04.Spieltag der Landesliga Sachsen am SO, 23. September 2018
VfB Empor Glauchau - FSV Neusalza-Spremberg 1:2 (0:2)
Im Sportpark Meeraner Straße in Glauchau wollten die Neusalzaer ihre Serie von drei Ligaspielen ohne Niederlage weiter ausbauen. Dabei fehlte FSV-Trainer Andre Kohlschütter sein Spielführer Paul Kant, der eine 'Gelb-Rot Sperre' absitzt, sowie die verletzten Patrick Maiwald und Radek Selinger, welche beide auf der Bank Platz nahmen. Als FSV-Kapitän führte Lukas Bouska sein Team auf das Spielfeld. Bei widrigen äußeren Bedingungen wollte der Aufsteiger aus der Oberlausitz gleich von Beginn an zeigen, wer die Begegnung gewinnen möchte. Nach zwölf Minuten tauchte FSV-Stürmer Marius Riedel erstmals vor dem VfB-Kasten auf, überlupfte Glauchaus Torwart Tom Seyfarth, scheiterte dann aber doch noch an einem Abwehrspieler der Gastgeber. Weitere zwölf Minuten später hatte Riedel die nächste hochkarätige Chance für den FSV, als er nach starker Balleroberung allein vor dem Kasten von Seyfarth auftauchte, aber erneut scheiterte (24.). Nach einem 'Meckeranfall' von Glauchaus Marvin Thiele, unmittelbar im Anschluß an diese Chance, zeigte Schiedsrichter Martin Wadewitz dem Sünder die gelbe Karte und sprach den Gästen einen indirekten Freistoß zu. Nach kurzer Ablage von Bouska feuerte Kacper Haldas das Leder flach in Richtung Glauchauer Tor, in welchem der Ball leicht abgefälscht landete (25.). Die Gäste hatten aber noch lange nicht genug. Spätestens nach der Führung waren die Neusalzaer das dominierende Team auf dem Rasen und waren in allen Belangen überlegen. Spielerisch, läuferisch und kämpferisch warfen die FSV-Spieler alles in die Waagschale. In der 27. Minute parierte VfB-Keeper Seyfarth einen Freistoß von Paul Jockusch. Nur zwei Minuten später mußte der Empor-Torhüter erneut hinter sich greifen. Nach einem Eckball von Bouska schraubte sich Haldas am höchsten um köpfte zum 0:2 ein (29.). Danach verzog Riedel aus halbrechter Position überhastet (30.). Haldas köpfte einen weiteren Eckball von Bouska knapp am langen Pfosten vorbei (31.). Ebenfalls per Kopfball verfehlte Radoslaw Sarelo nach einer Flanke von Martin Hädrich knapp den langen Pfosten (39.) und nach einem klaren Foulspiel an Riedel im Glauchauer Strafraum verwehrte der Unparteiische den Gästen den fälligen Strafstoß (41.). Wenn man dem FSV einen Vorwurf machen wollte, dann war es die mangelnde Chancenverwertung im ersten Spielabschnitt. Fast mit dem Halbzeitpfiff wäre dies von der erfahrenen Glaucher Mannschaft bestraft worden. FSV-Schlußmann Dominic Schiring war aber gegen Toby Ammon zur Stelle und parierte am kurzen Eck gedankenschnell (44.).
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Nach der Pause tauchte Neusalzas Anton Stehr in guter Position auf, schlenzte den Ball aber knapp am Tor vorbei (48.). Die Gastgeber nutzten kurze Zeit später ihre zweite Möglichkeit in dieser Begegnung zum Anschlußtreffer. Auch der dritte Treffer dieser Begegnung fiel nach einer Standardsituation. Nach einem Eckball von Christian Jäger köpfte Florian Vogel schulbuchmäßig zum 1:2 ein (54.). Die junge Neusalzaer Mannschaft, welche im Schnitt 22,18 Jahre jung war, kam nun etwas von ihrer spielerischen Linie ab. Nach einer Stunde scheiterte Tom Nathe aus Nahdistanz an VfB-Schlußmann Seyfarth (60.) und ein Schuß von Hädrich strich knapp am langen Pfosten vorbei (61.). Das sollten bis zum Schluß die einzigen gefährlichen Abschlüsse des FSV in dieser Begegnung bleiben. Die 56 Zuschauern sahen in der Folge ein zerfahrenes Spiel, in dem sich die Gastgeber immer wieder in der sicheren Neusalzaer Abwehr festrannten und die Gäste ihre Konterchancen nicht sauber ausspielten. Lediglich in der 76. Minute ergab sich nochmals eine Möglichkeit für Glauchau, doch FSV-Keeper Schiring und Verteidiger Stehr klärten gegen Ammon mit vereinten Kräften zur Ecke. Die Schlußphase war geprägt von Kampf und Zeitspiel der Gäste, welche das Ergebnis mit aller Macht über die Spielzeit bringen wollten und dies auch schafften. In der Nachspielzeit handelten sich die Glauchauer noch zwei gelb-rote Karten für Hans Pfau und Max Neumann ein (90. +4). Zu allem weiteren Überfluß beleidigte der verletzte VfB-Torjäger Robin Hölzel nach dem Schlußpfiff auch noch das Schiedsrichterkollektiv. Den weit gereisten Gästen aus der Oberlausitz war es egal und so feierte Neusalza-Spremberg auf Grund der starken ersten Halbzeit den ersten Auswärtssieg der Vereinsgeschichte in der Landesliga Sachsen und den 3. Platz in der Tabelle. (gs/cr)
Torfolge:   0:1 Kacper Haldas (25.), 0:2 Kacper Haldas (29.), 1:2 Florian Vogel (54.)
Aufstellung
Glauchau:
  Tom Seyfarth - Marcel Labrenz, Tobias Dreiucker, Benjamin Aurich,
Toby Ammon, Carsten Pfoh, Hans Pfau, Marvin Thiele (ab 76. Oliver Guthe),
Christian Jäger, Willy Schad, Florian Vogel (ab 76. Max Neumann)
Gelb-Rot:   Hans Pfau, Max Neumann
Gelbe Karte:   Marvin Thiele, Tobias Dreiucker
Aufstellung
Neusalza-Spr.:
  Dominic Schiring - Martin Hädrich, Tom Nathe, Gillian Köhler, Anton Stehr,
Radoslaw Sarelo (ab 88. Domink Bartoszewicz), David Haist (ab 77. Tommy Hentschel),
Kacper Haldas, Lukas Bouska, Paul Jockusch (ab 90.+2 Christoph Arlt), Marius Riedel
Gelbe Karte:   David Haist, Lukas Bouska, Dominic Schiring, Radoslaw Sarelo
Zuschauer:   56
Martin Wadewitz, 01219 Dresden (SV Lindenau 1848)
Jakob Reiche (SG Olympia 1896 Leipzig)
Maximilian Beyer (BSC Motor Rochlitz)
Sonntag, 23.09.2018 Fotos: mp
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04.Spieltag der Landesklasse Sachsen, Staffel Ost am SA, 22.September 2018
LSV Neustadt/Spree - VfB Weißwasser 4:4 (3:2)
Nach dem Schlußpfiff feierte der Aufsteiger aus Weißwasser einen verdienten Punktgewinn beim LSV Neustadt/Spree. Dabei war am Ende sogar der Sieg möglich und dieser wäre nicht unverdient gewesen, denn nach spektakulärem Spielverlauf holte der VfB zweimal einen Zwei-Tore-Rückstand auf. Einziger Werrmutstropfen an diesem Nachmittag war die schwere Verletzung von VfB-Schlußmann Steven Knobel.
Die personellen Voraussetzungen waren vor diesem Derby bei beiden Teams nicht optimal. So gingen die Gäste ohne etatmäßigen Außenverteidiger ins Spiel, denn neben den langzeitverletzten Florian Franke, Tom Wiesner und Benjamin Wiesner stand auch Kevin Trause nicht zur Verfügung. Außerdem fehlte auch noch Innenverteidiger Rene Biela, für den der junge Dominik Petrova in die Viererkette rückte. Entsprechend veränderte sich die VfB-Hintermannschaft gegen die schnelle und torgefährliche Offensive der Gastgeber. Dennoch waren die Gäste von Beginn an im Spiel und nach Zuspiel von Luca Hartelt und dem folgenden Diagonalball des Ex-Neustädter David Schmidt markierte Axel Buder mit einem straffen Linksschuß das 0:1. Gespielt waren keine 180 Sekunden. In der 12. Minute bekam Neustadt einen Elfmeter zugesprochen. Nach Foul von Keeper Knobel am Brasilianer Edenilson de Souza markierte der Gefoulte das Ausgleichstor vom Punkt. Die aufkommende Unordnung in der VfB-Abwehr nutzen die Gastgeber durch Sebastian Monik zum 2:1 (15.). Nur eine Minute später lief der LSV mit Sebastian Kölzow und Pereira Rodrigues einen zwei auf null Angriff. Den Abschluß des Brasilianers nach Querpaß konnte VfB-Schlußmann Knobel stark parieren. Vielleicht brannten deshalb die Sicherungen beim Neustädter Stanley Antkewitz in der 19. Minute durch. Nachdem Keeper Knobel einen Ball bereits gesichert hatte, sprang der Neustädter mit Schulter und Knie voraus in den Torwart. Ein Bruch in der rechten Hand war die bittere Diagnose und damit natürlich auch ein wochenlanger Ausfall als Folge. Diesen Schockmoment nutzte erneut de Souza Barros nach katastrophalem Fehlabspiel, um auf 3:1 davonzuziehen. Doch der VfB gab sich noch lange nicht geschlagen und suchte sein Glück weiter in der Offensive. Nach Freistoß von Buder verwertete Stefan Beil den abprallenden Ball zum 2:3. Bei einem weiteren Angriff der Neustädter hatte der VfB Weißwasser Glück, daß es nicht noch einen weiteren Elfmeterpfiff des zunehmend unsicher wirkenden Schiedsrichters Peter Schiffke gab.
Aus einem Ballverlust in der Vorwärtsbewegung und einer klaren Einwurf-Fehlentscheidung resultierte kurz nach Wiederanpfiff das 4:2 durch Gracjan Arkuszewski. Doch wieder steckten die Glasmacherstädter nicht auf, erspielten sich über Beil und Hartelt eine gute Torchance. Den nächsten Abschluß in der 56. Minute nutzte Robert Balko mit voller Entschlossenheit und überwand den Neustädter Keeper Dominik Kosel zum 4:3-Anschlußtor. Die Gäste hatten jetzt Oberwasser und drückten den LSV teilweise in die eigene Hälfte. So war die logische Konsequenz das 4:4 von Hartelt, das er im Nachsetzen erzielte (86.). Zuvor war Beil schon am gut reagierenden Keeper Kosel gescheitert. Beinahe hätten die Gäste aus Weißwasser alle drei Punkte entführt, denn Philipp Reimann zirkelte nur um Zentimeter am langen Pfosten vorbei, und Buder mißlang freistehend vor dem Gastgebergehäuse ein erfolgreicher Abschluß. In der kommenden Woche hat der VfB erneut eine kurze Anfahrt, dann geht es zum SV Zeißig. (sk/cr)
Torfolge:   0:1 Axel Buder (03.), 1:1 Edenilson de Souza (13./EM), 2:1 Sebastian Monik (15.),
3:1 Edenilson de Souza (22.), 3:2 Stefan Beil (27.), 4:2 Gracjan Arkuszewski (47.),
4:3 Robert Balko (55.), 4:4 Luca Hartelt (85.)
Aufstellung
Neustadt:
  Dominik Kosel - Khaddy Kazadi, Danylo Mamonov, Michal Gamla (ab 88. Sergej Dolbin),
Sebastian Kölzow, Carsten Schneider (ab 57. Tobias Lohr), Edenilson de Souza,
Pereira Rodrigues, Sebastian Monik, Gracjan Arkuszewski, Stanley Antkewitz
Gelbe Karte:   Stanley Antkewitz, Sebastian Kölzow, Carsten Schneider
Aufstellung
Weißwasser:
  Steven Knobel (ab 46. Felix Woithe) - Robert Balko, Markus Radestock,
Ben Pohling, David Schmidt, Oliver Kraatz, Stefan Beil (ab 87. Ben Weiser),
Dominik Petrova, Philipp Reimann, Axel Buder, Luca Hartelt
Gelbe Karte:   Robert Balko, Axel Buder, Oliver Kraatz, David Schmidt
Zuschauer:   287
Peter Schiffke, 01844 Neustadt/Sa. (SSV Neustadt/Sa.)
Christoph Herrich, 01189 Dresden (Eintracht Döbritz)
Paul Leiteritz, 01728 Bannewitz (Empor Possendorf)
Sonnabend, 22.09.2018  
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157. PEGIDA Dresden am MO, 24.09.2018, 18:30 Uhr, Frauenkirche (Video)
Wer selbst sieht, braucht keinen Lügen glauben - und auch keine verbreiten
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157.Pegida Dresden am MO, 24.09.2018 156.Pegida Dresden am MO, 17.09.2018
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Prof. Karl Albrecht Schachtschneider über islamische Religionsausübung & Grundgesetz
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Polizeikommissar a.D. Tim Kellner
GroKo in den letzten Zügen (24.09.2018)
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Tim Kellner: Die sozialistische Einheitspartei (CDU/CSU/SPD) hat schon lange keine Mehrheit mehr in der Bevölkerung und zerlegt sich ganz wunderbar weiter. Das Regime Merkel ist katastrophal gescheitert.

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GroKo in den letzten Zügen (24.09.2018)
Das System Merkel rückabwickeln! (23.09.2018)
Maaßen - Drehhofers letzter Clou! (21.09.2018)
Die rote Merkel duldet keine Kritik in der SED 2.0 (18.09.2018)
Merkel-System kapituliert vor Clans! (16.09.2018)
DDR 2.0 - Es ist vollbracht! (14.09.2018)
Deutschland - ein Land im Klammergriff der Heuchelei! (12.09.2018)
Köthen: Lügenpresse verharmlost Totschlag! (10.09.2018)
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Appell von Tim Kellner: "Gebt nicht die Hoffnung auf, laßt uns weiter kämpfen nach demokratischem und rechtsstaatlichem Prinzip und laßt uns dieses Land nicht aufgeben, nicht verloren geben, denn ich bin noch immer der Meinung, daß die Mehrheit der Deutschen vernünftig denkt ... Vergeßt nicht, daß jedes Gesetz, das irgendwann einmal beschlossen wurde, auch wieder rückgängig gemacht werden kann. Vergeßt nicht, daß jeder einzelne dieser 618.000 bereits abgelehnten 'Asylbewerber' ohne weiteres mit der rechtlichen Handhabe wieder nach Hause geschickt werden kann und daß Doppelpässe, die vergeben wurden, wieder eingezogen werden können ... Gebt nicht die Hoffnung auf, denn alles kann und muß wieder rückgängig gemacht werden." (18.08.2018)
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Die Weltwoche
Merkels Treibjagd (19.09.2018)
Erinnerungen an Schauprozesse wie bei George Orwell, Umkehr der Beweislast inbegriffen
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Roger Köppel: Ein couragierter deutscher Spitzenbeamter sagt die Wahrheit und muss seinen Posten räumen. Der Fall des deutschen Verfassungsschützers Hans-Georg Maassen hat Züge einer Polit-Psychose.

Wie viel Meinungsäusserungsfreiheit gibt es noch in Deutschland? Darf ein deutscher Spitzenbeamter noch öffentlich die Wahrheit sagen, auch wenn es der Regierung nicht gefällt? Der alte Kollege aus BerlinerTagen winkt ab: 'Bitte zitieren Sie mich nicht. Man muß heute jedes Wort genauestens abwägen in Deutschland, sonst ist man sofort in der rechten Ecke. Die Atmosphäre ist hysterisch aufgeladen.' Wer differenziert, ist schon ein Rechter. Der landesweit prominente Journalist, der einst ziemlich weit linksaußen war, gibt nur unter der Zusicherung absoluter Anonymität Auskunft: 'Natürlich hat Maassen in der Sache völlig recht. Merkel erzählte Unsinn, als sie Ende August von rechten Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz sprach.' Zum gesamten Beitrag
Ein eines Maassen absolut unwürdiges Kesseltreiben und ein erbärmlicher Kuhhandel dazu. Nie gab es eine unwürdigere deutsche Regierung - als Ergebnis der unkontrollierten Merkelschen Invasion in dieses Land.
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COMPACT-Die Woche
Ausgabe 34/2018 vom SO, 23. September 2018
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Die aktuelle Ausgabe:
Angst in Anhalt – Wie die Asylwelle eine Region verändert
Warten auf das Giftgas – Greift die Bundeswehr Syrien an?
Herzinfarkt im Merkel-Land – Trauer um den Toten von Köthen
Pokern für den Brexit – Keine Einigung zwischen London und Brüssel
Kalte Schulter für Schlepper-NGOs – Sebastian Kurz gegen die Asyl-Industrie
Zuletzt erschienen:
  Compact-Die Woche 34/2018 vom 23.09.2018
Compact-Die Woche 33/2018 vom 16.09.2018 Compact-Die Woche 32/2018 vom 09.09.2018
Compact-Die Woche 31/2018 vom 02.09.2018 Compact-Die Woche 30/2018 vom 26.08.2018
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Eva Herman: Der andere Blick (23.09.2018)
Plädoyer für die Sachsen
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  Der andere Blick vom 23. September 2018
Der andere Blick vom 25. Juli 2018 Der andere Blick vom 15. Juli 2018
Der andere Blick vom 22. April 2018 Der andere Blick vom 05. April 2018
Der andere Blick vom 21. März 2018 Entgrenzung Deutschlands vom 09.03.2018
Der andere Blick vom 24. Januar 2018 Der andere Blick vom 03. Januar 2018
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Broders Spiegel
Ausgabe 27 vom SO, 23. September 2018: "Hat die EU keine Ahnung von Europa?"
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Daß der Verfassungsschutzpräsident, der Bundesinnenminister und auch die Bundeskanzlerin ein Filmchen unterschiedlich beurteilen, ist ja eigentlich nicht so ungewöhnlich. Viele Menschen sehen den selben Film und wenn man sie danach fragt, wie er gewesen sei, denkt man, sie hätten alle etwas Unterschiedliches gesehen. Nur im Falle einer Bundesregierung hätte man sich vielleicht vor den lautstarken öffentlichen Bewertungen erst einmal darüber unterhalten können, was eigentlich wirklich passiert ist. Zunächst kann man ja keiner Interpretation trauen, denn sie sind alle interessengeleitet. Aber irgendwie hat Seehofer nicht Unrecht mit seiner Aussage, die Migration sei die Mutter aller politischen Probleme. Er hat dabei von politischen Problemen gesprochen und nicht von der 'Mutter aller Probleme' wie es oft unzulässig in der Presse verkürzt hieß. Deutschland ist seit der Wiedervereinigung noch nie politisch so durcheinander gewirbelt worden, wie in den letzten drei Jahren. Woran liegt das denn sonst, wenn nicht an der Art der Zuwanderungspolitik? Es wird sich nichts ändern, ehe sich in der Regierung nicht die Einsicht durchgesetzt hat, daß die eigenen Fehler in dieser Frage der wesentliche Auslöser für viele der Entwicklungen waren, die jetzt lautstark beklagt werden. Es ist wie bei einem Drogensüchtigen oder Alkoholiker. Dem kann man erst helfen, wenn er selbst eingesehen hat, daß er alkohol- oder drogenabhängig ist. Doch die meisten verantwortlichen Politiker leiden derzeit an einer Wirklichkeitsallergie und bevor sie nicht einsehen, daß sie Wirklichkeitsallergiker sind, kann man an diesem Zustand nichts ändern.
Zuletzt erschienen:
  Ausgabe 27 vom SO, 23.09.2018
Ausgabe 26 vom SO, 16.09.2018 Ausgabe 25 vom SO, 09.09.2018
Ausgabe 24 vom SO, 02.09.2018 Ausgabe 23 vom SO, 26.08.2018
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QuasirNews!
Alternative Internetsatire zur Lage der Nation
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QuasirFlash vom 23.09.2018: Causa Maaßen, Großeinsatz, Gefährder, Fußball, Antisemitismus, Deutsche Sprache
QuasirNews 19/2018 vom 22.09.2018: Mehrheiten, Wahl-Krampf Bayern, REAL-SATIRE-SPEZIAL, linke Zwickmühle
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QuasirNews 18/2018 vom 18.09.2018: Über Menschenjagd, Märchen, DNA, überall Party, Tränen in Berlin uvm!
Quasir Auslandsreport vom 12.09.2018: England, Schweden, Schweiz & Zahlen, Tiere in Not, Afrika uvm
QuasirNews vom 11.09.2018: Alternative Fakten: Die Zukunft
QuasirNews vom 09.09.2018: Anarchie in England, Wahlen in Schweden, Schweiz & Zahlen, Tiere in Not uvm
QuasirNews vom 04.09.2018: QUASIR ist mundtot (vorerst)
QuasirNews 03.09.2018: Chemnitz - Ein Rückblick. Haß, Hetze, Lügenpresse, DDR 2.0
QuasirNews vom 30.08.2018: Sommerloch-Rückblick
Re-Uploads:
QuasirNews 17/2018 vom 21.07.2018: Über EU-Gipfel, Krisentreffen, Kosten Polizeieinsätze, Antidemokraten, uvm
QuasirNews 16/2018 vom 22.06.2018: Über Neuer Wind?, Briefe von Erdogan, Elektro-Autos, Fußball-WM, uvm
QuasirNews 15/2018 vom 16.06.2018: Über Randale, Kriminalität, Deutsche, Toleranz, Schuldkult, uvm
QuasirNews 14/2018 vom 05.06.2018: Über Israel, BAMF, Solingen, Gender-Gaga, Sex-DSGVO, Dieselverbot, uvm
QuasirNews 13/2018 vom 20.05.2018: Iran-Deal, Israel, Krieg in der Schweiz?, Gender-Gaga, Messermänner uva
QuasirNews 12/2018 vom 12.05.2018: Über Holocaust, Ellwangen, Antisemitismus, Schulen, Grüne & Volk, Rassismus
QuasirNews 11/2018 vom 30.04.2018: Über Kriegstreiber Maas, Opfer, Muslime, Berlin & Kippa, Nebelkerzen
QuasirNews 10/2018 vom 26.04.2018: Armutsmigration zerstört die Welt, Frage an alle
QuasirNews 09/2018 vom 24.04.2018: Über Vielehe, Antisemitismus, Jobwunder, Fulda & Polizei, Antifa uvm
QuasirNews 08/2018 vom 16.04.2018: Über Sicherheit Münster Asyl Demokratie Abschiebung Nazis Antifa uvm
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Vera Lengsfeld (23.09.2018)
Sondermeldung aus dem Tollhaus
  Vera Lengsfeld
Die SPD hat es geschafft, daß einer der besten Terrorspezialisten unseres Landes nicht mehr für Sicherheitsfragen zuständig sein darf! Damit ist die Partei, wenn auch nur zur Hälfte, 'befriedet'. Den Staatsfunkern war bei der Sondersendung von Tagesthemen nicht ganz wohl beim Überbringen dieser frohen Botschaft.
Hans-Georg Maaßen, so heißt die Mäuschen-Entscheidung, nachdem der SPD-Berg tagelang ganz mächtig kreißte, wird nun 'Sonderberater' im Innenministerium, aber nicht auf seinem Fachgebiet. Der Posten wird eigens für ihn geschaffen. Wichtig scheint vor allem zu sein, daß der Mann nun doch nicht befördert wird und mehr Geld kriegt. Das wird die Bevölkerung, zu deren Wohl das ganze Schmierentheater angeblich veranstaltet wurde, aber freuen! Weniger erfreut zeigen sich die Verhandlungsführer. Seehofer watscht Andrea Nahles bei der Verkündung des Ergebnisses öffentlich ab. Ihm sei der 'Kompromiss' leicht gefallen, denn dieser Vorschlag wäre so schon früher besprochen, allerdings von Nahles abgelehnt worden...
Werden die Koalitionäre nun wieder 'vertrauensvoll' zusammenarbeiten können, will Karen Mioska von Rödle wissen. Der gerät ins Orakeln. Es wäre 'schwierig', das Vertrauen sei 'eindeutig zerstört'. Aber nach der bayrischen Landtagswahl 'erledige sich das Problem vielleicht von selbst'. Welches Problem meint der Mann? Die Absetzung Seehofers? Soll das eine Ankündigung sein, daß wir in den kommenden Wochen weiter mit unwürdigem Politiktheater belästigt werden? Zum gesamten Beitrag
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M1 aus Ungarn (23.09.2018)
Täglich Nachrichten in deutscher Sprache
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Jeden Tag werden die Nachrichten aus Ungarn im staatlichen Fernsehen M1 in vier Sprachen, auf Englisch, Deutsch, Russisch und Chinesisch vorgelesen. Die Sendung beginnt um 23:20 mit der englischer Fassung, danach kommen die deutschsprachigen Nachrichten gegen 23:30 Uhr. Nach den Nachrichten geben die Moderatoren auch einige Programmtipps für Touristen. Zum gesamten Beitrag
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tages-lutz (22.09.2018)
Lutz Bachmann äußert sich zu den Themen und Problemen des Tages
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Zuletzt erschienen:
tages-lutz vom SA, 22.09.2018 tages-lutz vom FR, 21.09.2018
tages-lutz vom SA, 15.09.2018 tages-lutz vom FR, 14.09.2018
tages-lutz vom MI, 12.09.2018 tages-lutz vom SO, 09.09.2018
 
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Elmar Hörig
Von den GEZ-Medien gefeuert, jetzt in COMPACT von Jürgen Elsässer
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Seit 21. April 2018 kann man nun seine "Elmis moinbrifn" in COMPACT lesen. Zum Beitrag >
Sommer futsch – SPD auch (22.09.2018) Der Migrationspakt von Marokko (21.09.2018)
Drogendealende Asylanten in Erfurt (20.09.2018) Mordverdächtiger wieder frei (19.09.2018)
Merkel lässt Köpfe rollen (18.09.2018) Brennende Autos in Köthen (17.09.2018)
Braunkohle is auch voll Nazi (15.09.2018) Halligalli in Berlin (14.09.2018)
Spaniens Regierung mit Muffensausen? (13.08.18) Trikot für Jan Ullrich (11.08.18)
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06. Spieltag der Kreisliga Oberlausitz, Staffel 2 am SA, 22. September 2018
SpG ISG Hagenwerder - Schönbacher FV 2:2 (0:0)
Der Schönbacher FV hat am sechsten Spieltag der laufenden Kreisliga-Saison erstmals mit dem Gegner die Punkte geteilt. Die Schützlinge von Trainer Benjamin Noack erkämpften im Sportzentrum Hagenwerder dank eines späten Treffers noch ein 2:2-Unentschieden. Der Trainer musste wieder auf einige arrivierte Stammkräfte verzichten, schickte dafür mit einem Durchschnittsalter von 22 Jahren eine extrem junge Mannschaft in das Rennen. Nach zwei Niederlagen in Folge wollte man bei gutgestarteten Gastgebern den Negativtrend stoppen. Hagenwerder, das seit Beginn dieser Saison in einer Spielgemeinschaft mit der 2.Mannschaft des GFC Rauschwalde agiert und mit Maximilian Köppe einen Kreisoberliga-Spieler in der Startelf hatte, erwischte den besseren Start. Über die zentralen Mittelfeldspieler versuchte die ISG ihre Außenbahnspieler in Position zu bringen. Die folgenden Flanken in den Schönbacher Strafraum stellten die SFV-Defensive um Schlussmann Paul Neumann vor wenige Probleme. Wenig später ist die Schönbacher Defensive aber geknackt. Marcel Heidrich kann von der Grundlinie zurücklegen und Nils Lutze kommt gegen den Angreifer aus Hagenwerder einen Schritt zu spät. Schiedsrichter Kaulfersch zeigte auf den Elfmeterpunkt und Paul Neumann bewahrte Schönbach mit seiner Parade vor dem Rückstand. Es war der Weckruf für die SFV-Elf, die folglich besser ins Spiel fand. Die Zuschauer sehen bis zur Halbzeitpause ein munteres Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Tony Siebert gelingt kurz vor der Pause ein verheißungsvoller Durchbruch, allerdings vertändelt Siebert den Ball vor dem ISG-Schlussmann. So ging es torlos in die Kabinen.
Der zweite Abschnitt begann, wie der erste aufhörte. Tony Siebert setzte sich und vollendete jetzt zur 1:0-Führung. In der Folge ergeben sich zwei gute Chancen, den Vorsprung auszubauen. Es bleibt aber vorerst bei der knappen Schönbacher Führung. Auf der Gegenseite setzte sich Hagenwerder über die linke Seite durch. Am langen Pfosten vollendete Sebastian Hepper zum 1:1-Ausgleich (50.). Fortan entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, jedoch ohne die ganz großen Tormöglichkeiten. Zehn Minuten vor dem Ende fälschte Benjamin Noack einen Schuss von Kevin Wenzel unhaltbar für Paul Neumann im Schönbacher Kasten ab. Somit führten plötzlich die Hausherren. Schönbach reagierte mit wütenden Angriffen, kam aber meist nur aus der zweiten Reihe zum Abschluss. Tony Siebert konnte seine Schnelligkeit zu weiteren Durchbrüchen ausnutzen, blieb im Abschluss aber glücklos. Hagenwerder spielte unterdessen seine Konterchancen nicht seriös zu Ende. So blieb die SFV-Elf bis zum Ende im Spiel und wurde belohnt. Candy Pfitzmann verwertete einen Abpraller zum umjubelten Ausgleich. In der Nachspielzeit tankt sich Siebert nochmals durch, scheitert aber an Sebastian Witzmann. So teilen sich beide Teams in einem guten Kreisliga-Spiel mit Chancen auf beiden Seiten gerecht die Punkte. Nach zwei Negativerlebnissen ist der Punktgewinn gut für die Schönbacher Moral. (bn/stw/cr)
Torfolge:   0:1 Tony Siebert (46.), 1:1 Sebastian Heppner (50.), 2:1 Kevin Wenzel (80.),
2:2 Candy Pfitzmann (90.)
Aufstellung
Hagenwerder:
  Sebastian Witzmann - Toni Dietze (ab 58. Daniel Stricker), Kevin Franke, David Straube,
Florian Juras (ab 46. Josef Hintersatz), Stefan Heyne (ab 75. Fabian Malik), Marcel Müller,
Maximilian Köppe, Kevin Wenzel, Matthias Heinsch, Sebastian Heppner
Gelbe Karte:   Keine
Aufstellung
Schönbach:
  Paul Neumann - Jan Brzezina, Nils Lutze (ab 70. Fabien Ludwig), Florian Kießlich,
Toni Jänchen, Felix Adler, Tony Siebert, Franz Hanspach (ab 58. Marco Kügler),
Juan Pablo Bächi, Robert Groth (ab 58. Candy Pfitzmann), Benjamin Noack
Gelbe Karte:   Keine
Zuschauer:   40
Norbert Kaulfersch, 02829 Schöpstal-Ebersbach (Medizin Görlitz)
Lutz Bräuer, 02899 Schönau-Berzdorf (EFV Bernstadt/Dittersbach)
Gordon Fritsche, 02829 Markersdorf-Holtendorf (Holtendorfer SV)
Sonnabend, 22.09.2018  
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04.Spieltag der Landesklasse Sachsen, Staffel Ost am SA, 22.September 2018
SC Borea Dresden - FC Oberlausitz Neugersdorf II 0:2 (0:1)
Am vierten Spieltag gastierte die Elf von Trainer Thomas Hentschel im Jägerpark bei Borea Dresden und kam zu einem 2:0 Auswärtssieg. Die Neugersdorfer waren mit einer Ausnahme mit der gleichen Besetzung wie im letzten Heimspiel angetreten. mußten von Anfang an aber hellwach sein, um der Zweikampfstärke des Gastgebers Paroli bieten zu können. Es entwickelte sich eine Begegnung, in der das kämpferische im Vordergrund stand. Nach zwei Minuten hatte der Gastgeber die erste gute Gelegenheit. Nach Foulspiel am durchlaufenden Stefan Schulz vergab Borea eine gute Freistoßchance aus 17 Metern leichtfertig. Der erste Abschluß in Richtung Borea-Tor erfolgte nach 10 Minuten. Thomas Hentschel legte mit dem Kopf zu Tim Pohle, dessen Schuß aber ebenfalls nicht zum Erfolg führte. Auf der Gegenseite setzte sich Leonhard Wolf geschickt durch und verfehlte das Tor der Neugersdorfer knapp (13.). David Schwerdtner brachte aus Höhe Mittellinie über die rechte Seite den Ball in Richtung Elfmeterpunkt. Lukas Kirsten im Gehäuse der Dresdner verschätzte sich im Herauslaufen, sodaß Routinier Hentschel per Kopfball das 1:0 für die Gäste markieren konnte (17.). Die nächste Chance für die Oberländer bekam wieder Hentschel, der im linken Strafraum - geschickt von Florian Goutal in Szene gesetzt - zum Schuß kam, diesen vom langen Pfosten jedoch knapp verzog (33.). Es fehlte nach einem Distanzschuß von Goutal aus etwa 28 Metern nicht viel am zweiten Treffer, doch auch hier ging das Geschoß knapp über das Tor (37.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff hatten die Gäste im Anschluß an einen Eckball noch eine heikle Situation zu überstehen, doch Dominik Krüger im Neugersdorfer Kasten klärte mit letztem Einsatz. (44.).
Zu Beginn des zweiten Durchganges stand der Neugersdorfer Keeper erneut im Mittelpunkt. Simon Priebs kam im FCO-Strafraum zum Schuß, bei dem Krüger sei Können zeigte und den Ball gedankenschnell noch um den Pfosten lenkte (47.). Die Oberländer hatten im weiteren Verlauf die besseren Chancen, das Spiel für sich zu entscheiden. Trotz ausgeglichenem Spiel fehlte bei den Gastgebern die entscheidende Idee, die gut stehende Neugersdorfer Abwehr ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. Ein Schuß von Leon Jejkal im Strafraum, nach Vorarbeit von Hentschel, ging nur knapp über das Borea-Tor (69.). Als Pavel Frij aus dem Mittelfeld den startenden Pohle anspielte und dieser im Strafraum klar gefoult wurde, gab es einen unstrittigen Strafstoß für die Vertretung des FCO. Kapitän Tino Hensel legte sich den Ball zurecht und verwandelte sicher zum 2:0 (69.). Kurz darauf fanden sich Goutal und Pohle am rechten Strafraumeck, trafen aber im Abschluß nur das Außennetz (71.). Goutal hatte auch eine weitere Tormöglichkeit, als er aus der eigenen Hälfte über die rechte Seite mehrere Gegenspieler stehen ließ und zum Abschluß kam. Im letzten Moment blockte ein Gegner noch zum Eckball ab (80.). Die Reserve des Regionalligisten hatte die Schlußphase dann fest im Griff und bestimmte das Spielgeschehen. Chancen, das Ergebnis deutlicher zu gestalten, ergaben sich noch für Pohle (87.) und vom zur Pause eingewechselten Terence Hahn (90.+3). Mit diesem Sieg hat die Neugersdorfer Reserve in der Tabelle nach Punkten mit den Spitzenreitern Striesen und Neustadt/Spree gleichgezogen. Im nächsten Heimspiel empfangen die Neugersdorfer am kommenden Sonnabend das Schlußlicht Oberland/Spree. (ds/cr)
Torschütze:   0:1 Thomas Hentschel (17.), 0:2 Tino Hensel (69./EM)
Aufstellung
Dresden:
  Lukas Kirsten - Andre Heinisch, Marcus Hüppe, Simon Vogel, Maximilian Groß,
Stefan Schulz (ab 63. Clovis Wassom), Oliver Göschick (ab 30. Ahmad Azad),
Richard Schöne, Simon Priebs (ab 73. Philipp Masak), Leon Büttner, Leonhard Wolf
Gelbe Karte:   Keine
Aufstellung
Neugersdorf:
  Dominik Krüger - Pedro Fagan, David Schwerdtner (ab 46. Terence Hahn),
Tino Hensel, Franz Magdeburg, Pavel Frij (ab 84. Marc Stübner), Thomas Hentschel,
Florian Goutal, Tobias Drassdo, Leon Jejkal (ab 71. Kevin Schubert), Tim Pohle
Gelbe Karte:   Franz Magdeburg, Thomas Hentschel, Tim Pohle
Zuschauer:   44
Philipp Schubert (VfL Chemnitz)
Philipp Meiner (Chemnitzer FC)
Dominique Bachmann (VfL Chemnitz)
Sonnabend, 22.09.2018  
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06. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SO, 23. September 2018
Rot-Weiß Bad Muskau - LSV Friedersdorf 1:4 (0:2)
Die Friedersdorfer fuhren mit gemischten Gefühlen zum ersten Mal ins Parkstadion von Bad Muskau. Nach vier Punkten aus den ersten fünf Spielen waren natürlich nicht alle mit dem Saisonauftakt zufrieden. Der LSV dominierte das Spiel anfangs deutlich. Die Möglichkeiten blieben allerdings ungenutzt. Das schien schon ein wenig fahrlässig. Doch nach etwa einer halben Stunde Gästedominanz ging der LSV auch in Führung. Felix Bernsdorf setzte den Ball zur mehr als verdienten Gästeführung in die Maschen. Kurz darauf entschied der starke Schiedsrichter Sebastian Winkler zu Recht auf Freistoß für die Gäste an der RW-Strafraumgrenze. Andreas Schröder legte sich den Ball zurecht und zirkelte ihn sehenswert zum 2:0 für die Friedersdorfer ins kurze Toreck.
Nach dem Seitenwechsel dominierte das Team vom Fuße des Schwarzberges deutlich. Bernsdorf markierte gekonnt und leidenschaftlich das 0:3. Es war ein toller Nachmittag für die Friedersdorfer, die dann noch das 0:4 besorgten. Wieder war Bernsdorf der Torschütze. Jubel beim mitgereisten Anhang. Kurz vor Ende des Spiels gelang den Rot-Weißen der Ehrentreffer. Pünktlich pfiff Schiedsrichter Winkler ab und man muß wohl nicht nur dem LSV zu seiner Leistung gratulieren, sondern auch dem Schiedsrichter und seinen beiden Assistenten zur wirklich überzeugenden Spielleitung. (dm/cr)
Torfolge:   0:1 Felix Bernsdorf (36.), 0:2 Andreas Schröder (40.), 0:3 Felix Bernsdorf (54.),
0:4 Felix Bernsdorf (56.), 1:4 Bartosz Worsztynowicz (89.)
Aufstellung
Bad Muskau:
  Mathias Mersiovsky - Christian Koschkar (ab 60. Marvin Haeberlein), Matthias Koether,
Lennert Kubo, Jens Kreiner (ab 54. Nico Gaebel), Pascal Weimann, Thomas Nyschan,
Moritz Rößler, Bartosz Worsztynowicz, Peter Rost, Lars Noack (ab 64. Lenny Kranisch)
Gelbe Karte:   Matthias Koether, Moritz Rößler
Aufstellung
Friedersdorf:
  Patrick Maywald - Jakub Ozimkowski (ab 86. Richard Prang), Morris Krause,
Martin Iffländer, Felix Bernsdorf, Andreas Schröder, Jan Strauß, Stefan Kießling,
Adam Pasternak, Oliver Grabsch, Dominik Schubert (ab 71. Damian Kuhn)
Gelbe Karte:   Stefan Kießling, Richard Prang
Zuschauer:   93
Sebastian Winkler, 02943 Weißwasser (Lok Schleife)
Laurin Natschke, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Uwe Rathner, 02943 Weißwasser (SV Skerbersdorf)
Sonntag, 23.09.2018 Fotos: dm
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06. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SO, 23. September 2018
Holtendorfer SV - Blau-Weiß Obercunnersdorf 0:4 (0:1)
Torfolge:   0:1 Robert Boese (41.), 0:2 Jeremy Hofmann (65.), 0:3 Eric Neisser (78./EM),
0:4 Eric Neisser (88.)
Aufstellung
Holtendorf:
  Oliver Haase - Sebastian Malth, Richard Adam, Mathias Nitsche (ab 80. Felix Scholz),
Tony Hildebrand, Tobias Makosch, Rocco Klug, Christoph Gabriel, Arne Zenner,
Max Scholz (ab 64. Ludwig Lemberg), Robert Scheffler
Gelbe Karte:   Christoph Gabriel, Tony Hildebrand
Aufstellung
Obercunnersd.:
  Julius Herrmann - Niklas Schulze (ab 46. Philipp Gürth), Marcel Börnert,
Christian Böthig (ab 69. Felix Herrmann), Andreas Sternecker, Toni Stein,
Adrian Reinke, Stefan Müller, Eric Neisser, Robert Boese, Jeremy Hofmann
Gelbe Karte:   Keine
Zuschauer:   92
Sebastian Mieth, 02681 Halbendorf/Gebirge (Motor Cunewalde)
Rüdiger Brabandt, 02733 Cunewalde (SG Motor Cunewalde)
Henry Clemens, 02733 Cunewalde (SV Oberland Spree)
Sonntag, 23.09.2018  
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06. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz
Ansetzungen von SA, 22. September bis MI, 03. Oktober 2018
FSV Kemnitz - FSV Oderwitz II 7:1 (3:1)
Lok Schleife - SC Großschweidnitz-Löbau 3:0 (1:0)
GFC Rauschwalde - VfB Zittau 2:4 (2:2)
Rot-Weiß Olbersdorf - Stahl Rietschen-See 4:2 (3:1)
SV Neueibau - Eintracht Niesky II 2:0 (2:0)
Rot-Weiß Bad Muskau - LSV Friedersdorf 1:4 (0:2)
Holtendorfer SV - Blau-Weiß Obercunnersdorf 0:4 (0:1)
Bertsdorfer SV - SV Gebelzig MI (14:00)
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Nachholspiel zum 06. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz
Ansetzung am MI, 03. Oktober 2018, 14:00 Uhr
Bertsdorfer SV - SV Gebelzig MI (03.10.)
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Nachholspiel zum 02. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz
Ansetzung am MI, 03. Oktober 2018, 15:00 Uhr
VfB Zittau - FSV Oderwitz II MI (03.10.)
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Kreisliga Oberlausitz (alle Staffeln) und Kreisklasse Oberlausitz (alle Staffeln)
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06. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 22. September 2018
FSV Kemnitz - FSV Oderwitz II 7:1 (3:1)
Torfolge:   1:0 Leon Freudenberg (04./EM), 2:0 Alexander Jachmann (06.),
3:0 Nick Hillmann (19.), 3:1 Toni Jungnickel (43.), 4:1 Alexander Jachmann (49.),
5:1 Alexander Jachmann (57.), 6:1 Patrick Rönsch (62.), 7:1 Georg Kuttig (80.)
Aufstellung
Kemnitz:
  Axel Pollesche - Markus Berner, Nick Hillmann, Leon Freudenberg, Patrick Rönsch,
Robert Rönsch (ab 51. Georg Kuttig), Richard Freudenreich (ab 70. Swen Weise),
Arne Salomo (ab 59. Pascal Sabl), Paul Marko, Andre Kurtzke, Alexander Jachmann
Gelbe Karte:   Andre Kurtzke, Robert Rönsch
Aufstellung
Oderwitz:
  Hendrik Liersch - Markus Poley (ab 60. Emilio Raymund), Rene Kaden, Ronny Bartsch,
Robert Stein, Florian Christof, Andreas Rudolf (ab 74. Paul Pretke), Adrian Prazak,
Toni Jungnickel, Alexander Hentschel, Eric Rößler (ab 46. Tobias Drösler)
Gelbe Karte:   Florian Christof, Adrian Prazak
Zuschauer:   100
Andreas Fürschke, 02681 Wilthen (SV Neueibau)
Alex Groß, 02742 Neusalza-Spremberg (FSV Neusalza-Spremberg)
Eberhard Tischer, 02736 Oppach (FSV Oppach)
Sonnabend, 22.09.2018  
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06. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 22. September 2018
Lok Schleife - SC Großschweidnitz-Löbau 3:0 (1:0)
Torfolge:   1:0 Robert Kranig (09./EM), 2:0 Lars Briesemann (54.), 3:0 Lars Briesemann (67.)
Aufstellung
Schleife:
  Benjamin Knox - Chris Petrick (ab 64. Jens Bläse), Nick Schurmann, Philip Dokter,
Felix Lampe, Andreas Zuchold (ab 46. Thomas Holz), Robert Kranig, David Sonnert,
Lars Briesemann, Jonas Michlenz, Vincent Schuster
Gelbe Karte:   Nick Schurmann
Aufstellung
Löbau:
  Christian Jakob - Maik Schirmer, Sebastian Müller, Rene Tschackert, Ricardo Riediger,
Tobias Kriegel, Sebastian Schack, Mokhtar Mohseni, Martin Hentschel, Andre Heinrich,
Paul Teschler
Gelb-Rot:   Rene Tschackert
Gelbe Karte:   Sebastian Müller, Sebastian Schack
Zuschauer:   53
Christian Walter, 02906 Niesky-See (Aufbau Kodersdorf)
Christian Walther, 02929 Rothenburg (1. Rothenburger SV)
Enrico Petrick, 02923 Rothenburg (Grün-Weiß Uhsmannsdorf)
Sonnabend, 22.09.2018  
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06. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 22. September 2018
GFC Rauschwalde - VfB Zittau 2:4 (2:2)
Das Ostsachsenderby Rauschwalde gegen Zittau wurde das erwartete Spitzenspiel der Woche, in dem der VfB das bessere Ende für sich hatte. Von Anfang an ließen die Gäste keinen Zweifel daran aufkommen, das Spiel gewinnen zu wollen, um in der Tabelle endlich nach oben zu kommen. Die erste Torchance im Spiel hatte Enrico Neumann in der fünften Minute, Roy Stübner im Gehäuse der Rauschwalder konnte den Schuß parieren. Der Führungstreffer für den VfB ließ trotzdem nicht lange auf sich warten, den besorgte Lukasz Pastuszko wenige Sekunden später nach Zuspiel von Maximilian Tille (05.). Die Gastgeber zeigten sich nicht geschockt und glichen in der 13. Minute nach schönem Flachschuß von Martin Fettke wieder aus. Vier Minuten später kam der GFC zu einer Doppelchance durch Fettke und Björn Nitsche. Beide Male war VfB-Torwart Henrik Pöhler auf seinem Posten. Danach ging ein Schuß von Felix Grundmann am Tor des GFC vorbei (24.). Auf der anderen Seite blieben auch die VfB-Angreifer stets torgefährlich und nach schöner Direktkombination, die am Ende abseitsverdächtig war, unterlief Henrik Dietrich bei seiner Abwehraktion ein Eigentor (27.). Doch auch jetzt blieben die Gastgeber eine Antwort nicht schuldig und nach genauem Paß von Fettke schoß Björn Nitsche zum erneuten Ausgleich ein (29.). Beide Teams hatten danach noch die Möglichkeit zum erneuten Führungstreffer. Nach schönem Zuspiel von Martin Wieczorek prüfte Fettke den Zittauer Schlußmann aus vollem Lauf (35.), auf der Gegenseite parierte GFC-Keeper Stübner einen Schuß von Pastuszko (38.).
Schon fünf Minuten nach Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit gerieten die Gastgeber erneut in Rückstand. Tille profitierte von einem Fehler der Rauschwalder Abwehr und nach dem folgenden Zuspiel von Pastuszko besorgte der stets anspielbereite Neumann das 2:3 (50.). Danach konnte sich keine Mannschaft zwingende Torchancen erspielen. Bis zur 65. Minute, da verfehlte Tille den Rauschwalder Kasten mit einem Heber. Zu Beginn der Schlußviertelstunde hatte der Rauschwalder Pierre Garbe nach Flanke von Alexander Hensolt die Chance zum Ausgleich, danach machte es der freistehende Max Schnitte nicht besser und im Nachschuß traf Nitsche an den Torpfosten (78.). Immer wieder im Mittelpunkt des Geschehens sah man Schiedsrichter Amir Dilmaghani, nach dessen Entscheidungen bei beiden Mannschaften manchmal auch Fragen aufkamen. Eine davon beantwortete er mit einem Platzverweis des Rauschwalder Trainers Oliver Hofrath. Zuvor hatte der Unparteiische mit dem Abbruch des Spieles gedroht, da aus Richtung der Rauschwalder Coachingzone wohl zu oft Unzufriedenheit über das Schiedsrichterkollektiv geäußert wurde. Nach Flanke von Amine Raissi sorgte dann Neumann für die endgültige Entscheidung, als er Stübner im Tor der Gastgeber mit einem Volleyschuß überwand (90.). (cr)
Nach dem Kantersieg in der vergangenen Woche waren die Gäste aus dem Dreiländereck von Beginn an besser im Spiel. Schon in der ersten Minute schoß Robert Vollrath den Ball nach einem Zuspiel von Enrico Neumann aus guter Position in die Arme des Rauschwalder Keepers Roy Stübner. Kurz danach folgte die 0:1-Führung durch Lukasz Pastuszko nach schöner Einzelleistung und guter Vorarbeit von Maximilian Tille (04.). Im weiteren Verlauf kamen die Gastgeber etwa aus dem Tritt, der Ausgleich zum 1:1 durch Martin Fettke mit strammen Direktschuß nach Fehler im Zittauer Abwehrverbund folgte in der 13.Minute dann doch etwas überraschend. Im weiteren Verlauf des Spiels waren beide Teams gleichwertig. Den Abpraller nach einem Schuß von Fettke konnte Björn Nitsche danach nicht im Zittauer Kasten unterbringen (17.). Wenige Zeit später folgte das 1:2 durch ein Eigentor des Rauschwalders Hendrik Dittrich nach zu spätem Rettungsversuch und vorangegangener schneller Zittauer Kombination (27.). Schlußpunkt der ersten Hälfte war der Ausgleichstreffer zum 2:2 durch Nitsche nach Zuspiel von Christian Rolle und guter Vorarbeit des ständig agilen Fettke (29.).
Auch in der zweiten Halbzeit waren die Gäste aus dem Dreiländereck besser im Spiel. Nach Balleroberung von Tille und der Ablage von Pastuszko folgte das 2:3 nach entschlossenem Abschluß von Neumann (50.). Danach verflachte die Partie zunehmend. Torchancen zum Ausgleich des GFC blieben eher Fehlanzeige. Möglichkeiten des Zittauers Tille (65.) und eine Großchance des Görlitzers Pierre Garbe nach Flanke von Alexander Hensolt führten nicht zum Torjubel des jeweiligen Teams (75.). In der Schlußviertelstunde war es ein offenes Spiel. Die Ausgleichschance zum 3:3 bot sich nach schnellem Konter zuerst für Max Schnitte (80.), anschließend setzte Nitsche den Ball freistehend gegen den Pfosten des Zittauer Gehäuses. Der VfB schüttelte sich kurz und spielte weiter auf das erlösende Siegtor. Schlußpunkt einer intensiv geführten Partie war das Tor zum 2:4 durch Neumann nach schnellem Umschaltspiel und Volleyschuß im Strafraum nach gut getimter Flanke vom kurz zuvor eingewechseltem Amine Raissi (90.). Das Schiedsrichtergespann um Amir Dilmaghani zeigte am heutigen Tag nicht die beste Leistung. Einige fragwürdige Entscheidungen konnten verständlicherweise nicht von den Aktiven und den Trainerbänken geteilt werden. (uss/cr)
Torfolge:   0:1 Lukasz Pastuszko (05.), 1:1 Martin Fettke (13.), 1:2 Henrik Dietrich (27./ET),
2:2 Björn Nitsche (29.), 2:3 Enrico Neumann (50.), 2:4 Enrico Neumann (90.)
Aufstellung
Rauschwalde:
  Roy Stübner - Pierre Garbe (ab 90.+3 Mihail Carpenco), Christoph Preuß,
Henrik Dietrich, Christian Rolle (ab 67. Alexander Hensolt), Felix Grundmann,
Max Schnitte, Martin Wieczorek, Martin Fettke, David Eckner, Björn Nitsche
Gelbe Karte:   Felix Grundmann, Max Schnitte, Martin Wieczorek
Aufstellung
Zittau:
  Henrik Pöhler - Nino Scharfen (ab 63. Amine Raissi), Robert Vollrath, Oliver Richter,
Marco Trost, Dominik Schlegel, Moritz Nitsche, Lukasz Pastuszko (ab 72. Igor Olczak),
Enrico Neumann (ab 90.+5 Paul Hanisch), Holger Handschick, Maximilian Tille
Gelbe Karte:   Holger Handschick
Zuschauer:   54
Amir Dilmaghani, 02625 Bautzen (SV Horken Kittlitz)
Florian Theurich, 02899 Schönau-Berzdorf (SV Schönau-Berzdorf)
Toba Naser, 02708 Löbau (FSV Oppach)
Sonnabend, 22.09.2018 Fotos: uss/cr
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06. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 22. September 2018
Rot-Weiß Olbersdorf - Stahl Rietschen-See 4:2 (3:1)
Torfolge:   1:0 Robert Wunderlich (14.), 2:0 Kevin Frahm (17.), 2:1 Daniel Czorny (27.),
3:1 Kevin Frahm (40.), 3:2 Daniel Czorny (65.), 4:2 Kevin Frahm (85.)
Aufstellung
Olbersdorf:
  Lars Schubert - Paul Winkler, Philipp Kunze, Björn Günther, Paul Jähne,
Ralf Hoffmann, Martin Linke, Philipp Zabel, Stefan Saalbach (ab 88. Erik Köhler),
Kevin Frahm, Robert Wunderlich
Gelbe Karte:   Erik Köhler
Aufstellung
Rietschen:
  Steven Burghardt - Nico Kambor, Daniel Czorny, Alexander Ullrich,
Stepan Duda, Ondrej Divis, Rico Lehmann, Martin Klepac, Simon Rose,
Eric Hennig, Ondrej Brezar (ab 52. Anton Lampke)
Gelbe Karte:   Ondrej Divis, Nico Kambor, Alexander Ullrich
Zuschauer:   41
Steffen Ott, 02708 Löbau (SV Horken Kittlitz)
Tilo Schulze, 02747 Herrnhut-Ruppersdorf (Herrnhuter SV)
Alexander Gliesing, 02730 Ebersbach-Neugersdorf (FSV Kemnitz)
Sonnabend, 22.09.2018  
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06. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 22. September 2018
SV Neueibau - Eintracht Niesky II 2:0 (2:0)
Die bisher ungeschlagenen Neueibauer wollten zu Hause diese Serie natürlich halten. Dabei mußten sie auf wichtige Spieler wie Kern, Sommer und Chrzanowski verzichten. Die Mannschaft wirkte über 90 Minuten hochkonzentriert, machte kaum Fehler und fand bei Umkehrspiel immer schnell zur Ordnung um Angriffe des Gegners schon im Ansatz zu stören. So war es nicht verwunderlich, daß der Neueibauer Keeper Marvin Simon in der 65. Minute das erste Mal durch einen Schuß der Gäste geprüft wurde. Es war eine Freude zu sehen, wie die Einheimischen den Ball laufen ließen und sich so zahlreiche Chancen herausspielten. Bereits in der siebenten Minute prüfte Grzegorz Saficki den Gästekeeper Sebastian Pätzold mit einen Schrägschuß. In der 16.Minute spielte Karel Prasil auf der rechten Seite auf Max Förster. Der überlief seinen Gegenspieler und erzielte die 1:0-Führung. Das 2:0 in der 21.Minute erzielte Prasil nach Kombination über Förster und Pascal Paul. Die Chancen nach weiteren guten Angriffen wurden vergeben oder vom Nieskyer Schlußmann Pätzold entschärft.
Außer in der schon genannten 65.Minute prüften die Nieskyer den Neueibauer Schlußmann noch in der 70.Minute, wo er einen Schuß über die Querlatte lenkte, und in der 75. Minute, als er per Fußabwehr gegen einen Nieskyer klären konnte. In den letzten 15 Minuten verflachte das Spiel aus Neueibauer Sicht, weil die Spieler nach Abschluß der Angriffe nicht schnell genung auf ihre Positionen zurückkehrten. Die Gäste konnten aber keinen Nutzen daraus ziehen.So blieben die Punkte völlig verdient in Neueibau. (cb/cr)
Torfolge:   1:0 Max Förster (16.), 2:0 Karel Prasil (21.)
Aufstellung
Neueibau:
  Marvin Simon - Eric Nitschke, Robert Helzel, Marcel Heinrich (ab 68. Remigiusz Dyka),
Pascal Paul, Henry Wegner, Grzegorz Saficki, Max Förster (ab 85. Stefan Seibt),
Karel Prasil, Gregor Mehn (ab 52. Swen Fehlauer), Roy Meinczinger
Gelbe Karte:   Keine
Aufstellung
Niesky:
  Sebastian Pätzold - Eric Janietz, Elias Seifert, Richard Dominik, Denis Cudak,
Marcel Wenzel, Jacob Hoffmann (ab 06. Georg Friebe, ab 84. Dominik Herrmann),
Julius Häser (ab 61. David Kern), Erik Winkler, Tobias Gauernack, Kalle Barthel
Gelbe Karte:   Keine
Zuschauer:   32
Kay Windisch, 01189 Dresden (SG Gittersee)
Franz Holfeld, 01189 DD-Coschütz/Gittersee (FV DD Süd-West)
Ferdinand Meyer (SG Dresden Striesen)
Sonnabend, 22.09.2018  
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Wiesn 2018
münchen.tv berichtet täglich von 18 bis 21 Uhr live von der Wiesn (22.09. bis 07.10.2018)
LiveStream von münchen.tv
Alle Sendungen noch einmal sehen unter https://www.youtube.com/user/muenchentv/videos
Live aus dem Hofbräuzelt Live von der Wirtsbudenstraße
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Ein Abend für Dean Reed (23.09.2018)
MDR-Filmdokumentation zum 80.Geburtstag von Dean Reed am 22. September
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BILD Dresden zum Problemfall des selbsternannten 'King Abode' (17.09.2018)
Warum ist der eigentlich immer noch hier? oder der Fall Abode
Banneranklick für Webseite im neuen Fenster Foto: BILD/Rentsch
BILD Dresden: Seit mehr als drei Jahren beschäftigt Mohamed Youssef T. Sachsens Polizei und Justiz, deutschlandweit wurde er als Anführer der Krawall-Flüchtlinge auf dem Bautzner Kornmarkt bekannt. Frech nennt der Asylbewerber sich 'King Abode' - zu deutsch: König Aufenthalt! Der Libyer gilt als Mehrfach-Intensiv-Täter, am Montag mußte er wegen Körperverletzung, Widerstand und Beleidigung vor dem Amtsgericht Dresden erscheinen - und randalierte, bis ihn ein Polizist stoppte.
Schon vor über zwei Jahren lehnte das BAMF den Asylantrag des Libyers ab - der bei Facebook mit einer Kalaschnikow posierte. Aber 'King Abode' klagt sich nun durch alle Instanzen. Ende Oktober wird sich das Oberverwaltungsgericht Bautzen mit seinem Abschiebefall beschäftigen.
Zuletzt veröffentlichte 'King Abode' ein 6-Minuten-Video bei Youtube, rappte unter anderem: "Scheiße, zurück in mein Heimat? Ich sag nicht, ich bleibe hier in Deutschland." Und: "Ach die scheiße Polizei, hab ich kein Respekt vor euch!". Zum gesamten Beitrag >
Nicht zu fassen und auch unverantwortlich, daß derlei 'Vögel', die in diesem Land vor nichts und niemand Respekt haben, noch Respekt und Beachtung der Justiz dieses Landes finden! Genau diese Leute sind es doch, die dafür sorgen, daß alle 'Flüchtlinge' mittlerweile unter 'Generalverdacht' stehen, Mord, Totschlag und Terror im Land der unfreiwilligen Gastgeber zu verbreiten. Aus diesem Grunde ist es überfällig, daß die deutschen Gerichte endlich dazu übergehen, aufschiebende Klagen von derlei Strolchen einfach nicht mehr anzunehmen. Nichts einfacher als das: In diesem Fall hat das BAMF seinen Antrag schon vor zwei Jahren abgelehnt. Der Abgewiesene hat sich zudem in dieser Zeit als Gefährder unserer öffentlichen Ordnung und Sicherheit bestätigt, der sich vom deutschen Steuerzahler aushalten läßt und sich zum Dank dafür respektlos und gegenüber der einheimischen Bevölkerung feindlich verhält. Dieses Deutschland darf nicht zum anarchistischen Sammelbecken von Verbrechern aller Art werden - Leute, die bereits im Heimatland ahndenswerte Taten begangen haben, haben kein Recht auf 'Verbrecher-Asyl' in Deutschland! Hier gelten noch immer die nationalen Sicherheitsregeln! Dazu die Zusendung eines Lesers dieser Site aus unserer Region:
Wenn man im Landkreis Bautzen wohnt, war man eigentlich schon immer etwas Stolz auf seine Kreisstadt Bautzen, die kleine Spreemetropole im Herzen der Oberlausitz. Einkaufspassagen laden zum Schlendern ein, gepflegte Parkanlage zum Verweilen, verträumte kleine Gassen für ausgedehnte Spaziergänge und nicht zuletzt die vielen kleinen und größeren Gaststätten der Stadt und der unverwechselbare Blick von der Friedensbrücke auf die Altstadt. Nun, auf den ersten Blick könnte man meinen, das süße Leben in der Kreisstadt geht unverändert weiter. Über einen längeren Zeitraum wird das Ansehen der Stadt, auch über die Grenzen Sachsens hinaus, in den Dreck gezogen. Als 'brauner Schandfleck Deutschlands' wird die Stadt inzwischen gern und oft bezeichnet. Der Brand am Husarenhof im Frühjahr 2016 hat nicht nur sichtbare Spuren im Stadtbild hinterlassen, erst dadurch ist die Stadt so richtig in Verruf geraten. Menschen, die ihre schöne Stadt und das Lebensgefühl in dieser vor fremden Invasoren beschützen wollen, werden schnell als Nazis bezeichnet. Ja klar, es war schon immer einfacher zu schweigen, als seinen Mund aufzumachen. Man macht sich angreifbar. Doch der jüngste Fall um 'King Abode' veranlaßte mich zu diesem Beitrag.
Krawall-Flüchtling 'King Abode' treibt schon seit einiger Zeit sein Unwesen in der Stadt. Der 22-jährige Asylbewerber aus Lybien, der mit richtigen Namen Mohamed Youssef T. heißt, füllt ganze Aktenordner an Straftaten. Über 24 Ermittlungsverfahren wegen Drogenbesitz, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Beleidigungen und Widerstand gegen Polizeibeamte sind über ihn vermerkt. Bisher kam 'Abode' immer mit lächerlichen Strafen davon. Schon lange gilt sein Asylantrag als abgelehnt, doch der selbsternannte King ist immer noch da, weil er sich durch sämtliche Instanzen klagte. Für mich bleibt es unverständlich, wie ein Asylbewerber, gegen den über 24 Ermittlungsverfahren vermerkt sind, sich immer noch auf deutschen Boden aufhalten darf und kann. Ein Mann, der mit einer Kalaschnikow auf Facebook posierte. Vielmehr als ein Betretungsverbot in der Stadt Bautzen hat er an Sanktionen nicht bekommen. Man erkannte damals immerhin eine 'Gefahr für die öffentliche Sicherheit'. Bei seiner jüngsten Gerichtsverhandlung am 18.09. in Dresden zog 'Abode' seine übliche Show ab. Mit einer dicken goldenen Uhr am Handgelenk und einem protzigen Ring forderte der selbsternannte König ganz dreist Respekt von Richter und Beamten. Er rannte sogar aus dem Gerichtssaal, mußte von Justizbeamten zurückgeholt werden (Foto oben).
Es stellt sich besonders nach dem aktuellen Vorfall umso mehr die Frage, warum sich ein Intensivtäter wie 'King Abode' überhaupt noch weiter in unserem Land aufhalten darf. Er hat keinen Aufenthaltstitel und wird sicher weitere Straftaten begehen. Daher kann es nur lauten: 'Raus mit King Abode!' Wieso fliegt er nicht hochkant raus, um sein Königreich dort zu errichten, wo er hergekommen ist? Wir brauchen ihn weder in Bautzen, noch anderswo in Deutschland. Raus mit illegalen Asylbewerbern, die hier plündernd und gewalttätig der Gesellschaft auf der Tasche liegen! "Scheiße, zurück in mein Land? Ich sag nicht, ich bleibe hier in Deutschland. Ach die scheiße Polizei, hab ich kein Respekt vor euch." Wie lange will sich der deutsche Staat noch von diesem Intensivtäter auf der Nase herumtanzen lassen? Schon vor zwei Jahren wurde der Asylantrag von 'King Abode' abgelehnt. Eine Klage am Verwaltungsgericht Dresden scheiterte. Jetzt hat das Oberverwaltungsgericht Bautzen seine Berufung zugelassen. Die Verhandlung ist aktuell noch nicht terminiert.
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Petition "Schluß mit Gender-Mainstreaming!"
Gender-Neutrale Begriffe sollen 'Vater' und 'Mutter' im Gesetz ersetzen
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Sven von Storch: Der politische Putsch von oben, eine geschlechtslose Gesellschaft schaffen, hat nun auch das ehrwürdige Bürgerliche Gesetzbuch erreicht. Das Kabinett hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der vorsieht, die Begriffe 'Vater' und 'Mutter' sowie 'Ehemann' und 'Ehefrau' aus sämtlichen Paragrafen zu tilgen und mit Gender-Neusprech zu ersetzen. Hier geht es nicht um sprachliche Kleinigkeiten: Denn wo 'Vater' und 'Mutter' verschwinden, dort wird auch der Begriff der Familie ausradiert. Lassen Sie das den Abgeordneten nicht durchgehen. Zeigen Sie Ihnen, daß Sie die politischen Versuche zur Umerziehung der Bürger sehr aufmerksam verfolgen. Schreiben Sie die hohen Herren und Damen an und protestieren Sie gegen die Zerstörung der Familie durch die Gender-Ideologie.
Einer Regierung, die sich am wichtigsten Regelwerk unseres Gemeinswesens vergreift, ist alles zuzutrauen. Unter dem Etikett der 'Gendergerechtigkeit' will man immer weiter das zutiefst unwissenschaftliche Gender Mainstreaming durchsetzen. Wenn wir nicht einschreiten, wird der Irrsinn immer schlimmer werden.
So geht der SPD die politische Geschlechtsumwandlung des BGB immer noch nicht weit genug. Die roten Gender-Hohepriester verlangen, mit dem geplanten Begleitgesetz zur 'Ehe für alle' auch gleich das Recht eines Kindes auf seinen leiblichen Vater abzuschaffen. Die Partnerin einer lesbischen Mutter beispielsweise soll so automatisch zur 'Zweitmutter' werden, wenn das Kind geboren ist.
Familie ist so natürlich wie selbstverständlich. Das erkennen sogar die moralinsauren Gleichheitsideologen, die sich mittlerweile im deutschen Parlament eingennistet haben. Doch weil Männer und Frauen beharrlich am althergebrachten Muster aus gegenseitiger Liebe, Zeugung und Geburt festhalten und noch dazu viel Zeit in die Erziehung ihrer Kinder investieren, wollen es ihnen die Gender-Sozialingenieure am liebsten mit Gewalt austreiben. Doch die Familie ist keine leblose Hülle von austauschbaren Beziehungen zwischen geschlechtslosen 'Elternteilen'. Zeigen wir den Zerstörern der Familie, daß wir unser Leben nicht deren wirklichkeitsfremder Gender-Diktatur unterordnen werden. Die Familie ist frei. Und sie wird es bleiben.
Mit den besten Grüßen aus Berlin bin ich Ihr Sven von Storch. Zum Beitrag > | Zur Petition >
Beiträge von Die Freie Welt
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06. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz
Vorinformationen zu den Ansetzungen von SA, 22. September bis MI, 03. Oktober 2018
Die Holtendorfer Spielvereinigung hält sich weiter schadlos an der Tabellenspitze, könnte sie an diesem Wochenende aber zumindest für einen Tag verlieren. Die Holtendorfer spielen zu Hause bekanntlich erst am Sonntag und haben mit der SG Blau-Weiß Obercunnersdorf einen Gegner aus dem Tabellenmittelfeld zu Gast. Am Sonnabend haben gleich drei Mannschaften die Chance auf Platz eins. Der GFC Rauschwalde muß dabei auf heimischen Rasen die schwerste Aufgabe stemmen. Unter der Landeskrone gibt der VfB Zittau seine Visitenkarte ab. Die Kicker aus dem Dreiländereck kamen zuletzt immer besser in Schwung, feierten einen 9:1-Kantersieg gegen Bad Muskau und wollen jetzt weiter Boden gutmachen. Die Chance auf Platz eins bietet sich auch dem SV Neueibau, welcher die Eintracht-Reserve aus Niesky zu Gast hat. Als dritte Mannschaft im Bunde schielt auch Stahl Rietschen auf den Platz an der Sonne und hat beim sieglosen Tabellenschlußlicht Olbersdorf die vermeintlich leichteste Aufgabe. Nach gutem Saisonstart kam der SC Großschweidnitz-Löbau zuletzt arg unter die Räder. In Schleife will der SC wieder einen anderen Eindruck hinterlassen. Für die Lok-Elf (sechs Punkte) geht es weiterhin darum, so schnell wie möglich die nötigen Punkte für den Klassenerhalt zu sichern. Dem FSV Kemnitz gelang im Tabellenkeller zuletzt der erhoffte Befreiungsschlag. Nun kommt mit dem FSV Oderwitz II ein direkter Tabellennachbar. Für beide gilt: Mit einem Sieg gelingt der Anschluß ans Mittelfeld. Für Friedersdorf steht nach dem 2:1-Heimsieg gegen Olbersdorf am Sonntag gleich das nächste Kellerduell auf dem Spielplan. Gegen das noch sieglose Bad Muskau will man auswärts die Abstiegsränge verlassen und zum Mittelfeld aufschließen. Das Duell der Aufsteiger zwischen Bertsdorf und Gebelzig wurde auf den Einheitsfeiertag verlegt. (stw/cr)
FSV Kemnitz - FSV Oderwitz II SA, 15:00
Andreas Fürschke, 02681 Wilthen (SV Neueibau)
Alex Groß, 02742 Neusalza-Spremberg (FSV Neusalza-Spremberg)
Eberhard Tischer, 02736 Oppach (FSV Oppach)
Lok Schleife - SC Großschweidnitz-Löbau SA, 15:00
Christian Walter, 02906 Niesky-See (Aufbau Kodersdorf)
Christian Walther, 02929 Rothenburg (1. Rothenburger SV)
Enrico Petrick, 02923 Rothenburg (Grün-Weiß Uhsmannsdorf)
GFC Rauschwalde - VfB Zittau SA, 15:00
Amir Dilmaghani, 02625 Bautzen (SV Horken Kittlitz)
Toba Naser, 02708 Löbau (FSV Oppach)
Florian Theurich, 02899 Schönau-Berzdorf (SV Schönau-Berzdorf)
Rot-Weiß Olbersdorf - Stahl Rietschen-See SA, 15:00
Steffen Ott, 02708 Löbau (SV Horken Kittlitz)
Tilo Schulze, 02747 Herrnhut-Ruppersdorf (Herrnhuter SV)
Alexander Gliesing, 02730 Ebersbach-Neugersdorf (FSV Kemnitz)
SV Neueibau - Eintracht Niesky II SA, 15:00
Kay Windisch, 01189 Dresden (SG Gittersee)
Franz Holfeld, 01189 DD-Coschütz/Gittersee (FV DD Süd-West)
Ferdinand Meyer (SG Dresden Striesen)
Rot-Weiß Bad Muskau - LSV Friedersdorf SO, 14:00
Sebastian Winkler, 02943 Weißwasser (Lok Schleife)
Laurin Natschke, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Uwe Rathner, 02943 Weißwasser (SV Skerbersdorf)
Holtendorfer SV - Blau-Weiß Obercunnersdorf SO, 15:00
Sebastian Mieth, 02681 Halbendorf/Gebirge (Motor Cunewalde)
Rüdiger Brabandt, 02733 Cunewalde (SG Motor Cunewalde)
Henry Clemens, 02733 Cunewalde (SV Oberland Spree)
Bertsdorfer SV - SV Gebelzig (am 03.10.) MI, 14:00
 
 
 
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04. Spieltag der Landesklasse Sachsen, Staffel Ost
Vorinformation zur Ansetzung am SA, 22. September 2018
LSV Neustadt/Spree - VfB Weißwasser SA, 15:00
Das nächste Spiel führt den VfB Weißwasser in das nahegelegene Neustadt/Spree. Die Meßlatte hängt zu diesem Spiel auf der höchsten Stufe, denn der Vorjahresmeister legte einen perfekten Saisonstart hin und holte die maximale Punktausbeute aus den drei absolvierten Spielen. Damit stehen die Mannen, die unter der Regie von Karsten Haasler und Andreas Born trainiert werden, auf dem ersten Tabellenplatz der Landesklasse Ost. Mit 17 Toren in 3 Spielen ist die Mannschaft extrem torgefährlich. Dies liegt nicht zuletzt an den zahlreichen Importspielern. Fünf Nationalitäten bilden die Mannschaft des LSV. Auch wenn es das erste Pflichtspiel zwischen beiden Mannschaften ist, kennt man sich im Grunde gut. Es gab in den letzten Jahren mehrere Tests gegeneinander. Im Nachwuchs kooperieren beiden Vereine erfolgreich. Die Philosophie der 1. Männermannschaften geht jedoch deutlich auseinander und so duellieren sich am Sonnabend zwei Mannschaften mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Zielstellungen. Aufgrund des guten Saisonauftakts reist der VfB als Aufsteiger ohne jeglichen Druck zum LSV Neustadt und wird alles in die Waagschale werfen, um als Außenseiter etwas Zählbares vom Spreeufer mitzunehmen.
Der Weg der VfB-Reserve führt am kommenden Sonnabend um 15 Uhr an die Neiße, wo der Vierte der Tabelle beim 1. Rothenburger SV gastiert, der die Liga mit 13 Punkten aus 5 Spielen anführt. Es steht also ein Spitzenspiel an, auch wenn die Saison noch sehr jung ist. Beide Mannschaften spielten in den vergangenen Jahren um die Spitzenplätze in der Kreisliga mit und duellierten sich meist auf Augenhöhe. Ob der VfB in der Lage ist, der spiel- und kampfstarken Rothenburger Mannschaft die erste Niederlage in dieser Saison zuzufügen, klärt sich am Sonnabend auf dem Sportplatz in Rothenburg. (sk)
Peter Schiffke, 01844 Neustadt/Sa. (SSV Neustadt/Sa.)
Christoph Herrich, 01189 Dresden (Eintracht Döbritz)
Paul Leiteritz, 01728 Bannewitz (Empor Possendorf)
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06. Spieltag der Kreisliga Oberlausitz, Staffel 2
Vorinformation zur Ansetzung am SA, 22. September 2018
SpG ISG Hagenwerder - Schönbacher FV SA, 15:00
>> Liveticker Hagenwerder - Schönbach <<
Am sechsten Kreisliga-Spieltag müssen die Schönbacher Fußballer die weiteste Auswärtsfahrt der Saison zurücklegen. Die Stimmung ist nach zwei Niederlagen in Folge und dem Abrutschen auf den elften Platz dementsprechend gedämpft. In den bisher 450 gespielten Saisonminuten erreichte die SFV-Elf nur selten Normalform, offenbarte in der Defensive immer wieder individuelle Unzulänglichkeiten und scheiterte zudem oft an der eklatant schwachen Chancenverwertung. So brennt bereits vor dem sechsten Spieltag der Baum. Sechs Punkte bedeuten noch einen Vorsprung von zwei Zählern auf den ersten Abstiegsplatz, aber dieser könnte sich angesichts der anstehenden Aufgaben schnell in einen Rückstand umwandeln. Schon in Hagenwerder hängen die Trauben an diesem Wochenende extrem hoch. Die Gastgeber sind im Sommer eine Spielgemeinschaft mit der 2.Mannschaft des GFC Rauschwalde eingegangen. Die Spielunion scheint bereits erste Früchte zu tragen. Bei nur einer Niederlage (gegen Spitzenreiter Neusalza) haben die Gastgeber schon zwei Siege und zwei Unentschieden eingefahren. Für Schönabch war die ISG bisher immer ein gutes Pflaster. In vier Kreisligaduellen kreuzten beide Teams die Klingen, viermal behielt der SFV die Oberhand. Trotzdem sieht man sich am Sonnabend in der Rolle des Außenseiters, vor allem weil bisher auf fremden Plätzen wenig zusammenlief. Schönbach muß sich in Defensive wie Offensive steigern. Motivierend kommt hinzu, daß man die Gastgeber bei einem eigenen Sieg in der Tabelle überholen kann. "Die bisherigen Auftritte können nicht unser Anspruch sein. Mit Hagenwerder erwartet uns ein starker Gegner, aber ich erwarte von unserem Team ganz einfach eine Reaktion und einen leidenschaftlichen Auftritt", so der Schönbacher Wogawa. (stw)
Norbert Kaulfersch, 02829 Schöpstal-Ebersbach (Medizin Görlitz)
Lutz Bräuer, 02899 Schönau-Berzdorf (EFV Bernstadt/Dittersbach)
Gordon Fritsche (Holtendorfer SV)
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04. Spieltag der Landesliga Sachsen
Vorinformation zur Ansetzung am SO, 23. September 2018
VfB Empor Glauchau - FSV Neusalza-Spremberg SO, 15:00
Die noch ungeschlagenen Aufsteiger aus Neusalza-Spremberg reisen am Sonntag in den Sportpark an die Meeraner Straße nach Glauchau und wollen sich auch nach dem Spiel noch als ungeschlagen bezeichnen. Der VfB Empor Glauchau liegt mit drei Zählern und zwei Punkten Rückstand auf die FSV-Kicker auf dem 13. Tabellenplatz der Landesliga. Ihr bisher einziges Heimspiel konnten die Köcher-Schützlinge mit 2:0 (0:0) gegen die Kickers Markkleeberg gewinnen. Die beiden Auswärtspartien gingen beim SV Olbernhau mit 6:1 und beim Großenhainer FV mit 3:1 verloren. Bisher trafen beide Teams erst ein Mal aufeinander. In der Saison 2014/15 unterlag der FSV zu Hause in der 1.Hauptrunde des Landespokals Sachsen klar mit 2:5. Die einzigen beiden FSV-Kicker die von damals noch im Kader stehen, sind Tommy Hentschel und Radek Selinger. Zweitgenannter wird aber auf Grund einer Verletzung aus dem Dienstagstraining fehlen und auch Paul Kant tritt die Reise nach Glauchau nicht mit an, da er eine Gelb-Rot-Sperre absitzt. Der gute Neusalzaer Kader sollte aber Ausfälle kompensieren können und der Konkurrenzkampf im Team wird auch die Nachrücker dazu anstacheln, eine gute Leistung abzuliefern. Die Neusalzer werden besonderes Augenmerk auf Robin Hölzel legen. Der 25-jährige Angreifer hat schon drei Saisontore erzielt, genau wie der Neusalzaer Torjäger Marius Riedel. (gs)
Martin Wadewitz, 01219 Dresden (Rotation Dresden)
Jakob Reiche (SG Olympia 1896 Leipzig)
Maximilian Beyer (BSC Motor Rochlitz)
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FSV Neusalza-Spremberg
Sponsoring
In den vergangenen Wochen konnten die Verantwortlichen des FSV Neusalza-Spremberg einige neue Sponsoren gewinen. Darunter auch die Firma STL Bau GmbH & Co. KG, die nun neuer Premium-Sponsor des FSV ist. Das Löbauer Bauunternehmen ist ein Teil der BHS Bau- und Handelsgruppe mit Sitz in Dresden und wurde 1990 gegründet. STL Bau unterstützt nun im Rahmen seines Sponsorings vorrangig die zweite Männermannschaft des FSV Neusalza-Spremberg (Bild), die am zurückliegenden Samstag mit einem neuen Trikotsatz eingekleidet wurde. Die neuen Spielkleidung brachte auch gleich Glück. Die FSV-Reserve siegte im Heimspiel gegen den NFV Gelb-Weiß Görlitz mit 6:0 und kletterte an die Tabellenspitze der Kreisliga A, Staffel 2. Der FSV Neusalza-Spremberg möchte sich an dieser Stelle nochmals bei der Geschäftsführung um Herrn Hartmut Horn recht herzlich für die Unterstützung bedanken. (gs)
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Vera Lengsfeld (19.09.2018)
Merkel hat sich verzockt!
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"Noch zwei Fehltritte und Maaßen ist Bundeskanzler", spottet man auf Facebook. Kanzlerin Merkel wollte einen unbequemen Kritiker entsorgen und nun muß sie ihn am Kabinettstisch ertragen! Dort können sie und ihre SPD-Minister sich aus erster Hand von Maaßens Kompetenz überzeugen.
Die absolute Monarchin mußte hinnehmen, daß es Grenzen ihrer Macht gibt. Maaßen ist noch da, weil sich namhafte Stimmen hinter ihn gestellt haben. Auch in der Unionsfraktion gab es Widerstand... Innenminister Seehofer hat sich für die Beförderung entschieden, weil ihm klar war, daß er selbst fallen würde, wenn er Maaßen schasst...
Derweil redet sich die SPD weiter um Kopf und Kragen. Parteichefin Nahles mußte dem Coup zustimmen, weil sie die leere Drohung, aus der Koalition auszusteigen, nicht wahr machen konnte. Eine Neuwahl muß die Partei mehr fürchten, als der Teufel das Weihwasser...
Wenn Irrtümer zur Kampagne werden, werden schon einmal eine Karriere und die Reputation eines Menschen zerstört. Statt über das eigene Tun erschrocken zu sein und aus Fehlleistungen zu lernen, werden sie bei passender Gelegenheit wiederholt, wie u. a. die Causa Sarrazin beweist...
Ist mit der Inthronisierung Maaßens als Staatssekretär alles wieder gut? Keineswegs, der wahre Grund, warum Maaßen gehen mußte, war daß er einer der letzten öffentlichen Kritiker des Linksradikalismus ist. Das Problem Linksextremismus ist aus der politischen Agenda mittlerweile so gut wie verschwunden. In der Regierungserklärung von Ministerpräsident Michael Kretschmer anläßlich der Vorfälle in Chemnitz kamen linksradikale Ausfälle nicht vor, obwohl sich Antifanten munter als Schläger betätigten, versucht haben, den Gedenkort für den getöteten Daniel Hillig zu zerstören und am Tag der Demo "Herz statt Hetze" begonnen hatten, Steine aus dem Gleisbett der Bahn zu klauben, die sie nur nicht eingesetzt haben, weil ihnen klar gemacht wurde, daß Steinwürfe die Glaubwürdigkeit der Demo schreddern würde.
Es kann nicht oft genug daran erinnert werden, daß Merkel Maaßen schassen wollte, um dem Video der "Antifa Zeckenbiss" den Schein der Glaubwürdigkeit zu erhalten. Das heißt, daß sie, ihre Regierung und ihre willigen Helfer in den Medien wild entschlossen sind, der Desinformationskampagne einer anonymen Antifa Glauben zu schenken, nicht aber den Ermittlungen der Polizei, der Sächsischen Staatsanwaltschaft und des Verfassungsschutzes.
Eine Regierung, die sich auf Extremisten, statt auf Verfassungsorgane stützt, ist zur Gefahr für den Rechtsstaat geworden.
Es ist sehr wahrscheinlich, daß der Nachfolger von Maaßen sich als oberster Verfassungsschützer dem Kampf gegen Rechts ausschließlich verschreiben wird. Während dessen zeigen die Linksextremisten, von den Medien verniedlichend 'Aktivisten' genannt, im Hambacher Forst, daß sie sich weder um Recht, noch um Gesetz scheren. Polizei und Mitarbeiter von RWE werden angegriffen, gar mit Urin und Kot attackiert und die Medien geben sich alle Mühe, sie als brave Umweltschützer zu beschreiben, die nur aus Sorge um die Zukunft unserer Kinder ab und zu mal 'überreagieren'. Natürlich darf man die militanten Antifanten, die munter mitmischen, nicht mit friedlichen Baumliebhabern gleichsetzen! Angebracht ist das nur in Chemnitz, wo 750 Menschen zu Rechtsextremisten erklärt werden, weil sich ihrem Trauermarsch 50 Fußball-Hooligans angeschlossen hatten.
Nach dem Wechsel an der Spitze des Verfassungsschutzes wird der von SED-Linken und Grünen bereits laut geforderte 'Umbau' vorgenommen. Wenn diese Pläne durchgesetzt werden, haben wir die Stasi wieder, nur diesmal vielfältig und bunt.
Wer das nicht will, muss jetzt aktiv werden. Wer schweigt, stimmt zu! Zum gesamten Beitrag
Die einzige tatsächlich stattgefundene Hetzjagd hatte Erfolg, nun kläfft die Meute noch immer, weil das Opfer nicht völlig vernichtet wurde. Das Opfer wurde gerettet, die Demokratie aber erneut gebeugt.
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Computerclub 2
Folge 232 vom 17.09.2018 (Vom Feuerstein zum Lichtbogenfeuerzeug | Kontaktlos Geld klauen)
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Dr. Gottfried Curio: Deutschland befindet sich in akuter Gefahr (17.09.2018)
Auf dem Weg vom Rechtsstaat zum Gesinnungsstaat!
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Regierung folgt nicht mehr den Sicherheitsbehörden, sondern einer kriminellen Vereinigung - der Antifa, die gegen diesen Rechtsstaat und die freiheitliche-demokratische Ordnung kämpft
Messereinwanderung - die Landkarte des Grauens
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Vera Lengsfeld (17.09.2018)
Merkel läßt die Maske fallen
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Die Auflösung des Rechtsstaats durch die Kanzlerin ist in ein neues Stadium getreten. Sie muß den Chef des Verfassungsschutzes, der es gewagt hat, zu widersprechen, selbst abservieren.
Die Drecksarbeit hätte eigentlich die SPD erledigen sollen. Aber obwohl sich die führenden Genossen ganz gewaltig ins Zeug gelegt haben und immer neue 'Gründe' - einer fadenscheiniger als der andere - ins Feld geführt haben, weshalb Maaßen unbedingt gehen müsse, lieferten sie nicht das gewünschte Ergebnis. Innenminister Seehofer, der als einziger Maaßen rechtsgültig entlassen kann, blieb hart, weil ihm klar war, daß er als Nächster fallen würde, wenn er Maaßen aufgibt.
Als das Krisengespräch am letzten Donnerstag ergebnislos auf den kommenden Dienstag verlegt wurde, standen Merkels willige Helfer bei der Presse bereit, um zu verkünden, was von Maaßen bis dahin erwartet wurde: Er solle selbst zurücktreten.
Angeblich könnte er nur so das Gesicht wahren. Der Verfassungsschutzchef scheint zu so einer Selbstzerstörung nicht bereit gewesen zu sein. Deshalb blieb Kanzlerin Merkel nichts anderes übrig, als selbst tätig zu werden.
Wie eine Staatsratvorsitzende hat sie per ordre de Mufti und völlig vorbei an der Geschäftsordnung, der zufolge sie, da sie nicht die Disziplinarvorgesetzte ist, das gar nicht verfügen kann, entschieden, daß das 'feindlich-negative Element' Maaßen gefeuert werden muß.
Sie verfuhr wieder, wie sie es immer tut: Sie telefonierte mit ihren Satrapen, damit die verbreiten, was die Herrscherin will. Robin Alexander, der wegen seines merkelkritischen Buches als weit genug entfernt von der Kanzlerin verortet wird, übernahm es, deren Willen in der Welt kund zu tun. Davon konnten alle anderen Medien abschreiben...
Damit ist endgültig ein Zustand erreicht, der nichts mehr mit Rechtsstaatlichkeit zu tun hat. Die Kanzlerin schert sich weder um die Verfassung, noch um die Gesetze oder um Verträge. Ihr Wort ist alleiniger Maßstab – das ist Diktatur! Die Union müßte nun eigentlich endgültig begriffen haben, daß nicht sie, sondern allein Merkel an der Macht ist. Das Unheimliche dabei ist, daß diese Macht von den linksradikalen Stichwortgebern dirigiert wird. 'Antifa Zeckenbiß' hat Merkel die Sprachregelung für Chemnitz vorgegeben und Merkel hat sie ungeprüft übernommen.
Man kann berechtigte Vorbehalte gegen den Verfassungsschutz haben, aber noch ist er eine Institution, die versucht, die Rechtsstaatlichkeit in unserem Land zu bewahren. Wenn Maaßen nicht mehr da ist, wird das kaum noch der Fall sein. Der nächste Chef wird merkelhörig sein. Was danach kommt, haben die Grünen bereits annonciert: Umbau des Verfassungsschutzes. Nach dem Umbau wird er mehr der Staatssicherheit der DDR als dem Verfassungsorgan einer Demokratie ähneln. Jeder Bürger sollte sich die Frage stellen, ob er das zulassen will. Wer schweigt, stimmt zu! Zum gesamten Beitrag
Mit dem Unterschied, daß die 'Staatssicherheit' die DDR vor dem Untergang schützen wollte...
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03.Spieltag der Landesliga Sachsen am SO, 16. September 2018
FSV Neusalza-Spremberg - BSC Rapid Chemnitz 4:2 (1:0)
FSV-Trainer Andre Kohlschütter saß nach dem Spiel zufrieden in der Mannschaftskabine und ließ gedanklich seine bisherigen sechs Jahre am Hänscheberg Revue passieren. Im Sommer 2012 hatte der gebürtige Dresdner die 1. Männer des FSV Neusalza übernommen und von der Kreisoberliga in die Landesliga Sachsen geführt. Eine sehr bewegte Zeit, die in der Vereinsgeschichte am Sonnabend den vorläufigen Höhepunkt mit dem ersten Sieg in der Landesliga fand. Die Gastgeber begannen mit hohem Tempo. Marius Riedel erzielte innerhalb weniger Minuten gleich zwei Tore (02./05.) welche wegen Abseits keine Anerkennung fanden. Dazwischen verhinderte FSV-Keeper Dominic Schiring mit den Fingerspitzen gegen Belmin Mesan den Gegentreffer (04.). In der sechsten Minute stand der Hänscheberg allerdings Kopf, als Paul Kant Paul Jockusch freispielte, der mit einer Eingabe das 1:0 durch Torjäger Riedel vorbereitete. In der Folge ließen es die Gastgeber unverständlicher Weise ruhiger angehen. So kam der Gästekapitän Markus Vettermann in eine gute Abschlußposition und jagte den Ball freistehend über das FSV-Tor (17.). Auf der anderen Seite kam Kant in halbrechter Position zum Abschluß und setzte den Ball über das Chemnitzer Tor (29.). Wirklich viel passierte bis zum Seitenwechsel vor reichlich 175 Zuschauern nicht mehr.
Zu den  Originalfotos
Der erste Angriff der Gastgeber nach der Pause führte dann zum 2:0. Lukas Bouska steckte das Leder auf Jockusch durch, dessen Zuspiel in den Rückraum von Kant zum 2:0 genutzt wurde (47.). Die Neusalzaer waren somit gleich im Spiel. Der Abschluß von Radoslaw Sarelo aus guter Position landete in den Armen von BSC-Keeper Toni Wolf (54.). Eine Großchance hatte anschließend Jockusch nach genauer Flanke von Sarelo, als er Gästetorwart Wolf aus Nahdistanz anköpfte und so das sichere 3:0 verpaßte (56.). Es sollte aber nicht lange dauern, da schlugen die FSV-Kicker erneut zu. Riedel behauptete den Ball im Zentrum, bediente Jockusch, der allein vor dem Gästetor auftauchte und mit Übersicht Bouska bediente, welcher den Ball ins leere Gehäuse schieben konnte (60.). In der 65. Minute kassierte FSV-Kapitän Kant eine völlig überzogene Ampelkarte, als er nach einer unglücklichen Aktion wegen wiederholtem Foulspiel vom Platz mußte. Kurz darauf lief FSV-Stürmer Riedel auf das Chemnitzer Tor zu und scheiterte an Schlußmann Wolf (69.). Auch der eingewechselte David Haist bekam anschließend aus guter Position den Ball nicht im Tor des BSC unter (70.). Nach einem langen Ball besorgte kurz darauf Mesan das 3:1 für den Rapid Chemnitz (78.). Die Gastgeber schluderten nun mit ihren Konterchancen. So auch in der 87. Minute, als ein weiterer Tempogegenstoß über Bouska im Nichts verpuffte und die BSC Kicker im Gegenzug das 3:2 durch David Schettl markierten (88.). Der FSV wollte aber an diesem historischen Nachmittag den Sieg mehr als die Gäste. Im unmittelbaren Gegenzug steckte Sarelo den Ball auf Sturmtank Riedel durch und der erzielte sehenswert die Entscheidung zum Endstand von 4:2 (89.). Nach dem Abpfiff des Spiels kannte der Jubel bei den erschöpften Kickern vom Hänscheberg keine Grenzen mehr, denn der erste Sieg in der Landesliga Sachsen war eingefahren. (gs/cr)
Torfolge:   1:0 Marius Riedel (06.), 2:0 Paul Kant (47.), 3:0 Lukas Bouska (60.),
3:1 Belmin Mesan (78.), 3:2 David Schettl (88.), 4:2 Marius Riedel (89.)
Aufstellung
Neusalza-Spr.:
  Dominic Schiring - Martin Hädrich, Tom Nathe (ab 81. Tommy Hentschel),
Gillian Köhler, Anton Stehr, Paul Jockusch (ab 69. David Haist), Paul Kant,
Radek Selinger, Lukas Bouska, Radoslaw Sarelo (ab 90. Willi Berge), Marius Riedel
Gelb-Rot:   Paul Kant
Gelbe Karte:   Tom Nathe
Aufstellung
Chemnitz:
  Toni Wolf - Marcel Richter, Steve Grube, Jonas Hartwig (ab 80. Jonas Reinhardt),
Belmin Mesan, Marc Meyer, Daniel Seifert, Dominik Ney (ab 80. Jamal Hamoud),
Markus Vettermann, Alexander Hofmann (ab 62. David Schettl), Dominic Fries
Gelbe Karte:   Jonas Hartwig, Marc Meyer
Zuschauer:   175
Marco Kneusel, 01157 Dresden (FV Hafen Dresden)
Jan Evler, 01257 Dresden (Eintracht Dobritz)
Michael Schröder, 01731 Kreischa (Sportfreunde 01 Dresden-Nord)
Sonntag, 16.09.2018  
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Großdemo in Köthen am SO, 16. September 2018
Zahlreiche Protestgruppen vereint unter dem Motto "Wie viele Opfer braucht es noch?!"
Zweiter YouTubeStream
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Das sind ja wieder Tausende! Oder doch bloß Hunderte? Dann lieber doch nur reichlich 50 Demonstranten!
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HIZ in Video - Heinz Schmitz
Folge 194 vom 15. September 2018 (Atelierbesuch bei Hermann Josef Hack)
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Vera Lengsfeld (14.September 2018)
Die Pflicht zur Illoyalität
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Unsere politischen 'Eliten' und ihre willigen Helfer bei der Qualitätspresse jammern inzwischen, daß es die gute alte Bundesrepublik nicht mehr gäbe. Wohl wahr. Was sie aber nicht dazu sagen ist, daß sie allein die Schuld daran tragen. Es sind Politik und Medien, die ununterbrochen am Rechtsstaat sägen, Gesetze und Verfassung mißachten. Seit Kanzlerin Merkel Regierungschefin ist, agiert sie wie eine absolute Monarchin. Das wird von den Medien nicht nur nicht moniert, es wird gefördert, indem man allem, was die Kanzlerin tut oder unterläßt, unkritisch zustimmt.
Den groteskesten Ausdruck fand diese Hofberichterstattung in der Causa Chemnitz. Nachdem Kanzlerin Merkel ein Video der 'Antifa Zeckenbiß' mit ihren Worten zum Beweis für 'Hetzjagden' erklärt hat, sahen auch 'kritische' Journalisten und Politiker überall Hetzjagden und Schlimmeres. Damit haben sie sich selbst in einem Lügengestrüpp verfangen, aus dem sie ohne gewaltigen Gesichtsverlust nicht mehr heraus kommen. Also kann nicht sein, was nicht sein darf.
Es müssen alle weg, die es gewagt haben, zu widersprechen. Für den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer wurde schon als Nachfolger Thomas de Maiziere in Stellung gebracht. Vorher muß aber unbedingt der Präsident des Verfassungsschutzes fallen, denn seine Stellungnahme, daß es weder Hetzjagden, noch Pogrome in Chemnitz gegeben hat, ist unantastbar, solange der Mann im Amt bleibt. Die Anwürfe gegen Maaßen werden mit jedem Tag schriller und absurder. Heute haben sie einen neuen Höhepunkt erreicht.
Als Beamter müßte seine Wortwahl stets eineindeutig sein, es wäre untragbar, daß er Worte gewählt habe, die man mißdeuten konnte. Das sagen Leute, die zur Verteidigung ihrer absolut unpassenden Wortwahl behaupten, ob es sich um Hetzjagd oder Hetze handele, spiele keine Rolle, die von Pogromen und Lynchjustiz öffentlich fantasiert haben, weil sie anscheinend der Ansicht sind, im Kampf gegen rechts sei alles erlaubt...
Nachdem es nicht gelungen ist, Maaßen zu stürzen, weil Innenminister Seehofer klar war, daß er selber darüber fallen würde, soll Maaßen nun dazu gebracht werden, von selbst zurückzutreten. Das Argument ist, nur so könne die Regierungskrise, in die sich die Regierung durch ihre Inkompetenz gestürzt hat, aufgelöst werden...
Es bleibt abzuwarten, ob Maaßen Manns genug ist, der Zumutung zu widerstehen, durch seinen Rücktritt einer Antifa-Desinformationskampagne den Anschein der Wahrhaftigkeit zu verleihen. Als Demokrat müßte er sich daran erinnern, daß er den rechtsstaatlichen Prinzipien verpflichtet ist. Zum Gesamtbeitrag
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Weltwoche daily
Steuerdeal, Maassen im Kreuzfeuer, EU vs Orban, Köppel-Biografie (13.09.2018)
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Roger Jürg Köppel ist ein Schweizer Journalist, Medienunternehmer, Publizist und Politiker. Seit 2001 ist er Chefredaktor und Verleger des Wochenmagazins 'Die Weltwoche', mit zweieinhalbjährigen Intermezzo als Chefredaktor bei der bundesdeutschen Tageszeitung 'Die Welt' (2004–2006). Seit 2015 ist er Mitglied im Schweizer Nationalrat. (Wikipedia)
Zuletzt erschienen:
Steuerdeal, Maassen im Kreuzfeuer, EU vs Orban, Köppel-Biografie (13.September 2018)
Stubenhockerjournalismus, Twitter-Stasi, Hetzjagden: Fake News (05.September 2018)
Chemnitz: Eine Stadt wird denunziert (31.August 2018)
Unruhen in Chemnitz, Michael Jackson, Linke wollen Denkmäler (29.August 2018)
 
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03.Spieltag der Landesklasse Sachsen, Staffel Ost am SA, 15.September 2018
VfB Weißwasser - Fortuna Trebendorf 3:0 (2:0)
Der VfB Weißwasser gewinnt das Derby gegen den Ortsnachbarn Trebendorf hochverdient. Die Männer um das Trainerteam Andre Fritsche und Perry Franke ließen nie Zweifel aufkommen, das zweite Heimspiel der Saison gewinnen zu wollen. Und die Turnerheimkicker starteten wie die Feuerwehr. Der agile Luca Hartelt konnte kurz nach dem Anstoß nur durch ein Foul vom Trebendorfer Christoph Berton gestoppt werden. Den fälligen Freistoß jagte Kapitän Axel Buder in den linken Giebel. Ein Traumtor und ein perfekter Einstand für den VfB in dieses Spiel. Auch in der Folgezeit übernahm der VfB das Zepter und ließ die Gäste nicht zur Entfaltung kommen. In der achten Minute war es Stefan Beil, der nach einem Eckball die Chance zum 2:0 verpaßte. Die beste Möglichkeit zum Ausgleichstor hatten die in markantem Orange angetretenen Gäste in der 28. Minute. Nach einem Eckball konnte Keeper Steven Knobel das Leder nicht weit genug abwehren, so landete der Abschluß der Trebendorfer aus zentraler Position am Pfosten und den zurückspringenden Ball konnte Fortuna-Kapitän Sandro Jackob nur neben das Tor köpfen. Danach spielten wieder die ganz in weiß aufgelaufenen Gastgeber. Beil scheiterte noch mit seinem Abschluß aus der Distanz, doch kurz darauf verwertete der erfahrene Stürmer einen vom Pfosten zurückspringenden Ball nach Abschluß von Hartelt zum 2:0. Mit diesem Ergebnis gingen die Teams in die Kabinen.
Die zweite Hälfte eröffneten die Gastgeber nach Vorarbeit von Kevin Trause durch David Schmidt mit dem 3:0. Trause lupfte einen Freistoß von der Strafraumkante über die Trebendorfer Verteidiger und Schmidt verwertete diese Traumvorlage mit einem satten Schuß ins lange Eck. In der Folgezeit verwaltete der VfB den Vorsprung geschickt und hatte bei einigen Kontern durchaus die Chance, das Ergebnis nach oben zu schrauben. Die Trebendorfer Angriffsversuche endeten zumeist in den Beinen der gut postierten Abwehr der Gastgeber. Kam dennoch ein Schuß auf das Gehäuse des VfB, so hatte Keeper Knobel wenig Mühe. Mit diesem Sieg hat der Aufsteiger 7 Punkte aus 3 Spielen und kann in der nächsten Woche ohne jeglichen Druck zum Gastspiel bei hochdotierten LSV Neustadt/Spree antreten. Der Meister des Vorjahres ist nach drei Spieltagen verlustpunktfreier Tabellenführer und empfängt die Männer aus der Glasmacherstadt am 22.September. (sk/cr)
Torfolge:   1:0 Axel Buder (02.), 2:0 Stefan Beil (28.), 3:0 David Schmidt (51.)
Aufstellung
Weißwasser:
  Steven Knobel - Robert Balko (ab 89. Gino Kleinfeld), Markus Radestock, Rene Biela,
Oliver Kraatz (ab 90. Dominik Petrova), Stefan Beil (ab 70. Nico Lukschanderl),
David Schmidt, Kevin Trause, Philipp Reimann, Axel Buder, Luca Hartelt
Gelbe Karte:   David Schmidt, Robert Balko, Nico Lukschanderl, Axel Buder
Aufstellung
Trebendorf:
  Tobiasz Wlodarczyk - Krzsysztof Frydlewicz (ab 66. Dominik Dudek), Andrii Kuznietsov,
Artur Spraski (ab 46. John-Pascal Streicher), Jaroslaw Owsiany, Mariusz Hanclich,
Christoph Berton, Sebastian Schönlebe, Sandro Jackob (ab 46. Kevin Adamowicz),
Sepp Rentsch, Carlos Guilundo
Gelbe Karte:   Sandro Jackob, Carlos Guilundo, Sepp Rentsch, Christoph Berton
Zuschauer:   269
Julian Schiebe, 01796 Pirna-Graupa (TSV Graupa)
Tom Warschkow, 01796 Pirna (1.FC Pirna)
Luca Mühle, 01844 Neustadt-Polenz (Motor Wilsdruff)
Sonnabend, 15.09.2018  
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03.Spieltag der Landesklasse Sachsen, Staffel Ost am SA, 15.September 2018
FC Oberlausitz Neugersdorf II - SC 1911 Großröhrsdorf 1:0 (1:0)
Gegen den spiel- und kampfstarken Aufsteiger kam die Neugersdorfer Elf zu einem knappen, umkämpften 1:0-Sieg. In den ersten 45 Minuten sah man eine gutklassige, schnelle Landesklassenpartie, woran beide Mannschaften ihren Anteil hatten. Die erste aufregende Szene der Begegnung fand vor dem Gehäuse der Oberländer statt. Einen Freistoß vor der Strafraumgrenze konnte Dominik Krüger, der sein erstes Spiel für den FCO II bestritt, im Neugersdorfer Tor abwehren und den Nachschuß holte Franz Magdeburg von der Torlinie (10.). Neugersdorf hatte ebenfalls nach einem Standard die erste Chance. Ein Freistoß von der linken Seite fand im Sturmzentrum jedoch keinen Abnehmer (15.). Die Oberländer, nun mit etwas mehr Ballbesitz, mußten vor gefährlichen Kontern der Gäste stets auf der Hut sein. Nach 25 Minuten verfehlte ein Freistoß aus knapp 30 Metern von Tobias Drassdo nur knapp den Kasten der Großröhrsdorfer. Nur zwei Minuten später schickte Drassdo aus der eigenen Hälfte Leon Jejkal auf Rechtsaußen Richtung Grundlinie, dessen Eingabe verwertete Tim Pohle im Zentrum zur 1:0-Führung (27.). Die Chance auf den zweiten Treffer des Spieles hatte der FCO wieder nach einem Freistoß. Tino Hensel lief halblinks aus ca. 25 Metern an, traf aber nur den Außenpfosten (30.). Die beste Möglichkeit zum Ausgleichstreffer wußte Krüger im FCO-Tor zu verhindern. Bei einem Schuß von Valentin Philipp aus 18 Metern Entfernung kam er noch mit den Fingerspitzen an den Ball (30.). Volle Aufmerksamkeit der Neugersdorfer Hintermannschaft verlangte eine Aktion, als sich Daniel Urban im linken Strafraum durchsetzen konnte, aber im Abschluß gerade noch geblockt werden konnte (41.). Gefährlich wurde es vor dem Tor der Gäste dann noch einmal nach einem Distanzschuß von Magdeburg, der knapp über die Latte ging (43.).
In der zweiten Hälfte stellten sich die Gäste besser auf das Spiel der FCO-Elf ein. Mit mehr Körpereinsatz und konsequenteren Deckungsverhalten im Mittelfeld wußte man die junge Neugersdorfer Vertretung zu beeindrucken. Die Gastgeber wurden von den Gästen teils erfolgreich im Spielaufbau gestört und kamen selbst zu gefährlichen Vorstößen. In der 49. Minute setzte sich Julian Hentsch im Konter über die linke Seite durch, verfehlte aber das Ziel. Zur Chance auf einen weiteren Treffer für den FCO kam Drassdo, nachdem er sich erfolgreich im Mittelfeld durchsetzte und an der Strafraumgrenze zum Schuß kam, aber nur die Querlatte des Tores traf (68.). Auf der anderen Seite kratzte Krüger einen Distanzschuß von Christoph Klippel aus dem oberen Toreck (70.). Die beste Chance auf den vorentscheidenden zweiten Neugersdorfer Treffer vereitelte Roberto Klotz im Tor von Großröhrsdorf mit Fußabwehr aus Nahdistanz gegen Drassdo (74.). So blieb es bis in die Schlußminuten hochspannend. Weder die Gelegenheiten von Jejkal (79.) auf Seiten der Gastgeber, sowie vom eingewechselten Bodo Zeiler (85.) aus Sicht der Gäste brachten etwas ein. In den letzten Minuten kämpften die Gäste mit Moral gegen die sich andeutende erste Niederlage in ihrer Landesklassenzugehörigkeit, mußten sich aber nach dem Schlußpfiff des insgesamt gut amtierenden Schiedsrichters Peter Schiffke mit dieser Tatsache abfinden. In der kommenden Woche ist die FCO-Reserve bei Borea Dresden zu Gast, bevor es am 29. September im nächsten Heimspiel gegen die Mannschaft von Oberland/Spree geht. (ds/cr)
Torschütze:   1:0 Tim Pohle (27.)
Aufstellung
Neugersdorf:
  Dominik Krüger - David Schwerdtner, Pedro Fagan, Tino Hensel, Franz Magdeburg,
Kevin Schubert (ab 46. Pavel Frij), Florian Goutal (ab 65. Marc Stübner), Tim Pohle,
Tobias Drassdo, Thomas Hentschel, Leon Jejkal (ab 75. Shan Sahnazarjan)
Gelbe Karte:   Tim Pohle
Aufstellung
Großröhrsdorf:
  Roberto Klotz - Valentin Philipp (ab 61. Jonas Düben), Christoph Klippel, Daniel Urban,
Stefan Mühlbauer, Stefan Mieth, Patrick Preusche (ab 80. Daniel Falkenberg),
Florian Palme, Julien Hentsch, Max Hommel, Stefan Seidler (ab 61. Bodo Zeiler)
Gelbe Karte:   Roberto Klotz, Christoph Klippel, Stefan Mieth
Zuschauer:   52
Peter Schiffke, 01844 Neustadt/Sa. (SSV Neustadt/Sa.)
Matthias Nitzsche, 01744 Dippoldiswalde (FSV Dippoldiswalde)
Lukas Schmidt, 01844 Neustadt/Sa. (SSV Neustadt/Sachsen)
Sonnabend, 15.09.2018  
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05. Spieltag der Kreisliga Oberlausitz, Staffel 2 am SA, 15. September 2018
Schönbacher FV - TSV Spitzkunnersdorf 1:3 (0:2)
Der Schönbacher FV hat erstmals in dieser Saison zwei Spiele in Folge verloren und mußte auch erstmals auf heimischen Rasen wieder eine Niederlage einstecken. Auf dem Sportplatz in Schönbach setzten sich am Sonnabend die Gäste vom TSV Spitzkunnersdorf mit 3:1 durch. Trainer Benjamin Noack nahm zum ersten Mal in dieser Saison tatsächlich seinen Platz auf der Bank ein. Nach der Niederlage in Lawalde wollte der SFV auf heimischen Rasen wieder ein Erfolgserlebnis. Die Gastgeber verschliefen die Anfangsphase aber total. Bereits in der fünften Minute kamen die Gäste so zum Führungstreffer. Zunächst konnte Paul Neumann einen Schuß aus 18 Metern von Michal Vyskosil noch parieren, gegen den Abpraller von Tom Horeni war der Schönbacher Schlußmann aber machtlos. Die SFV-Elf zeigte sich in den folgenden Minuten bemüht, in das Spiel zu finden. Mit zunehmender Spieldauer gelang das auch immer besser. Für Robin Jähnke, dem Torwart der Gäste, wurde es aber kaum gefährlich. Ein erster größerer 'Aufreger' ereignete sich in der 18. Minute. Juan Pablo Bächi wurde im gegnerischen Strafraum zu Fall gebracht, Schiedsrichter Randers Woite zeigte aber dem Schönbacher die gelbe Karte wegen vermeintlichen Schwalbe, statt auf den Strafstoßpunkt. Da mußten selbst die Gäste aus Spitzkunnersdorf schmunzeln. Während Schönbach weiter um den Ausgleich bemüht war, erhöhte Spitzkunnersdorf doch schon etwas überraschend auf 0:2. Horeni traf den Ball von halblinker Position perfekt und versenkte ihn unhaltbar im Schönbacher Tor (41.).
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Trainer Noack schwor seine Mannschaft in der Kabine lautstark für die zweite Halbzeit ein. Nach gewisser Anlaufphase übernahm Schönbach nun zunehmend die Initiative. Nach einer reichlichen Stunde gelang Toni Münch das 1:2-Anschlußtor. Der TSV konnte den Ball nicht klären, Münch behielt in der unübersichtlichen Situation im Strafraums den Überblick und schoß zum 1:2 ein. Nun wollten die Gastgeber mehr und hatten durchaus gute Chancen zum Ausgleich. Spitzkunnersdorf verteidigte leidenschaftlich die knappe Führung. Nach Chancen von Tony Siebert und Münch wäre 2:2 inzwischen verdient gewesen. Weil Schönbach aber seine eigenen Chancen nicht nutzte, kam, was kommen mußte. Die Gäste nutzen eine der sich bietenden Konterchancen. Die SFV-Elf klärte nicht sauber, Dominic Böhme konnte den Ball im Strafraum noch einmal annehmen und aus 14 Metern zum 1:3 links unten einschießen. Das Spiel war so rund eine Viertelstunde vor Abpfiff vorentschieden, aber Schönbach zeigte Moral und warf nochmal alles nach vorn. Max Mohlau vereitelte in der 80. Minute eine klare Torchance. Schiedsrichter Woite blieb nichts anderes übrig, zeigte auf den Elfmeterpunkt und schickte Mohlau mit einer roten Karte vorzeitig zum Duschen. Münch übernahm die Verantwortung, knallte den Strafstoß aber an die Unterkante der Querlatte. Weil kurze Zeit später Münch angeschlagen vom Feld mußte, spielten beide Teams die letzten Minuten mit neun Feldspielern zu Ende. Die SFV-Elf steckte weiter nicht auf, konnte die Gäste aber nicht mehr wirklich in Bedrängnis bringen. Mit der zweiten Niederlage in Folge rutschte der Schönbacher FV auf dem elften Tabellenplatz ab und muß am kommenden Wochenende zum schweren Auswärtsspiel nach Hagenwerder. (stw/cr)
Torfolge:   0:1 Tom Horeni (05.), 0:2 Tom Horeni (41.), 1:2 Toni Münch (64.),
1:3 Dominic Böhme (76.)
Aufstellung
Schönbach:
  Paul Neumann - Nico Förster (ab 73. Benjamin Noack), Candy Pfitzmann,
Toni Jänchen, Felix Adler, Tony Siebert, Fabien Ludwig (ab 61. Robert Groth),
Florian Kießlich, Toni Münch, Juan Pablo Bächi, Franz Hanspach
Gelbe Karte:   Juan Pablo Bächi, Toni Münch, Robert Groth
Aufstellung
Spitzkunnersd.:
  Robin Jähnke – Marcel Apsel, Jiri Jägr, Markus Wünsche, Daniel Rößler, Max Mohlau,
Markus Enders (ab 59. Dominic Böhme), Tom Horeni (ab 80. Robert Reinisch),
Michal Vyskosil, Petr Svoboda, Felix Grohmann (ab 68. Michael Enders)
Rote Karte:   Max Mohlau
Gelbe Karte:   Petr Svoboda, Michal Vyskosil
Zuschauer:   46
Randers Woite, 02692 Großpostwitz-Eulowitz (Eintracht Niesky)
Anton Zücker, 02730 Ebersbach-Neugersdorf (SpVgg Ebersbach)
Kurt Keller, 02727 Ebersbach-Neugersdorf (FCO Neugersdorf)
Sonnabend, 15.09.2018 Fotos: stw
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05. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SO, 16. September 2018
LSV Friedersdorf - Rot-Weiß Olbersdorf 2:1 (0:0)
Bei herrlichem Fußballwetter trafen am Sonntag die noch sieglosen Friedersdorfer auf Rot-Weiß Olbersdorf. Viele Zuschauer wollten das Spiel in Friedersdorf sehen. Fußballerisch war es nicht das beste Match, dafür hatte das Spiel aber Spannung und einen späten, glücklichen Sieger. Der LSV war leicht dominant, ohne sich zwingende Tormöglichkeiten herausspielen zu können. Die hohen Bälle in das Olbersdorfer Zentrum wurden fast alle abgewehrt. Auch die Gäste hatten Möglichkeiten. Ein Kopfball zischte hauchdünn am Dreiangel des LSV-Kastens vorbei. So ging es torlos in die Kabine.
Nach dem Seitenwechsel verlief das Spiel ohne besondere Höhepunkte, doch irgendwie lag ein 0:1 in der Luft. Das markierte dann RWO-Akteur Ralf Hoffmann. Die Gastgeber wurden nun stärker und wollten den Ausgleich. Der gelang dann Dominik Schubert. Nach dem 1:1 hatten der LSV gute Chancen zur Führung. Die Beste wohl Marco Süße, aber er zögerte ein wenig zu lange. Als sich alles schon auf ein 1:1 eingestellt hatte, starteten die Schwarz-Roten einen letzten Angriff. Im Strafraum der Gäste wurde ein Friedersdorfer gefoult, der gute Schiedsrichter ließ weiterspielen und Jakub Ozimkowski brachte den Ball tatsächlich noch zum 2:1-Siegtreffer für den LSV über die Linie. (dm/cr)
Torfolge:   0:1 Ralf Hoffmann (51.), 1:1 Dominik Schubert (61.), 2:1 Jakub Ozimkowski (90.+1)
Aufstellung
Friedersdorf:
  Patrick Maywald - Jakub Ozimkowski, Morris Krause (ab 71. Jan Strauß), Oliver Grabsch,
Martin Iffländer, Adam Pasternak (ab 85. Richard Prang), Andreas Schröder,
Stefan Kießling, Felix Bernsdorf (ab 90.+1 Nick Riedel), Dominik Schubert, Marco Süße
Gelbe Karte:   Adam Pasternak, Marco Süße
Aufstellung
Olbersdorf:
  Lars Schubert - Paul Winkler, Martin Jungmichel, Björn Günther, Martin Linke,
Ralf Hoffmann (ab 67. Abdul Yakubu), Robert Wunderlich, Philipp Zabel,
Stefan Saalbach, Kevin Frahm (ab 71. Philipp Kunze), Eric Hoffmann
Gelbe Karte:   Björn Günther
Zuschauer:   148
Julius Paul, 02739 Kottmar-Eibau (SV Neueibau)
Alex Groß, 02742 Neusalza-Spremberg (FSV Neusalza-Spremberg)
Tino Krüger, 02763 Zittau (ESV Lok Zittau)
Sonntag, 16.09.2018 Fotos: bh
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05. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 15. September 2018
Eintracht Niesky II - Holtendorfer SV 0:3 (0:2)
Holtendorf bleibt vorn. Die Gastgeber spielten gegen den Spitzenreiter zwar gut mit, der entscheidende Unterschied war aber, daß sich der HSV mehr Chancen erspielen konnte, die zumeist auch genutzt wurden.
Nach zunächst verteiltem Feldspiel meldeten die Holtendorfer schon nach drei Minuten ihren Anspruch auf drei Punkte an. Als Sebastian Föhlisch einen präzisen Paß in die Spitze spielte, lief Rocco Klug völlig allein auf den Nieskyer Schlußmann zu und überwand Sebastian Pätzold mit überlegtem Flachschuß zum 0:1 (03.). Danach wurden die Gäste zunehmend spielbestimmend. Einen Eckball von Robert Scheffler setzte Richard Adam über den Eintracht-Kasten (17.) und ein schöner Spielzug von Scheffler über Föhlisch und Christoph Gabriel konnte nicht genutzt werden (23.). Ähnlich verlief die Konterchance der Eintracht zwei Minuten später, als Elias Seifert deutlich über das HSV-Tor schoß (25.). Die Gastgeber kamen danach besser ins Spiel und nach einem Abspielfehler der Holtendorfer Hintermannschaft konnte HSV-Torwart Oliver Haase den Nieskyer Stürmer nicht korrekt vor der Strafraumgrenze stoppen. Dafür gab es für ihn die gelbe Karte. Ein direkter Freistoß von Denis Cudak bereitete dem Holtendorfer Torwart danach sichtlich Probleme, doch er konnte den Ball zur Ecke lenken (28.), wie auch zwei Minuten später einen Distanzschuß der Nieskyer. Aus dieser Druckphase der Gastgeber konnte sich der HSV fünf Minuten später befreien und konterte auf der rechten Angriffseite über Sebastian Malth. Dessen Flanke kam vor den zweiten Pfosten, wo Föhlisch zu einer Doppelchance kam. Torwart Pätzold parierte beide Versuche aus Nahdistanz jedoch mit tollem Reflex (34.). Kurz vor der Pause gab es dann doch noch den zweiten Treffer für die favorisierten Holtendorfer nach einem Freistoß von Scheffler. Gabriel schaltete im Nieskyer Strafraum am schnellsten und versenkte den Ball zum 0:2 im Netz (43.). Die letzte Tormöglichkeit in der ersten Halbzeit vergab Luca Darius Pluta, der seinen Kopfball in der Nachspielzeit neben das HSV-Tor setzte (45.+2).
Die Gastgeber starteten in die zweite Halbzeit mit einem Schuß von Marcus Schneider, den er aber über die Querlatte setzte (48.), dann spielten sich die Holtendorfer wieder in den Vordergrund. Nach einer Stunde zischte ein Distanzschuß von Scheffler am linken Pfosten vorbei (60.), auf der anderen Seite schoß Pluta weit über das Holtendorfer Tor (68.) und ein Schußversuch von Manuel Wenzel wurde abgeblockt (75.). Im Gegenzug vergab Klug freistehend vor dem Nieskyer Gehäuse die endgültige Spielentscheidung (76.). Die besorgte Mathias Nitsche in der 82. Minute nach Flanke von Adam. Nach mißglückter Kopfballabwehr von Tobias Gauernack hätte der davonstürmende Klug das Ergebnis weiter erhöhen können, wurde aber vom herauslaufenden Eintracht-Torwart zu weit abgedrängt, sodaß der Ball beim Abschluß an der langen Ecke vorbeirollte (88.). Trotzdem jedes Team einen Spieler nach Kampf um den Ball verletzt auswechseln mußte, war es eine faire Begegnung, in der Schiedsrichter Christian Walter insgesamt nur zwei gelbe Karten zeigen brauchte. (cr)
Torfolge:   0:1 Rocco Klug (03.), 0:2 Christoph Gabriel (43.), 0:3 Mathias Nitsche (82.)
Aufstellung
Niesky:
  Sebastian Pätzold - Eric Janietz (ab 40. Tobias Gauernack), Bruno Preuß, Rick Geisler,
Richard Dominik (ab 72. Georg Friebe), Denis Cudak, Marcus Schneider, Marcus Wenzel,
Elias Seifert (ab 77. Dominik Herrmann), Luca Darius Pluta, Manuel Wenzel
Gelbe Karte:   Marcus Schneider
Aufstellung
Holtendorf:
  Oliver Haase - Sebastian Malth, Richard Adam (ab 87. Felix Scholz), Mathias Nitsche,
Philipp Roloff, Sebastian Föhlisch (ab 65. Max Scholz), Tony Hildebrand, Rocco Klug,
Christoph Gabriel, Arne Zenner, Robert Scheffler
Gelbe Karte:   Oliver Haase
Zuschauer:   74
Christian Walter, 02906 Niesky-See (Aufbau Kodersdorf)
Jonathan Gröschke, 02828 Görlitz-Ludwigsdorf (SV Ludwigsdorf)
Pit Hildebrand, 02828 Görlitz-Ludwigsdorf (SV Ludwigsdorf)
Sonnabend, 15.09.2018 Fotos: cr
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05. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 15. September 2018
FSV Oderwitz II - Lok Schleife 1:3 (0:0)
Torfolge:   0:1 Andreas Zuchold (46.), 0:2 Robert Kranig (55.), 1:2 Andreas Rudolf (78.),
1:3 Robert Kranig (86./EM)
Aufstellung
Oderwitz:
  Hendrik Liersch - Adrian Szajerka, Lukas Tarrach, Tim Krause (ab 82. Robert Jähne),
Toni Jungnickel, Alexander Hentschel (ab 78. Paul Pretke), Jindrich Novak,
Robert Stein, Adrian Prazak (ab 60. Andreas Rudolf), Florian Christof, Rico Martin
Gelbe Karte:   Keine
Aufstellung
Schleife:
  Benjamin Knox - Willi Korla, Chris Petrick, Philip Dokter, Felix Lampe,
Dario Koschel, Robert Kranig, Andreas Zuchold (ab 55. Thomas Holz),
David Sonnert, Jonas Michlenz, Vincent Schuster
Gelbe Karte:   Andreas Zuchold
Zuschauer:   50
Julius Paul, 02739 Kottmar-Eibau (SV Neueibau)
Alexander Gliesing, 02730 Ebersbach-Neugersdorf (FSV Kemnitz)
Holger Gliesing, 02730 Ebersbach-Neugersdorf (FSV Kemnitz)
Sonnabend, 15.09.2018  
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05. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 15. September 2018
SV Gebelzig - SV Neueibau 0:3 (0:1)
Der Favorit aus Neueibau fügte dem SV Gebelzig die erste und zugleich unglückliche Heimniederlage zu. Zum ungünstigen Zeitpunkt gingen die Neueibauer in der 45. Minute durch einen schwach geschossenen Foulelfmeter durch Grzegorz Saficki in Führung. Zuvor sahen die Zuschauer ein verteiltes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Bereits nach elf Minuten traf Valentin Hänel nach einem Zuspiel von Roman Schneider aus halbrechter Position nur an den rechten Pfosten. Für die Gäste war es Eric Nitschke, der nach einer Viertelstunde nur knapp das Gebelziger Tor verfehlte. Leider konnte der SVG in Folge die Unsicherheiten in der Neueibauer Hintermannschaft nicht nutzen. So köpfte zum Beispiel Verteidiger Andreas Kern den Ball nur knapp am eigenen leeren Tor vorbei und in der 31. Minute konnte Baruch Soldan eine Unsicherheit des Neueibauer Keepers Marvin Simon nicht nutzen. Eine Minute später verfehlte Richard Vollrath mit einem Freistoß nur knapp das Gehäuse. Die Gäste blieben vor allem durch Freistöße gefährlich, die allesamt von Saficki getreten wurden. So touchierte der Ball in der 36. Minute die Latte des Gebelziger Tores. Kurz darauf prüfte Pascal Paul Keeper Toni Schütze mit einem Kopfball. Doch auch Gebelzig hatte vor der Pause noch Chancen. Zwei weite Einwürfe von Armin Ritter sorgten für Gefahr, doch Kevin Robert konnte per Kopfball nicht vollenden. Bis dahin gelang es ganz gut, die Gäste vom eigenen Strafraum fernzuhalten, bis zu jenem Foul in der 45. Minute im eigenen Strafraum.
Die zweite Halbzeit begann ähnlich ausgeglichen und ohne größere Höhepunkte. In der 57. Minute klärte Keeper Schütze gegen Marcel Heinrich zur Ecke. Danach hatte der SV Gebelzig eine kleine Druckphase und schnürte die Gäste am eigenen Strafraum ein. Mehrere Eckbälle durch Vollrath, brachten aber nichts ein. Als die Gebelziger Abwehr den Ball in der 76. Minute nicht aus dem Strafraum bekam, nutzte erneut Saficki seine Chance und erhöhte freistehend aus halblinker Position auf 2:0. Die Gebelziger spielten weiter gut mit, wurden aber nicht mit dem Ehrentor belohnt. Roy Meinczinger erhöhte in der Nachspielzeit mit einem Schuß an den Innenpfosten gar auf 3:0, was über den wahren Spielverlauf etwas hinwegtäuscht. (tk/cr)
Torfolge:   0:1 Grzegorz Saficki (45./EM), 0:2 Grzegorz Saficki (76.), 0:3 Roy Meinczinger (90.+2)
Aufstellung
Gebelzig:
  Toni Schütze - Karsten Obierski, Armin Ritter (ab 78. Nico Meßner), Willi Weise,
Baruch Soldan (ab 68. Thoma Meyer), Simon Körner, Roman Schneider,
Kevin Robert, Valentin Hänel, Richard Vollrath, Stefan Zabel
Gelbe Karte:   Karsten Obierski, Armin Ritter, Roman Schneider
Aufstellung
Neueibau:
  Marvin Simon - Eric Nitschke (ab 88. Swen Fehlauer), Robert Helzel, Tony Sommer,
Andreas Kern, Marcel Heinrich (ab 78. Gregor Mehn), Pascal Paul, Henry Wegner,
Marcin Chrzanowski (ab 64. Karel Prasil), Grzegorz Saficki, Roy Meinczinger
Gelbe Karte:   Robert Helzel
Zuschauer:   53
Nico Fohl, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Hagen Gahner, 02959 Schleife (Lok Schleife)
Uwe Rathner, 02943 Weißwasser (SV Skerbersdorf)
Sonnabend, 15.09.2018  
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05. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 15. September 2018
Stahl Rietschen-See - Bertsdorfer SV 4:2 (2:1)
Torfolge:   1:0 Lukasz Szynke (12.), 1:1 Marcus Otto (44./EM), 2:1 Lukasz Szynke (45.+3),
3:1 Eric Hennig (50.), 3:2 Markus Neugebauer (64./EM), 4:2 Eric Hennig (90.+1)
Aufstellung
Rietschen:
  Steven Burghardt - Daniel Czorny, Stepan Duda, Alexander Ullrich, Rico Lehmann,
Simon Rose, Martin Klepac (ab 32. Lukas Nitsche, ab 90.+1 Niclas Nitsche),
Eric Hennig, Lukasz Szynke, Ondrej Brezar, Anton Lampke (ab 70. Nico Kambor)
Gelbe Karte:   Ondrej Brezar, Steven Burghardt, Lukas Nitsche
Aufstellung
Bertsdorf:
  Ingomar Schuster - Martin Räbiger, Stephan Müller (ab 89. Uwe Kunath),
Nick Anders, Rene Schmidt, Tim Oguntke, Marcus Otto (ab 78. Paul Bilz),
Matthias Otto, Maximilian Frerich, Phil Kettner, Markus Neugebauer
Gelbe Karte:   Maximilian Frerich, Marcus Otto, Rene Schmidt
Zuschauer:   27
Sebastian Winkler, 02943 Weißwasser (Lok Schleife)
Riccardo Sekul, 02943 Weißwasser (Lok Schleife)
Laurin Natschke, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Sonnabend, 15.09.2018  
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05. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 15. September 2018
VfB Zittau - Rot-Weiß Bad Muskau 9:1 (4:0)
Torfolge:   1:0 Maximilian Tille (09.), 2:0 Dominik Schlegel (30.), 3:0 Marco Trost (34.),
4:0 Enrico Neumann (39.), 5:0 Enrico Neumann (51.), 6:0 Mirko Albert (55.),
7:0 Mirko Albert (63.), 8:0 Enrico Neumann (77.), 9:0 Moritz Nitsche (81.),
9:1 Lars Noack (82.)
Aufstellung
Zittau:
  Henrik Pöhler - Robert Vollrath (ab 63. Paul Hanisch), Dominik Schlegel, Mirko Albert,
Moritz Nitsche, Marco Trost, Anthony Brendler (ab 46. Nino Scharfen), Oliver Richter,
Enrico Neumann, Holger Handschick, Maximilian Tille (ab 70. Fabian Dornig)
Gelbe Karte:   Keine
Aufstellung
Bad Muskau:
  Christian Koschkar - Marvin Häberlein, Jens Kreiner, Pascal Weimann, Peter Rost,
Bartosz Worsztynowicz, Max Jando (ab 66. Lenny Kranisch), Thomas Nyschan,
Moritz Rößler, Nico Gaebel (ab 70. Daniel Koether), Lars Noack
Gelbe Karte:   Keine
Zuschauer:   60
Thomas Hayn, 02826 Görlitz (FSV Kemnitz)
Thomas Seener, 02827 Görlitz (GFC Rauschwalde)
Hans-Joachim Pietsch, 02826 Görlitz (SV Königshain)
Sonnabend, 15.09.2018  
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05. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 15. September 2018
SC Großschweidnitz-Löbau - GFC Rauschwalde 0:6 (0:1)
Torfolge:   0:1 Felix Grundmann (33.), 0:2 Martin Fettke (48.), 0:3 Max Schnitte (54.),
0:4 Marc Nestler (60./EM), 0:5 David Eckner (66.), 0:6 Martin Wieczorek (90.+1)
Aufstellung
Löbau:
  Paul Teschler - Sebastian Müller, Rico Flammiger, Ricardo Riediger, Tobias Kriegel,
Ronny Nietsch (ab 75. Mohammad Shafai), Andreas Graf, Michal Maly, Martin Hentschel,
Robin Böhm (ab 75. Sebastian Schack), Philipp Nehrettig (ab 57. Mokhtar Mohseni)
Gelbe Karte:   Martin Hentschel, Philipp Nehrettig
Aufstellung
Rauschwalde:
  Roy Stübner - Christian Rolle, Christoph Preuß, Henrik Dietrich, Felix Grundmann,
Max Schnitte (ab 65. Martin Wieczorek), Marc Nestler (ab 65. Pierre Garbe),
David Eckner, Martin Fettke, Björn Nitsche (ab 72. Tobias Paulig), Daniel Markus
Gelbe Karte:   Keine
Zuschauer:   22
Sandro Mollinger, 02625 Bautzen (Budissa Bautzen)
Klaus Heiduschke, 02625 Bautzen (SV Oberland Spree)
Christian Frenzel, 02625 Bautzen (SV Göda)
Sonnabend, 15.09.2018  
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05. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 15. September 2018
Blau-Weiß Obercunnersdorf - FSV Kemnitz 2:6 (2:3)
Torfolge:   0:1 Max Tempel (03.), 0:2 Alexander Jachmann (05.), 1:2 Toni Stein (16.),
2:2 Andreas Sternecker (42.), 2:3 Arne Salomo (45.+2), 2:4 Robert Rönsch (59.),
2:5 Arne Salomo (73.), 2:6 Patrick Rönsch (86.)
Aufstellung
Obercunnersd.:
  Julius Herrmann - Niklas Schulze, Christian Böthig (ab 78. Philipp Gürth),
Marcel Börnert, Andreas Sternecker, Toni Stein (ab 74. Felix Herrmann),
Adrian Reinke, Stefan Müller, Eric Neisser, Robert Boese, Jeremy Hofmann
Gelbe Karte:   Marcel Börnert, Eric Neisser
Aufstellung
Kemnitz:
  Axel Pollesche - Markus Berner, Leon Freudenberg, Patrick Rönsch,
Robert Rönsch, Arne Salomo (ab 87. Nick Hillmann), Paul Marko,
Alexander Jachmann, Max Tempel, Swen Weise, Richard Freudenreich
Gelbe Karte:   Markus Berner, Alexander Jachmann, Robert Rönsch
Zuschauer:   87
Lucas Tzschoch, 02923 Horka (ASSV Horka)
Christian Walther, 02929 Rothenburg (1. Rothenburger SV)
Fred Müller, 02923 Rothenburg-Uhsmannsdorf (LSV 1951 Spree)
Sonnabend, 15.09.2018  
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Hurrican Florence
Nordcarolina, Südcarolina und Virginia in Erwartung von 'Florence' am 13.09.2018
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Blick in des 'Auge' von Hurrican 'Florence' - Video vom Überflug der ISS
Hurricane-Florence-WetterCams von EarthCam
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phoenix vor ort
Alexander Gauland zur Regierungspolitik der Bundeskanzlerin (12.09.2018)
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Irgendwann war das unpassende wie unhöfliche Gekritzel auf ein Blatt Papier dann vorbei, niemand fand sich, der ihr das neuestes Kochrezept vorstellte und auch ihr Handy klingelte nicht. In Folge sah es dann so aus, wie auf der obigen Fotomontage des identischen Videos von Phoenix. Zu Recht.
Alice Weidel zur Regierungspolitik der Bundeskanzlerin (12.09.2018)
Übrigens: Es gibt gar keine Brotspinnen! Also auch keine buckligen Brotspinnen. Der Begriff 'Brotspinne' ist ein Synonym für eine - man staune - abstoßend häßliche Frau. Hier der Link zur Erklärung >
Dr. Gottfried Curio (AfD) zum Etat für Inneres, Bau und Heimat (13.09.2018)
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SputnikNews
Uwe Steimle: Sächsischer Humor im Zeichen der Friedenstaube (20.04.2018)
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Uwe Steimle war 16 Jahre Kommissar beim Polizeiruf 110 und hat eine TV-Show beim MDR. Der Erfinder des Begriffs 'Ostalgie' könnte sich auf seinem Ossi-Image ausruhen. Er eckt aber lieber mit politischen Ansichten an. Den Umgang mit Russland hält er für unverschämt. Und zum deutschen Außenminister meint er: Das Maas ist voll.
Uwe Steimle singt das Lied "Kleine weiße Friedenstaube" (28.06.2018)
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COMPACT-TV (11. September 2018)
Exklusiv: Chemnitz-Whistleblower Daniel Zabel im Interview
Jürgen Elsässer (re.) im Gespräch mit Daniel Zabel (li.) und dessen Anwalt Frank Hannig
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Jürgen Elsässer: Daniel Zabel veröffentlichte den Haftbefehl gegen die mutmaßlichen Chemnitz-Mörder - und wurde zur Strafe vom Dienst suspendiert.
Auf COMPACT-TV sagt Daniel Zabel zum ersten Mal, was ihn zu seinem mutigen Schritt bewogen hat. Als Interviewer kann ich sagen: Respekt! Ich habe einen Mann aus dem Volke erlebt, der sich ein Herz gefaßt hat in der Stunde der Not, obwohl er sich vorher noch nie politisch engagierte. Zabel ist ein Vorbild für die gesamte Nation. Er hat den 'Mut zur Wahrheit' - und deswegen fand er den Weg zu COMPACT, das diesen 'Mut zur Wahrheit' auf sein Panier geschrieben hat. Zum gesamten Beitrag
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185. Montagsdemo Halle/Saale am MO, 10.09.2018, 18:00 Uhr, Riebeckplatz
Wer selbst sieht, braucht keinen Lügen glauben - und auch keine verbreiten
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Nächste Veranstaltung: 186. Montagsdemo am MO, 24.09.2018, 18 Uhr, Riebeckplatz
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Protestdemo in Köthen
Brutale Flüchtlinge polizeibekannt - Wird Deutschland zum Hort für Verbrecher? (09.09.2018)
Hier die gleiche Veranstaltung in einem Video der Nachrichtenagentur ruptly
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JournalistenWatch: 'Wie beim Fußball' hätten die Flüchtlinge 'immer wieder gegen den Kopf' getreten, bis der liegende Markus B. nicht mehr atmete. Das geht aus dem Bericht einer Augenzeugin hervor, der im Internet kursiert. Vorher sollen die Afghanen ihm dreimal mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, sodaß das Opfer zu Boden gegangen war. Zum gesamten Beitrag
Warum werden wir gezwungen, in unserem Land mit eingereisten Leuten zu leben, die Mord, Totschlag, Vergewaltigungen und andere Verbrechen begehen?! Die Begründung, daß sie aus Ländern kämen, wo angeblich Krieg und Verfolgung herrschen, ist dann hinfällig, wenn sie aus diesem fadenscheinigen Grund glauben, daß sie sich hier über die geltenden deutschen Gesetze stellen können, da sie sowieso niemand des Landes verweist. Ist das so gewollt? Wer hat das beschlossen, ohne das deutsche Volk zu fragen?
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Compact-Online (08.09.2018)
Merkel macht den Honecker: Das ist der Satz, der sie in den Abgrund reißt
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Der gestrige Freitag ist eine Zäsur: Indem sich Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen gegen die Kanzlerin gestellt hat und in Bezug auf die von ihr mehrfach unterstützte 'Hetzjagd'-These von einer 'gezielten Falschinformation' sprach, die 'vermutlich' von dem 'Mord' an Daniel Hillig ablenken sollte - damit hat er sie kaum verhohlen der Lüge bezichtigt. Von AfD und anderen Patrioten war dieser Vorwurf zwar schon oft erhoben worden - aber nun kommt er vom Kopf des staatlichen Sicherheitsapparates. Das ist eine ganz andere Qualität.
Die Blockparteien und ihre Medien laufen seit gestern Amok. Maaßen wird von der linken Opposition zum Rücktritt aufgefordert. Es heißt, er habe keine Belege für seine Behauptung vorgelegt. Das ist ein Stück aus dem Irrenhaus: Merkel und ihre Systemlinge waren es doch, die eine Behauptung, nämlich die von der 'Hetzjagd', in die Welt gesetzt haben - und dafür den Beweis schuldig geblieben sind. SIE müssen doch etwas belegen – und nicht Maaßen, der nur das gemacht hat, was eigentlich Journalistenpflicht gewesen wäre, nämlich darauf hinzuweisen, ihm lägen 'keine belastbaren Informationen darüber vor, daß solche Hetzjagden stattgefunden haben'. Die Umkehr der Beweispflicht ist das Indiz dafür, wie verrottet Politik und Medien in diesem Regime sind: Derjenige, der eine Behauptung anzweifelt, muß jetzt plötzlich Beweise vorlegen - anstatt derjenige, der diese Behauptung ursprünglich aufgestellt hat.
Besonders ein Satz ist es, der Merkel in den Abgrund reißen könnte: Merkel sagte Anfang vergangener Woche: "Wir haben Videoaufnahmen, daß es Hetzjagden gab." Sie sprach im Plural, gleich zwei Mal: Videoaufnahmen (Mehrzahl) und Hetzjagden (Mehrzahl). Tatsächlich wurde aber bisher nur ein einziges Video präsentiert, das über eine Antifa-Plattform verbreitet worden war. Es zeigt einen (!) Mann, der hinter einem (!) anderen Mann herrennt. Das ist kein Beweis für eine Hetzjagd, schon gar nicht für mehrere. Andere Videos wurden bisher nicht präsentiert.
Merkel, nicht Maaßen, ist beweispflichtig. Hat sie im Amt gelogen oder auch nur fahrlässig spekuliert, ist sie - auch ohne daß man ihre früheren Rechtsbrüche anführen müßte - des Amts nicht würdig. Von Maaßen würde man sich wünschen, daß er offenlegt, welche Erkenntnisse sein Amt über das Entstehen und Verbreiten der 'gezielten Falschinformation' hat. Zum gesamten Beitrag
Wieder einer mehr, der das Lügen satt hat. Davon abgesehen, hat Maaßen in der Vergangenheit schon oft vor möglichen katastrophalen Zuständen gewarnt. Es hat sich aber nichts getan. Seine Warnungen haben sich dann in der Regel leider auch erfüllt. Man mußte sich fragen, wozu wir ein solches Amt haben, wenn niemand die Warnungen beachtet, damit zum Beispiel die Migranten besser kontrolliert werden. Nun hat er wohl die Lügen und Morde in diesem Land satt. Und das ist gut so.
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Gert Meyer-Schulze: Linksfaschisten fordern Gewalt gegen Trauernde von Köthen
 
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antifa - die tödliche Bedrohung durch linke Faschisten
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154. PEGIDA Dresden am MO, 03.09.2018, 18:45 Uhr, Frauenkirche (Live)
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Nächste Veranstaltung: Hotline Pegida Dresden 0351-89696216
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190. BÄRGIDA Berlin am MO, 03. September 2018, 18:30, Hauptbahnhof (Video)
Seit dem 05. Januar 2015 ununterbrochen jeden Montag auf der Straße!
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190. BÄRGIDA Berlin am MO, 03.09.2018 189. BÄRGIDA Berlin am MO, 27.08.2018
188. BÄRGIDA Berlin am MO, 20.08.2018 187. BÄRGIDA Berlin am MO, 13.08.2018
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Nächste Veranstaltung: 193. Bärgida am MO, 24.09.2018, 18:30 Uhr, Hauptbahnhof
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COMPACT-Magazin 09/2018 (31. August 2018)
Güle, güle, Erdogan
Jürgen Elsässer im Gespräch mit Karl-Albrecht Schachtschneider (re.)
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Themen der COMPACT-Ausgabe September 2018 u.a.:
Beben am Bosporus – Die Lira fällt - Erdogan auch?
Güle güle, Erdogan – Der Imperator besucht Deutschland
Erdogans willige Vollstrecker – Der Moscheeverband DITIB
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13. Demo "Kandel ist überall" am SA, 01. September 2018
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Bisherige Veranstaltungen im neuen Fenster
16. Veranstaltung am SA, 01.12.2018 15. Veranstaltung am SA, 03.11.2018
14. Veranstaltung am SA, 06.10.2018 13. Veranstaltung am SA, 01.09.2018
12. Veranstaltung am SA, 04.08.2018 11. Veranstaltung am SA, 21.07.2018
10.(1) am 07.07.18 10.(2) am 07.07.18 09. Veranstaltung am SA, 16.06.2018
08. Veranstaltung am SA, 02.06.2018 07. Veranstaltung am SA, 05.05.2018
06. Veranstaltung am SA, 07. 04.2018 04. Veranstaltung am SA, 24.03.2018
02. Veranstaltung am SA, 03.03.2018 01. Veranstaltung am SO, 28.01.2018
Nächste Veranstaltung: 14. Demo am SA, 06. Oktober 2018, 14:00 Uhr, Marktplatz
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Steimles Welt - Kling klang, die Straße entlang
Der beliebte Volkskünstler Uwe Steimle auf seiner 17. Tour am 26. August 2018
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Uwe Steimle erkundet Mülsen, die längste Gemeinde Sachsens. ARD-Mediathek> | MDR-Mediathek>
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Verein "Zukunft Heimat" e.V. Cottbus
Veranstaltung am SO, 19. August 2018, Stadthalle
Niemand versteht, warum Schutzzsuchende in dem Land, das ihnen Schutz gewährt, bewaffnet durch die Straßen ziehen
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Veranstaltung am SO, 19.08.2018 Veranstaltung am SO, 01.07.2018
Veranstaltung am SA, 21.04.2018 Veranstaltung am SA, 14.04.2018
Veranstaltung am SA, 17.03.2018 Veranstaltung am SA, 24.02.2018
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Nächste Veranstaltung: SO, 03. Oktober 2018
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Familiennachzug stoppen!
Parallelgesellschaften und weitere Belastung der Sozialsysteme verhindern
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Sven von Storch: Passend zum Wetter in Deutschland tritt das Thema "Migration" erneut in eine heiße Phase. Über unseren Kopf hat das Politik-Establishment entschieden, die Grenzen für Migranten wieder weit zu öffnen: Deshalb dürfen 'Flüchtlinge' seit heute ihre (angeblichen) Verwandten nachholen. Auf Deutschland rollt erneut eine Migrationswelle zu. Tausend „Verwandte“ dürfen nun pro Monat in unser Land einreisen. Das macht 12000 neue Migranten/Jahr, was der Größe einer deutschen Kleinstadt entspricht. Damit muß Schluß sein. Teilen Sie heute neu ausgewählten Volksvertretern mit, daß Sie von ihnen erwarten, sich für eine Abschaffung des Familiennachzugs auszusprechen. Ganz einfach und schnell mit einer Teilnahme auf unserem Abgeordneten-Check. Fordern wir schnellstens vereint: "Stoppt den Familiennachzug!".
Subsidiär Schutzberechtigte sind keine Flüchtlinge nach der Genfer Flüchtlingskonvention. Ihr Schutz ist nur vorübergehend. Für die meisten dieser Menschen sind die Gefahren in ihrem Heimatland längst entfallen. Sie müßten ausreisen und sind teilweise schon zur Ausreise aufgefordert worden. Ihr Aufenthalt in unserem Land ist illegal. Die Familiennachzügler aber würden sich ganz legal in hier in Deutschland aufhalten. Ein Mißbrauch dieses Rechts auf Familiennachzug ist vorprogrammiert!
Wir haben die gemeinsame Verpflichtung, den verschiedenen Formen der Massenmigration eine ganz klare Absage zu erteilen. Auf die Regierung können wir Bürger uns nicht mehr verlassen. Die werden von alleine nichts gegen den Massenansturm unternehmen. Es liegt also an uns, den Druck so weit zu erhöhen, daß der Familiennachzug wieder abgeschafft wird. Bitte setzen Sie sich mit meiner engagierten Mannschaft und mir genau dafür ein. Lassen Sie uns Deutschland wieder zu einem lebenswerten, sicheren Land machen. Mit den besten Grüßen bin ich Ihr Sven von Storch. Zum Beitrag > | Zur Petition >
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96. PEGIDA München (05.n.N.) am SA, 28. Juli 2018, 15 Uhr, Neuperlach
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  96. PEGIDA München am SA, 28.07.2018
95. PEGIDA München am SA, 30.06.2018 94. PEGIDA München am SA, 02.06.2018
93. PEGIDA München am SA, 28.04.2018 92. PEGIDA München am SA, 17.03.2018
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Nächste Veranstaltung: 96.Pegida München am SA, 28. Juli 2018, 15 Uhr, Neuperlach
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46. PEGIDA Nürnberg am SO, 22. Juli 2018
Wer selbst sieht, braucht keinen Lügen glauben - und auch keine verbreiten
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46. PEGIDA Nürnberg am SO, 22.07.2018 45. PEGIDA Nürnberg am FR, 13.07.2018
44. PEGIDA Nürnberg am SO, 17.06.2018 43. PEGIDA Nürnberg am DI, 01.05.2018
42. PEGIDA Nürnberg am FR, 13.04.2018 41. PEGIDA Nürnberg am SO, 11.03.2018
40. PEGIDA Nürnberg am FR, 23.02.2018 39. PEGIDA Nürnberg am SA, 20.01.2018
38. PEGIDA Nürnberg am FR, 22.12.2017 37. PEGIDA Nürnberg am DO, 09.11.2017
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Nächste Veranstaltung: 47.Pegida Nürnberg am 03.Oktober 2018
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Gemeinsam weiter gegen den Zwangsbeitrag kämpfen
Der Kampf gegen die Erhebung des Zwangsbeitrages von monatlich 17,50 Euro geht weiter
Schon über 1,8 Millionen Unterzeichner!
Sven von Storch: Es sind für uns Gebührenzahler bittere Zeiten, denn das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, daß die Erhebung des Zwangsbeitrages von monatlich 17,50 Euro rechtens ist.
Die Öffentlich-Rechtlichen können sich also weiterhin auf rund 8 Milliarden Euro jährlich freuen, die sie uns Bürgern Monat für Monat aus der Tasche ziehen, um damit ihre üppigen Gehälter und Pensionen bezahlen zu können und Staatspropaganda unter die Bürger zu streuen. Eines ist klar: Wir werden im Einsatz gegen den Zwangsbeitrag nicht nachlassen. Wir kämpfen weiter. Auch in dieser Woche starten wir einen neuen Abgeordnetencheck, um die Volksvertreter weiter wachzurütteln. Machen Sie auch in Zukunft unbedingt zahlreich mit.
In einem Anflug von Großzügigkeit haben sich die Karlsruher Richter dazu herabgelassen, uns Bürgern ein kleines 'Geschenk' zu machen: Für Zweitwohnungen wird in Zukunft keine Rundfunkgebühr mehr fällig sein. Der teuerste Rundfunk der Welt bleibt allerdings weiterhin unangetastet. Das Urteil der Richter zu Gunsten der Öffentlich-Rechtlichen begründen sie mit der sogenannten 'flächendeckenden Verfügbarkeit'.
Das Establishment hat erneut sein wahres Gesicht gezeigt. Seine einzige Absicht ist es, uns Bürgern weiter Geld aus der Tasche zu ziehen und zu indoktrinieren. Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen. Tun wir auch in Zukunft alles dafür, daß der Zwangsbeitrag kippt. Wir passen dafür unsere Kampagnenarbeit der aktuellen Lage an und möchten Sie bitten, uns auch weiter zu fördern und zu unterstützen. Lassen wir nicht nach. Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin, Ihr Sven von Storch. Zum Beitrag >
Sonnabend, 21.07.2018 Die Freie Welt
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Arbeitsgemeinschaft Fußball Oberlausitz
Johann Stein sucht Mitstreiter für eine Chronik zur Oberlausitzer Fußballgeschichte
Werte Sportfreunde und Bürger der ehemaligen Landkreise Bautzen, Görlitz, Löbau und Zittau!
Die Arbeitsgemeinschaft Fußball Oberlausitz bittet euch, falls ihr im Besitz von Fußballunterlagen von 1900 bis 1994 seid, diese für die Aufarbeitung der Fußballgeschichte und Fertigstellung einer Chronik für die Öffentlichkeit, in den früheren Altkreisen Löbau und Zittau zur Verfügung zu stellen.
Die zur Verfügung gestellten Unterlagen werden kopiert oder gescannt und im Originalzustand an den Eigentümer wieder ausgehändigt.
Gebraucht werden hauptsächlich:
Abschlußtabellen der Herren, Senioren, Breitensport, Frauen und Mädchen sowie Nachwuchs (Groß- & Kleinfeld) - aus Meisterschaft, Pokal, Halle, Aufstiegsspielen, Spartakiade - auch auf Landes- und Bezirksebene mit Mannschaften aus unserer Region
Aus dem Vereinsleben - Vereinsnamen, Gründungstermine, Vereinschefs seit Gründung, verdienstvolle Vereinsmitglieder bzw. Spieler, Erfolge, Vereinshöhepunkte, Talente in den Trainingsstützpunkten bzw. Delegierungen in große Vereine, Presseberichte, Programmhefte, Vereinsembleme, Plakate, alte Bälle, Wimpel, Teller, Plaketten, Spielkleidung und Schuhe, sowie Bilddokumente (Sportanlage/Vereinsgebäude, Vereinschefs, verdienstvolle Vereinsfunktionäre bzw. herausragende Spieler, erfolgreiche Mannschaften, Vereinshöhepunkte, Spielszenen)
Über Ihre Unterstützung bei der Erstellung der Chronik wären wir Ihnen dankbar. Mitteilungen bitte an:
Johann Stein, Scheringer Straße 10, 02791 Oderwitz, Tel. 035842-26455, 0172-9177793, oder per Mail an johann.stein@hotmail.de
  Johann Stein, Arbeitsgemeinschaft Fußball Oberlausitz
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56. öffentliche Sitzung des Görlitzer Stadtrates
Live-Übertragung am DO, 27. September 2018, 16:15 Uhr, Rathaus Görlitz
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ANN News Japan
Nachrichten aus Japan rund um die Uhr
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Journalistenwatch
JouWatch-Kategorie seit dem 05. April 2018: "Angelas Tagebuch"
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...daß diese Sendung ein großer Dreck war
Marcel Reich-Ranicki über die deutsche Fernsehlandschaft - aktueller denn je
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Die Kabarettszene ist tot - seit Installation der Migrationswaffe
Was wir sehen, ist fast nur noch eine systemrelevante Volksverhetzung
Auch weiterhin wird es hier keine Adressen zu Sendungen mehr geben, in denen das offizielle Souverän (das Volk) in seiner Wahrnehmung z.B. des Demonstrationsrechtes vorsätzlich lächerlich gemacht und das Anliegen der Demonstranten in tendenziöser Weise verzerrt dargestellt wird, sowie Personen mit in der Sache wenig relevanten Fakten verunglimpft werden. Das betrifft alle Kabarettsendungen, die seit dem Start der Migrationsinvasion zu diesem Zweck unbelehrbar in volksverhetzerischer Weise parallelgeschaltet sind. (cr)
Es ist leichter die Menschen zu täuschen, als zu überzeugen, daß sie getäuscht worden sind (Mark Twain)
Was ist eigentlich Satire, was schon Volksverhetzung? Wer legt eigentlich fest, daß man in satireähnlichen Sendungen angeblich alles darf?! Von einem scheinheiligen "Multikulti-Mainstream" bezahlte Kabarettisten und Politiker? Nein! Auch "Satire" - wenn es denn noch welche ist - hat seine Grenzen. Sie endet da, wo Häme, Spott und Beleidigungen beginnen - und von den Verhöhnten auch noch zwangsfinanziert wird.
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Das ist nicht (mehr?) meine Kanzlerin
Das Dumme ist nur - ihr scheint scheißegal, daß sie die wohl meistgehaßte Frau Deutschlands ist
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Zu erhalten nun übrigens auch bei AMAZON:
Aufkleber Tassen T-Shirt
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