst sieht, braucht keinen Lügen glauben - und auch keine verbreiten
Mit etwa 4000 Demonstranten ist die Demo "Pro Chemnitz" etwa so groß wie "Pegida Dresden"
Facebook Banneranklick für YouTube-Video im neuen Fenster Auf YouTube ansehen
Jüngste Veranstaltungen im neuen Fenster
14. Veranstaltung am FR, 16.11.2018, 17:00 13. Veranstaltung am FR, 09.11.2018, 18:30
12. Veranstaltung am FR, 02.11.2018 11. Veranstaltung am FR, 26.10.2018
10. Veranstaltung am FR, 19.10.2018 09. Veranstaltung am FR, 12.10.2018
08. Veranstaltung am FR, 05.10.2018 07. Veranstaltung am FR, 28.09.2018
06. Veranstaltung am FR, 21.09.2018 05. Veranstaltung am FR, 14.09.2018
Ältere Beiträge in der Rubrik Ereignisse
Nächste Veranstaltung: 13. Demo am FR, 09. November 2018, 18:30 Uhr, Karl-Marx-Monument
.
Nicolaus Fest
Der ehemalige Vize-Chefredakteur der "Bild am Sonntag" mit seinem Wochenrückblick
Banneranklick für YouTube-Video im neuen Fenster auf YouTube ansehen
Seit den Geschehnissen von Chemnitz ist Nicolaus Fest wieder auf YouTube:
Nicolaus Fest zu Merkel und Meinungsfreiheit ade  am 02.11.2018
Anschlag auf Deutschland - Olaf Scholz und die europäische Einlagensicherung  am 20.10.2018
Zur Herrschaft der Lüge  am 12.10.2018 Zum Global Migration Compact  am 29.09.2018
Zur Raute des Grauens  am 21.09.2018 Zu SPD und Antifa  am 16.09.2018
Zu den Lügen der Presse  am 07.09.2018 Zu Staat und Antifa in Chemnitz  am 02.09.2018
.
AfD-Bezirksverband Münster (02.11.2018)
Rede von Björn Höcke auf der Versammlung "Gemeinsam für Deutschland" in Bottrop
Björn Höcke äußert sich auch zum verhängnisvollen UN-Migrationspakt
Banneranklick für YouTube-Video im neuen Fenster Auf YouTube ansehen
.
10.Spieltag der Landesliga Sachsen am SO, 04. November 2018
Germania Mittweida - FSV Neusalza-Spremberg 2:2 (1:1)
FSV-Trainer Andre Kohlschütter mußte beim Auswärtsspiel in Mittweida auf die gesundheitlich verhinderten Spieler Dominik Bartoszewicz, Marius Riedel und Martin Hädrich verzichten. Und bereits nach fünf Minuten gab es den nächsten Rückschlag. Nach einem langen Ball war sich die Neusalzaer Hintermannschaft nicht einig. Patrick Richter nutzte diesen Abstimmungsfehler zur frühen Mittweidaer Führung (05.). Anschließend scheiterte Felix Ebert am aufmerksamen Dominic Schiring im Kasten des FSV (10.). Germania-Kapitän Silvio Grötzsch versuchte es nur kurze Zeit später mit einer plumpen Schwalbe im Neusalzaer Strafraum, worauf Schiedsrichter Lars Albert aber nicht hereinfiel (14.). Die Neusalzaer brauchten eine Viertelstunde, um in dieses Duell mit dem Mitaufsteiger zu kommen. Die erste Neusalzaer Tormöglichkeit hatte der junge Paul Jockusch, als dessen Schuß knapp am langen Pfosten vorbeistrich (16.). Auf der Gegenseite fand ein Tor von Ebert wegen einer Abseitsstellung keine Anerkennung (20.). Einen Konter über die rechte Seite von Mittweida setzte Christoph Antal an den Außenpfosten - da hatten die Gäste Glück (25.). Der Ausgleich gelang Neusalza in der 28. Minute, als der Ball über Anton Stehr zu Jockusch gelangte, dieser an Keeper Nico Kaiser scheiterte und den Nachschuß zum 1:1 verwandelte. Für den 18-jährigen Außenbahnspieler war es der erste Treffer für die 1. Männermannschaft des FSV Neusalza-Spremberg in der Landesliga Sachsen, bisher hatte er nur in der 1. Runde des Landespokals Sachsen getroffen. Nun waren die Kicker vom Hänscheberg klar am Drücker, bekamen den Ball vor der Pause aber nicht mehr in eine aussichtsreiche Abschlußposition, auch weil die Mittweidaer kämpferisch gut dagegen hielten.
Zu den  Originalfotos
Nach dem Seitenwechsel hatten die Neusalzaer die ersten Möglichkeiten durch Lukas Bouska (62.) und Radoslaw Sarelo (67.). Das Tor erzielten aber die Gastgeber in ihrem schmucken Stadion, als Ebert den Ball sehenswert an den Innenpfosten jagte, von wo aus das Streitobjekt in die Maschen sprang (70.). Wenig später scheiterte Sarelo am Mittweidaer Torsteher Kaiser (71.). In der 78. Minute ersetzte FSV-Trainer Kohlschütter den glücklosen Spielmacher Bouska durch den 18-jährigen Willi Berge, der das Spiel in der Schlußphase deutlich belebte. Nur fünf Minuten später zahlte sich dieser Wechsel aus, als der Neuzugang einen Paß von Stehr erlief und überlegt zum 2:2 einschoß (85.). Auch dies war der erste Landesligatreffer im Neusalzaer FSV-Trikot. Die Neusalzaer sollten noch zwei gute Einschußchancen bekommen. Zunächst verfehlte Berge das Mittweidaer Tor nur um wenige Millimeter (89.) und anschließend köpfte Sarelo eine Flanke von Berge nur knapp über die Querlatte auf das Tornetz (90.+1). Damit punkteten die Gäste im zehnten Landesligaspiel zum achten Mal (fünf Unentschieden und drei Siege). (gs/cr)
Torfolge:   1:0 Patrick Richter (05.), 1:1 Paul Jockusch (28.), 2:1 Felix Ebert (68.),
2:2 Willi Berge (83.)
Aufstellung
Mittweida:
  Nico Kaiser - Markus Pietsch (ab 73. Christian Kuhl), Patrick Richter, Christoph Antal,
Kevin Frieden, Felix Ebert, Silvio Grötzsch (ab 85. Tommy Wilsdorf), Andreas Hönig,
Hannes Ryssel, Philipp Rauthe, Philipp Krasselt (ab 60. Tobias Grau)
Gelbe Karte:   Keine
Aufstellung
Neusalza-Spr.:
  Dominic Schiring - Christoph Arlt (ab 46. Gillian Köhler), Kacper Haldas, Tom Nathe,
Anton Stehr, David Haist, Paul Kant, Radek Selinger, Lukas Bouska (ab 78. Willi Berge),
Paul Jockusch (ab 89. Patrick Maiwald), Radoslaw Sarelo
Gelbe Karte:   Keine
Zuschauer:   125
Lars Albert, 08262 Muldenhammer (RasenBallsport Leipzig)
Fabian Görke, 04683 Naunhof
Tim Haubenschild (TuS Pegau)
Sonntag, 04.11.2018 Fotos: gs
.
09.Spieltag der Landesklasse Sachsen, Staffel Ost am SO, 04. November 2018
FC Oberlausitz Neugersdorf II - VfB Weißwasser 3:1 (1:0)
Am neunten Spieltag erwartete die zweite Mannschaft des FC Oberlausitz Neugersdorf den gut in die Saison gestarteten Aufsteiger aus Weißwasser auf dem Neugersdorfer Kunstrasen. Bei der Konstellation, daß der Dritte der Tabelle auf den Fünftplatzierten trifft, konnte man von einem Spitzenspiel ausgehen. Dementsprechend eng ging es auch speziell in der ersten Hälfte auf dem Platz zu. Die Gastgeber starteten schwungvoll in die Begegnung und hatten bereits nach zwei Minuten die erste Torchance. Tobias Drassdo steckte durch die Mitte auf Musa Baldeh, der im Abschluß aber erfolglos blieb. Nach 15 Minuten kamen die Gäste zu ihrem ersten Abschluß. Der Schuß von Markus Radestock aus halblinker Position ging jedoch über den Neugersdorfer Kasten. Die gefährlichsten Situationen hatten beide Mannschaften jeweils im Anschluß an Standards. So konnte Felix Woithe im Gästetor erst im zweiten Zupacken gegen einen Freistoß von Tino Hensel klären (22.). Auf der Gegenseite mußte das Neugersdorfer Team ebenfalls nach einem Freistoß von Philipp Reimann hellwach sein, um die Situation noch zu bereinigen (28.). Zwei gut sortierte Abwehrreihen bestimmten zunächst das Spielgeschehen, so daß hochkarätige Chancen erst einmal ausblieben. Aus der Abwehr heraus setzte Franz Magdeburg den in der Sturmmitte wartenden Baldeh ein, der im Zweikampf regelwidrig zu Fall gebracht wurde. Schiedsrichter Fabian Noack zeigte sofort auf den Strafstoßpunkt (37.). Den fälligen Elfmeter verwandelte Kapitän Hensel sicher zur 1:0-Führung für die Vertretung des FCO. Eine weitere verheißungsvolle Möglichkeit auf einen zweiten Treffer vor der Habzeitpause hatte Drassdo, der sich im Mittelfeld durchsetzte und aus reichlich 20 Meter Enfernung abzog, aber den Gästetorhüter vor nicht allzu große Probleme stellte. So ging es mit der knappen Führung in die Halbzeitpause.

Es waren gerade mal zwei Minuten nach Wiederanpfiff gespielt, da bekam die VfB-Elf die Chance auf den Ausgleichstreffer. Luca Hartelt spielte über die linke Seite auf Reimann, hier klärte Patrick Klouda und kam im Herauslaufen eher an den Ball, als der VfB-Stürmer. Mit zunehmender Zeit wurden die Gastgeber stärker und erspielten sich nun mehrere Chancen. Nach einem Freistoß von Hensel aus dem rechten Mittelfeld kam Maximilian Schmidt zu einer guten Kopfballchance, konnte aber zu wenig Druck auf den Ball ausüben (50.). Da die Gäste weiter munter mitspielten, kamen auch Sie zu ihren Tormöglichkeiten. Klouda mußte in der 62. und 64. Minute sein Können unter Beweis stellen und hielt dabei das FCO-Gehäuse rein. Im direkten Gegenangriff an die letzte Gästechance fiel nach einer sehenswerten Ballstafette der zweite Treffer für den FCO. Leon Jejkal fand sich auf der rechten Neugersdorfer Angriffsseite im Zusammenspiel mit Hensel und Baldeh, der wiederum Hensel bediente und das 2:0 erzielte. Nach 71 Minuten erreichte eine Flanke der Gäste von der rechten Seite den völlig freistehenden David Schmidt, der mit einem Schuß flach ins untere Eck den Anschlußtreffer markierte. Nach erfolgtem Anstoß hatten die Gastgeber sofort die gebührende Antwort parat. Erneut setzte sich Jejkal auf der rechten Seite durch und bediente Hensel im Strafraum, der mit seinem dritten Tor an diesem Tag den alten Abstand wieder herstellte. In der Schlußviertelstunde hatten die Oberländer noch Chancen, das Ergebnis höher zu gestalten. Doch beste Tormöglichkeiten in der 76., 78., 82. und 86. Minute verhinderte entweder Woithe im VfB-Kasten oder es fehlten jeweils die berühmten Zentimeter. Da auch die Gäste gut mitspielten, sahen die Zuschauer eine zweite Halbzeit mit hohem Unterhaltungswert, in der am Ende die FCO-Reserve verdient als Sieger vom Platz ging. (ds/cr)

Am vergangenen Sonntag reiste Aufsteiger Weißwasser zur Ausbildungsmannschaft des FCO Neugersdorf. Personell entspannte sich die Situation im Wochenverlauf, sodaß den Trainern wieder mehr Spieler zur Verfügung standen. Folgerichtig rechnete sich der VfB durchaus Chancen aus, um mit Punkten im Gepäck aus dem Oberland zurückzukehren. Daß dies am Ende nichts wurde, lag nicht etwa an einer schwachen Auswärtsleistung, sondern vielmehr an einem starken Gegner, der die wenigen Fehler in der Verteidigung des VfB gnadenlos ausnutzte. Der erfahrene Kapitän Tino Hensel schoß seine Mannen quasi im Alleingang zum Sieg und zeigte sich für alle 3 Tore der Heimelf verantwortlich. Ohne Abtasten war sofort Tempo und Leidenschaft auf beiden Seiten im Spiel. Der FCO übernahm etwas mehr die Initiative und erarbeitete sich Feldvorteile. Die gut gestaffelte VfB-Mannschaft verhinderte jedoch die ganz großen Tormöglichkeiten und so spielte sich der Großteil zwischen den Strafräumen ab. Je ein Standard auf beiden Seiten brachte aber keinen Torerfolg. Den Freistoß von Hensel entschärfte VfB-Keeper Felix Woithe im Nachfassen. Bei einem Freistoß in aussichtsreicher Position auf der Gegenseite konnte Markus Radestock nicht mit genug Druck auf das FCO-Tor bringen. So war es ein scheinbar ungefährlicher langer Ball in den Rücken der VfB-Abwehr, welcher zur ersten entscheidenden Szene führte. Von der Sonne geblendet unterlief Rene Biela den Ball und der herausstürmende Keeper Woithe mähte, beim Versuch den Ball aus der Gefahrenzone zu klären, Musa Baldeh um, sodaß Schiedsrichter Fabian Noack folgerichtig auf Elfmeter entschied. Den verwandelte Hensel sicher zur 1:0 Führung.

Die zweite Halbzeit begann mit einer Gelegenheit für die Gäste. Luca Hartelt steckte auf Philipp Reimann durch, doch die Chance wurde vertan. Eine Minute später war der VfB im Glück, als die Neugersdorfer nur an den Pfosten trafen. Nach einer Stunde stellte der VfB um und brachte mit Stefan Beil und Robert Balko frische Kräfte auf den Kunstrasenplatz. Es war Beil, der nach Paß von David Schmidt aus 18 Metern sofort den Abschluß suchte. FCO-Keeper Patrik Klouda parierte jedoch ohne Probleme. Den Schuß von Schmidt kurz darauf konnte der Neugersdorfer Torwart sehenswert aus der langen Ecke kratzen und somit den Ausgleich verhindern. Nun waren die Neugersdorfer wieder an der Reihe und erzielten prompt das 2:0. Eine schöne Direktkombination machte es Hensel aus Nahdistanz einfach. Doch noch gab sich der VfB nicht geschlagen. Während ein Distanzschuß von Radestock noch knapp am Kasten vorbei ging, konnte Schmidt nach Vorlage von Balko das Anschlußtor mit einem flachen Schuß ins kurze Eck markieren. Vielleicht wäre zu diesem Zeitpunkt noch etwas möglich gewesen, doch im Gegenzug stellte die FCO-Reserve wieder auf Zwei-Tore-Führung. Über die rechte Angriffsseite konnte unbedrängt nach vorn gespielt werden, da der VfB zu diesem Zeitpunkt unorganisiert war und zu hektisch agierte. Nach einer Eingabe von Jejkal war es dann erneut Hensel, der seinen dritten Treffer an diesem Tag erzielte. Danach fehlte dem VfB Struktur und Geduld, um nochmal ernsthaft ins Spiel zurückzufinden. In der letzten Viertelstunde gab es kaum noch spielerische Elemente. Ohne Kreativität und Spielwitz war gegen die guten Neugersdorfer keine Gefahr zu erzeugen. Mit etwas mehr Zielstrebigkeit auf Seiten der Gastgeber, hätte das Ergebnis sogar noch höher ausfallen können, doch Nachlässigkeiten im Torabschluß und ein gut aufgelegter VfB-Torwart verhinderten weitere Treffer. Am Ende stand für Weißwasser die dritte Niederlage aus den vergangenen vier Spielen. Möchte die Mannschaft nicht ins untere Tabellenfeld abrutschen, muß im Heimspiel gegen Crostwitz am kommenden Sonnabend wieder gepunktet werden. (sk/cr)

Torschütze:   1:0 Tino Hensel (37.), 2:0 Tino Hensel (64.), 2:1 David Schmidt (71.),
3:1 Tino Hensel (73.)
Aufstellung
Neugersdorf:
  Patrik Klouda - Franz Magdeburg, Maximilian Schmidt, Tim Pohle (ab 90. Tim Tuchel),
Tino Hensel, Thomas Hentschel (ab 60. Leon Jejkal), Musa Baldeh, Max Fröhlich,
David Schwerdtner (ab 85. Pavel Frij), Benjamin Gnieser, Tobias Drassdo
Gelbe Karte:   Tino Hensel
Aufstellung
Weißwasser:
  Felix Woithe - Markus Radestock, David Schmidt, Oliver Kraatz, Ben Pohling,
Nico Lukschanderl (ab 65. Robert Balko), Rene Biela, Luca Hartelt,
Dominik Petrova, Philipp Reimann (ab 65. Stefan Beil), Axel Buder
Gelbe Karte:   Felix Woithe, Ben Pohling
Zuschauer:   88
Fabian Noack, 02977 Hoyerswerda (SV Zeißig)
Michael Näther, 02699 Neschwitz (SV Haselbachtal)
Maurizio Hoffmann, 01917 Kamenz-Deutschbaselitz (Auf. Deutschb.)
Sonntag, 04.11.2018  
.
11. Spieltag der Kreisliga Oberlausitz, Staffel 2 am SA, 03. November 2018
Schönbacher FV - Rotation Oberseifersdorf 1:1 (0:1)
Mit einem völlig unzureichenden 1:1-Unentschieden hat sich der Schönbacher FV am 11.Spieltag vor dem heimischen Publikum von Rotation Oberseifersdorf getrennt. Dabei konnte sich die Mannschaft von Trainer Benjamin Noack am Ende noch glücklich über den einen Punkt schätzen. Der Ausgleich fiel sprichwörtlich in letzter Sekunde. Nach dem 3:1-Auswärtssieg in der Vorwoche gegen Oppach wollte Schönbach vor dem heimischen Publikum nachlegen. Trainer Noack mußte zwar personell etwas umstellen, konnte aber auf Neuzugang Patrick Faßke und "Comebacker" Sascha Gebauer zurückgreifen. Die Überlegenheit der SFV-Elf war in den folgenden 90 Minuten erdrückend. Vom Anpfiff weg entwickelte sich ein Spiel in eine Richtung. Juan Pablo Bächi hatte in der fünften Minute gleich zwei Chancen nacheinander. Zunächst fehlte bei einem Abschluß noch etwas der Druck, dann konnte der Schlußmann aus Oberseifersdorf nur auf Kosten eines Eckstoßes retten. Schönbach zog förmlich ein Powerplay auf und schnürte die Gäste in ihre eigene Hälfte. In der achten Minute lag das Leder dann erstmals im Gehäuse der Rotation-Elf, aber Marc Klinger stand nach Paß von Toni Münch im Abseits. Im Gegenzug folgte die kalte Dusche. Von der Mittellinie segelte ein Freistoß in den Schönbacher Strafraum. Lars Wunderlich hielt seinen Kopf dazwischen und überraschte Paul Neumann im SFV-Kasten. Unbeeindruckt vom Rückstand spielte Schönbach weiter nach vorn. Bächi mußte nach 20 Minuten mit Rippenschmerzen vom Feld. So kam Faßke zu seinem vorzeitigen Debüt im Schönbacher Trikot. Auch dem Neuzugang war es in Folge zu verdanken, daß die SFV-Elf weiter den Takt vorgab. Florian Kießlich verfehlte mit einem Distanzschuß das begehrte Ziel nur knapp (23.). Fünf Minuten später war es Faßke, der einen Schuß aus 18 Metern nur um Zentimeter über das Tor der Gäste setzte. Nach reichlich einer halben Stunde scheiterte Klinger mit einem Schuß am Schlußmann. Faßke spielte seine Gegenspieler schwindlig und steckte den Ball auf Klinger durch. Der rutschte an der Strafraumgrenze aber auf dem seifigen Untergrund aus. Wenige Augenblicke später zitterte der Querbalken des Gästegehäuses, nach dem Münch abgezogen hatte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff setzte Faßke noch einen Schuß aus etwa 20 Metern an das Lattenkreuz.
Zu den  Originalfotos
Die 69 Zuschauer bekamen auch im zweiten Abschnitt kein anderes Spiel zusehen. Schönbach rannte an und rieb sich auf. Der Ertrag blieb dürftig und ließ langsam so manchen auf dem Sportplatz zweifeln. Klinger hatte per Kopfball die erste Chance in der zweiten Halbzeit (47.), es folgte eine Reihe an Flanken in den Strafraum, Schüssen aus der Distanz und Abschlüssen aus dem Strafraum heraus. Am Spielstand änderte sich aber weiterhin nichts. In den letzten 20 Minuten fehlten dann die klaren Aktionen am gegnerischen Strafraum und die Gäste kamen zu mancher Konterchance. Wirklich brenzlig wurde es für Keeper Neumann an diesem Nachmittag aber nicht mehr. Die SFV-Elf rannte weiter an und wurde spät doch noch durch den Ausgleich erlöst. Gebauer bekam auf der rechten Strafraumseite den Ball und zog aus 14 Metern ab. Schiedsrichter Holger Winde ließ vier Minuten nachspielen und die Hoffnung auf einen Lucky Punch war noch vorhanden. Zunächst verpaßte Klinger nach Freistoß-Eingabe von Noack nur um Zentimeter den Ball (90.+2), bevor Kügler (90.+4) den Ball im Fallen nicht mehr richtig kontrolliert bekam. In einer unnötig hitzigen Schlußphase dezimierten sich die Gäste mit einer gelb-roten Karte selbst. Einfluß auf den Ausgang des Spiels hatte dies aber nicht mehr. Am Ende trauerte Schönbach nach überlegen geführtem Spiel zwei vergebenen Punkten hinterher, muß sich aber unter dem Strich noch glücklich schätzen, einen Zähler in letzter Minute gesichert zu haben. (stw/cr)
Torschütze:   0:1 Lars Wunderlich (09.), 1:1 Sascha Gebauer (90.)
Aufstellung
Schönbach:
  Paul Neumann - Candy Pfitzmann, Marc Klinger, Jan Brzezina, Benjamin Noack,
Felix Adler (ab 68. Sascha Gebauer), Juan Pablo Bächi (ab 20. Patrick Faßke),
Florian Kießlich, Toni Münch, Fabien Ludwig (ab 86. Marco Kügler), Robert Groth
Gelbe Karte:   Candy Pfitzmann, Florian Kießlich, Marco Kügler
Aufstellung
Oberseifersd.:
  Tobias Müller - Gino-Justin Wiesner, Matthias Löwe, Tom Wald, Stefan Seffner,
Fabian Wäbisch (ab 70. Thomas Christmann), Lars Wunderlich, Meikel Teichert,
Silvio Ludwig, Raik Müller, Maik Jarling
Gelb-Rot:   Silvio Ludwig
Gelbe Karte:   Gino-Justin Wiesner
Zuschauer:   69
Holger Winde, 02828 Görlitz-Ludwigsdorf (LSV Friedersdorf)
Bernd Kroschwald, 02827 Görlitz (Eintracht Niesky)
Louis Wohlfahrth, 02826 Görlitz (SV Ludwigsdorf)
Sonnabend, 03.11.2018 Fotos: am
.
11. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SO, 04. November 2018
LSV Friedersdorf - Eintracht Niesky II 3:3 (0:3)
In einer denkwürdigen Aufholjagd hat der LSV Friedersdorf gegen die ehrgeizigen Gäste aus Niesky nach einem 0:3-Rückstand noch eine Punkteteilung erzwungen und ein 3:3 erreicht. Dabei sah es noch eine halbe Stunde vor Spielschluß eher nach einem weiteren Treffer der Gäste aus.
Ohne die Stammspieler Patrick Maywald, Jan Strauß, Jochen Heiber und natürlich Torjäger Felix Bernsdorf hatte der LSV Friedersdorf gegen die Eintracht-Reserve aus Niesky einen schweren Stand. Die Gäste, die ebenso wie die Friedersdorfer jeden Punkt benötigen, um sich im Mittelfeld zu etablieren, begannen hoch konzentriert und ließen von Anfang an keinen Zweifel daran aufkommen, daß sie die Heimreise nicht ohne Punktgewinn antreten wollen. Besonders den schnellen Kevin Kretschmer bekamen die Gastgeber nie so richtig in den Griff. Das Unheil aus Sicht der Friedersdorfer nahm zunächst seinen Lauf, als Kretschmer ein Mißverständnis in der LSV-Verteidigung nutzte und den Ball ins leere Tor der Gastgeber spitzelte (06.). Es folgten verzweifelte Versuche, den Rückstand schnell zu egalisieren. Ein Schuß von Morris Krause ging am Tor vorbei (08.) und eine scharfe Eingabe von Jakub Ozimkowski vor das Nieskyer Tor wurde von Keeper Sebastian Pätzold abgefangen (12.). Der seit dem jüngsten Heimspiel gegen Gebelzig verletzte Bernsdorf fehlte den Friedersdorfern vor allem im Spielaufbau, seine Verletzung war auch zwei Wochen danach noch nicht genau diagnostiziert. Anders die Gäste, die mit Kretschmer stets einen agilen Anspielpunkt hatten. Völlig freistehend erreichte Kretschmer in der 16. Minute ein Steilpaß, und nach kurzem Solo schoß er den Ball unhaltbar für Manuel Golisch im LSV-Gehäuse zum 0:2 ins lange Eck. Große Aufregung herrschte wenig später nach einem Schuß des Nieskyers Marcel Wenzel, der an den rechten Pfosten klatschte (23.). Mit Mühe konnte die LSV-Abwehr die Situation bereinigen. Das 0:3 durch Kretschmer fiel nach dem gleichen Fehler wie beim Treffer zuvor: Erneut hatte der Nieskyer Stürmer zuviel Platz, Max Schlage konnte nicht mehr entscheidend eingreifen und so versenkte Kretschmer den Ball erneut unhaltbar im langen Eck (35.). Kurz vor der Pause hätte Kretschmer noch einen Treffer nachlegen können, aber er köpfte am LSV-Tor vorbei.
Nach der Pause sollte alles anders werden und noch hofften einige auf ein Wunder. Zumindest konnte der wegen anderer Verpflichtungen bislang fehlende Marco Süße jetzt eingewechselt werden. Nach einem Schuß von Andreas Schröder (47.) waren allerdings wieder die Gäste im Vorwärtsgang. LSV-Keeper hatte zunächst einen Freistoß aus gut 30 Meter Entfernung zu parieren und auch in den Minuten danach einige heikle Situationen zu überstehen. Als Oliver Grabsch in der 57. Minute seinen Kopfball am Nieskyer Kasten vorbeisetzte, schienen die Gastgeber zunehmend die Bremsen zu lösen. Nach einem Zuspiel von Schröder konnte sich Süße zum ersten Mal gegen seinen Gegenspieler durchsetzen. Bei seinem überlegten Schuß zum 1:3 hatte Keeper Pätzold kaum eine Abwehrchance (67.). Süße war in der 77. Minute auch Absender eines Distanzschusses, der aber für den Nieskyer Schlußmann kein Problem darstellte. Im Gegenzug war wieder Kretschmer allen davongelaufen, seinen Schuß parierte Golisch im LSV-Kasten mit etwas Mühe. Pech hatte Ozimkowski mit seinem Schuß in der 79. Minute, der knapp über das Tor ging. Als Süße in der 85. Minute nach einer Flanke von Ozimkowski der Anschlußtreffer gelang, schien der Ausgleich tatsächlich greifbar nahe. Auch die Zeit spielte nun gegen die Gastgeber. Wohl auch deshalb entschied sich Süße zu einem Kunststück fast von der linken Außenfahne. Das Wunder gelang und der Ball schlug flach im langen Eck des Gästetores ein. So retteten die Gastgeber mit viel Glück wenigstens noch einen Punkt. (cr)
Torfolge:   0:1 Kevin Kretschmer (07.), 0:2 Kevin Kretschmer (16.), 0:3 Kevin Kretschmer (35.),
1:3 Marco Süße (67.), 2:3 Marco Süße (85.), 3:3 Marco Süße (89.)
Aufstellung
Friedersdorf:
  Manuel Golisch - Jakub Ozimkowski, Richard Prang (ab 46. Marco Süße), Morris Krause,
Martin Iffländer, Andreas Schröder, Stefan Kießling, Georg Bunzel (ab 71. Nick Riedel),
Max Schlage, Oliver Grabsch, Dominik Schubert
Gelbe Karte:   Jakub Ozimkowski
Aufstellung
Niesky:
  Sebastian Pätzold - Bruno Preuß, Tobias Gauernack, Richard Dominik, Jacob Hoffmann,
Enrico Löbel, Manuel Wenzel (ab 72. Georg Friebe), Erik Winkler, Marcel Wenzel,
Kevin Kretschmer (ab 90.+2 Dominik Herrmann), Elias Seifert (ab 46. Kalle Barthel)
Gelbe Karte:   Erik Winkler, Bruno Preuß, Georg Friebe
Zuschauer:   174
Steffen Ott, 02708 Löbau (SV Horken Kittlitz)
Sandro Benad-Hambach, 02708 Löbau-Wnd.-Paulsd. (SV Lautitz)
Oliver Seib, 02827 Görlitz (Holtendorfer SV)
Sonntag, 04.11.2018 Fotos: cr
.
11. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SO, 04. November 2018
Rot-Weiß Bad Muskau - SV Neueibau 1:1 (1:0)
Torfolge:   1:0 Lars Noack (18./EM), 1:1 Andreas Kern (90.)
Aufstellung
Bad Muskau:
  Mathias Mersiovsky - Lennert Kubo, Christian Koschkar, Marvin Haeberlein,
Tom Lehnigk (ab 81. Franz Deckert), Pascal Weimann (ab 89. Lenny Kranisch),
Jens Kreiner, Moritz Rößler, Nico Gaebel, Thomas Nyschan, Lars Noack
Gelb-Rot:   Moritz Rößler
Gelbe Karte:   Jens Kreiner, Lars Noack
Aufstellung
Neueibau:
  Daniel Schubert - Eric Nitschke, Robert Helzel (ab 79. Steffen Troll), Andreas Kern,
Marcel Heinrich (ab 62. Pascal Paul), Marcin Chrzanowski, Max Förster,
Henry Wegner, Grzegorz Saficki, Roy Meinczinger, Swen Fehlauer
Gelbe Karte:   Roy Meinczinger
Zuschauer:    
Aleksandr Pirogov, 02826 Görlitz (NFV Gelb-Weiß Görlitz)
Nico Fohl, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Uwe Rathner, 02943 Weißwasser (SV Skerbersdorf)
Sonntag, 04.11.2018  
.
11. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 03. November 2018
Lok Schleife - FSV Kemnitz 1:4 (0:2)
Torfolge:   0:1 Paul Marko (02.), 0:2 Georg Kuttig (03.), 1:2 Lars Briesemann (67.),
1:3 Arne Salomo (68.), 1:4 Arne Salomo (88.)
Aufstellung
Schleife:
  Julian Zeisig - Dario Koschel, Nick Schurmann, Philip Dokter (ab 73. Thomas Holz),
Felix Lampe, Chris Petrick, Robert Kranig (ab 25. Leonardo Bläse), David Sonnert,
Lars Briesemann, Andreas Zuchold, Vincent Schuster
Gelbe Karte:   Lars Briesemann, Andreas Zuchold
Aufstellung
Kemnitz:
  Axel Pollesche - Markus Berner, Nick Hillmann, Leon Freudenberg,
Patrick Rönsch, Robert Rönsch, Richard Renger, Georg Kuttig,
Arne Salomo, Paul Marko, Ralf Eichler
Gelbe Karte:   Georg Kuttig, Ralf Eichler
Zuschauer:   73
Andreas Fürschke, 02681 Wilthen (SV Neueibau)
Tilo Schulze, 02747 Herrnhut-Ruppersdorf (Herrnhuter SV)
Toba Naser, 02708 Löbau (FSV Oppach)
Sonnabend, 03.11.2018  
.
11. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 03. November 2018
GFC Rauschwalde - Holtendorfer SV 2:1 (0:0)
Der GFC Rauschwalde verteidigte mit einem 2:1-Sieg über den Holtendorfer SV die Tabellenführung. Die Spitzenbegegnung der Woche entwickelte sich schon nach kurzer Zeit zu einem durchweg spannenden, teils rassigen Derby, in dem das Schiedsrichterkollektiv stets bemüht war, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Beide Mannschaften schienen jedoch letztlich nicht immer davon überzeugt.
Die von ihren Trainern gut eingestellten Teams suchten sofort und mit hohem Tempo den Erfolg. Hier war der GFC zunächst im Vorteil. Jeweils nach Zuspielen von Martin Wieczorek hatte Martin Fettke drei gute Torchancen. In der sechsten Minute schoß Fettke knapp am linken Pfosten des HSV-Gehäuses vorbei, in der achten Minute scheiterte er unter Bedrängnis mit seinem Schuß am Holtendorfer Keeper Oliver Haase, und schoß den Ball nur eine Minute später an den Querbalken (09.). Es folgte eine ähnliche Druckphase der Gäste und Christian Rolle schlug den Ball in der 13. Minute vor dem heranstürmenden Tobias Makosch aus der Gefahrenzone. Nach einem Freistoß von Rocco Klug und einem verunglückten Abwehrversuch der Rauschwalder kam der Ball in der 15. Minute zum wohl überraschten Robert Scheffler, der das Kunststück fertig brachte, freistehend vor dem GFC-Tor vorbei zu schießen. Zehn Minuten später verpaßte Makosch eine scharfe Eingabe durch Klug von der rechten Seite. Aber die Gastgeber ließen sich nicht lange in der eigenen Hälfte binden. Nach Paß von Alexander Hensolt lief Wieczorek allen davon, sein Schuß ging aber über die Querlatte (28.), einen Kopfball von Marc Nestler entschärfte HSV-Schlußmann Haase (29.), und als Daniel Markus den Ball nach einer halben Stunde dann doch im Holtendorfer Gehäuse unterbrachte, sah Schiedsrichter Nico Fohl eine Abseitsstellung das Schützen. Die Schlußphase der ersten Halbzeit gehörte dann wieder dem HSV. Einen Schuß von Scheffler konnte die Rauschwalder Verteidigung abblocken (32.) und eine scharfe Eingabe von Scheffler auf Klug konnte GFC-Torwart Roy Stübner mit toller Parade noch abfangen (40.). So ging es torlos in die Halbzeitpause - es war ein 0:0 der spannenden Sorte.