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Achtelfinale im Landespokal Sachsen 2019/20

Vorinformation zur Ansetzung am SA, 16. November 2019
FC Oberlausitz Neugersdorf - FSV Zwickau SA, 13:00
Wenn am Sonnabend das Pokalspiel des FCO gegen FSV Zwickau in der "Sparkassen-Arena Oberlausitz" angepfiffen wird, sehen die hoffentlich zahlreichen Zuschauer bereits das vierte Aufeinandertreffen der Mannschaften in diesem Wettbewerb seit 2015. Was die Chancen der Gastgeber auf ein Weiterkommen betrifft, ist dieses Los nominell das schwerste von den im Wettbewerb befindlichen Teams, da Zwickau neben Chemnitz in der 3. Liga spielt und dort zur Zeit mit Platz 14 drei Plätze vor Chemnitz steht. Dafür hat der FCO nach den zwei Auswärtsspielen der vorangegangenen Runden nun Heimvorteil. Vor reichlich einem Jahr, als wir noch in der Regionalliga spielten, verloren wir gegen Zwickau nur knapp mit 1:2 nach 1:0-Führung durch Jaroslav Dittrich. Damals waren knapp 1000 Zuschauer dabei, und der FCO hofft auf eine ähnliche Resonanz, auch wenn der Unterschied zwischen Oberliga und 3. Liga nun deutlicher als im Vorjahr ist. Das ist auch ein Grund dafür, daß man aus der Bilanz der letzten Spiele beider Teams wohl kaum Rückschlüsse auf das Chancenverhältnis im direkten Vergleich ziehen kann: Während der FCO seit dem 29.09.2019 in Punkt-und Pokalspielen sechsmal hintereinander ungeschlagen blieb, hat Zwickau im gleichen Zeitraum zweimal gewonnen (darunter das 13:0 im Sachsenpokal bei Tapfer 06 Leipzig) sowie zweimal unentschieden gespielt und zweimal verloren - aber das eben in der 3. Liga. Zwickau ist also eindeutig favorisiert, aber daß man als Oberligist auch gegen Drittligisten weiterkommen kann, hat der FC Oberlausitz Neugersdorf schon gegen Rasenball Leipzig und Dynamo Dresden anno 2014 bewiesen. Hoffen wir deshalb auf ein erneut spannendes Spiel. Auf den Sieger wartet dann im Viertelfinale unser Ligakontrahent Inter Leipzig. (lb/cr) Oberliga Süd
Der FC Oberlausitz Neugersdorf auf YouTube <
Christopher Gaunitz, 04177 Leipzig (TSV Böhlitz-Ehrenberg)
Daniel Kresin, 04229 Leipzig (SG Olympia 1896 Leipzig)
Martin Wadewitz, 01219 Dresden (SV Lindenau 1848)
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12. Spieltag der Landesliga Sachsen
Vorinformation zur Ansetzung am SA, 16. November 2019
SG Taucha - FSV Neusalza-Spremberg SA, 14:00
Die Neusalzaer spielen bisher eine überraschend starke Landesligasaison. Mit 24 Punkten aus elf Spielen und dem 2. Platz liegt der FSV weit über dem, was man sich vor dieser zweiten Spielzeit in Sachsens höchster Spielklasse erhofft hatte. Der Vorjahresaufsteiger ist vor dem morgigen Auswärtsspiel bei der SG Taucha auswärts gar noch ungeschlagen. Die Gastgeber sind indes das zweischlechteste Heimteam der Landesliga Sachsen, haben erst fünf Zähler auf eigenem Platz geholt und möchten diese Bilanz nun natürlich aufbessern. In der Vorsaison trafen die beiden Kontrahenten als Aufsteiger aufeinander. Das Hinspiel gewann Taucha mit 2:0, im Rückspiel in Neusalza-Spremberg gewannen die FSV-Kicker mit 4:2. Die Neusalzaer sind seit vier Spielen ohne Gegentreffer und haben sich vorallem nach der Rückkehr des lange Zeit verletzten Tom Nathe defensiv wieder stabilisiert. Mit den zuletzt gesperrten Paul Jockusch, Friedrich Töpfer und Keeper Marc Röhricht kehren gleich drei Spieler in den Neusalzaer Kader zurück. Angeschlagen waren zuletzt FSV-Torwart Dominic Schiring, David Haist, Willi Berge und Lukas Bouska, der schon beim 4:0-Heimsieg gegen Blau-Weiß Leipzig am vergangenen Sonntag geschont wurde. Ob diese drei Spieler rechtzeitig fit werden, wird sich nach dem Abschlußtraining zeigen. Jedenfalls wollen die Jungs vom Hänscheberg auch aus dem Leipziger Vorort Zählbares mitnehmen. (gs) Landesliga
> Der FSV Neusalza-Spremberg auf YouTube <
Martin Gläser, 01097 Dresden (JFV Elster-Röder)
Jens Klemm, 01609 Gröditz (FV Gröditz)
Martin Lange, 01616 Strehla (SV Strehla)
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Nachholspiele zum 07. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz
Vorinformationen zu den Ansetzungen am SA, 16.November und SA, 07.Dezember 2019
Am Sonnabend finden zwei Nachholspiele des 07.Spieltages statt. Das Hauptaugenmerk liegt dabei klar auf dem Stadtderby in Görlitz. Aufsteiger Gelb-Weiß Görlitz empfängt den GFC Rauschwalde. Während die Gäste zuletzt ihren Negativtrend stoppen konnten und nun mit einem weiteren Sieg den zweiten Platz hinter dem VfB Zittau erklimmen können, sind die Gastgeber vom Wochenende nach fünf Spielen ohne Sieg (drei Remis, zwei Niederlagen) in die untere Tabellenhälfte abgerutscht. Im zweiten Spiel reist der FSV Kemnitz nach Schleife. Beide Teams können mit Erfolgen in der Tabelle nach oben klettern. Kemnitz nimmt Platz drei ins Visier und Schleife Platz sieben. (stw/cr)
Lok Schleife - FSV Kemnitz SA, 13:30
Andre Wende, 02999 Lohsa (SpVgg Lohsa/Weißkollm)
Tim Seeger, 02979 Elsterheide-Nardt (Einheit Kamenz)
Janos Munkacsi, 02977 Hoyerswerda (LSV Neustadt/Spree)
NFV Gelb-Weiß Görlitz - GFC Rauschwalde SA, 13:30
Nico Fohl, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Pit Hildebrand, 02828 Görlitz-Ludwigsdorf (SV Ludwigsdorf)
Gerd Henke, 02826 Görlitz (Blau-Weiß Lodenau)
SV Gebelzig - Eintracht Niesky II SA, 07.12.
Eric Stolarski, 02977 Hoyerswerda (Hoyerswerdaer FC)
Mirko Scheffler (Hoyerswerdaer FC)
Frank-Michael Hermansa, 03130 Spremb.-Schw.Pumpe (LSV Bluno)
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Nachholspiele zum 07. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz
Ansetzungen am SA, 16.November und SA, 07.Dezember 2019
Lok Schleife - FSV Kemnitz SA (16.11.)
NFV Gelb-Weiß Görlitz - GFC Rauschwalde SA (16.11.)
SV Gebelzig - Eintracht Niesky II SA (07.12.)
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Viertelfinale im FVO-Kreispokal 2019/20
Vorinformationen zu den Ansetzungen am SA/SO, 16./17. November 2019
Wer kommt dem Finale ein Stück näher? Acht Mannschaften träumen noch vom ganz großen Wurf. Die Favoriten gehen sich am Wochenende im Kreispokal-Viertelfinale aber zunächst aus dem Weg. Und so starten die vier verbliebenen Kreisoberligisten als Favoriten in die Partien, auch wenn Eintracht Niesky II (in Kodersdorf) und Blau-Weiß Obercunnersdorf (in Oppach) bei Kreisliga-Topteams antreten müssen. Noch klarer scheinen die Rollen in den weiteren Begegnungen verteilt zu sein: Kreisoberliga-Spitzenreiter VfB Zittau reist nach Schönau-Berzdorf und Neueibau muß beim SV Klitten/Boxberg antreten. (stw/cr)
Aufbau Kodersdorf - Eintracht Niesky II SA, 13:30
Florian Hausdorf, 02829 Markersdorf (Holtendorfer SV)
Norbert Kaulfersch, 02829 Schöpstal-Ebersbach (Medizin Görlitz)
Lutz Bräuer, 02899 Schönau-Berzdorf (EFV Bernstadt/Dittersbach)
SV Schönau-Berzdorf - VfB Zittau SA, 13:30
Michael Olbrig, 02791 Oderwitz (TSV Spitzkunnersdorf)
Steffen Ott, 02708 Löbau (SV Horken Kittlitz)
Toba Naser, 02708 Löbau (FSV Oppach)
SV Klitten/Boxberg - SV Neueibau SA, 13:30
Bernd Robel, 02943 Boxberg-Kringelsdorf (SV Reichwalde)
Kai Rosenstengel, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Uwe Rathner, 02943 Weißwasser (SV Skerbersdorf)
SpG FSV Oppach - Blau-Weiß Obercunnersdorf SO, 13:30
Benny Miersch, 02799 Waltersdorf (SV Horken Kittlitz)
Dr. Mario Thieme, 02625 Bautzen (SV Neueibau)
Johann Seidl, 02739 Kottmar-Neueibau (SV Neueibau)
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Demonstration der Künstler und Kulturschaffenden in Berlin (04.11.1989)
Die historische Demo auf dem Alexanderplatz mahnt uns heute zur Wachsamkeit
Der Schriftsteller Stefan Heym galt als der Mentor der Bewegung
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Persönlichkeiten wie Stefan Heym, der am 16.12.2001 im Hotel Moria am Toten Meer nach Teilnahme an einem Heinrich-Heine-Symposium in Jerusalem unter mysteriösen Umständen ums Leben kam, fehlen uns heute in einer Zeit, in der sich vor allem der "linke Faschismus" breitmachen darf. Vieles in diesem Video erinnert beklemmend an die Zeit vor 30 Jahren- doch unsere Lage war noch nie so dramatisch wie heute. Vera Lengsfeld ist überzeugt: "Deutschland ist eine DDR 2.0 - nur schlimmer, perfider". Ein Wahl-Slogan der AfD lautete, daß man die 'Wende' vollenden soll. Wir brauchen aber vielmehr eher eine 'Wende 2.0'.
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Tichys Einblick (13.11.2019)
Deutschland beschäftigt sich mit dem Klima - während die Weltordnung zerfällt
McKinsey: "Versorgungssicherheit nach Atom- und Kohleausstieg nicht mehr garantiert"
Tichys Einblick im Web Linkanklick für YouTube-Video im neuen Fenster Auf YouTube ansehen
Zuletzt erschienen:
Winter & Tichy - 5 vor 12: Grundrente: So ruiniert die GroKo das Rentensystem (13.11.2019)
Winter & Tichy - 5 vor 12: Horchanderwand und Aufruf zum Petzen (03.11.2019)
Broder & Tichy - 5 vor 12: Wie AfD ist Claudia Roth? (27.10.2019)
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Markus Gärtner zu aktuellen Problemen (13.11.2019)
Privatinvestor Politik Spezial
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Zuletzt erschienen:
Ronald Stöferle: Euro und Zinsen spalten uns vom 13.11.2019
Max Otte im Gespräch: Populismus ist das Symptom einer zerfallenden Gesellschaft! vom 11.11.2019
Max Otte im Gespräch: Trumps Titanenkampf gegen den 'Tiefen Staat' vom 11.11.2019
Wolfgang Effenberger über den Wahnsinn unserer Tage vom 10.11.2019
MMMReform-Komödie im Tollhaus D vom 07.11.2019
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Carolin Matthie (13.11.2019)
Ein kluges Mädchen erklärt uns täglich das buntversiffte Berlin
Carolin Matthie wurde Dritte bei der Wahl zur 'Miß Berlin' 2018/2019 | Berlin-av von der Wahl
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Zuletzt erschienen:
Mitfahrgelegenheit für Greta gefunden / Fragwürdige Funk-'Reportage' vom 13.11.2019
Mietendeckel wirkt - Rückzug aus Bauprojekt / Sperrungen bei Youtube? vom 12.11.2019
Anhörung zum Thema Waffenrecht im Bundestag / Der Elfenbeinturm ist genervt? vom 11.11.2019
'Die Herkunft ist egal'- wirklich? / Peinliche Mauerfall-Feierlichkeiten vom 10.11.2019
'Die AfD ist schuld!' / Ungewöhnliche Belohnung ausgelobt vom 09.11.2019
11.000 Wissenschaftler und Micky? / Unwürdige Arbeitsbedingungen? vom 08.11.2019
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Gerald Grosz (13.11.2019)
Merkel hat schon lange fertig - bestätigt auch der österreichische Journalist
Gerald Grosz war Abgeordneter des österreichischen Nationalrates
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Zuletzt erschienen:
Schwedengretl kommt aus den USA zurück - welch Freude! vom 13.11.2019
Österreichs Faschingsbeitrag: Die GrünInnen kommen in die Regierung vom 11.11.2019
Österreich, die geschlossene Anstalt Europas vom 10.11.2019
Kurz opfert Österreich für die GrünInnen vom 07.11.2019
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Neverforgetniki (13.11.2019)
Nicht der gesamte Nachwuchs scheint buntversifft - Einer, der noch klar denken kann
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Zuletzt erschienen:
Das ZDF komplett demaskiert  am 13.11.2019
So nicht, Frau Merkel!  am 10.11.2019
Unglaublich! CO2-Steuer heimlich eingeführt?  am 07.11.2019
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Tim Kellner (12.11.2019)
Der ehemalige Polizeikommissar kämpft weiter für Recht und Ordnung in Deutschland
Auf pro-de.tv ansehen Linkanklick für YouTube-Video im neuen Fenster Auf YouTube ansehen
Zuletzt erschienen:
Merkel's Saat geht auf vom 12.11.2019
Kriminelle 'Asyl'-Sucher werden zwar verurteilt, aber trotzdem nicht unseres Hauses verwiesen!
IS-Anhänger unter uns! vom 12.11.2019
Carola Rackete - 3 Millionen neue 'Flüchtlinge'? Kein Problem! vom 11.11.2019
Entlarvt? WDR löscht Videos! vom 10.11.2019
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Hier geht es zum eigenen Webportal von Tim Kellner: pro-de.tv
Appell von Tim Kellner: "Gebt nicht die Hoffnung auf, laßt uns weiter kämpfen nach demokratischem und rechtsstaatlichem Prinzip und laßt uns dieses Land nicht aufgeben, nicht verloren geben, denn ich bin noch immer der Meinung, daß die Mehrheit der Deutschen vernünftig denkt ... Vergeßt nicht, daß jedes Gesetz, das irgendwann einmal beschlossen wurde, auch wieder rückgängig gemacht werden kann. Vergeßt nicht, daß jeder einzelne dieser 618.000 bereits abgelehnten 'Asylbewerber' ohne weiteres mit der rechtlichen Handhabe wieder nach Hause geschickt werden kann und daß Doppelpässe, die vergeben wurden, wieder eingezogen werden können ... Gebt nicht die Hoffnung auf, denn alles kann und muß wieder rückgängig gemacht werden." (18.08.2018)
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Computerclub 2 (11.11.2019)
Folge 256: Das 9. Bit! Eine binär getaktete Jubiläumssendung
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COMPACT-Die Woche
Ausgabe 87 vom SO, 10. November 2019
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COMPACT: "Kommen noch einmal Millionen Flüchtlinge nach Deutschland? Zumindest die neue Ikone des bunten weltoffenen Deutschlands hätte damit offenbar keine Probleme. Weshalb, erfahren Sie in dieser Ausgabe von Die Woche COMPACT."
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Mehr Nationalismus wagen – Ein Plädoyer gegen den Zeitgeist
Martin Müller-Mertens in Berlin – Ist die Stadt wirklich zusammengewachsen?
Keine Wahlen, mehr Migranten – Wie Carola Rackete Deutschland verändern will
Zuletzt erschienen:
Compact-Die Woche 87 vom 10.11.2019 Compact-Die Woche 86 vom 03.11.2019
Compact-Die Woche 85 vom 27.10.2019 Compact-Die Woche 84 vom 20.10.2019
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Compact-Die Woche 81 vom 29.09.2019 Compact-Die Woche 80 vom 22.09.2019
Compact-Die Woche 79 vom 15.09.2019 Compact-Die Woche 78 vom 08.09.2019
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Broders Spiegel (10.11.2019)
Ausgabe 87: Die arbeitswillige Angela M.
Deutschland ist ein Irrenhaus. Könnte man die BRD überdachen, wäre es eine geschlossene Anstalt
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Ausgabe 88 vom SO, 17.11.2019 Ausgabe 87 vom SO, 10.11.2019
Ausgabe 86 vom SO, 03.11.2019 Ausgabe 85 vom SO, 27.10.2019
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HIZ in Video - Heinz Schmitz (09.11.2019)
Folge 255: Präsentierteller Version 2
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Gelbwesten in Berlin (09.11.2019)
Demo zum Jubiläum der Kristallnacht in Berlin
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Proteste der 'Gelbwesten' in Paris (09.11.2019)
Der Widerstand ist in der 52. Woche in Folge
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Norman Investigativ (30.10.2019)
Denver Illuminaten Airport - Ist an den Gerüchten was dran?
Gibt es eine thematische Verbindung des Flughafens zum Projekt 'Neue Weltordnung'?
Das Video könnte erklären, warum der Flughafen mehr wie eine arabische Zeltstadt aussieht
LiveStreams vom Denver International Airport:
Fine Airport Parking DIA Cam
Live Weather for Denver International Airport
Webpräsentationen zum Thema:
refund.me: Denver International Airport - der wohl rätselhafteste Flughafen der Welt
Der Standard: Der mysteriöse Hakenkreuz-Freimaurer-Flughafen von Denver
blogspot.com: Christliche Erweckung und Endzeit Prophetie
blogspot.com: "...Haben Sie sich einmal Gedanken darüber gemacht, warum diese Länder ihren gleich gläubigen Glaubensbrüdern und Schwester nicht helfen wollen? Ein einziges Wort gibt Ihnen die Antwort: Hijra. Hijra ist das arabische Wort für 'Auswanderung', um neue Gebiete zu besetzen. Dies hatte schon der islamische Prophet Muhammad und seine Nachfolger im Jahre 622 getan, als sie Medina belagerten und weitere 56 Nationen sind auf diesem Wege bis jetzt zum islamischen Glauben gekommen. Jetzt ist die Zeit reif für Europa." (12.09.2015) Zum gesamten Beitrag >
Merkel: "Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da." (22.09.2015).
Bild: Flughafen Denver Banneranklick für YouTube-Video im neuen Fenster Auf YouTube ansehen
Zuletzt erschienen:
Denver Illuminaten Airport - Ist an den Gerüchten was dran?  (30.10.2019)
Greta Thunberg - Alles nur gespielt?  (03.10.2019)
Das Montauk Projekt - Gedankenkontrolle, Telekinese, Zeitreisen  (21.09.2019)
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12. Spieltag der NOFV-Oberliga Süd am SA, 09. November 2019
VfL Hohenstein-Ernstthal - FC Oberlausitz Neugersdorf 2:3 (1:1)
Mit dem Auswärtssieg in Hohenstein-Ernstthal stehen für den FCO nun schon sechs ungeschlagene Spiele in Folge zu Buche. Das Spiel auf Kunstrasen begann zunächst ausgeglichen, wobei die Gastgeber durch ihren Kapitän Kai Enold in der 13. Minute zur ersten Chance kamen. Sein Schuß von der Strafraumgrenze ging nur knapp über das Tor. Auf der Gegenseite drang Jakub Moravec in der 16. Minute von links in den Strafraum ein, seine Eingabe konnte aber keiner seiner Mitspieler verwerten. In der 19. Minute folgte dann der Führungstreffer für die Hohensteiner: Philipp Sovago konnte von der rechten Seite völlig unbedrängt nach innen geben, wo Philipp Colditz wenig Mühe hatte, den Ball aus etwa 5 Metern in das Tor zu lenken. Nun war der FCO eine Reaktion schuldig. Vor allem Moravec zerrte an den Ketten. Als er in der 36. Minute im Halbfeld nur durch ein Foul gebremst werden konnte, hob Jan Sisler den fälligen Freistoß gefühlvoll in den Strafraum. Hier stand Antonin Rosa am langen Pfosten im Rücken der Abwehr goldrichtig und konnte aus Nahdistanz unbedrängt zum Ausgleich einschießen. Die Schlußphase der ersten Halbzeit verlief dann noch aufregend. Erst köpfte der Torschütze zum 1:0 den Ball über FCO-Torhüter Jiri Havranek in Richtung des langen Pfostens, wo Sovago den Ball über Torlinie schob. Doch der Treffer fand wegen Abseits keine Anerkennung. Dann folgte eine gute Parade von Keeper Havranek am kurzen Pfosten nach einem Eckball. Beim FCO verfehlten Sisler mit Fallrückzieher und Jaroslav Dittrich aus guter Position das von Dominik Reissig gehütete Tor. Der Spielstand von 1:1 zur Pause entsprach den Spielanteilen.
Diese veränderten sich nach dem Wiederanpfiff grundlegend. Der FC Oberlausitz erzielte nun deutliche Feldüberlegenheit und kam folgerichtig zum Führungstor. Mit schnellem Direktspiel wurde in der 56. Minute das Mittelfeld überbrückt, ohne daß die Gastgeber den Spielaufbau stören konnten. Von Karl Petrick kam der Ball zu Manuel Seibt, der von der Strafraumgrenze zum 2:1 aus Sicht des FCO traf. Das gab den Gästen weiteren Auftrieb, die nun auf das dritte Tor und damit auf die Vorentscheidung drängten. Doch mitten in diese Angriffsbemühungen kam es bei einem Gegenstoß des VfL zu einem Foulspiel im FCO-Strafraum und damit zum Elfmeter. Der gefoulte Spieler Kamil Popowicz schoß selbst und fast hätte Schlußmann Havranek wie schon in Rudolstadt gehalten, doch der Ball trudelte glücklich für den Schützen unter seinem Körper gerade so über die Linie. Jetzt zeigte der FCO gute Moral und Siegeswillen. Und als Kevin Bönisch in der 86. Minute mit geschickter Körperdrehung an mehreren Gegenspielern vorbei in den Strafraum eindrang, kam er zu Fall und es gab nun Elfmeter für den FC Oberlausitz. Moravec blieb es vorbehalten, diesen zum - in Anbetracht der zweiten Halbzeit - verdienten Siegestor zu verwandeln. Der Sieg sollte Selbstvertrauen für die schwere Pokalaufgabe am kommenden Sonnabend gegen den Drittligisten FSV Zwickau geben. Der FCO hofft auf eine große Kulisse in der "Sparkassen-Arena Oberlausitz" und bittet, den Ticket-Vorverkauf zu nutzen. Näheres dazu auf der FCO-Homepage. (lb/cr) Video zum Spiel
Torfolge:   1:0 Philipp Colditz (19.), 1:1 Antonin Rosa (36.), 1:2 Manuel Seibt (56.),
2:2 Kamil Popowicz (68./FE), 2:3 Jakub Moravec (87./FE)
Aufstellung
Hohenstein:
  Dominik Reissig - Florian Stier, Max Schmeling, Guido Heßmann,
Kamil Popowicz, Philipp Colditz, Julius Grabs (ab 69. Felix Kunert),
Philipp Sovago, Kai Enold, Felix Hennig, Eric Fischer
Gelbe Karte:   Philipp Colditz
Aufstellung
Neugersdorf:
  Jiri Havranek - Antonin Rosa, Karl Petrick, Ronald Wolf, Jan Sisler,
Jakub Moravec, Jaroslav Dittrich, Manuel Seibt (ab 81. Tim Wockatz),
Colin von Brzezinski, Max Fröhlich, Kevin Bönisch
Gelbe Karte:   Keine
Zuschauer:   59
Philipp Jacob, Dresden (SV Wesenitztal)
Matthias Leonhardt, 01796 Pirna (SV Dresden-Pillnitz)
Willi Jautze, 01259 Dresden (Eintracht Dobritz)
Oberliga Süd Sonnabend, 09.11.2019 FCO auf YouTube
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11. Spieltag der Landesliga Sachsen am SO, 10. November 2019
FSV Neusalza-Spremberg - Blau-Weiß Leipzig 4:0 (1:0)
Im sechsten Heimspiel der laufenden Landesliga Sachsen wollten die Neusalzaer ihren guten Lauf weiter fortsetzen. FSV-Trainer Andre Kohlschütter mußte dabei auf Paul Jockusch (Gelbsperre), Friedrich Töpfer (Rotsperre), Ersatzkeeper Marc Röhricht (Urlaub), Martin Halgas (Rückenverletzung) und Spielmacher Lukas Bouska (angeschlagen auf der Bank) verzichten. Die Position des Spielgestalters nahm diesmal der bislang glücklose Mittelfeldspieler Petr Mecir ein und zeigte dabei seine beste Leistung im FSV-Trikot seit seinem Wechsel an den Hänscheberg im vergangenen Sommer. Die Partie nahm gleich richtig Fahrt auf. Neusalzas Willi Berge verfehlte mit einem Kopfball das Ziel (01.). Auf der anderen Seite fehlte auch John Reiniger die Präzession bei seinem Distanzschuß (04.). Nach einem Konter mit hohem Tempo über Radoslaw Sarelo köpfte Anton Stehr auf das Leipziger Tor, doch sein Versuch wurde noch auf der Linie geklärt (05.). Einen Freistoß von FSV-Kapitän Paul Kant parierte Gästekeeper Jens Heck und auch beim Nachschuß von Stehr war der Schlußmann zur Stelle (14.). Nur wenige Sekunden später erzielten die FSV-Kicker das 1:0. Der tschechische Mittelfeldmann Mecir war es, der die Vorarbeit von Stehr nutzte. Sein abgefälschter Schuß landete unhaltbar im Leipziger Tor (15.). Für Mecir war es das schon lange ersehnte erste Punktspieltor im Neusalzaer FSV-Trikot. Nun waren die Gastgeber am Drücker, verpaßten es aber, die Führung auszubauen. Nach einer Freistoßeingabe von Kant köpfte FSV-Innenverteidiger Kacper Haldas das Streitobjekt an die Unterkante der Latte, anschließend klärte die Gäste in höchster Not (19.). Nach einem Eckball von Kant bekam Sarelo den Ball nicht sauber auf das Tor geköpft, so daß die Möglichkeit erfolglos verpuffte (36.). In der Folge bekämpften sich beide Vertretungen im Mittelfeld und so gab es in der Schlußphase des ersten Durchgangs kaum noch Strafraumszenen.
Auch nach der Pause ging es zunächst so weiter. Keine Mannschaft gab einen Meter kampflos preis. Dann war es allerdings Berge, welcher den Ball eroberte, allein auf das Leipziger Tor rannte und an Keeper Heck scheiterte (59.). In der 68. Minute bekamen die Neusalzaer das Leder nicht aus ihrem Strafraum und so ergab sich auch für die Gäste eine gute Einschußchance. Mit Radek Selinger für den angeschlagenen David Haist kam wieder mehr Stabilität in das Spiel der Gastgeber. Die Schlußviertelstunde leiteten die Neusalzaer mit einem blitzsauberen Konter ein. Mecir war Ausgangspunkt, als er Sarelo bediente, dieser an Heck im Gästetor scheiterte und auch Berge fand im Leipziger Schlußmann seinen Meister. Beim Nachschuß von Sarelo war der beste Leipziger dann aber endgültig geschlagen und so kamen die Kohlschütter-Schützlinge auf die Siegerstraße (76.). Wie eng die Partie wirklich war, zeigt die Tatsache, daß FSV-Keeper Dominic Schiring im Vorfeld mit starker Parade zur Stelle war und so das 1:1 verhinderte. Kant jagte fünf Minuten vor Schluß einen Distanzschuß über das FC-Tor (85.). In der 87. Minute krönte Mecir seine überragende Tagesleistung mit seinem zweiten Saisontor als er den Flankenlauf von Pavel Frie zum 3:0 verwertete. In der zweiten Minute der Nachspielzeit zündete Frie auf der linken Neusalzaer Außenbahn nochmals den Turbo und bediente Stehr, der nach kurzer Ballmitnahme zum 4:0 Endstand einschoß (90.+2). So bleibt Neusalza weiter am Tabellenfüher Kamenz dran und ist nun die beste Heimmannschaft der Landesliga Sachsen. (gs/cr) Video zum Spiel
Torfolge:   1:0 Petr Mecir (15.), 2:0 Radoslaw Sarelo (76.), 3:0 Petr Mecir (87.),
4:0 Anton Stehr (90.+2)
Aufstellung
Neusalza-Spr.:
  Dominic Schiring - Gillian Köhler (ab 78. Tommy Hentschel), Tom Nathe,

Kacper Haldas, Willi Berge, David Haist (ab 70. Radek Selinger), Paul Kant,

Pavel Frie, Petr Mecir, Anton Stehr, Radoslaw Sarelo (ab 90. Eddy Wehland)
Gelbe Karte:   Keine
Aufstellung
Leipzig:
  Jens Heck - Joma Depke, Steffen Scheunpflug, Hendrik Nosek, Marcus Gensel,
Ingo Steeb, Till Stephan (ab 76. Leon Niess), John Reiniger (ab 53. Kilian Stephan),
Max Arsenijevic, Parick Pilz, Noah-Manuel Rieke
Gelbe Karte:   2
Zuschauer:   120
Matthias Leonhardt, 01796 Pirna (SV Dresden-Pillnitz)
Marek Nixdorf, 01187 Dresden (Dynamo Dresden)
Marco Schimanski, 01187 Dresden (SC Borea Dresden)
630004002 Sonntag, 10.11.2019  
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11. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz
Ansetzungen vom FR-SO, 08.-10. November 2019, 19:30 Uhr/14:00 Uhr
SV Neueibau - Rot-Weiß Olbersdorf 10:0 (6:0)
Lok Schleife - VfB Zittau 0:1 (0:0)
Bertsdorfer SV - Eintracht Niesky II 5:0 (1:0)
SV Gebelzig - FSV Kemnitz 1:2 (0:1)
NFV Gelb-Weiß Görlitz - Blau-Weiß Obercunnersdorf 0:2 (0:2)
Holtendorfer SV - GFC Rauschwalde 1:2 (1:0)
LSV Friedersdorf - SC Großschweidnitz-Löbau 1:1 (0:0)
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11. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SO, 10. November 2019
Holtendorfer SV - GFC Rauschwalde 1:2 (1:0)
Spät und knapp, aber letztlich verdient gewannen die Rauschwalder das Nachbarschaftsderby gegen den HSV in Holtendorf. Die Führung der Gastgeber hatte bis in die Schlußphase Bestand, da die Partie in der zweiten Halbzeit zunehmend verflachte. Dann drehte der GFC mit zwei gelungenen Aktionen das Spiel.
Bei den Gastgebern war Tony Hildebrand nach längerer Verletzungspause wieder mit dabei, beim GFC bestritt Neuzugang Pawel Odrzywolski (einst Gelb-Weiß Görlitz) sein erstes Spiel nach drei Jahren ohne aktiven Fußball. Beide erledigten ihre Aufgaben ordentlich. Die Gäste kamen zunächst besser ins Spiel und Pascal-Stefano Fiedler im HSV-Gehäuse bekam schon bald viel Arbeit. Bereits in der fünften Minute flankte Felix Grundmann gefährlich vor das Tor, doch der Holtendorfer Schlußmann lenkte den Ball noch zur Ecke. Auf der anderen Seite senkte sich der Ball nach Flanke des Holtendorfers Marc Backhaus gefährlich auf das Dreiangel (10.). Doch der GFC hatte mehr vom Spiel. Fünf Minuten später erlief sich Martin Wieczorek auf der rechten Seite einen weiten Diagonalpaß, seinen Schuß aus spitzem Winkel parierte der HSV-Torwart. Der sofortige Gegenangriff führte zum Führungstor der Holtendorfer. Backhaus erlief sich den Ball auf der linken Angriffseite und hämmerte das Leder unter die Querlatte. Gästetorwart Roy Stübner war zwar noch am Ball, aber der Schuß war zu scharf geschossen (16.). Rocco Klug hätte die HSV-Führung wenig später ausbauen können, seinen Schuß aus spitzem Winkel faustete Keeper Stübner jedoch zur Ecke (18.). Es folgten zwei Möglichkeiten für den Rauschwalder Elias Seifert, der den Ball in der 23. Minute am zweiten Pfosten vorbeisetzte, den Schuß in der 26. Minute parierte Keeper Fiedler. Aber die Gäste machten weiter Angriffsdruck. Nach einem Versuch von Wieczorek setzte Alexander Hensolt den Nachschuß übers Gebälk (30.). Eine entscheidende Schwächung hatten die Holtendorfer zu verkraften, als Tobias Makosch das Spiel nach einer halben Stunde wegen einer Schulterverletzung nicht mehr fortsetzen konnte. Der GFC kam anschließend zu den beiden letzten Möglichkeiten vor der Pause. Zunächst setzte sich Grundmann im HSV-Strafraum durch, doch seinen Schuß aus Nahdistanz parierte der Holtendorf Keeper mit tollem Reflex (43.), danach hatte der HSV Glück, daß der Schuß von Wieczorek aus spitzem Winkel nach seinem Sprint auf der rechten Seite nur an die Querlatte ging.
Beide Mannschaften versuchten sich nach der Halbzeitpause zunächst mit Distanzschüssen. Ein Versuch von Christoph Gabriel strich über das GFC-Gehäuse (47.), auf der anderen Seite parierte Keeper Fiedler einen Schuß von Christian Rolle (56.) und im Gegenzug parierte GFC-Torwart Stübner einen Schuß von Klug aus spitzem Winkel (57.). Bei einer "Bogenlampe" von Hensolt ließ sich HSV-Schlußmann Fiedler auch gegen die tiefstehende Sonne nicht überraschen (59.). Nach einer Stunde Spielzeit und einem parierten Schuß von Grundmann verflachte das Spiel zunehmend, belebte sich aber zu Beginn der Schlußviertelstunde wieder. Einen Schuß von Grundmann aus Nahdistanz konnte der HSV-Keeper zwar noch entschärfen (70.), doch in der 84. Minute setzte sich Wieczorek im Strafraum durch und ließ Torwart Fiedler mit einem Flachschuß keine Abwehrchance. Die Spielentscheidung leitete erneut Wieczorek wenig später ein, als einen präzisen Paß von der rechten Strafraumseite auf Grundmann spielte. Der fackelte nicht lange und schob das Leder zum Rauschwalder Siegtreffer ins Netz. (cr)
Riesenfreude bei den Rauschwalder Spielern nach dem entscheidenden Treffer
Torfolge:   1:0 Marc Backhaus (16.), 1:1 Martin Wieczorek (84.), 1:2 Felix Grundmann (85.)
Aufstellung
Holtendorf:
  Pascal-Stefano Fiedler - Sebastian Malth, Arne Zenner, Falco Günzel, Tony Hildebrand,
Tobias Makosch (ab 30. Robin Hildebrand), Rocco Klug, Christoph Gabriel,
Adam Riahi, Marc Backhaus (ab 88. Alexander Wittwer), Robert Scheffler
Gelbe Karte:   Adam Riahi, Pascal-Stefano Fiedler
Aufstellung
Rauschwalde:
  Roy Stübner - Christian Rolle, Thomas Horschke, Josef Hintersatz, Pawel Odrzywolski,
Felix Grundmann, Alexander Hensolt, Max Schnitte (ab 85. Maximilian Köppe),
Elias Seifert (ab 78. Pierre Garbe), David Eckner, Martin Wieczorek
Gelbe Karte:   David Eckner, Felix Grundmann, Josef Hintersatz, Thomas Horschke
Zuschauer:   153
Thomas Frieser, 02763 Bertsdorf-Hörnitz (Bertsdorfer SV)
Max Nerger, 02763 Zittau (VfB Zittau)
Michael Olbrig, 02791 Oderwitz (TSV Spitzkunnersdorf)
Sonntag, 10.11.2019 Fotos: cr
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11. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SO, 10. November 2019
LSV Friedersdorf - SC Großschweidnitz-Löbau 1:1 (0:0)
Der LSV war von der ersten Minute an spielbestimmend, dominierte die Szenerie sehr deutlich, hatte bei seinen guten Gelegenheiten jedoch Pech beim Abschluß. Stets rettete das Gebälk oder beim SC-Keeper war Endstation. Bei den Schwarz-Roten war Felix Bernsdorf nach der langen Verletzungspause von über einem Jahr wieder mit dabei.
Bernsdorf war es dann auch, der den Ball nach einem Angriff von der rechten Seite unhaltbar zum 1:0 ins Löbauer Tor knallte (56.). Großer Jubel bei den reichlich 100 Zuschauern. Danach hätten die Friedersdorfer die Führung ausbauen können, doch es wollte nicht gelingen. In der 87. Minute lief Jan Strauß alleine auf das Gästetor zu und die Zuschauer sahen den Ball schon im Netz, aber der Torsteher parierte erneut und im Gegenzug traf Sebastian Müller zum schmeichelhaften Ausgleich (88.). (dm/cr)
Torfolge:   1:0 Felix Bernsdorf (56.), 1:1 Sebastian Müller (88.)
Aufstellung
Friedersdorf:
  Patrick Maywald - Jakub Ozimkowski, Richard Bunzel, Richard Prang, Martin Iffländer,
Jan Strauß, Fabian Neumann (ab 88. Christoph Lober), Oliver Grabsch, Lukas Bunzel,
Felix Bernsdorf (ab 73. Aaron Haufe), Dominik Schubert
Gelbe Karte:   Fabian Neumann
Aufstellung
Löbau:
  Adnan Sharfeddin - Max Heidorn (ab 81. Alexander Graf), Sebastian Müller,
Rico Flammiger, Marco Hanske, Ricardo Riediger, Maik Schirmer, Andreas Graf,
Oliver Bahr, Sebastian Schack, Georg Schierz (ab 77. Richard Radisch)
Gelbe Karte:   Oliver Bahr, Rico Flammiger, Sebastian Müller
Zuschauer:   107
Laurin Natschke, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Nico Fohl, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Sebastian Winkler, 02943 Weißwasser (Lok Schleife)
Sonntag, 10.11.2019 Foto: dm
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11. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am FR, 08. November 2019
SV Neueibau - Rot-Weiß Olbersdorf 10:0 (6:0)
Das Spiel wurde wegen der sich ankündigenden Wetterlage kurzfristig auf Freitagabend nach Neugersdorf vorverlegt. Bei besten äußeren Bedingungen begannen die Neueibauer konzentriert und versuchten auf kürzestem Weg zum Torerfolg zu kommen. Bereits nach 13 Minuten stand es 1:0, nachdem Tino Hensel aus gut 20 Meter Entfernung abzog. Rot-Weiß-Schlußmann Pierre Grollmisch hatte keine Abwehrchance. Bereits vier Minuten später erzielte Pascal Paul mit Übersicht das 2:0. Nachdem dann Henry Wegner in der 23. und 25. Minute auf 3:0 und 4:0 erhöht hatte, waren die Grün-Weißen nicht mehr zu halten. Erneut Hensel und Kapitän Roy Meinczinger sorgten bis zur Pause für einen beruhigenden 6-Tore-Vorsprung. Von den Olbersdorfern gab es bis da leider wenig zu berichten, denn der erwartete Kampf, der die Gäste in den vergangenen Spielen auszeichnete, blieb fast gänzlich aus.
Die zweite Hälfte verlief ähnlich der ersten, vielleicht mit etwas weniger Tempo. Aber die Einheimischen ließen kaum nach. Wegner erzielte in der 54. Minute seinen dritten Treffer zum 7:0. Nachdem Marcel Heinrich in der 64. Minute das 8:0 erzielt hatte, machte Trainer Andre Reichelt vom Wechselrecht Gebrauch. Karel Prasil dankte es mit zwei Treffern, dem 9:0 und dem Endergebnis 10:0. Ein schöner Fußballabend aus Neueibauer Sicht. Aktive wie Fans sollten das Ergebnis richtig einordnen und keine falschen Schlüsse ziehen. In der nächsten Woche gehts zum Pokalkampf nach Klitten/Boxberg. (cb/cr)
Torfolge:   1:0 Tino Hensel (10.), 2:0 Pascal Paul (17.), 3:0 Henry Wegner (23.),
4:0 Henry Wegner (25.), 5:0 Tino Hensel (28.), 6:0 Roy Meinczinger (37.),
7:0 Henry Wegner (54.), 8:0 Marcel Heinrich (64.), 9:0 Karel Prasil (67.),
10:0 Karel Prasil (84.)
Aufstellung
Neueibau:
  Patrick Kamke - Robert Helzel, Andreas Kern, Marcel Heinrich, Henry Wegner,
Roy Meinczinger (ab 70. Oliver Otto), Pascal Paul (ab 46. Karel Prasil),
Tino Hensel, Marc Stübner, Tom Krause (ab 62. Max Förster), Jan Simon
Gelbe Karte:   Keine
Aufstellung
Olbersdorf:
  Pierre Grollmisch - Markus Rudolf, Manuel Saalbach (ab 57. Philipp Kunze),
Björn Günther, Paul Winkler, Martin Linke, Tony Jähnig, Markus Glauche,
Stefan Saalbach, Kevin Frahm, Conrad Ursinus
Gelbe Karte:   Paul Winkler
Zuschauer:   55
Alex Groß, 02742 Neusalza-Spremberg (FSV Neusalza-Spremb.)
Holger Gliesing, 02730 Ebersbach-Neugersdorf (FSV Kemnitz)
Norman Graf, 02782 Seifhennersdorf (TSV Großschönau)
Sonnabend, 09.11.2019  
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11. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 09. November 2019
Lok Schleife - VfB Zittau 0:1 (0:0)
Torfolge:   0:1 Enrico Neumann (65.)
Aufstellung
Schleife:
  Benjamin Knox - Philip Dokter, Maximilian Kästel, Benedikt Schuster,
Felix Lampe, Dario Koschel, Robert Kranig, Willi Korla, Lars Briesemann,
Leonardo Bläse, Andreas Zuchold
Gelbe Karte:   Keine
Aufstellung
Zittau:
  Nino Scharfen - David Thömmes, Robert Vollrath, Moritz Nitsche,
Moritz Keller, Philipp Bergmann, Anthony Brendler (ab 63. Paul Fritzsche),
Enrico Neumann, Oliver Richter, Mirko Albert, Felix Urban
Gelbe Karte:   Keine
Zuschauer:   46
Frank Domel, 02943 Weißwasser (Blau-Weiß Kromlau)
Falk Lehnigk, 02953 Groß Düben-Halbendorf (SV Reichwalde)
Uwe Rathner, 02943 Weißwasser (SV Skerbersdorf)
Sonnabend, 09.11.2019  
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11. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 09. November 2019
Bertsdorfer SV - Eintracht Niesky II 5:0 (1:0)
Torfolge:   1:0 Tim Oguntke (27.), 2:0 Markus Neugebauer (61./EM), 3:0 Phil Kettner (70.),
4:0 Markus Neugebauer (77./EM), 5:0 Phil Kettner (81.)
Aufstellung
Bertsdorf:
  Matthias Otto - Martin Räbiger, Sebastian Gerken (ab 83. Philipp Strauß),
Nick Anders, Rene Schmidt, Phil Kettner, Tim Oguntke, Markus Neugebauer,
Paul Bilz (ab 73. Marcus Otto, Stephan Müller, Jeremy Kahle
Gelbe Karte:   Paul Bilz
Aufstellung
Niesky:
  Sebastian Pätzold - Jens Stübner (ab 46. Kalle Barthel), Richard Dominik, Erik Winkler,
Georg Friebe (ab 71. Stefan Schönherr), Tobias Wittek, Marcel Wenzel, Manuel Fiebig,
Kevin Kretschmer, Julien Günther (ab 53. Philipp Hänsch), Tobias Gauernack
Gelbe Karte:   Richard Dominik, Manuel Fiebig
Zuschauer:   35
Marcel Gundel, 02827 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Christoph Gundel, 02827 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Gerd Henke, 02826 Görlitz (Blau-Weiß Lodenau)
Sonnabend, 09.11.2019  
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11. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 09. November 2019
SV Gebelzig - FSV Kemnitz 1:2 (0:1)
Der SV Gebelzig kann einfach nicht mehr gewinnen. Obwohl man in einem schnellen und gutklassigen Spiel gegen den FSV Kemnitz jederzeit auf Augenhöhe war, entführten die Gäste alle 3 Punkte aus Gebelzig. Nach einem ansprechenden Beginn ergab sich bereits nach acht Minuten die Chance zur Führung durch die Gastgeber. Hannes Trocha war in den gegnerischen Strafraum eingedrungen und konnte nur mittels einer Notbremse aufgehalten werde. Schiedsrichter Steffen Ott zeigte sofort auf den Elfmeterpunkt und dem Kemnitzer Manuel Hanisch die rote Karte. Für alle unverständlich, nahm der Schiedsrichter nach Absprache mit dem Linienrichter die rote Karte zurück und wandelte sie in eine gelbe Karte um. Willi Weise verschoß diesen Strafstoß, denn Keeper Axel Pollesche hatte noch eine Faust am Ball. Das Auslassen dieser Chance sollte sich rächen, denn nach 25 Minuten nahm Richard Renger auf der linken Seite einen Einwurf auf, lief in den Gebelziger Strafraum und schob den Ball flach ins lange Eck. Es hätte noch schlimmer kommen können, denn nach 35 Minuten sah Hanisch, daß SVG-Torwart Toni Schütze zu weit vor dem Tor stand. Der Heber aus großer Entfernung landete zum Glück für die Gastgeber aber nur am rechten Pfosten.
Auch die zweite Halbzeit begann der SVG mit stürmischen Angriffsbemühungen. Das Tor schossen aber die Gäste. Nach Eckball Gebelzig konterte der FSV und erzielte durch Andre Heinrich aus Mittelstürmerposition die 2:0-Führung (58). Das Schiedsrichterkollektiv war aber leider der einzige Personenkreis auf dem Platz, der nicht sah, daß sich der Gästespieler den Ball mit der Hand vorgelegt hatte. Hoffnung keimte wieder auf, als Kevin Robert - von Keeper Pollesche angeschossen - das Anschlußtor erzielte (67.). Für beide Teams war noch genügend Zeit für weitere Treffer, doch beide Keeper machten einen guten Job. Am Ende verließen die Gebelziger Spieler den Rasen mit hängenden Köpfen. Wenn man auf das Restprogramm der Hinrunde schaut, muß man schon sehr optimistisch in Bezug auf weitere Punkte sein. (tk/cr)
Torfolge:   0:1 Richard Renger (26.), 0:2 Andre Heinrich (58.), 1:2 Kevin Robert (67.)
Aufstellung
Gebelzig:
  Toni Schütze - Karsten Obierski, Jonathan Rehle, Sten Höhne (ab 76. Nico Meßner),
Vincent Schulze (ab 60. Martin Gerber), Kevin Robert, Hannes Trocha, Willi Weise,
Nico Richter, Marius Becker, Tom Großpietsch
Gelbe Karte:   Sten Höhne, Karsten Obierski, Kevin Robert
Aufstellung
Kemnitz:
  Axel Pollesche - Nick Hillmann, Patrick Rönsch, Richard Renger, Georg Kuttig,
Andre Kurtzke, Paul Renger, Andre Heinrich (ab 84. Ralf Eichler), Moritz Schulze,
Manuel Hanisch (ab 66. Max Tempel), Willi Sasse
Gelbe Karte:   Manuel Hanisch, Andre Heinrich
Zuschauer:   25
Steffen Ott, 02708 Löbau (SV Horken Kittlitz)
Thomas Seener, 02827 Görlitz-Rauschwalde (GFC Rauschwalde)
Wolfgang Pallmann, 02826 Görlitz (GFC Rauschwalde)
Sonnabend, 09.11.2019  
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11. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 09. November 2019
NFV Gelb-Weiß Görlitz - Blau-Weiß Obercunnersdorf 0:2 (0:2)
Torfolge:   0:1 Robert Boese (05.), 0:2 Rafal Zybowski (16.)
Aufstellung
Görlitz:
  Daniel Thomas - Clemens Simon, Daniel Konieczny, Florian Qach (ab 46. Tom Seifert),
Krystian Gawora, Adil Houry (ab 61. Lukas Fellmann), Jakub Jarosz, Michael Jeschke,
Myamen Alkhalil (ab 46. Simon Thomas), Dawid Dang, Nick Lange
Gelbe Karte:   Clemens Simon
Aufstellung
Obercunnersd.:
  Julius Herrmann - Niklas Schulze, Marcel Börnert, Toni Stein,
Felix Herrmann, Sören Marschner, Rafal Zybowski, Robert Boese,
Christoph Süselbeck, Willi Vogt, Jeremy Hofmann
Gelbe Karte:   Jeremy Hofmann, Willi Vogt, Rafal Zybowski
Zuschauer:   47
Sandro Mollinger, 02625 Bautzen (Grün-Weiß Hochkirch)
David Ackermann, 02625 Bautzen (Post Germania Bautzen)
Frank Schulze, 02633 Göda-Siebitz (SV Göda)
Sonnabend, 09.11.2019  
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11. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz
Vorinformationen zu den Ansetzungen vom FR-SO, 08.-10. November 2019
Hinrunden-Endspurt in der Kreisoberliga. Für die meisten Teams stehen noch drei Spiele im alten Jahr auf dem Programm. Der VfB Zittau kann bereits am 11.Spieltag die inoffizielle Herbstmeisterschaft perfekt machen. Auch trotz der langen Anreise werden die VfB-Kicker als klarer Favorit in die Begegnung bei Lok Schleife gehen. Platz eins könnte überhaupt noch die 2.Mannschaft aus Niesky erreichen. Allerdings sind die Chancen eher theoretischer Natur. In Bertsdorf ist aber die Eintracht-Reserve ebenfalls in der Rolle des Favoriten. Das derzeit zweitplatzierte Neueibau hat bereits zehn Punkte Rückstand, geht aber auch favorisiert ins Heimspiel gegen Olbersdorf. Blau-Weiß Obercunnersdorf spielt beim Aufsteiger Gelb-Weiß Görlitz. Die Gastgeber können im Falle eines Sieges nach Punkten mit Obercunnersdorf gleichziehen. Im Tabellenkeller rutschte Gebelzig zuletzt auf den letzten Platz und muß nun im schweren Heimspiel gegen Kemnitz bestehen. Am Sonntag steht das Derby zwischen Holtendorf und Rauschwalde im Mittelpunkt. Beide Teams können Plätze gutmachen. Zudem treffen auf der schlesischen Wuhlheide mit Friedersdorf und Großschweidnitz zwei punktgleiche Tabellennachbarn aufeinander. (stw/cr)
SV Neueibau - Rot-Weiß Olbersdorf FR, 19:30
Alex Groß, 02742 Neusalza-Spremberg (FSV Neusalza-Spremb.)
Holger Gliesing, 02730 Ebersbach-Neugersdorf (FSV Kemnitz)
Norman Graf, 02782 Seifhennersdorf (TSV Großschönau)
Lok Schleife - VfB Zittau SA, 14:00
Frank Domel, 02943 Weißwasser (Blau-Weiß Kromlau)
Falk Lehnigk, 02953 Groß Düben-Halbendorf (SV Reichwalde)
Uwe Rathner, 02943 Weißwasser (SV Skerbersdorf)
Bertsdorfer SV - Eintracht Niesky II SA, 14:00
Marcel Gundel, 02827 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Christoph Gundel, 02827 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Gerd Henke, 02826 Görlitz (Blau-Weiß Lodenau)
SV Gebelzig - FSV Kemnitz SA, 14:00
Steffen Ott, 02708 Löbau (SV Horken Kittlitz)
Thomas Seener, 02827 Görlitz-Rauschwalde (GFC Rauschwalde)
Wolfgang Pallmann, 02826 Görlitz (GFC Rauschwalde)
NFV Gelb-Weiß Görlitz - Blau-Weiß Obercunnersdorf SA, 14:00
Sandro Mollinger, 02625 Bautzen (Grün-Weiß Hochkirch)
David Ackermann, 02625 Bautzen (Post Germania Bautzen)
Frank Schulze, 02633 Göda-Siebitz (SV Göda)
Holtendorfer SV - GFC Rauschwalde SO, 14:00
Thomas Frieser, 02763 Bertsdorf-Hörnitz (Bertsdorfer SV)
Max Nerger, 02763 Zittau (VfB Zittau)
Michael Olbrig, 02791 Oderwitz (TSV Spitzkunnersdorf)
LSV Friedersdorf - SC Großschweidnitz-Löbau SO, 14:00
Laurin Natschke, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Nico Fohl, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Sebastian Winkler, 02943 Weißwasser (Lok Schleife)
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12. Spieltag der NOFV-Oberliga Süd
Vorinformation zur Ansetzung am SA, 09. November 2019
VfL Hohenstein-Ernstthal - FC Oberlausitz Neugersdorf SA, 13:30
Nach zwei Heimspielen in Folge, aus denen vier Punkte geholt wurden, steht nun am Wochenende das nächste Auswärtsspiel an. Die Reise führt nach Hohenstein-Ernstthal zu einem alten Bekannten aus den Landesligazeiten bzw. dem Sachsenpokal. In den damaligen 5 Punktspielen wurde 4 mal gewonnen und nur einmal verloren, dazu kommen zwei Siege im Sachsenpokal. Die letzte Begegnung war ein Pokalspiel im August 2016, das 2:0 für den FCO endete. Das Spiel fand damals auf dem Rasenplatz des Stadions "Auf dem Pfaffenberg" statt, diesmal ist das Spiel auf dem Kunstrasenplatz des "HOT-Sportzentrums am Schützenhaus" angesetzt.
Die Gastgeber als Tabellenvorletzter konnten in der laufenden Saison noch keins der bisher 5 Heimspiele gewinnen, der einzige Punkt entstammt einem 1:1 im Heimspiel gegen den VfL 96 Halle. Der einzige Saison-Punktspielsieg wurde am 1. Spieltag mit 1:0 beim VfB Krieschow errungen. Im Pokal kamen sie nach einem Sieg in Reichenbach in die 3. Runde, in der sie zu Hause dem Ligakonkurenten Inter Leipzig mit 0:3 unterlagen und ausschieden. Insofern ist die Bilanz des FCO in beiden Wettbewerben positiver, so daß man - ohne den Gegner zu unterschätzen - die leichte Favoritenrolle für diese Begegnung nicht bestreiten kann. Ein Erfolg würde auch das Selbstvertrauen für das schwere Pokalspiel am 16.11. gegen den Drittligisten FSV Zwickau in der heimischen "Sparkassen-Arena" stärken. (lb/cr) Oberliga Süd
Der FC Oberlausitz Neugersdorf auf YouTube <
Philipp Jacob, Dresden (SV Wesenitztal)
Matthias Leonhardt, 01796 Pirna (SV Dresden-Pillnitz)
Willi Jautze, 01259 Dresden (Eintracht Dobritz)
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Die Freie Welt (07.11.2019)
Die Internet- & Blogzeitung für die Zivilgesellschaft
Linkanklick für Webseite im neuen Fenster Freie Welt
Das Grauen hat mittlerweile zwei Namen:
AKK will mehr deutsche Militäreinsätze (07.11.2019)
Kramp-Karrenbauer will den Karren nun so richtig an die Wand fahren. Jetzt will sie noch mehr Einsätze der Bundeswehr in der Welt. Selbst wenn es Menschenleben und Milliarden koste. Sie meint, Deutschland müsse sich international militärisch mehr einsetzen. Sie fordert mehr Bundeswehreinsätze im Ausland (siehe Berichte "Zeit", "Süddeutsche", "Welt", "Epoch Times"). Sie meint, sie wisse, 'wie schwer das ist und wie viele Opfer das verlange'. Aber es müsse sein. Auf den kritischen Einwand, daß dann die deutschen Soldaten häufiger in Särgen aus dem Bundeswehreinsatz zurückkämen, antworte die Verteidigungsministerin, daß jeder Einsatz gefährlich sei.
Wer glaubt, daß Frauen im Verteidigungsministerium für mehr Frieden und Zurückhaltung stehen, sieht sich vom Gegenteil überzeugt. Ursula von der Leyen und Annegret Kramp-Karrenbauer scheinen keine Ahnung zu haben, was eine Armee wirklich ist, was sie kostet und was ein Kriegseinsatz wirklich bedeutet. Auch die Grünen sind nicht klüger. Es war der grüne Außenminister Joschka Fischer, der den Bundeswehreinsatz im ehemaligen Jugoslawien in Gespräch brachte. Am Ende bleibt die folgende bittere Erkenntnis: Deutschland hat zurzeit die schwächste eigene Armee der Nachkriegszeit, soll sich aber an so vielen Kriegsschauplätzen der Welt beteiligen, wie nie zuvor seit dem Zweiten Weltkrieg. Zum gesamten Beitrag >
Autohaus in Kreuzberg Ziel von Linksextremisten (07.11.2019)
Es vergeht keine Nacht in Berlin, in der linksextreme Chaoten kein Unheil verüben. Ziel ihres Terrors war in der vergangenen Nacht ein Autohaus in Kreuzberg. Wände wurden mit Farbbeuteln beworfen, die Scheiben zerstört, propagandistische Parolen hinterlassen. Ende September durften die Linksextremisten auf Einladung des ASta an der TU ein Trainingslager für Straßenkampf und Hausbesetzung absolvieren. Der Regierende Bürgermeister Müller von der SPD störte sich nicht daran. Seit jenem Trainingslager, in welchem die Vorortterroristen und Kiez-Chaoten ihre Kenntnisse und Fähigkeiten ungestört vervollständigen durften, vergeht keine Nacht, in der jene selbsternannten Aktivisten keine Straftaten verüben. Zum Beitrag >
Scholz (SPD): Fortsetzung der Koalition nur unter Merkel (06.10.2019)
In der CDU mehren sich Stimmen wie Merz und Röttgen, die Merkel indirekt zu einem vorzeitigen Rücktritt als Kanzlerin auffordern. Darauf reagiert SPD-Vizekanzler Scholz: Man werde die aktuelle Koalition nur unter Merkel und 'nicht irgendjemand anderes' fortsetzen. Zum gesamten Beitrag >
Umfrage: Wird Deutschland unter der Merkel-Regierung de-industrialisiert?
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06. öffentliche Sitzung des Görlitzer Stadtrates
Live-Übertragung am DO, 28. November 2019, 16:15 Uhr, Rathaus Görlitz
Görlitzer Mängelmelder
Stadtrat Görlitz Bildanklick für LiveStream auf goerlitz.de ansehen
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Leipzig. Ort der Vielfalt (05.11.2019)
Wir engagieren uns für Vielfalt, Toleranz und Demokratie. Oder: Der Fall (von) Leipzig
MDR aktuell: "In Leipzig ist eine Mitarbeiterin einer Immobilienfirma in ihrer Wohnung von Unbekannten überfallen und niedergeschlagen worden. Tathergang und ein Bekennerschreiben im Internet sprechen für einen Angriff aus der linken Szene. Leipzigs Oberbürgermeister Jung verurteilte den Überfall mit scharfen Worten. Das Landeskriminalamt nahm die Ermittlungen auf. Zum gesamten Beitrag >
Bildanklick für Video im neuen Fenster Bildanklick für Seite/Audio im neuen Fenster
Vielen Dank für dieses Schild (Bild oben links). Nun haben wir es amtlich: Die Stadt Leipzig engagiert sich für 'Vielfalt, Toleranz und Demokratie'. Von Ordnung und Sicherheit kein Wort. Von den Folgen erfährt man dann bei Straftaten in der berüchtigten Leipziger 'Eisenbahnstraße' und anderen Herden linker Faschisten aller Coleur. Die nicht minder berüchtigten Leipziger Protagonisten im 'Kampf gegen Rechts', der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung und der damalige Leipziger Polizeipräsident Bernd Merbitz haben jedoch maßgeblich dazu beigetragen, daß der Eindruck entsteht, Leipzig wird zunehmend zum rechtsfreien Raum. Wie einfältig muß man sein, um an ein Funktionieren solcher Vielfalt zu glauben.
Wir erinnern uns: Bei der Zerschlagung der Leipziger 'LEGIDA' hatten beide ihre undemokratische Aktie, wollte Merbitz 'andere Möglichkeiten des Protestes' gegen eine amtlich angemeldete und genehmigte Demo ausprobieren. Es endete mit einer Art 'Sternmarsch' der linksbunten Faschisten gegen LEGIDA mit abschließendem spießrutenlauf-ähnlichem Abzug der Demo-Teilnehmer unter Polizeischutz. Als später gar ein Ordner der LEGIDA krankenhausreif geschlagen wurde, stellte LEGIDA ihre Demos ein (siehe unten).
Erst am 05.10.2019 konnte man bei COMPACT-Online lesen:
COMPACT-Online: In der Nacht zum Tag der Deutschen Einheit brannte es wieder einmal in Leipzig. Auf einem Gelände an der Prager Straße brannten drei Kräne und ein Bagger aus. Der Staatsschutz geht von einem politischen Hintergrund aus...Fast schon resigniert zeigte sich Bauunternehmer Christoph Gröner, dessen CG-Gruppe die Baustelle betreibt. Sein Unternehmen war schon mehrfach Opfer von Anschlägen geworden, 2016 fielen sechs Baufahrzeuge der Firma einem Brandanschlag zum Opfer.
Gestern äußerte sich Gröner nun in der Bild-Zeitung. Seine Worte sind eine Mischung aus Resignation und Wut und und zielen deutlich auf Leipzigs OB Burkhard Jung (SPD) ab. Der Unternehmer sagte: "Es macht für mich keinen Unterschied, ob fünf Firmenwagen oder drei Kräne angezündet werden. Obwohl wir hier 1000 Arbeitsplätze geschaffen haben, sind wir immer wieder Ziel von Anschlägen – aber das hat bislang niemanden interessiert." Der OB, so Gröner weiter, spreche nun, wo Menschenleben gefährdet sind, zwar plötzlich von Terror. Doch es bleibe dabei, daß es in seiner Stadt "inzwischen normal geworden" sei, "daß Linke solche Unternehmen wie unseres zum Ziel von Anschlägen machen dürfen. Dann heißt es: Es geht ja nur gegen CG, das ist okay." Zum gesamten Beitrag >
Nun also "Krokodilstränen" durch OB jung, der nun lediglich aus der linksextremen Szene erntet, was er einst gesät und auch gegen 'LEGIDA Leipzig' hat erkämpfen lassen. Was er nun von sich gibt, wirkt wie Verhöhnung: "Die Grenze ist überschritten. Die militante linke Szene schreckt auch vor Überfällen auf wehrlose Frauen nicht mehr zurück." Und weiter: "Erst brennen Barrikaden und Mülltonnen, dann werden Wehrlose angegriffen - der Weg zum politischen Mord ist nicht mehr weit, wenn der Rechtsstaat nicht mit allen Mitteln und aller Konsequenz eingreift." Letzte Steigerung: "Wir müssen aufpassen, dass wir in der aktuellen Debatte um den rechten Terror den Linksextremismus und seine Menschenverachtung, die dem der Rechten nicht nachsteht, nicht aus dem Blick verlieren." Ach was. Es gab nie wirklich und ernstlich eine 'Rechte Szene', bevor ab 2015 den 'PEGIDA-Protesten' allen Ortes eine teuer finanzierte linksfaschistische Szene quasi als 'Kampftruppe' entgegengestellt wurde. Nunmehr gilt wohl jeder als 'Rechts' oder 'Faschist', der die Politik von Merkel und Co. ablehnt. Was wird sich nach den "Krokodilstränen" des OB Jung ändern? Nichts! Denn schon nach den schweren Krawallen der Linksfaschisten am 12.12.2015 fehlten die nötigen Konsequenzen. So ist der 'Fall Leipzig' eher ein 'Mahnmal Leipzig'. Zum gesamten MDR-Beitrag >
Hier noch einmal der damalige Bericht zur 35. LEGIDA in Leipzig am MO, 02. Mai 2016:
  Bilder: Bildschirmfotos
Nachtrag zur 35. LEGIDA in Leipzig am MO, 02. Mai 2016
Der Kampf gegen "Rechts", der "Linke" Terror und der Fall Merbitz
Die Staatssender hatten vermeldet, daß die BMfSFJ-Ministerin Schwesig die Mittel für den „Kampf gegen Rechts“ von 50 Millionen auf 100 Millionen (!) €uro aufstocken will. 100 Millionen jährlich also ab 2017. Derzeit kostet der Irrsinn also "nur" 50 Millionen Euro. Angesicht der ständigen Krawalle bei sogenannten "Gegendemonstrationen" (die letztlich allesamt illegal sind oder so enden, weil sie darauf ausgerichtet sind, eine andere Demo entscheidend zu stören oder gar zu verhindern) kann man also nur erahnen, was uns auf den Straßen ab 2017 erwarten wird.
Daß man mit 50 Millionen auch schon sehr viel anfangen kann, gipfelte zuletzt nicht nur in den Krawallen von linksautonomen Terroristen und/oder ähnlichen Verbrechern in Leipzig am 12. Dezember 2015. Hat man jemals davon gehört oder gelesen, daß dieser Fall zu gerichtlichen Konsequenzen geführt hat? Nein. Sogenannte "Linke" (die aber mittlerweile mit dieser Ideologie nicht das Geringste mehr zu tun haben), dürfen mittlerweile wohl alles?! Sie sabotieren Bahngleise, produzieren massiv Terror auf unseren Straßen.
Man hört oder liest, daß Schreikinder und potentielle Linksfaschisten aus "dunklen" Quellen finanziert und herangekarrt werden, um ordnungsgemäß angemeldete und korrekt durchgeführte andere Demo's zu verhindern oder wenigstens zu stören. Der Beispiele gibt es viele. Heute sind Demo's von Pegida und Co., welche ungestört und unter Befolgung geltender Gesetze durchgeführt werden können, die Ausnahme!
Jüngstes Beispiel, wie man sich die Grundlage für riesige Krawalle schafft, verlautet - wen wundert's noch - einmal mehr aus Leipzig. Feuerwehrleute entpuppen sich leider manchmal als kranke "Zündler", die Polizei in Leipzig hingegen hat einen Polizeipräsidenten Merbitz, der wohl letztlich mit dafür gesorgt hat, daß die umfangreichen Krawalle am 02. Mai erst möglich wurden. Merbitz laut LVZ wörtlich: "Ich will das nicht als Experiment bezeichnen. Es geht darum, auch mal andere Möglichkeiten des Protests zuzulassen. Heute Abend sind wir schlauer. Die Frage sei erlaubt, ob in Leipzig noch deutsches Recht und Gesetz gelten, denn viel anders und neu war das Geschehen in Leipzig dann nicht wirklich. Die Leipziger Volkszeitung (alles andere, als frei vom einschlägigen Verdacht der Lügenpresse) berichtet ausführlich vom Geschehen:
Am Montagabend durften erstmals sowohl Legida als auch die Demozüge der Gegendemonstranten annähernd gleichzeitig über den Innenstadtring laufen. Die etwa 650 bis 750 Teilnehmer von 'Leipzig nimmt Platz' trafen sich am Augustusplatz, um anschließend über Roßplatz, westlichen Ring und Fleischergasse zum Richard-Wagner-Platz zu ziehen. Leipzigs Polizeipräsident Bernd Merbitz sprach am Nachmittag davon, daß man dadurch andere Möglichkeiten des Protests zulassen wolle. Legida startete etwas später und lief die gewohnte Runde vom Wagner-Platz über den Dittrichring. Wegen einer Sitzblockade an der Otto-Schill-Straße mußte die Polizei den Zug der 300 bis 350 Legida-Anhänger an der Gruppe vorbei bis zum Stadthaus führen. Im Vorfeld der Demos sorgten mehrere Meldungen in den sozialen Medien für Unruhe. In Gohlis würde es brennen, so der Tenor. Die Leipziger Polizei widersprach diesen Gerüchten umgehend.
Die Ordnungsbehörden genehmigten einen Teil der Blockade als Spontandemonstration. Die auf dem äußeren Ring verharrenden Blockierer wurden jedoch zum Räumen aufgefordert und später von der Polizei eingekesselt. Dabei soll es zu Rangeleien gekommen sein. Im Laufe des Abends zog eine weitere Spontandemo zum Kessel. Die Beamten holten kleinere Gruppen der Blockierer zur Identitätsfeststellung heraus..." Zum gesamten Beitrag >
Das wäre die erste Bilanz im Fall Merbitz, denn auf der Strecke geblieben sind Demokratie, das Gesetz und nicht zuletzt seine eigenen Leute, die sich wieder mit derlei Chaoten beschäftigen mußten. Ob er jetzt - am Abend - wirklich klüger ist, wie er tags noch hoffte, scheint fraglich. Er müßte den Willen dazu haben, was jedoch seinen Standpunkt tangieren würde (Hier verlinkt: Einige Hintergründe zum Fall Merbitz). Der Bericht der Polizei Sachsen könnte ihn vielleicht zum Nachdenken anregen, wenn er ihn lesen würde:
"...Im Rahmen des Polizeieinsatzes wurden mit Stand 23:45 Uhr insgesamt 167 Straftaten bekannt. Bei diesen handelt es sich konkret um folgende: 1 x Verstoß BtmG, 1 x Beleidigung, 2 x Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, 163 x Verstoß Sächsisches Versammlungsgesetz. Für die Bewältigung des heutigen Einsatzes zog die Polizeidirektion Leipzig sowohl die Bereitschaftspolizei, das Polizeiverwaltungsamt als auch die Bundespolizei zur Unterstützung hinzu." Es kann also den Steuerzahler nicht genug kosten, deshalb werden wohl massive Konfrontationsmöglichkeiten zugelassen. Zum gesamten Polizeibericht >
167 Straftaten gehören also zum Resultat der vom Leipziger Polizeipräsidenten Merbitz so bezeichneten "anderen Möglichkeiten des Protestes", die er wohl maßgeblich befördert oder zumindest begrüßt hat und die letztendlich nichts anderes waren, als herkömmlicher Terror faschistischer, undemokratischer Terrorbanden. Eins stimmt: Es war kein Experiment. War es mehr kalkulierter Gesetzbruch? Was weiter bleibt, ist der Fall Merbitz.
  Foto: lvz/knofe
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Petition "Masterplan Abschiebungen" (06.11.2019)
Clanchef führt deutsche Behörden am Nasenring – Retten wir unseren Rechtsstaat
Sven von Storch: Ein muslimischer Schwerverbrecher läßt deutsche Behörden nach seiner Pfeife tanzen. Und die machen auch noch mit bei dem unwürdigen Spiel. Während der Staat Falschparker und kleine Steuersünder mit aller Härte verfolgt, belohnt er illegal eingeschleuste Schwerstkriminelle mit nachsichtiger Milde und finanzieller Vollversorgung. Der Miri-Fall zeigt das ganze Ausmaß unseres Staatsversagens. Darauf kann es nur eine Antwort geben: Grenzen endlich abriegeln und ausländische Straftäter ohne Möglichkeit der Wiederkehr in ihre Heimatländer befördern. Versenden Sie die Petition, wenn Sie das auch so sehen.
Jahrzehnte haben deutsche Behörden gebraucht, um Ibrahim Miri in sein Heimatland abzuschieben. Nach nur wenigen Monaten war der berüchtigte Clanchef wieder zurück: Illegal eingeschleust mit der Hilfe von Schleppern. Eine sofortige Straf-Haft für den Verbrecher wurde vom Richter indes nicht angeordnet. Stattdessen prüft das Bremer BAMF seinen Antrag auf Asyl. Ein ungeheuerlicher Vorgang! Behörden und Politik kapitulieren vor einem einzelnen kriminellen Moslem, der deutsche Bürger jahrzehntelang terrorisiert hat.
Stück für Stück büßt Deutschland seine Handlungsfähigkeit und Autorität ein. Wir Bürger dürfen dem nicht länger tatenlos zuschauen. Holen wir uns unseren Rechtsstaat zurück. Schon weit über eine halbe Million Petitionen haben Sie verschickt. Mit jeder verschickten Petition mehr können den Volksvertretern also ordentlich auf die Zehen treten! Zum Beitrag | Zur Petition
Mittwoch, 06.11.2019  
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Prof. Dr. Holger Strohm (05.11.2019)
Vom Atomkraftgegner zum Systemkritiker
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Zuletzt erschienen:
100 Jahre Krieg gegen Deutschland (05.11.2019)
Der Niedergang Deutschlands (11.10.2019)
Gender ohne Ende (24.09.2019)
Die Stasi Demokratie BRDDR (30.08.2019)
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Prof. Dr. Holger Strohm bekam von Bundespräsident Roman Herzog den Bundesverdienstorden und wurde von Bundespräsident Johannes Rau für den nächsthöheren Orden vorgeschlagen - es kam anders. Zunächst wurde er Atomkraftgegner, später Systemkritiker. Für seine Videos verwendet er Originalzitate.
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Petition "Stoppt politische Indoktrinierung" (02.11.2019)
Bei ARD und ZDF zahlen Bürger für ihre eigene Beschimpfung – Ziehen wir den Stecker
Sven von Storch: Nach der Landtagswahl in Thüringen trommeln ARD und ZDF unisono für eine Koalition von CDU und der SED-Nachfolgepartei um Ministerpräsident Bodo Ramelow. Obwohl es eine bürgerliche Mehrheit im Parlament gibt: aus AfD, CDU und FDP. Doch eine neutrale Wiedergabe des Wählerwillens – selbst wenn der klar auf der Hand liegt – sucht der Zuschauer wieder einmal vergebens bei ÖR-Medien. Diese staatsnahe Propaganda verdient keinen Cent unserer Gebühren. Wehren wir uns dagegen. Nach jeder politischen Wahl erklimmen die ÖR-Medien regelrechte Höhenflüge mit dummdreister Manipulation ihrer Zuschauer. Bei der inzwischen üblichen Wählerbeschimpfung lassen manche Journalisten jedes Maß fahren.
So twittert eine Autorin des NDR haßerfüllt, jedem fünften Menschen, der ihr in Thüringen begegne, "bedenkenlos eine reinzuhauen". Müssen wir uns das wirklich gefallen lassen? Es wird Zeit, diesem System die rote Karte zu zeigen. Diese Vorgänge zeigen, wie wichtig in diesen Zeiten die Berichterstattung freier Medien ist. Immer mehr Menschen holen sich ihre Informationen lieber aus dem Internet, als bei Kleber und Co.
Jede Stärkung unabhängiger Internetzeitungen schwächt die Macht der Öffentlich-Rechtlichen. Deshalb lassen Sie uns gemeinsam dafür kämpfen. Hier gelangen Sie zur Petition gegen die Indoktrination von ARD und ZDF. Zum Beitrag | Zur Petition
Sonnabend, 02.11.2019  
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194. PEGIDA Dresden am MO, 04.11.2019, 18:30 Uhr, Frauenkirche live
Wer selbst sieht, braucht keinen Lügen glauben - Zusammenhalt jetzt erst recht!
Alternativer Stream1 | Alternativer Stream2
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195.Pegida Dresden MO, 18.11.2019 194.Pegida Dresden MO, 04.11.2019
193.Pegida Dresden SO, 20.10.2019 192.Pegida Dresden MO, 07.10.2019
191.Pegida Dresden MO, 02.09.2019 190.Pegida Dresden MO, 26.08.2019
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Nächste Veranstaltung: 195. Pegida am MO, 18.11. 2019, 18:30 Uhr, Hauptbahnhof
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Dr. Gottfried Curio (04.11.2019)
Der wohl beste und glaubwürdigste Redner im Deutschen Bundestag
Dr. Gottfried Curio: "Jedes Jahr wandert eine Großstadt ein!"
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Städte als 'Sichere Häfen' sind unnötig und rechtswidrig! (04.11.2019)
So soll eine linke Verbotskultur installiert werden! (31.10.2019)
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11. Spieltag der NOFV-Oberliga Süd am SO, 03. November 2019
FC Oberlausitz Neugersdorf - FC Eilenburg 0:0
Beide Trainer waren sich einig, daß die Punkteteilung letztlich gerecht war, aber auch darüber, daß es für beide Mannschaften genügend Chancen gegeben hatte, den torlosen Ausgang zu verhindern. Nach dem kräftezehrenden Spiel vom Donnerstag ließ Trainer Stefan Fröhlich bei der Team-Aufstellung iroutieren: Josef Marek fehlte krankheitsbedingt, weitere Stammspieler wie Ronald Wolf, Jan Sisler, Jakub Moravec und Jaroslav Dittrich saßen zunächst auf der Bank. Dem dadurch deutlich verjüngten Team merkte man in der Anfangsphase an, daß es sich im Spielaufbau noch etwas schwer tat. Die Gäste erzielten deshalb in der ersten Halbzeit ein Übergewicht an Torchancen und Eckbällen, und so konnte der FCO mit dem 0:0 zur Halbzeit gut leben.
Ein ganz anderes Bild zeigte sich nach dem Wiederanpfiff: Die Gastgeber übernahmen sofort die Initiative und verlagerten das Spielgeschehen in die Hälfte der Eilenburger. Und es dauerte auch nicht lange bis zur Riesenchance auf den Führungstreffer. Kevin Bönisch wurde im Strafraum von den Beinen geholt, mit dem fälligen Elfmeter scheiterte Mohemed Djahdou aber am starken Eilenburger Keeper Andreas Naumann. Und nachdem Bönisch frei vor dem Tor die nächste Großchance vergeben hatte, versuchten auch die Gäste, wieder besser ins Spiel zu kommen. Beide Mannschaften schöpften nun ihr Wechselkontingent vollständig aus, aber es zeichnete sich mit zunehmender Spieldauer zunehmend ab, daß beide Abwehrreihen samt der Torhüter relativ sicher standen und in der Abwehr nur noch wenig zuließen. So blieb es wie folgerichtig bis zum Abpfiff beim Spielstand von 0:0 und damit dem ersten Heim-Remis der Saison nach vier Siegen und einer Niederlage. Am kommenden Sonnabend geht es nach Hohenstein-Ernstthal zum Tabellenvorletzten, bevor wir am SA, 16.11. den Drittligisten FSV Zwickau in der 'Sparkassen-Arena Oberlausitz' zum Pokalhit empfangen. (lb/cr)
Aufstellung
Neugersdorf:
  Jiri Havranek - Antonin Rosa, Colin von Brzezinski, Karl Petrick, Manuel Seibt,
Tim Hoffmann (ab 63. Jaroslav Dittrich), Tim Wockatz (ab 84. Jan Sisler),
Tim Krutoff, Max Fröhlich, Mohamed Djahdou (ab 64. Jakub Moravec), Kevin Bönisch
Gelbe Karte:   Antonin Rosa, Karl Petrick, Manuel Seibt, Mohamed Djahdou
Aufstellung
Eilenburg:
  Andreas Naumann - Alexander Vogel, Sebastian Heidel, Toni Majetschak,
Philipp Sauer, Alexandros Dimespyra (ab 68. Adam Fiedler), Tim Bunge,
Jakob Funken (ab 83. Sebastian Schmidt), Marko Trogrlic, Jonas Vetterlein,
Emilio Luis (ab 89. Robin Dietrich)
Gelbe Karte:   Philipp Sauer, Jonas Vetterlein
Zuschauer:   134
Marek Nixdorf, 01187 Dresden (Dynamo Dresden)
Richard Hempel, 01936 Großnaundorf (SG Großnaundorf)
Michael Näther, 02699 Neschwitz (SV Haselbachtal)
Oberliga Süd Sonntag, 03.11.2019 FCO auf YouTube
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10. Spieltag der Landesliga Sachsen am SA, 02. November 2019
Einheit Kamenz - FSV Neusalza-Spremberg 0:0
Am 10. Spieltag des Landesliga Sachsen empfing der Tabellenführer SV Einheit Kamenz den unmittelbaren Verfolger FSV 1990 Neusalza-Spremberg. Beide Trainer konnten ihre Wunschformation auf das Spielfeld im Stadion der Jugend schicken. Lediglich Gästetrainer Andre Kohlschütter mußte auf Ersatzschlußmann Marc Röhricht (Gelb-Rot) und Friedrich Töpfer (Rot) verzichten. Die Partie begann vielversprechend. Neusalzas Kacper Haldas köpfte mutmaßlich zur Führung ein, doch der Treffer fand nach der Kopfballverlängerung seinen Innenverteidigerpartners Tom Nathe wegen Abseits keine Anerkennung (02.). Auf der Gegenseite hatte Einheit-Spieler Martin Sobe die Riesenmöglichkeit zum 1:0, als der Offensivmann den Ball aus einem Meter über das Tor beförderte (03.). In Folge erarbeiteten sich beide Vertretungen vor weit über 100 Zuschauern weitere Chancen, es fehlte aber an der Überzeugung im Abschluß. Tom Grellmann versuchte sich mit einem Solo, aber der Ball landete am Ende in den Armen von FSV-Keeper Dominic Schiring (10.). Für die Neusalzaer hatte das Offensivduo Paul Jockusch (18./30.) und Radoslaw Sarelo (23./30.) noch die besten Chancen.
Nach der Pause hatten zunächst die Gastgeber die deutlicheren Einschußchancen. Robin Huth kam nach einem Eckball frei zum Kopfball, aber dieser landete in den Armen von FSV-Schlußmann Schiring (63.). Der Neusalzaer Torsteher stand auch in der folgenden Aktion im Mittelpunkt. Er riskierte Kopf und Kragen, als er eine Schußflanke von Sobe in höchster Not aus der Gefahrenzone beförderte (64.). In Folge verflachte das Spielniveau deutlich. Viele Fehlabspiele und Unzulänglichkeiten auf beiden Seiten prägten das Spiel. Spielerwechsel, Foulspiele und gelbe Karten hemmten zusätzlich den Spielfluß und so trennten sich beide Teams auch im dritten Punktspiel und nach viereinhalb Stunden Fußball gegeneinander mit 0:0. Kamenz bleibt Tabellenführer und Neusalza-Spremberg nach dem dritten Zu-Null-Spiel in Folge Zweiter. (gs/cr)
Aufstellung
Kamenz:
  Zlatan Kostal - Cornelius Gries (ab 67. Jonas Krautschick), Carl-Christoph Labisch,

Martin Sobe, Tom Grellmann (ab 78. Sandro Schulze), Christoph Rettig,

Toni Barnickel, Franz Häfner, Robin Huth, Alexander Schidun, Felix Graage
Gelbe Karte:   Felix Graage, Alexander Schidun, Jonas Krautschick
Aufstellung
Neusalza-Spr.:
  Dominic Schiring - Anton Stehr, Tom Nathe, Willi Berge (ab 70. Petr Mecir),

Kacper Haldas, Radek Selinger (ab 61. David Haist), Paul Kant, Paul Jockusch,

Pavel Frie, Lukas Bouska (ab 88. Gillian Köhler), Radoslaw Sarelo
Gelbe Karte:   Pavel Frie, Tom Nathe, Paul Jockusch
Zuschauer:   122
Poul Kaminski, 09131 Chemnitz (SG 1899 Striegistal)
Jens Kreißl (TSV Penig)
Sören Weise, 09599 Freiberg (TSV 1848 Flöha)
630004002 Sonnabend, 02.11.2019  
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10. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 02. November 2019
Eintracht Niesky II - Holtendorfer SV 3:0 (3:0)
Torfolge:   1:0 Denis Cudak (14.), 2:0 Denis Cudak (15.), 3:0 Julien Günther (33.)
Aufstellung
Niesky:
  Sebastian Pätzold - Franz Halla (ab 70. Jens Stübner), Richard Dominik, Eric Janietz,
Julien Günther (ab 78. Georg Friebe), Denis Cudak (ab 46. Bruno Preuß),
Kevin Kretschmer, Tobias Wittek, Marcel Wenzel, Manuel Fiebig, Erik Winkler
Gelbe Karte:   Erik Winkler
Aufstellung
Holtendorf:
  Pascal-Stefano Fiedler - Sebastian Malth, Arne Zenner, Philipp Roloff,
Falco Günzel, Denny Müller (ab 72. Adam Riahi), Christoph Arlt, Tobias Makosch,
Rocco Klug, Christoph Gabriel, Robert Scheffler (ab 78. Christoph Hirsch)
Gelbe Karte:   Christoph Gabriel, Robert Scheffler
Zuschauer:   43
Lucas Tzschoch, 02923 Horka (ASSV Horka)
Peter Selle, 02739 Kottmar-Eibau (EFV Bernstadt/Dittersbach)
Norman Graf, 02782 Seifhennersdorf (TSV Großschönau)
Sonnabend, 02.11.2019  
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10. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 02. November 2019
Bertsdorfer SV - Lok Schleife 2:2 (2:2)
Torfolge:   1:0 Sebastian Gerken (28.), 2:0 Paul Bilz (33.), 2:1 Robert Kranig (44./EM),
2:2 Andreas Zuchold (45.)
Aufstellung
Bertsdorf:
  Robert Schröter - Martin Räbiger, Leon Lagemann, Nick Anders, Sebastian Gerken,
Phil Kettner, Marcus Otto (ab 66. Jeremy Kahle), Markus Neugebauer,
Tim Oguntke, Paul Bilz (ab 66. Tobias Tammenhayn), Stephan Müller
Gelbe Karte:   Leon Lagemann, Tim Oguntke
Aufstellung
Schleife:
  Leon Schur - Philip Dokter, Maximilian Kästel (ab 90.+3 William Krupper),
Benedikt Schuster, Franz Kuhnert (ab 58. Willi Korla), Leonardo Bläse,
Felix Lampe, Robert Kranig, David Sonnert, Jonas Michlenz, Andreas Zuchold
Gelbe Karte:   Leonardo Bläse, Robert Kranig, Andreas Zuchold
Zuschauer:   70
Dr. Mario Thieme, 02625 Bautzen (SV Neueibau)
Falko Schlick, 02763 Zittau (VfB Zittau)
Arian Fischer, 02763 Zittau (VfB Zittau)
Sonnabend, 02.11.2019  
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10. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 02. November 2019
Blau-Weiß Obercunnersdorf - VfB Zittau 1:2 (1:1)
Torfolge:   1:0 Jeremy Hofmann (26.), 1:1 Holger Handschick (37./EM),
1:2 Mirko Albert (76./EM)
Aufstellung
Obercunnersd.:
  Julius Herrmann - Niklas Schulze, Marcel Börnert, Willi Vogt, Stefan Müller,
Sören Marschner (ab 87. John Klinger), Rafal Zybowski, Eric Neisser,
Robert Boese, Christoph Süselbeck, Jeremy Hofmann
Gelbe Karte:   Robert Boese, Marcel Börnert, John Klinger, Stefan Müller, Niklas Schulze, Christoph Süselbeck,
Rafal Zybowski
Aufstellung
Zittau:
  Stephan Jakab - David Thömmes, Robert Vollrath, Moritz Nitsche, Moritz Keller,
Stephan Jungmichel (ab 63. Nino Scharfen), Philipp Bergmann, Enrico Neumann,
Holger Handschick, Mirko Albert, Felix Urban (ab 63. Hauke Höhne)
Rote Karte:   Holger Handschick
Gelbe Karte:   Robert Vollrath
Zuschauer:   63
Thomas Gordalla (Bischofswerdaer FV)
Silvana Franke, 01920 Elstra (Einheit Kamenz)
Jacob Kober (SG Crostwitz)
Sonnabend, 02.11.2019  
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10. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 02. November 2019
FSV Kemnitz - NFV Gelb-Weiß Görlitz 4:2 (1:1)
Torfolge:   1:0 Georg Kuttig (09.), 1:1 Michael Jeschke (18.), 1:2 Daniel Konieczny (49.),
2:2 Richard Renger (56.), 3:2 Richard Renger (66.), 4:2 Richard Renger (72.)
Aufstellung
Kemnitz:
  Axel Pollesche - Nick Hillmann, Leon Freudenberg, Patrick Rönsch,
Georg Kuttig (ab 70. Rico Göhle), Arne Salomo (ab 78. Max Tempel),
Richard Renger, Andre Heinrich, Manuel Hanisch, Max Neumann, Willi Sasse
Gelbe Karte:   Manuel Hanisch, Max Neumann, Willi Sasse
Aufstellung
Görlitz:
  Stepan Andruszczyszyn - Clemens Simon, Simon Thomas, Nick Lange, Julius Häser,
Daniel Konieczny (ab 78. Daniel Thomas), Krystian Gawora (ab 71. Florian Qach),
Adil Houry, Jakub Jarosz (ab 60. Dawid Dang), Michael Jeschke, Myamen Alkhalil
Gelbe Karte:   Daniel Konieczny, Clemens Simon
Zuschauer:   51
Nico Fohl, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Bernd Robel, 02943 Boxberg-Kringelsdorf (SV Reichwalde)
Janine Lehnhardt, 02747 Herrnhut (Herrnhuter SV)
Sonnabend, 02.11.2019  
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10. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 02. November 2019
Rot-Weiß Olbersdorf - SV Gebelzig 3:2 (3:0)
Der SV Gebelzig versäumte es, beim Auswärtsspiel in Olbersdorf wichtige Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. Stattdessen rutschte man erstmals in dier Saison auf den letzten Tabellenplatz. Die Niederlage gegen schwache Gastgeber war völlig unnötig. Bereits nach neun Minuten setzte Torjäger Kevin Robert einen Fernschuß auf die Querlatte, doch die Treffer erzielte Olbersdorf. Begünstigt durch Abwehrfehler konnte sich Markus Rudolf die Ecke zur Führung aussuchen (11.). Nur fünf Minuten später schob Stefan Saalbach das Leder aus knapp 20 Meter Entfernung erneut ins verwaiste Gebelziger Tor (16.). Und auch Robert Wunderlich trug sich mit trockenem Schuß aus etwa 20 Metern in die Torschützenliste ein (32.). Der Anschlußtreffer blieb den Gästen vor der Pause verwehrt, da sowohl Kevin Robert als auch Hannes Trocha ihre Chancen nicht nutzen konnten.
Die zweite Halbzeit begann für den SVG mit einem Traumstart. Rudi Lätsch bediente Hannes Trocha auf der rechten Seite, der sich den Ball im Strafraum sogar noch zurechtlegen konnte und flach ins lange Eck vollendete (47.). Und auch Kevin Robert überwand nach einem Zuspiel des eingewechselten Nico Richter den Olbersdorfer Schlußmann Robert Jungmichel zum Anschlußtreffer (52.). Hoffnung auf zumindest einen Auswärtspunkt keimte auf, zumal noch über eine halbe Stunde zu spielen war. Die Gebelziger Druckphase endete jedoch nach 65 Minuten und die Olbersdorfer fanden wieder ins Spiel zurück. Am Ende nahmen sie geschickt immer wieder Zeit von der Uhr und retteten den knappen Vorsprung zum ersten Saisonsieg bis zum Schlußpfiff. Es zeigte sich wieder, daß in dieser Liga eine ordentliche Halbzeit nicht zum Punktgewinn ausreicht und individuelle Fehler knallhart bestraft werden. Die Gebelziger sollten im nächsten Heimspiel gegen Kemnitz an die starke zweite Halbzeit anknüpfen, um weitere Punkte einzufahren. (tk/cr)
Torfolge:   1:0 Markus Rudolf (11.), 2:0 Stefan Saalbach (16.), 3:0 Robert Wunderlich (32.),
3:1 Hannes Trocha (47.), 3:2 Kevin Robert (52.)
Aufstellung
Olbersdorf:
  Robert Jungmichel - Markus Rudolf (ab 54. Kevin Frahm), Björn Günther, Martin Linke,
Eric Hoffmann, Ralf Hoffmann, Tony Jähnig, Robert Wunderlich, Philipp Zabel,
Stefan Saalbach (ab 83. Markus Glauche), Conrad Ursinus (ab 70. Paul Winkler)
Gelbe Karte:   Björn Günther, Eric Hoffmann, Robert Wunderlich
Aufstellung
Gebelzig:
  Toni Schütze - Jonathan Rehle (ab 46. Nico Richter), Baruch Soldan, Rudi Lätsch,
Sten Höhne (ab 71. Marius Becker), Kevin Robert, Hannes Trocha, Martin Gerber,
Pierre Robert (ab 25. Karsten Obierski), Tom Großpietsch, Richard Lätsch
Gelbe Karte:   Tom Großpietsch, Richard Lätsch, Kevin Robert
Zuschauer:   33
Amir Dilmaghani, 02625 Bautzen (FC Oberlausitz Neugersdorf)
Matthias Jursch, 02708 Niedercunnersdorf (SC Großschw.-Löbau)
Benny Miersch, 02799 Waltersdorf (SV Horken Kittlitz)
Sonnabend, 02.11.2019  
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10. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 02. November 2019
SC Großschweidnitz-Löbau - SV Neueibau 1:0 (0:0)
Nach dem wichtigen Sieg in der Vorwoche gegen den SV Gebelzig wollte der Sportclub nun gegen den SV Neueibau, der seit dem zweiten Spieltag ungeschlagen war, nachlegen. Der SC zeigte erneut eine gute kämpferische Leistung und gewann letztlich verdient mit 1:0. Doch bei herbstlichen Bedingungen kamen die Gäste zunächst besser in die Partie. Bereits in der ersten Spielminute mußte Sportclubs Schlußmann Daniel Herklotz Kopf und Kragen riskieren, um einen frühen Rückstand zu verhindern. Nur kurze Zeit später hatte Marc Stübner die beste Gelegenheit für die Neueibauer, als er nach einer Flanke plötzlich völlig frei vor SC-Keeper Herklotz auftauchte. Doch sein Abschluß aus 10 Meter Torentfernung ging knapp über das Tor. Der Sportclub wachte nun auf und hatte seinerseits durch Maik Schirmer zwei Möglichkeiten. Doch seine Schüsse verfehlten das Gehäuse recht deutlich. In der Folgezeit entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel ohne zwingende Torraumszenen. So blieb es bis zur Pause beim torlosen Unentschieden.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit setzte der Neueibauer Tino Hensel zum Sololauf an, konnte jedoch im letzten Moment vom guten SC-Libero Sebastian Müller am Schuß gehindert werden. Auf der Gegenseite sorgte ein Freistoß des Großschweidnitzer Kapitäns für Gefahr, als sein langer Ball aus dem Halbfeld Stürmer Marco Hanske fand. Sein Kopfball konnte jedoch von einem Neueibauer Verteidiger geblockt werden und den Nachschuß parierte Torwart Patrick Kamke mit tollem Reflex. Den anschließenden Eckball konnten die Neueibauer zunächst klären, doch der Ball kam erneut zu Jan Lehmann. Dieser brachte den Ball gefährlich vors Tor. Dort setzte sich SC-Torjäger Sebastian Schack per Kopfball gegen die gesamte SV-Abwehr durch und köpfte zum umjubelten Führungstreffer ein. In der Folge erhöhte Neueibau den Druck und drängte auf den Ausgleich, doch Anderas Kern traf im Anschluß an einen Sololauf nur an den Pfosten. Auch die weit geschlagenen Bälle auf die großgewachsenen Stürmer konnte die gute SC-Abwehr klären. Da auch der Sportclub seine Kontermöglichkeiten nicht zu einem weiteren Torerfolg nutzen konnte, blieb es beim knappen Sieg für den Sportclub. Am kommenden Sonntag fährt der SC nach Friedersdorf. (mh/cr)
Torschütze:   1:0 Sebastian Schack (57.)
Aufstellung
Löbau:
  Daniel Herklotz - Max Heidorn, Sebastian Müller, Marco Hanske, Ricardo Riediger,
Martin Herklotz (ab 70. Robin Böhm), Sebastian Schack (ab 90.+1 Benjamin Noack),
Maik Schirmer, Martin Hentschel, Jan Lehmann, Alexander Graf
Gelbe Karte:   Robin Böhm
Aufstellung
Neueibau:
  Patrick Kamke - Robert Helzel, Andreas Kern, Marcel Heinrich (ab 58. Swen Fehlauer),
Oliver Otto, Tino Hensel (ab 78. Henry Wegner), Pascal Paul (ab 58. Remigiusz Dyka),
Karel Prasil, Lenny Groll, Roy Meinczinger, Marc Stübner
Gelbe Karte:   Robert Helzel, Tino Hensel, Andreas Kern
Zuschauer:   35
Ferdinand Meyer (SG Dresden-Striesen)
Heiko Petzold, 01156 Dresden (TSV Cossebaude)
Lukas Taugerbeck, 01309 Dresden (Eintracht Dobritz)
Sonnabend, 02.11.2019  
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10. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 02. November 2019
GFC Rauschwalde - LSV Friedersdorf 7:2 (5:2)
Derbys bringen so manche Überraschung und manchmal auch viele Treffer. So hatte das Spiel GFC gegen LSV am Ende ein klareres Ergebnis, als man es entsprechend dem Spielverlauf hätte erwarten können. Am Ende gewann Rauschwalde noch hoch mit 7:2, nachdem die Friedersdorfer das Spiel in der ersten Halbzeit kurzzeitig gedreht hatten.
Das Spiel begann mit einem kuriosen Treffer. Manche sahen, daß Martin Fettke dabei der Ball an die Hand sprang, das Schiedsrichterkollektiv bemerkte nichts dergleichen. Das Reklamieren von LSV-Torwart Patrick Maywald nutzte nichts – der Treffer zählte und die Gastgeber führten bereits in der dritten Minute mit 1:0. Doch die Friedersdorfer ließen sich davon nicht beeindrucken und nach verunglücktem Abwehrversuch der Gastgeber kam der Ball zu Richard Weinhold, der in der 15. Minute zum 1:1 ausglich. Fünf Minuten später gingen die Gäste sogar in Führung, als Richard Prang den Ball in den GFC-Strafraum zu Jan Strauß paßte. Dessen Gewaltschuß aus Nahdistanz konnte Roy Stübner im Gehäuse der Gastgeber zwar noch parieren, doch letztlich sprang der Ball zur LSV-Führung ins Netz (20.). Die Antwort der Rauschwalder ließ nicht lange auf sich warten und Felix Grundmann traf mit einem Distanzschuß aus etwa 30 Meter Entfernung nur an die Querlatte (27.). Aus ähnlicher Distanz versuchte sich Martin Wieczorek eine Minute später mit einem Freistoß, den LSV-Schlußmann Maywald jedoch parierte. Nach einer halben Stunde führte ein langer Paß von Josef Hintersatz zum erneuten Ausgleich. Der Friedersdorfer Verteidiger verschätzte sich, so hatte Fettke freie Bahn und schoß nach kurzem Sprint zum 2:2 ein (30.). Einen Distanzschuß von Rolle lenkte Keeper Maywald danach zur Ecke (34.). Nach einem eher harmlosen Rempler von Prang gegen Wieczorek kamen die Gastgeber danach zur Führung. Der Gefoulte ließ sich diese Möglichkeit nicht entgehen und verwandelte den Strafstoß überlegt zum 3:2 (34.). Der frustrierte LSV-Keeper ließ sich danach von Fettke irritieren. So landete der Abschlag von Maywald nur unweit bei Wieczorek, der nicht lange fackelte und den Ball halbhoch zum 4:2 ins kurze Eck schoß (36.). Eine schöne Kombination führte zum 5:2 für den GFC. Der Ball kam von Wieczorek über David Eckner zu Fettke, der mit einem halbhohem Schuß das Halbzeitresultat markierte (39.).
Die zweite Hälfte verlief weniger turbulent. LSV-Keeper Maywald hielt zunächst zwei Fernschüsse von Alexander Hensolt (55./60.), auf der anderen Seite lenkte GFC-Torwart Stübner einen Schuß von Strauß noch an den Querbalken (57.), ein weiterer Versuch von Strauß ging an den Pfosten (72.). Danach waren die Rauschwalder wieder an der Reihe. Erst scheiterte der eingewechselte Maximilian Köppe freistehend am LSV-Keeper (76.), der aber zwei Minuten später gegen den überlegten Schuß von Wieczorek machtlos war (78.). Fünf Minuten vor Spielende sprintet noch einmal Köppe auf der rechten Angriffseite, aber sein Schuß geht am zweiten Toreck vorbei. Das Schlußresultat von 7:2 fixierte schließlich Wieczorek mit seinem vierten Treffer an diesem Tag (90.). (cr)
Torfolge:   1:0 Martin Fettke (03.), 1:1 Richard Weinhold (15.), 1:2 Jan Strauß (20.),
2:2 Martin Fettke (30.), 3:2 Martin Wieczorek (34./FE), 4:2 Martin Wieczorek (36.),
5:2 Martin Fettke (39.), 6:2 Martin Wieczorek (78.), 7:2 Martin Wieczorek (90.)
Aufstellung
Rauschwalde:
  Roy Stübner - Christian Rolle, Thomas Horschke, Josef Hintersatz, Alexander Hensolt,
Franz-Benedikt Gerlich, David Eckner (ab 82. Christoph Preuß), Felix Grundmann,
Elias Seifert (ab 63. Maximilian Köppe), Martin Fettke (ab 46. Pierre Garbe),
Martin Wieczorek
Gelbe Karte:   Alexander Hensolt
Aufstellung
Friedersdorf:
  Patrick Maywald - Richard Weinhold (ab 53. Georg Bunzel), Martin Iffländer, Jan Strauß,
Richard Prang (ab 63. Christoph Lober), Jakub Ozimkowski (ab 82. Nick Riedel),
Richard Bunzel, Andreas Schröder, Fabian Neumann, Oliver Grabsch, Dominik Schubert
Gelbe Karte:   Jan Strauß, Richard Prang, Dominik Schubert
Zuschauer:   70
Frank Domel, 02943 Weißwasser (Blau-Weiß Kromlau)
Falk Lehnigk, 02953 Groß Düben-Halbendorf (SV Reichwalde)
Norick Michallek, 02828 Görlitz-Klingewalde (Holtendorfer SV)
Sonnabend, 02.11.2019 Fotos: cr
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10. Spieltag der Kreisliga Oberlausitz, Staffel 2
Vorinformation zur Ansetzung am SO, 03. November 2019
Schönbacher FV - SV Neueibau II SO, 14:00
Nach vier Niederlagen in Folge und einem besorgniserregenden Torverhältnis von 3:24 Treffern ist der Schönbacher FV auch nach dem jüngsten Erfolgserlebnis der Ostritzer mehr denn je unter Zugzwang. Allerdings ist die Aufgabe auch an diesem Spiel keine leichte. Mit der 2.Mannschaft des SV Neueibau kommt der aktuelle Tabellendritte nach Schönbach und dieser will seine gute Form sicher auch auf dem Sportplatz Schönbach unterstreichen. In der vergangenen Saison drehte die SFV-Elf nach 0:2-Rückstand noch die Partie und gewann mit 3:2 gegen Neueibau. Im Rückspiel hagelte es im März des Jahres dann aber eine herbe 0:5-Niederlage. So eine Pleite würde auch jetzt gut ins Bild passen, aber genau dieses möchten die Schützlinge von Jens Kießlich verhindern, zudem erwarten Umfeld und Zuschauer nach den jüngsten Ergebnissen eine Antwort von der jungen Schönbacher Mannschaft. Dennoch gehen die Gäste natürlich als klarer Favorit in die Begegnung. (stw) KreisligaS2
Liveticker Schönbach - Neueibau
Jonas Linke, 02826 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Wolfgang Pallmann, 02826 Görlitz (GFC Rauschwalde)
Louis Wohlfarth, 02826 Görlitz (SV Ludwigsdorf)
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Internationales Freundschaftsspiel am 02.Oktober 2019
Traditionsteam Slovan Liberec - Traditionsteam des Fußballverbandes Oberlausitz 6:2 (2:1)
Beide Traditionsteams vor dem Spiel
Durch die Jahrzehntelange Freundschaft zwischen dem Team-Manager und ehemaligen Präsidenten des Fußballverbandes in der Oberlausitz Johann Stein und Slovan Liberec mit Klubdirektor Libor Kleibl wurde für den 02. Oktober 2019, dem Vorabend der Deutschen Einheit, ein Freundschaftsspiel zwischen beiden Traditionsteams vereinbart. Schade, kurzfristig vor dem Spieltermin mußten aus unterschiedlichen Gründen fünf wichtige Spieler - nämlich Kapitän Falk Kunze (Bischofswerda, Riesa, Bautzen), Dirk Rettig (Aue, Cottbus, Hoyerswerda, Bautzen), Matthias Kopp (Ebersbach, Löbau, Bautzen, Kemnitz, Neueibau), Frank Menzel (Görlitz) und Thomas Meißner (Zittau, Holtendorf) - absagen. Ein Dankeschön geht an Richardo Riediger (Zittau, Großschweidnitz-Löbau, Neueibau) und Michael Enders (Spitzkunnersdorf), die kurzfristig zu unserem Team gestoßen sind.
Das Traditionsteam Oberlausitz im Stadion von Slovan Liberec
Hinten v. links: Johann Stein, Andreas Schön, Ronny Gutte, Steffen Pech, Frank Schüttig, Mike Lautenbach, Thomas Krüger, Michael Enders, Jürgen Seibt, Steffen Grimm, Franz Korn
Vorn von links: Peter Hasse, Jens Langanki, Thomas Worm, Steffen Worm, Marco Müller, Ricardo Riediger
Das Spiel wurde auf dem Kunstrasenplatz im Stadionareal ausgetragen. Das überaus fair geführte Spiel, auf spielerisch gutem Niveau, gewann der Gastgeber verdient. In der 1.Halbzeit führte der Gastgeber mit 2:1. Torschütze für unser Team war Peter Hasse. Kurz vor dem Halbzeitpfiff erzielte unsere Mannschaft den Ausgleichstreffer durch Jens Langanki, der jedoch wegen Handspiels nicht anerkannt wurde. Bis in die Schlußphase hielt unser Team ein achtbares 2:4, doch als die Profis ihre konditionellen Vorteile ausspielten und unserem Team die Luft ausging, mußten wir noch die zwei Treffer zum 2:6 hinnehmen. Bei unserem zweiten Treffer überlistete Mike Lautenbach gekonnt die gesamte Slovan-Abwehr. Obwohl unser Team sehr gut mitspielte, spielten die gestandenen ehemaligen Profis mit ihrer Erfahrung und den technischen Fähigkeiten die bessere Klinge. Es war eine gute Erfahrung für unser Team gegen so ein Star-Ensemble zu spielen. Nach dem Spiel wurde in der neuen Sportbar von Slovan Liberec, bei Speisen und Getränken mit der Klubführung das Champions-League Spiel Slavia Prag gegen Borussian Dortmund in gemütlicher Runde angesehen und bei guten Gesprächen die Sportfreundschaft ausgebaut. Ein herzliches Dankeschön geht an die Baufirmen Jan Czeczine und Mirko Stein, Robert Stein und David Ross aus Oderwitz sowie den Fußballverband Oberlausitz und Privatpersonen für die Unterstützung unserer Mannschaft.
Johann Stein (Teammanager/Ehrenpräsident des Fußballverband Oberlausitz)
Aufstellung
Liberec:
  Libor Kleibl (Clubdirektor Liberec, Mannschaftskapitän)
Richard Culek (Liberec, Bohemians Prag, Westerlo, Chemnitzer FC)
Martin Cupr (Liberec, Fortuna Düsseldorf, FC Pafos/Zypern)
Benjamin Vomacka (Liberec, Bohemians, Plsen, Slavia, Ostrava, Slovan Bratislava)
Ladislav Maier (Liberec, Rapid Wien)
Pavel Medynsky (Liberec, Slavia, Bohemians, Dukla, z.Z. Co-Trainer A-Team)
Petr Mislevec (Liberec, z.Z. Trainer B-Team)
Stanislav Trojan (Liberec)
Petr Miskovski (Liberec)
Karel Studeny (Liberec)
Martin Janosik (Liberec, Dobrovice)
sowie vier weitere Spieler
Torschützen:   Martin Janosik (3 Treffer), Martin Cupr, Richard Culek, Stanislav Trojan
Aufstellung
Oberlausitz:
  Steffen Pech (Bautzen, Mannschaftskapitän)
Michael Enders (Spitzkunnersdorf)
Steffen Grimm (Oberseifersdorf, Ebersbach, Zittau, Neueibau)
Ronny Gutte (Bautzen, Bischofswerda, Oppach)
Peter Hasse (Görlitz)
Thomas Krüger (Löbau, Zittau, Neugersdorf, Oppach)
Jens Langanki (Dynamo Dresden, Bischofswerda, Neukirch, Wehrsdorf)
Mike Lautenbach (Oppach, Neugersdorf, Bautzen)
Marco Müller (Seifhennersdorf, Zittau)
Ricardo Riediger (Löbau, Zittau, SC Großschweidnitz-Löbau, Neueibau)
Andreas Schön (Neustadt, Neugersdorf)
Frank Schüttig (Hainewalde, Zittau)
Steffen Worm (Seifhennersdorf, Zittau)
Thomas Worm (Seifhennersdorf, Zittau, Bertsdorf)
Torschützen:   Peter Hasse, Mike Lautenbach
Trainer:   Jürgen Seibt (Hirschfelde, Zittau)
Franz Korn (Bautzen, Königswartha, Kleinwelka)
Teammanager:   Johann Stein (Oderwitz, Olbersdorf, Hirschfelde, Zittau)
 
 
 
   
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10. Spieltag der NOFV-Oberliga Süd am SA, 26. Oktober 2019
FC Einheit Rudolstadt - FC Oberlausitz Neugersdorf 0:0
Erstmals blieb der FCO in einem Spiel der laufenden Saison einschließlich der Vorbereitung ohne eigenen Torerfolg. Folglich kann man dann nur punkten, wenn auch dem Gegner kein Treffer gelingt, was die Oberlausitzer Abwehr und allen voran Keeper Jiri Havranek mit seinem gehaltenen Elfmeter schließlich auch erfolgreich meistern konnte. Damit steht nach vorher vier Siegen sowohl das erste Punktspiel-Remis der Saison, als auch die erste Punkteteilung gegen Rudolstadt aus den bisherigen fünf Oberliga-Spielen zu Buche. Von der Tabellenkonstellation her ist dieser Auswärtspunkt sicher als Erfolg zu werten und am Ende waren sich beide Trainer in ihrer Spielauwertung darüber einig, daß das Spiel auch keinen Sieger verdient hatte. Während der FVO kurz vor der Halbzeitpause die große Chance zum Führungstor vergab, als Jakub Moravec und Josef Marek den Ball aus Nahdistanz nicht über die Linie bekamen, hielt am Ende vor allem Havranek mit zwei Großtaten in der zweiten Halbzeit den Punkt für Neugersdorf fest.
Der Elfmeter für Einheit Rudolstadt war höchst umstritten, sodaß es aus FCO-Sicht mehr ausgleichende Gerechtigkeit war, daß er nicht zur eventuellen Spielentscheidung geführt hat. Es hat sich gezeigt, daß der FCO gegen den besonders in der Anfangsphase - für eine Heimmannschaft eigentlich untypisch - defensiv eingestellten Gegner noch Schwierigkeiten im eigenen Spielaufbau hat. So ist mit zu erklären, daß es in einem wenig attraktiven Oberligaspiel keine Tore gab. Es folgen jetzt zwei Heimspiele innerhalb von vier Tagen: Am Donnerstag, den 31.10. um 13 Uhr empfangen wir den VfB Krieschow, am darauf folgenden Sonntag, den 3.11. um 13:30 Uhr den FC Eilenburg. (lb)
Aufstellung
Rudolstadt:
  Adam Marczuk - Lukas Schirrmeister, Georg Kaiser, Robert Bismark, Mateusz Szymanski,
Tommy Barth, Tom Krahnert, George Seturidze, Sven Rupprecht (ab 76. Tim Rühling),
Markus Güttich (ab 69. Tomasz Serweta), Marco Riemer (ab 84. Patrik Schlegel)
Gelbe Karte:   Mateusz Szymanski, Tom Krahnert
Aufstellung
Neugersdorf:
  Jiri Havranek - Antonin Rosa, Karl Petrick, Ronald Wolf, Colin von Brzezinski,
Jakub Moravec (ab 78. Eric Merkel), Jaroslav Dittrich (ab 89. Manuel Seibt),
Josef Marek, Tim Wockatz (ab 73. Tobias Drassdo), Tim Krutoff, Kevin Bönisch
Gelbe Karte:   Jiri Havranek, Antonin Rosa, Jaroslav Dittrich, Kevin Bönisch
Zuschauer:   86
Eric-Dominic Weisbach, 06130 Halle/Saale (TSV Leuna)
Tim Heyer, 38820 Halberstadt (Germania Halberstadt)
Christian Wesemann, 06456 Arnstein-Quenstedt (Eintr.Quenstedt)
Oberliga Süd Sonnabend, 26.10.2019 FCO auf YouTube
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09. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SO, 27. Oktober 2019
Holtendorfer SV - Bertsdorfer SV 3:2 (2:1)
Bei widrigen Witterungsbedingungen hat der Holtendorfer SV den langersehnten Dreier gegen die Gäste aus Bertsdorf geschafft. Der Sieg war aber bis zuletzt in Gefahr, denn nachdem die Gastgeber zahlreiche klare Torchancen ausließen, hatten die nie aufsteckenden Gäste bis zuletzt die Chance zum Ausgleich.
Der HSV begann druckvoll. Rocco Klug hatte die ersten drei Torchancen. Die erste war ein Freistoß, den er über den Bertsdorfer Kasten setzte (04.), Sekunden später parierte Gästekeeper Robert Schröter nach Zuspiel von Tobias Makosch die zweite Möglichkeit und schließlich entschärfte der Schlußmann der Gäste einen Schuß von Klug aus Höhe des linken Strafraumecks (07.). Die Gäste kamen nach zehn Minuten zu ihrer ersten Chance, aber der Holtendorfer Schlußmann Pascal-Stefano Fiedler lenkte den Schuß von Chris Lowaschi zur Ecke. Im Gegenzug setzte Makosch den Ball über die Querlatte und ein straffer Freistoß von Klug aus etwa 30 Meter Entfernung zischte in der 14. Minute an der langen Ecke vorbei. Ein Freistoß von Robert Scheffler war Ausgangspunkt der Holtendorfer Führung. BSV-Keeper Schröter wehrte den Schuß zwar noch ab, aber im Nachsetzen war Klug erfolgreich (15.). Der nächste Versuch von Scheffler wurde zur Ecke geklärt (20.). Zwei Minuten später waren die Gäste nach einem ihrer wenigen Konter erfolgreich. Keeper Fiedler parierte zunächst einen Schuß von Paul Bilz aus Nahdistanz, den folgenden Eckball setzte Tim Oguntke zum 1:1 ins Netz (22.). Die Gastgeber schlugen fünf Minuten später zurück. Klug erlief sich den Ball auf der linken Angriffseite gegen seinen Kontrahenten und schoß das Leder ins lange Eck (27.). Weitere gute Möglichkeiten in der ersten Halbzeit hatte der HSV durch Riahi (30.), Scheffler (32./35.) und Klug (40.), doch immer war der Gästetorwart auf dem Posten.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigten die Gastgeber, wie man es richtig macht und legten nach dem Wiederanpfiff den dritten Treffer nach. Scheffler paßte in die Mitte auf Makosch, der ebenso überlegt per Flachschuß aus Nahdistanz zum 3:1 verwandelte (47.). So einfach verlief das weitere Spiel in Folge für die Gastgeber aber nicht mehr. Nach Flanke von Oguntke setze Bilz das Leder nach einem Konter der Gäste noch über das Tor (53.), doch wenig später kam Bilz bei einem Zweikampf mit Riahi im HSV-Strafraum zu Fall. Den schmeichelhaften Foulelfmeter, den Schiedsrichter Amir Dilmaghani verhängte, nutzte Lowaschi sicher zum 3:2 (55.). Vier Minuten später hatte Klug die Großchance zur Spielentscheidung, doch er schoß aus Nahdistanz unbedrängt am Tor vorbei. Der nächste Schuß des HSV durch den eingewechselten Marc Backhaus war zu harmlos (67.). Selbst ein heilloses Durcheinander im Bertsdorfer Strafraum konnten die Gastgeber nicht nutzen (75.). Am Ende hatte der HSV noch Glück, daß die Versuche von Lowaschi (78.) und Oguntke (85.) erfolglos waren. Am Ende gewann der HSV gemessen an Spiel- und Chancenanteilen verdient drei Punkte. (cr)
Torfolge:   1:0 Rocco Klug (15.), 1:1 Tim Oguntke (22.), 2:1 Rocco Klug (27.),
3:1 Tobias Makosch (47.), 3:2 Chris Lowaschi (55./FE)
Aufstellung
Holtendorf:
  Pascal-Stefano Fiedler - Sebastian Malth, Arne Zenner, Christoph Arlt,
Falco Günzel, Adam Riahi, Christoph Hirsch (ab 60. Marc Backhaus),
Christoph Gabriel, Tobias Makosch, Rocco Klug, Robert Scheffler
Gelbe Karte:   Robert Scheffler
Aufstellung
Bertsdorf:
  Robert Schröter - Martin Räbiger, Phil Kettner, Nick Anders (ab 87. Jonas Breizke),
Leon Lagemann, Chris Lowaschi, Philipp Strauß (ab 58. Philipp Urban),
Tim Oguntke, Marcus Otto, Paul Bilz (ab 58. Leon Kubiziel), Sebastian Gerken
Gelbe Karte:   Philipp Urban, Robert Schröter, Tim Oguntke, Phil Kettner
Zuschauer:   35
Amir Dilmaghani, 02625 Bautzen (FC Oberlausitz Neugersdorf)
Norbert Kaulfersch, 02829 Schöpstal-Ebersbach (Medizin Görlitz)
Bernd Kroschwald, 02827 Görlitz-Weinhübel (Eintracht Niesky)
Sonntag, 27.10.2019 Fotos: cr
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09. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 26. Oktober 2019
LSV Friedersdorf - Eintracht Niesky II 5:3 (2:1)
Am Sonntag empfingen die Friedersdorfer die Landesligareserve des FV Eintracht Niesky zum 5. Heimspiel der Spielserie 19/20. Die vorangegangenen Duelle waren stets sehr torreich. Auch heute sollten die vielen Zuschauer acht Treffer zu sehen bekommen. Fast 150 waren gekommen, um sicher auch die Auslosung zum Pokalviertelfinale des Kreispokales zu erleben. Vielen Dank an Staffelleiter Thomas Frieser, daß die Auslosung diesmal in Friedersdorf stattfand. Bei kaltem Dauerregen gingen beide Mannschaften sofort zur Sache. Es wurde schnell nach vorn gespielt und beide Vertretungen hatten Tormöglichkeiten. Die zweite Chance für den LSV köpfte Jan Strauß nach einer Flanke durch Dominik Schubert von der linken Seite zur Führung ein. Nur sieben Minuten später markierte Schubert gar das 2:0. Der Favorit wackelte nun kräftig. Leider mußte Lukas Bunzel ausgewechselt werden, der sich verletzt hatte. Kevin Kretschmer besorgte den Anschlußtreffer und das Spiel wurde trotz Nieselregen und 5 Grad immer hitziger. Kurze Zeit später mußte Marcus Schneider wegen Tätlichkeit vom Platz. Der LSV brachte die knappe Führung in die Pause.
Zur zweiten Halbzeit konnte Jakub Ozimkowski wegen einer Verletzung leider nicht mehr antreten. Der eingewechselte Georg Bunzel bewies nach Wiederanpfiff einmal mehr seinen Torinstinkt und schoß das 3:1 in der 47. Minute von der halbrechten Seite. Niesky versuchte nun den Angriffsdruck zu erhöhen, doch die Schwarz-Roten standen stabil. Hier war besonders Oliver Grabsch eine feste Größe in der LSV-Abwehr. Eine Viertelstunde vor Schluß zeigte erneut Georg Bunzel seine Klasse und hob den Ball aus gut 20 Metern über den Nieskyer Torwart Oliver Haase hinweg zum 4:1. Eintracht zeigte sich unbeeindruckt und Julien Günther verkürzte auf 2:4 aus Nieskyer Sicht. Die endgültige Entscheidung für den LSV gelang Morris Krause, der den Ball aus zentraler Position und etwa 10 Meter Entfernung zum 5:2 im Netz versenkte. Das war aber noch nicht alles, denn der letzte Treffer gelang dem Nieskyer Denis Cudak. (dm/cr)
Torfolge:   1:0 Jan Strauß (21.), 2:0 Dominik Schubert (28.), 2:1 Kevin Kretschmer (35.),
3:1 Georg Bunzel (47.), 4:1 Georg Bunzel (76.), 4:2 Julien Günther (77.),
5:2 Morris Krause (86.), 5:3 Denis Cudak (87.)
Aufstellung
Friedersdorf:
  Patrick Maywald - Richard Bunzel, Martin Iffländer, Oliver Grabsch, Dominik Schubert,
Richard Prang (ab 75. Morris Krause), Andreas Schröder, Jan Strauß, Fabian Neumann,
Jakub Ozimkowski (ab 46. Cihan Adam), Lukas Bunzel (ab 35. Georg Bunzel)
Gelbe Karte:   Keine
Aufstellung
Niesky:
  Oliver Haase - Bruno Preuß (ab 46. Franz Halla), Richard Dominik, Kevin Kretschmer,
Marcus Schneider, Jacob Hoffmann (ab 70. Julien Günther), Tobias Gauernack,
Denis Cudak, Marcel Wenzel, Manuel Fiebig, Erik Winkler (ab 84. Jens Stübner)
Rote Karte:   Marcus Schneider
Gelbe Karte:   Erik Winkler, Jens Stübner
Zuschauer:   148
Max Nerger, 02763 Zittau (VfB Zittau)
Dr. Mario Thieme, 02625 Bautzen (SV Neueibau)
Thomas Frieser, 02763 Bertsdorf-Hörnitz (Bertsdorfer SV)
Sonntag, 27.10.2019 Foto: dm
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09. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 26. Oktober 2019
Lok Schleife - Blau-Weiß Obercunnersdorf 0:0
Aufstellung
Schleife:
  Leon Schur - Philip Dokter, Maximilian Kästel, Felix Lampe, Andreas Zuchold,
Robert Kranig, Benedikt Schuster (ab 86. Johannes Ladusch), David Sonnert,
Lars Briesemann, Dario Koschel (ab 49. Willi Korla), Jonas Michlenz
Gelbe Karte:   Robert Kranig
Aufstellung
Obercunnersd.:
  Julius Herrmann - Benjamin Jöst, Niklas Schulze, Marcel Börnert,
Toni Stein, Marcel Heinrich, Felix Herrmann, Adrian Reinke,
Eric Neisser, Christoph Süselbeck, Jeremy Hofmann
Gelbe Karte:   Adrian Reinke, Niklas Schulze
Zuschauer:   58
Jakob Holling, 01896 Ohorn (TSV Pulsnitz)
Clemens Mey, 01920 Steina (Bischofswerdaer FV)
Vincent Lamping (Bischofswerdaer FV)
Sonnabend, 26.10.2019  
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09. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 26. Oktober 2019
VfB Zittau - FSV Kemnitz 1:1 (0:0)
Torfolge:   1:0 Holger Handschick (49./EM), 1:1 Patrick Rönsch (60.)
Aufstellung
Zittau:
  Stephan Jakab - Nino Scharfen, Robert Vollrath, Stephan Jungmichel, Hauke Höhne,
Philipp Bergmann (ab 66. Fabian Dornig), Anthony Brendler (ab 70. Dominik Schlegel),
Moritz Keller, Holger Handschick, Enrico Neumann,Tom Rungius (ab 46. Mirko Albert)
Gelbe Karte:   Keine
Aufstellung
Kemnitz:
  Axel Pollesche - Markus Berner, Nick Hillmann, Richard Renger,
Manuel Hanisch, Leon Freudenberg (ab 78. Max Neumann),
Patrick Rönsch, Georg Kuttig, Arne Salomo, Paul Renger, Willi Sasse
Gelbe Karte:   Manuel Hanisch, Paul Renger
Zuschauer:   106
Marcel Gundel, 02827 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Christoph Gundel, 02827 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Jonas Linke, 02826 Görlitz (Blau-Weiß Deutsch-Ossig)
Sonnabend, 26.10.2019  
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09. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 26. Oktober 2019
SV Neueibau - GFC Rauschwalde 2:0 (1:0)
Torfolge:   1:0 Pascal Paul (17.), 2:0 Robert Helzel (48.)
Aufstellung
Neueibau:
  Marvin Simon - Gregor Mehn (ab 65. Stefan Seibt), Tino Hensel, Pascal Paul,
Robert Helzel (ab 78. Marcel Heinrich), Andreas Kern (ab 73. Karel Prasil),
Lenny Groll, Marc Stübner, Roy Meinczinger, Jan Simon, Swen Fehlauer
Gelbe Karte:   Marc Stübner
Aufstellung
Rauschwalde:
  Roy Stübner - Thomas Horschke, Christian Rolle, Franz-Benedikt Gerlich, Martin Fettke,
Christoph Preuß (ab 75. Michel Miedrich), Maximilian Köppe (ab 89. Tobias Paulig),
Josef Hintersatz, Felix Grundmann, David Eckner, Björn Nitsche (ab 69. Elias Seifert)
Gelbe Karte:   Roy Stübner, Thomas Horschke
Zuschauer:   53
Sebastian Winkler, 02943 Weißwasser (Lok Schleife)
Kai Rosenstengel, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Malte Witt, 02943 Weißwasser (VfB Weißwasser)
Sonnabend, 26.10.2019  
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09. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 26. Oktober 2019
SV Gebelzig - SC Großschweidnitz-Löbau 1:2 (0:0)
In einem niveauarmen Spiel gegen den Abstieg entführte der Sportclub aus Großschweidnitz-Löbau drei wertvolle Punkte aus Gebelzig. Zwingende Torchancen konnten beide Mannschaften in der ersten Hälfte nicht herausspielen bzw. resultierten aus Standardsituationen. Nach zwei Eckbällen durch Jan Lehmann in der 12. Minute ergaben sich Chancen für die Gäste, doch Sebastian Müller konnte sie nicht verwerten. Sieben Minuten später legte Ricardo Riediger für Andreas Graf auf, doch auch dieser Schuß verfehlte das Gebelziger Gehäuse knapp. Kurz darauf spielten sich Martin Gerber und Marius Becker auf der linken Seite durch, doch auch hier war am Strafraum der Gäste Schluß. Einen Freistoß von Gerber von der linken Seite köpfte Müller gerade noch zum Eckball (28.).
Nach der Pause verstärkten die Gebelziger ihre Angriffsbemühungen. Gleich nach dem Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit stürmte Becker in den SC-Strafraum, wurde dort aber vom Ball getrennt (47.). Für eine scheinbare Erlösung sorgte Kevin Robert in der 65. Minute, als er einen Eckball von Tom Großpietsch von der Strafraumgrenze zur Führung für die Gebelziger versenkte. Doch die Freude währte nur zwei Minuten, denn erneut nach einem Eckball köpfte Sebastian Schack den Ball zum Ausgleich ins Gebelziger Tor (67.). Die Gäste wurden nun munterer und nutzten die inkonsequente Abwehrarbeit zur Führung. Ein wohl noch abgefälschter Schuß von Schack fand den Weg ins linke untere Eck (72.). Die Gastgeber gaben nicht auf, doch sowohl ein Kopfball von Jonathan Rehle (80.) als auch ein Schuß von Robert (82.) blieben erfolglos. Die letzte Chance im Spiel hatte Gerber in aussichtsreicher Position, jedoch kam der Ball zu überraschend für ihn auf der linken Seite an (90.). Einen Freistoß von Großpietsch bereits in der Nachspielzeit konnte Schlußmann Daniel Herklotz noch per Faustabwehr entschärfen. Am kommenden Wochenende reisen die Gebelziger zu Schlußlicht Rot-Weiß nach Olbersdorf, wo bei der gegenwärtigen Tabellensituation ein Sieg fast schon Pflicht ist. (tk/cr)
Torfolge:   1:0 Kevin Robert (65.), 1:1 Sebastian Schack (67.), 1:2 Sebastian Schack (72.)
Aufstellung
Gebelzig:
  Toni Schütze - Karsten Obierski, Moritz Herzberg (ab 33. Willi Weise),
Jonathan Rehle, Tom Großpietsch, Nico Richter (ab 83. Niclas Escher),
Baruch Soldan, Hannes Trocha, Marius Becker, Kevin Robert, Martin Gerber
Gelbe Karte:   Keine
Aufstellung
Löbau:
  Daniel Herklotz - Max Heidorn, Sebastian Müller, Andreas Graf (ab 59. Alexander Graf),
Rico Flammiger, Ricardo Riediger, Jan Lehmann (ab 46. Martin Berndt), Georg Schierz,
Robin Böhm (ab 89. Steven Klose), Sebastian Schack, Martin Hentschel
Gelbe Karte:   Alexander Graf
Zuschauer:   65
Sandro Mollinger, 02625 Bautzen (Grün-Weiß Hochkirch)
Kevin Ackermann, 02625 Bautzen (Post Germania Bautzen)
Franz Koller (FSV Lauta)
Sonnabend, 26.10.2019  
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09. Spieltag der Kreisoberliga Oberlausitz am SA, 26. Oktober 2019
NFV Gelb-Weiß Görlitz - Rot-Weiß Olbersdorf 4:4 (2:3)
Torfolge:   1:0 Michael Jeschke (02.), 1:1 Martin Linke (05.), 1:2 Robert Wunderlich (13.),
1:3 Markus Rudolf (39.), 2:3 Michael Jeschke (45.), 3:3 Myamen Alkhalil (51.),
4:3 Michael Jeschke (58.), 4:4 Ralf Hoffmann (72.)
Aufstellung
Görlitz:
  Stepan Andruszczyszyn - Clemens Simon, Nick Lange, Simon Thomas,
Daniel Konieczny, Rafal Chyla, Florian Qach (ab 75. Adil Houry), Julius Häser,
Michael Jeschke, Myamen Alkhalil, Dawid Dang (ab 46. Othman Zino)
Gelbe Karte:   Simon Thomas, Julius Häser
Aufstellung
Olbersdorf:
  Robert Jungmichel - Rick Böttner (ab 31. Philipp Kunze), Björn Günther, Martin Linke,
Markus Rudolf (ab 66. Conrad Ursinus), Eric Hoffmann, Ralf Hoffmann, Tony Jähnig,
Robert Wunderlich, Philipp Zabel, Stefan Saalbach (ab 80. Markus Glauche)
Gelbe Karte:   Björn Günther, Eric Hoffmann
Zuschauer:   57
Steffen Ott, 02708 Löbau (SV Horken Kittlitz)
Tilo Schulze, 02747 Herrnhut-Ruppersdorf (Herrnhuter SV)
Robert Buder, 02708 Löbau (FSV Neusalza-Spremberg)
Sonnabend, 26.10.2019  
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COMPACT-Magazin 11/2019 (25.10.2019)
Klimawahn & Endzeitsekten
Jürgen Elsässer im Gespräch mit Hans-Christoph Bernd (AfD) und Martin Müller-Mertens (rechts)
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COMPACT-Magazin November 2019: "Die Klimabewegung wird immer radikaler: Die Endzeitsekte 'Extinction Rebellion' legte tagelang den Verkehr in der Innenstadt von Berlin lahm - doch keiner wurde verhaftet, die Medien berichteten entzückt. Unser Reporter war vor Ort und zeichnet ein Sittengemälde, mehrere Artikel leuchten die Hintergründe aus. Und: In COMPACT lesen Sie, welche Milliardäre die grünen Extremisten unterstützen. – Im Dossier "30 Jahre Mauerfall" decken wir auf, wie Betonkommunisten die friedliche Revolution in Blut ertränken wollten - und warum das Vorhaben scheiterte."
Themen der COMPACT-Ausgabe November 2019 u.a.:
Amok in Halle: Der Nazi-Joker
Absturz BRD: Megakrise im Anmarsch
Öko-Diktatur: Ein grüner Pionier warnt
Berlin wird Afrika: Schwarze Dealer, grüne Freunde
Weitere aktuelle Beiträge bei COMPACT-Online u.a.:
Ost-Wahlen sind bald vorbei – Serviert der MDR Uwe Steimle jetzt ab?
Nach Deutschland geflüchtete Dschihadisten begehen erneut Massaker in Syrien
Arbeitsplatzvernichter E-Auto: Jobkiller-Tsunami tobt über Bosch
Mainstream-Medien färben Traktor-Demonstranten braun
Erinnerung an das, was vor und beim deutschen Angriff auf Polen vor 80 Jahren tatsächlich geschah
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Freie Welt TV - Das ganze Bild (21.10.2019)
General a.D. Joachim Wundrak bei Beatrix von Storch
Wie einsatzfähig ist die Bundeswehr?
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Zuletzt erschienen:
Wie einsatzfähig ist die Bundeswehr? Joachim Wundrak bei Beatrix von Storch  (21.10.2019)
Gloria von Thurn und Taxis bei Beatrix von Storch  (30.09.2019)
Deutsche Flüchtlingspolitik zerstört Herkunftsländer-Serge Menga trifft Beatrix v. Storch  (16.09.19)
Meinungsfreiheit im Kreuzfeuer der Linken - Axel Krause bei Beatrix von Storch  (19.08.2019)
Die Herrschaft des Unrechts - Dr. Ulrich Vosgerau bei Beatrix von Storch  (06.08.2019)
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Ältere Beiträge in der Rubrik Ereignisse
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tages-lutz (21.10.2019)
Lutz Bachmann äußert sich zu aktuellen Themen der Zeit
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Zuletzt erschienen:
tages-lutz nach der Demo 21.10.2019 sonder-lutz zu Halle 11.10.2019
tages-lutz zur Türkei 09.10.2019 sonder-lutz zu Anzeigen 08.10.2019
 
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08. Spieltag der Kreisliga Oberlausitz, Staffel 2 am SO, 20. Oktober 2019
Schönbacher FV - TSV Spitzkunnersdorf 1:3 (0:2)
Nach der dritten Niederlage in Folge finden sich die Schönbacher Kreisliga-Fußballer am Ende der Tabelle wieder. Im Heimspiel gegen den TSV Spitzkunnersdorf nutzte man eigenen Chancen nicht und mußte sich folgerichtig effizienteren Gästen mit 1:3 geschlagen geben. Dabei starteten die Schützlinge von Trainer Jens Kießlich druckvoll und engagiert in die Begegnung. Die zahlreichen Zuschauer sahen bei herrlichem Herbstwetter eine forsche Heimmannschaft, die aber vergaß, den Führungstreffer zu erzielen. Schüsse von Marc Klinger, Tobias Krause und Felix Adler brachten nicht den gewünschten Ertrag. Spitzkunnersdorf präsentierte sich in Lauerstellung und wartete auf Fehler der SFV-Elf. Ein solcher führte in der 20. Minute zum 0:1. Schönbach verteidigte halbherzig und Tom Horeni bedankte sich mit dem etwas überraschenden Führungstreffer der Gäste. Nach dem Rückstand wollten die Gastgeber den schnellen Ausgleich. Das Tor der Spitzkunnersdorfer blieb aber wie vernagelt. Fast schon bezeichnend ereilte den SFV kurz vor dem Seitenwechsel der zweite Nackenschlag, denn Nico Förster fälschte einen Freistoß der Gäste unhaltbar ins eigene Tor ab. Sein Bruder Tom war zwischen den Pfosten machtlos.
Mit Wut im Bauch kam Schönbach aus der Kabine und ergriff sofort die Initiative, doch im gegnerischen Strafraum fehlte der SFV-Elf die letzte Durchschlagskraft. Spitzkunnersdorf machte es wieder besser. Der eingewechselte Tim Wiechert erhöhte auf 0:3 und sorgte für eine Vorentscheidung. Dem Schönbacher Team konnte man auch in der Folge nichts vorwerfen - bis auf die mangelhafte Verwertung der eigenen Torchancen. Nils Lutze gelang mit einem sehenswerten Schuß ins untere Eck aus 20 Metern das 1:3, zu mehr sollte es in einer hektischen Schlußphase aber nicht mehr reichen. Mit der sechsten Niederlage im achten Spiel verpaßte Schönbach den Sprung in das Tabellenmittelfeld und liegt stattdessen nun auf dem vorletzten Platz. Dennoch gibt dieses Spiel wieder Mut für die kommenden Aufgaben. Gemeinsam kann sich der SFV aus der prekären Lage befreien. (stw/cr)
>>  Aufzeichnung des Spiels in gesamter Länge <<
Torfolge:   0:1 Tom Horeni (20.), 0:2 Nico Förster (44./ET), 0:3 Tim Wiechert (53.),
1:3 Nils Lutze (70.)
Aufstellung
Schönbach:
  Tom Förster - Nico Förster, Marc Klinger, Jan Brzezina, Nils Lutze (ab 87. Marco Kügler),
Florian Kießlich, Felix Adler, Fabien Ludwig, Robert Groth (ab 61. Juan Pablo Bächi),
Robin Freudenthal, Tobias Krause (ab 81. Franz Hanspach)
Gelbe Karten:   Florian Kießlich
Aufstellung
Spitzkunnersd.:
  Robin Jähnke - Nico Michler, Willy Schröter, Nico Wald, Markus Enders,
Robin Brendel (ab 46. Tim Wiechert), Tom Horeni, Dominik Fournes,
Michael Enders, Tobias Knechtel, Frank Adam (ab 68. Rocco Jungnickel)
Gelbe Karten:   Robin Brendel, Tobias Knechtel, Frank Adam
Zuschauer:   137
Arian Fischer, 02763 Zittau (VfB Zittau)
Thomas Gentsch, 02763 Zittau (Rot-Weiß Olbersdorf)
Patrick Heyne, 02763 Zittau (Rotation Oberseifersdorf)
Sonntag, 20.10.2019  
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08. Spieltag der Landesliga Sachsen am SA, 19. Oktober 2019
Kickers Markkleeberg - FSV Neusalza-Spremberg 0:2 (0:2)
Der FSV Neusalza-Spremberg hat am verganenen Sonnabend nach zwei derben Heimpleiten gegen Budissa Bautzen (1:4/Landesliga) und VFC Plauen (0:5/Landespokal) den Weg zurück in die Erfolgsspur gefunden. Beim Kellerkind Kickers Markkleeberg mußte Gästetrainer Andre Kohlschütter auf einige Akteure verzichten. So fehlte Stammtorwart Dominic Schiring (Rotsperre), Tommy Hentschel und Willi Berge (beide Urlaub), Anton Stehr und kurzfristig auch Gillian Köhler (beide Krankheit). FSV-Abwehrspieler Tom Nathe gab nach langer Verletzungspause sein Startelfcomeback und zeigte seinem Trainer und den wenigen Zuschauern im Sportpark Camillo Ugi eine starke Leistung, die er schon in der Anfangsphase mit dem Führungstor krönte. Nach einer Freistoßeingabe von Paul Jockusch war der Innenverteidiger in der neunten Minute zur Stelle und köpfte aus Nahdistanz zum 0:1. Das gab den Gästen Selbstvertrauen und sie bestimmten in der Folge die Begegnung. Der ebenfalls neu in die Startelf beorderte Friedrich Töpfer scheiterte in der 18. Minute gegen Keeper Paul Reichelt und verpaßte einen Treffer gegen seinen Jugendverein. Die Markkleeberger fanden kaum statt und verspielten ihre Angriffe mit schlechtem Paßspiel, was aber auch an der konzentriert verteidigenden FSV-Defensive lag. In der 38. Minute hatte der zweite FSV-Innenverteidiger Kacper Haldas einen Geistesblitz, als er mit einem weiten Paß seinen polnischen Landsmann Radoslaw Sarelo bediente. Der umkurvte den Markkleeberger Keeper Reichelt und schoß zum 0:2 ein. Kurz vor der Pause hätten die Gäste eigentich den dritten Treffer markieren müssen. Zunächst klatschte der Schuß von FSV-Kapitän Paul Kant an den Torpfosten. Den Abpraller bekam Lukas Bouska aus nächster Nähe nicht im Kasten unter und auch der Versuch von Jockusch ging knapp am langen Pfosten vorbei (41.).
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Im zweiten Spielabschnitt stellten die Gastgeber ihr Spielsystem um und wurden deutlich besser, der FSV bekam jetzt Probleme und konnte sich bei Schlußmann Marc Röhricht bedanken, daß dieser immer wieder gedankenschnell parierte. Zunächst hielt er gegen Ronny Mewes (51.) und anschließend entschärfte er auch einen gefählichen Hinterhaltsschuß von Fridolin Schwaiger (62.). Der FSV 1990 Neusalza-Spremberg spielte in der Schlußviertelstunde die sich bietenden Räume und Konter zu schlampig aus und vergab so die mögliche Vorentscheidung. Der eingewechselte Petr Mecir traf bei einem Gegenstoß nur an das Außennetz (76.). Bei einem Kopfball der Gastgeber aus bester Position war erneut FSV-Schlußmann Röhricht zur Stelle (78.). In der Schlußminute und in der Nachspielzeit hätten die Jungs vom Hänscheberg weitere Treffer auf ihr Konto verbuchen können. Nach einer Flanke von Mecir beförderte Sarelo den Ball mit der Brust in den Kasten der Kickers, der Treffer fand jedoch wegen Abseits keine Anerkennung (90.). Mit dem Schlußpfiff versuchte sich nochmals David Haist mit einem Distanzschuß, der ebenfalls nichts mehr einbrachte (90.+4). Eine gute erste Halbzeit brachte den Gästen somit wichtige drei Punkte ein, den zweiten Spielabschnitt muß man aber nochmals aufarbeiten und wieder versuchen, zwei gute Halbzeiten zu spielen. (gs/cr)
Torfolge:   0:1 Tom Nathe (09.), 0:2 Radoslaw Sarelo (38.)
Aufstellung
Markkleeberg:
  Paul Reichelt - Marcel Zobelt (ab 46. Philipp Galetzka), Alexander Marzog,